Flachbildfernseher Produktberater
HD ready, HDTV, Full HD, 1080i, 720p, ... Wer heute den Kauf eines neuen Fernsehers plant, kommt um diese Begriffe nicht herum. Wir erklären die wichtigsten Grundlagen der neuen flachen Fernsehwelt, liefern Ihnen einen Überblick über die aktuelle Situation auf dem TV-Markt, und sagen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Die neuen LCD- und Plasma-TVs haben eine größere Bildschirmdiagonale, sind dabei mit nur wenigen Zentimetern Dicke wesentlich flacher und Platz sparender als die Röhrenfernseher (vor allem Geräte, die an der Wand montiert werden können), sie sehen in der Regel moderner und eleganter aus - und sie ermöglichen nicht zuletzt auch eine deutlich bessere Bildqualität.

Flachbildfernseher: Bereit für die Zukunft des Fernsehens
Bei den Röhrenfernsehern handelt es sich heute dagegen um Auslaufmodelle, die zwar vergleichsweise günstig sind, aber vor allem in einem maßgeblichen Punkt versagen: Sie sind nicht zukunftsfähig, oder auf Neudeutsch: Sie sind nicht "HD ready".
Wer HDTV (hochaufgelöstes Fernsehen) oder Blu-ray Discs oder HD DVDs (die beiden miteinander konkurrierenden Nachfolgeformate der DVD) nutzen möchte, muss sich also früher oder später von der Röhre verabschieden. Für ein schleichendes Ende der klobigen Kisten sprechen auch die Zahlen: 2006 wurden in Deutschland erstmals mehr Flachbildfernseher verkauft als Röhrenfernseher, ein Trend der sich verstärkt fortsetzen wird. Deutschland ist also auf dem besten Weg, "HD ready" zu sein - auch wenn die passenden, hoch auflösenden Angebote (Stichwort: HDTV) derzeit noch Mangelware sind.
Die heute angebotenen Flachbildschirme basieren auf der Plasma- oder der LCD-Technik. Bei beiden Typen besteht der Bildschirm aus einer festen Anzahl von Bildpunkten (Pixel), die mit unterschiedlichen Methoden einzeln zum Leuchten gebracht werden und so zusammen das Bild ergeben.
LCD
LCD steht für engl. "Liquid Crystal Display", dt. Flüssigkristallbildschirm. Eine dünne Schicht dieser Kristalle wird konstant von hinten angeleuchtet, während die einzelnen Bildpunkte ihre Lichtdurchlässigkeit verändern können. Jeder Bildpunkt besteht wiederum aus drei Farbzellen (Subpixel) in den Grundfarben Rot, Grün und Blau. Die Farbe des gesamten Bildpunkts entsteht dann durch die unterschiedliche Durchlässigkeit der Farbzellen und die dadurch erfolgende Farbmischung.
Plasma
Auch bei den Plasma-TVs besteht jeder Bildpunkt aus drei Kammern. Diese sind allerdings mit einem Edelgasgemisch gefüllt, das durch Stromimpulse ionisiert ("gezündet") und damit zu Plasma wird. Die dabei entstehende UV-Strahlung bringt einen Leuchtstoff in der jeweiligen Kammer dazu, sichtbares Licht in einer der drei Grundfarben abzugeben.
Eine generell gültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Frühere LCD-Modelle hatten zwar Probleme mit der Schwarzdarstellung und der flüssigen Wiedergabe schneller Bewegungen; diese Probleme scheinen die Hersteller der neuesten LCDs aber langsam in den Griff zu bekommen - zumindest laut jüngster Testberichte. In den Punkten Kontrast und Farbsättigung, die bisher ein Plus der Plasma-TVs waren, haben sich die beiden Gerätetypen neuesten Tests zufolge ebenfalls angeglichen.

LCD gegen Plasma: Derzeit kein klarer Gewinner
Auch die berüchtigten Nachteile der Plasma-TVs, der Einbrenneffekt und das Nachleuchten von längere Zeit unbewegten Bildschirminhalten, sind demnach im Normalbetrieb heute kaum noch ein Problem, weil es verschiedene Techniken gibt, wie etwa eine minimale Bildverschiebung, die diese Effekte verhindern sollen. Nur Konsolenspieler, die sich möglicherweise wochenlang mit nur einem Spiel beschäftigen (in dem z.B. eine Zeitanzeige ständig eingeblendet ist), sollten derzeit eher zu einem LCD greifen.
Eine Aussage über generelle Qualitätsunterschiede zwischen den beiden Gerätetypen lässt sich also kaum noch treffen. Auch das Begutachten eines Fernsehers im Elektronikmarkt hilft übrigens nur selten weiter, unter anderem weil die Beleuchtung dort meist zu grell ist, das Quellmaterial oft ungeeignet und nicht zuletzt auch weil die Fernseher ab Werk fast nie optimal eingestellt sind. Stattdessen sollten Sie die Testberichte zu den Geräten lesen, die Sie interessieren. Ein schlechtes Plasma-Display kann in der Bildqualität deutlich weniger überzeugen als ein hochwertiges LCD – und eben auch umgekehrt. Nicht ausgereifte Technik, oder einfach nur ältere Modelle, die als Schnäppchen angepriesen werden, gibt es überall, und in den Tests erfahren Sie auch, wie die Bildqualität bei optimaler Einstellung des Geräts und ungeachtet aller Werbeversprechen wirklich ist.
Die Größe eines LCD- oder Plasma-TVs wird wie bei den Röhrenfernsehern in der Länge der Bildschirmdiagonale angegeben, entweder in Zentimetern oder Zoll (1 Zoll = 2,54 cm). Geräte unter 42 Zoll (~106 cm) gibt es fast nur in LCD-Technik, bei Geräten über 50 Zoll handelt es sich derzeit fast ausschließlich um Plasma-TVs. Die Tendenz geht bei beiden Bauweisen zu immer größeren Geräten. Für beide Varianten gilt außerdem, dass sie nur im Breitbildformat 16:9 erhältlich sind.

Die neuen TVs: Flacher, schicker und größer
Welche Größe für Sie interessant ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst sollte der neue Fernseher natürlich zum Rest der Einrichtung Ihres Wohnzimmers passen, und nicht den ganzen Raum dominieren. Außerdem ist zu bedenken, dass Sie weder zu nah am TV noch zu weit davon entfernt sitzen sollten. Als Faustregel gilt, dass der Sitzabstand zum Fernseher etwa das zwei- bis dreifache der Bildschirmdiagonale betragen sollte.
Interessant bei den Flachbildfernsehern ist neben der Größe auch die Auflösung des Bildschirms. Wie oben erklärt, besteht das Display aus vielen kleinen Bildpunkten, die zusammen das wahrgenommene Bild ergeben. Bei einem Röhrenfernseher sind das 720 x 576 Bildpunkte (ca. 440.000 Pixel), bei LCD-TVs ist die derzeit am weitesten verbreitete Auflösung 1366 x 768 Bildpunkte (ca. 1 Million Pixel). Das gilt auch für die Plasma-TVs, bei denen auch die Auflösung von 1024 x 768 Pixel gängig ist. Die größte bei beiden Typen verfügbare Auflösung beträgt 1920 x 1080 Pixel, das Bild wird also aus rund 2 Millionen Punkten zusammengesetzt. Wer welche Auflösung benötigt, lesen Sie im Abschnitt "HD ready oder HD ready 1080p?"
Größe und Auflösung eines Fernsehers sollten jedoch nie mit der tatsächlichen Bildqualität gleichgesetzt werden. Neben der Quelle ist vor allem die Bildelektronik des Fernsehers entscheidend, und deren Qualität lässt sich nicht in simplen Zahlen ausdrücken. Auch hier empfehlen wir Ihnen die zahlreichen Testberichte bei billiger.de, in denen die spezifischen Stärken und Schwächen des Geräts bei verschiedenen Anwendungen genannt werden.
Eine der Hauptanwendungen eines Fernsehers ist natürlich das Fernsehen, und das wird sich auch bei den LCD- oder Plasma-TVs kaum ändern. Der Unterschied: Mit den neuen, flachen Geräten können Sie auch das neue HDTV schauen, das im Lauf der nächsten Jahre zunehmend verfügbar sein wird. HDTV steht für "High Definition Television", also "Fernsehen mit hoher Auflösung" und bezeichnet eine Reihe von neuen Fernsehnormen, die sich in erster Linie durch eine deutlich bessere Bildqualität auszeichnen.
Vergleich der Auflösungen
Zum Vergleich: Beim herkömmlichen Fernsehen, das in Europa im Standard PAL übertragen wird, hat der Bildschirm 720 x 576 oder ca. 440.000 einzelne Bildpunkte. Beim HDTV-Format 1080i (i = "interlaced" = Zeilensprungverfahren) besteht ein komplettes Bild dagegen aus 1920 x 1080 Bildpunkten, also aus über 2 Millionen Pixeln. Vereinfacht gesagt sind damit auch fünfmal mehr Details zu erkennen.

HDTV-Format:
Mehr Details
Auch das zweite derzeit genutzte HDTV-Format 720p (p = "progressive" = Vollbildverfahren) kommt auf deutlich mehr Details: Hier werden die Bilder mit 1280 x 720 Bildpunkten ausgestrahlt, bestehen also aus gut 900.000 Punkten, was etwa der doppelten PAL-Auflösung entspricht.
Derzeit sind weltweit beide genannten HDTV-Formate bei verschiedenen Sendern im Einsatz, denn auch wenn die Auflösung von 1080i deutlich höher ist, sprechen andere Eigenschaften für 720p, was am grundlegenden technischen Unterschied zwischen Zeilensprung- und Vollbildverfahren liegt, der sich neben der Auflösung auf die Bildqualität auswirkt. Dem Verbraucher kann das allerdings weitgehend egal sein, denn ein Fernseher mit "HD ready"-Logo muss mit beiden Formaten umgehen können.
HDTV mit Startschwierigkeiten
Das Problem derzeit ist, dass HDTV in Deutschland gerade erst in den Startlöchern steht. Nur einige wenige Sender strahlen Teile ihres Programms schon heute (Dezember 2007) im HDTV-Format aus, und es wird noch etwas dauern, bis sich die neue Detailfülle richtig durchgesetzt hat. So wollen die öffentlich-rechtlichen Sender erst zu den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver schrittweise auf HDTV umstellen. Vorerst müssen sich die HD-bereiten Geräte und Fernsehzuschauer also zumindest zum Teil mit den herkömmlichen Fernsehsignalen begnügen. Das bedeutet allerdings auch, dass die Bildelektronik des Fernsehers die im Format 720x576 ankommenden Bilder erst in die höhere Auflösung umrechnen muss - und das gelingt nicht immer so gut, wie man das vielleicht erwarten würde. Wunder sollte man von einem Flachbildfernseher, der nur mit einem normalen Fernsehsignal versorgt wird, also in keinem Fall erwarten; vielmehr empfiehlt sich auch hier ein Blick in die Testberichte, um den Versagern bei der PAL-Anzeige aus dem Weg zu gehen.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch, ob das Gerät mit einem Empfangsteil für das herkömmliche Fernsehen (oder gar HDTV) ausgerüstet ist: Viele Geräte können analoges Kabel-TV empfangen, einige sind mit einem DVD-T-Empfänger ausgerüstet, aber nur wenige mit einem Receiver für DVD-S oder DVB-C (digitales Satelliten- und Kabelfernsehen). Eine große Ausnahme sind derzeit Modelle, die bereits mit einem HDTV-Receiver ausgestattet sind, die also "HD TV ready" sind.
Mit dem "HD ready"-Logo der Industrievereinigung EICTA dürfen Geräte ausgezeichnet werden, die einfach gesagt "für hohe Auflösungen bereit" sind und damit ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen:
- eine native 16:9 Auflösung von mindestens 720 Zeilen
- mindestens einen analogen YPbPr-Komponenteneingang
- mindestens einen anhand des Kopierschutzes HDCP verschlüsselungsfähigen digitalen Eingang (DVI oder HDMI)
- über beide Eingänge müssen jeweils bei 50 und 60 Hertz (beim digitalen unverschlüsselt und verschlüsselt) Vollbilder von 1280 × 720 Pixeln (720p) und Halbbilder von 1920 × 1080 Pixeln (1080i) angenommen werden
Durch dieses Siegel soll also garantiert werden, dass Sie mit dem neuen Fernseher auch das neue Fernsehen HDTV ohne Probleme genießen können. Achten Sie also unbedingt darauf, dass Ihr potentieller neuer Fernseher mit diesem Siegel ausgezeichnet ist. Auch für Player (oder Konsolen) für Blu-ray Discs oder HD DVDs ist ein solcher Fernseher geeignet. Was durch das Siegel allerdings nicht garantiert wird, ist eine gute Bildqualität. Und weil fast alle Plasma- und LCD-Fernseher mittlerweile "HD ready" sind, bleiben nur die Testberichte für eine objektive Meinung zum Bild.

HD ready:
Bereit für das Fernsehen der Zukunft
Das "HD ready 1080p"-Logo der EICTA ist für Geräte gedacht, die nicht nur die oben genannten Voraussetzungen für das "HD ready"-Logo erfüllen, sondern darüber hinaus auch eine Auflösung von mindestens 1920 × 1080 Bildpunkten darstellen und "die relevanten 1080p-Signalvarianten - 24 Hz, 50 Hz und 60 Hz - entgegennehmen und mit derselben oder einer höheren Bildwiederholrate reproduzieren" können. 1080p bedeutet, dass Bilder mit 1920x1080 Bildpunkten im Vollbildverfahren angenommen werden.
Für HDTV ist ein Fernseher mit "HD ready 1080p"-Logo also geeignet, aber nicht nötig. Derzeit haben einige 1080p-Geräte sogar Probleme, das normale PAL-Signal sauber in die wesentlich höhere Auflösung umzurechnen. Für HDTV 1080i sind diese Fernseher theoretisch optimal, weil genau so viele Bildpunkte anzeigen wie auch geliefert werden, doch auch hier gilt: Die höhere Auflösung sorgt nicht automatisch für eine höhere Bildqualität. weil dafür auch einige weitere Faktoren relevant sind.
Wer dagegen Blu-ray Discs, HD DVDs oder die entsprechenden Konsolenspiele für PlayStation3 und Xbox 360 (mit HD-DVD-Laufwerk) in der maximalen Auflösung genießen will, kommt um einen "HD ready 1080p"-Fernseher kaum herum. Das Problem bei diesem Logo in diesem Zusammenhang ist allerdings, dass durch die oben genannte Formulierung ein technisches Schlupfloch entsteht, das theoretisch die Wiedergabe von 24p-Signalen (wie bei US-Kinofilmen auf Blu-ray oder HD DVD) mit 60 Hz und damit deutlichen Rucklern bei horizontalen Schwenks erlaubt. Auch hier empfehlen sich einmal mehr die Testberichte, die derartige Schwächen natürlich ans Tageslicht bringen.
Dann gibt es noch die offiziellen EICTA-Logos "HD TV" und "HD TV 1080p", mit denen Geräte ausgezeichnet werden können, die zusätzlich zu den jeweiligen "HD ready"-Voraussetzungen auch mit einem Empfänger für HDTV ausgestattet sind. Diese Geräte sind in Deutschland aber noch sehr selten, so dass Sie in der Regel einen eigenen Empfänger an die Sat-Anlage oder den digitalen Kabelanschluss anschließen müssen.
Alle anderen Logos wie "Full HD", "Full HD 1080", "True HD" und ähnliche Kombinationen sind reine Erfindungen der Marketingabteilungen und sollen in der Regel die Auflösung von 1920x1080 signalisieren. Offizielle Mindestvoraussetzungen für diese Aufkleber gibt es aber nicht, weshalb sie auch mit größter Vorsicht zu genießen sind.
Einstellungssache
Weil die wenigsten neuen Geräte ab Werk optimal eingestellt sind, lässt die Bildqualität direkt nach dem Auspacken auch meist noch etwas zu wünschen übrig. Werfen Sie also zunächst einen Blick auf die Menüs des Geräts. Bei vielen Fernsehern finden Sie hier einen Assistenten, der Ihnen bei der Einstellung der verschiedenen Werte hilft, die für die Bildqualität wichtig sind. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass Sie im richtigen Abstand zum Fernseher sitzen (das zwei- bis dreifache der Bilddiagonalen) sitzen, und dass das Bild nicht vom Umgebungslicht beeinträchtigt wird. Für verschiedene Bildquellen können außerdem leicht unterschiedliche Einstellungen optimal sein. Eine Hilfe beim Feintuning des Geräts können auch professionelle Testbilder sein, die Sie im Internet oder ggf. auf Heft-DVDs finden.
Anschlüsse
Grundsätzlich sollte natürlich für alle Geräte, die Sie an den Fernseher anschließen möchten, auch ein entsprechender Anschluss vorhanden sein. Also z.B. je eine Scart-Buchse für den TV-Receiver und den DVD-Player. Sie sollten aber auch zukünftige Anschaffungen berücksichtigen, wie etwa einen HDTV-Receiver (eine Set-Top-Box) oder einen Player für Blu-Ray Discs oder HD DVDs.

HDMI-Kabel:
Beste Qualität für hochauflösende Bilder
Diese neueren Geräte werden idealerweise über einen HDMI-Ausgang mit dem Fernseher verbunden - und wenn der über nur einen HDMI-Eingang verfügt (wie für das HD-ready-Logo Voraussetzung), dann müssen Sie entweder auf einen qualitativ schlechteren Anschluss oder auf zusätzliche Adapter oder Verteiler ausweichen. Ähnliches gilt für alle weiteren Geräte wie Camcorder, Spielekonsolen, Rekorder oder AV-Receiver. Wichtig ist außerdem auch die Position der verschiedenen Anschlüsse im Gehäuse: Ein Camcorder- oder Digitalkamera-Anschluss sollte sich leicht zugänglich an der Front oder Seite des Geräts befinden.
Viele Modelle sind neben den gängigen Geräte-Anschlüssen auch mit einem Speicherkartenleser ausgestattet, über den Sie Fotos direkt am TV betrachten können. Manche Modelle verfügen zudem über einen USB-Anschluss und können sogar mp3-Musikdateien oder Videos wiedergeben, die etwa auf einer externen Festplatte gespeichert sind.
Weitere wichtige Merkmale
Der Klang der Geräte kann durch die flache Bauweise und zu kleine Lautsprecher deutlich zu wünschen übrig lassen. Achten Sie beim Lesen der Testberichte vor dem Kauf auch auf diesen Aspekt, damit Sie nicht negativ von scheppernden und flach klingenden Soundeffekten ohne Bass überrascht werden. Dieses potentielle Problem können Sie alternativ natürlich auch durch den Anschluss einer Stereo-Anlage umgehen.
Interessant ist auch das Design der Fernbedienung: Die wichtigsten Knöpfe sollten Sie auch ohne Hinschauen leicht finden können, und die Tasten sollten nicht zu klein sein oder zu dicht nebeneinander liegen.
Auch die Bedienungsanleitung ist oft Thema in den Tests, und sollte nicht vernachlässigt werden – auch wenn Sie zu den allermeisten Modellen problemlos Hilfe im Internet bekommen können.
