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RatgeberGlossar

Ratgeber Drucker- & Kopierpapier



Drucker- und Kopierpapier gehört zu den klassischen Büromaterialien und darf in keinen Unternehmen fehlen. Durch die Verbreitung von Druckern, vor allem der Multifunktionsgeräte die drucken, scannen, kopieren und z.T. auch faxen können, wird in fast jedem Haushalt mit einem PC auch Druckerpapier benötigt.

Papiersorten für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten


Druckpapier und Kopierpapier zählen zu den vielfältigsten Papiersorten, die mittlerweile existieren. Im Bereich der Papiersorten werden Papiere nach Zusammensetzung, Herstellung, Erscheinungs- und Verwendungsform unterschieden. Ausgangsmaterial für Drucker- und Kopierpapier können u.a. Zellstoff, synthetische Fasern wie Papyrolin oder auch andere Materialien, wie beispielsweise Tauen oder Manilakarton sein.

Hergestellt wird das Papier auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Natronpapier wird im Natronverfahren hergestellt. Im Handschöpfverfahren dagegen werden Papiere von sehr hoher Qualität hergestellt. Allerdings wird dieses sehr zeitaufwendige Verfahren nicht bei der Herstellung von Drucker- und Kopierpapier verwendet. Dafür wäre das Papier viel zu wertvoll und vor allem auch unbezahlbar. Kopier- und Druckerpapier wird in industriell gefertigt, da es sich um ein reines Massenprodukt handelt. Papier lässt sich darüber hinaus auch nach dem Ausrüstungsgrad unterscheiden, beispielsweise als Buntpapier, Velourpapier oder Krepppapier. Nach der Hauptverwendung lassen sich unterschiedliche Papiersorten in Dickdruckpapier, Werkdruckpapier, Druckpapier oder Bilderdruckpapier einteilen.

Die genaue Papierbezeichnung ist abhängig vom Hersteller und Papierhändler. So kann eine Papiersorte unter unterschiedlichen Bezeichnungen im Handel auftauchen. Beispielsweise bezeichnet ein Hersteller Kohlepapier auch als Durchschlagpapier, wobei dieses auch unter der Bezeichnung Selbstdurchschreibepapier im Handel erhältlich ist.

Kopier- und Druckpapier

Unter Kopierpapier – und in der Regel auch unter Druckerpapier – versteht man ein holzfreies, ungestrichenes Papier. Holzfreies, ungestrichenes Papier verfügt nach DIN 827 nur über einen maximalen Holzstoffanteil von fünf Prozent. Dabei bezieht sich die Angabe auf das Gewicht des Papieres. Da Kopierpapier bzw. auch Inkjet-Papier und Faxpapier in der Regel ein Gewicht von 80 g/qm haben, heißt das, dass nur maximal vier Gramm davon aus Holzanteilen bestehen dürfen. Hauptbestandteil des holzfreien, ungestrichenen Papieres ist Zellstoff oder Hader, eine Mischung aus Zellstoff und Faserstoffen wie Baumwolle oder synthetische Fasern. Allerdings besteht Zellstoff auch hauptsächlich aus Holz, so dass die Bezeichnung „holzfrei“ etwas verwirrend sein kann. Häufig wird die Bedruckbarkeit des Papiers durch das Satinieren (Oberflächenveredelung durch streichen mit einem Kalander) verbessert.

Das Papier für Drucker und Kopierer wird im Standardformat hergestellt. Es gibt Kopierpapier A4 sowie Kopierpapier A3. Neben den Standardformaten gibt es im Handeln auch endloses Kopierpapier. Das Kopierpapier oder auch Faxpapier ist auf Rollen aufgewickelt. Da es keinen Seitenzuschnitt gibt, werden solche endlose Papiere folglich auf Rollen verkauft. Der Vorteil ist, dass das Gerät (Kopierer, Drucker oder Faxgerät) nur so viel Papier bedruckt, wie auch wirklich benötigt wird. Nichts ist ärgerlicher, wenn nur für einen Satz oder ein paar Symbole ein ganzes Blatt vom Drucker bzw. Kopierer verschwendet wird.

Eigenschaften von Drucker- und Kopierpapier

Das Druckpapier in den Standardformaten wird durch spezielle Maschinen, den Kleinformatschneidern, in Form gebracht. Drucker- und Kopierpapier wurde extra für den Einsatz in Farb- oder Schwarz-Weiß-Geräten entwickelt. In diesem Zusammenhang muss das Inkjet-Papier bzw. Faxpapier auch über spezielle Eigenschaften verfügen. Zunächst einmal muss es so geschnitten werden, dass es mühelos in die dafür vorgesehenen Papierschächte und Führungsschienen von Druckern, Kopierern und Faxgeräten passt. Weiterhin muss das Papier sehr gut die Farbe des Druckers bzw. der Kopiergeräts aufnehmen und verankern können. In diesem Zusammenhang wurden spezielle Farbbehälter (sogenannte Toner) entwickelt, die sowohl farbige als auch schwarze Tinte aufnehmen, speichern und beim Druck- bzw. Kopiervorgang abgeben können.

Das dritte wesentliche Charakteristikum von Kopier- und Druckerpapier ist die sehr gute Laufeigenschaften (Verdruckbarkeit) dieser Papiersorten. Wer schon einmal versucht hat eine andere Papiersorte mit einem handelsüblichen Drucker zu bedrucken bzw. zu kopieren, weiß wovon die Rede ist. Das heißt, dass Papier muss auf den Druckrollen, auch bei kurzzeitiger Erhitzung (vor allem Kopiergeräte werden schnell heiß), noch sehr gut durch das Gerät laufen.

Sowohl Kopierpapier A4 als auch Kopierpapier A3 werden heutzutage aus Sekundärfasern hergestellt. Das heißt, in der Regel handelt es sich um Recyclingfasern wie Zellstoff oder Hader mit einem geringen Anteil an Primärfasern (Holzstofffasern). Modernes Kopier- und Druckpapier wird heute in Spezialpapiermaschinen dreilagig hergestellt. Durch die Dreilagigkeit des Papiers wird das Papier gezielt für seine Aufgaben optimiert. Qualitätseigenschaften wie u.a. die Verdruckbarkeit werden dem Papier bei der dreilagigen Herstellung bereits ohne zusätzliche Behandlung bereits bei der Herstellung mitgegeben.

Modernes Drucker- und Kopierpapier weist heute eine Alterungsbeständigkeit von über 200 Jahren auf. Bei der Alterungsbeständigkeit wird eine künstliche Alterung des Papiers vorgenommen. Das heißt, es wird UV-Licht und hohen Temperaturen sowie dem Einfluss von Chemikalien ausgesetzt. Das Verfahren im Rahmen der künstlichen Alterung von Papier ist unter der DIN-Norm 6738 festgelegt.

Was beim Einsatz noch beachtet werden sollte

Im Gegensatz zu manchen Druckerpatronen oder Tonersystemen ist der Einsatz von Drucker- und Kopierpapier nicht an eine bestimmte Marke oder Herstellungsart gebunden. Im Gegenteil: Sowohl Drucker-, als auch Kopier- und Faxpapier ist unabhängig von Marken oder Herstellern einsetzbar. Da das Papier in der Regel im Bereich der DIN-Norm entspricht, ist deren Einsatz in allen bekannten Geräten ohne Probleme möglich.

Das Standardgewicht beträgt 80g/qm. Bei diesem Gewicht ist eine ausreichende Papierstärke garantiert, so dass die Tinte gut in das Material eindringen kann ohne durchzudrücken – also auf der anderen Seite wieder auszutreten – und schnell trocken ist.

Für hochwertige Drucke oder Kopien gibt es auch Papiere mit einem höheren Gewicht zwischen 100 und 120 g/qm. Das schwerere Papier liegt entsprechend anders in der Hand und sorgt vor allem durch die Haptik und z.T. durch seine Optik für einen gewissen Eindruck.

Standardkopiergeräte sind mühelos in der Lage Papier in A4 und A3 zu bedrucken. Bürodrucker bzw. die Drucker im Haushalt sind meistens nur zum Druck von A4 Seiten oder kleiner in der Lage. Wer größte Formate benötigt, kann beispielsweise auf eine Druckerei oder ein Copy-Shop ausweichen. Hier ist auch das Drucken bzw. Kopieren von abweichenden Formaten möglich.

Für das Drucken von Bildern wie beispielsweise Fotos oder Kunstdrucke, sollte auch spezielles Papier verwendet werden. Zwar können Bilder und Grafiken auch auf normales Kopier- bzw. Druckpapier gebracht werden, jedoch durch den höheren Verbrauch von Farbe kann das Standardpapier mit einem Gewicht von 80 g/qm schnell durchweichen oder wellig werden. Jeder, der schon einmal eine aufwendige Grafik auf einem Standardpapier ausgedruckt hat, weiß wie unansehnlich das Papier anschließend aussehen kann. Außerdem sind diese Papiere meistens nicht dazu in der Lage, die Farben möglichst exakt wieder zugeben. Für Bilder und Fotos sollten spezielle Bilderdruckpapiere oder Fotopapier verwendet werden.

Drucker- und Kopierpapier ist sowohl aufgehellt als auch ungebleicht erhältlich. Ungebleichtes Papier wird in der Regel von der öffentlichen Verwaltung und Organisationen genutzt, da es am preiswertesten ist. Das Papier hat einen grauen Farbton und wird schnell als Recyclingpapier erkannt. Wird das Papier dagegen durch eine zusätzliche Veredelung aufgehellt, erhält man weißes Kopierpapier, das vor allem Farben weitaus besser wiedergeben kann als das ungebleichte Papier. Für das Aufhellen wurde früher meistens Chlor verwendet. Heute wird das Papier durch andere umweltverträglichere Verfahren aufgehellt.

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