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Waschtrockner (1 - 24 von 103)

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Energieeffizienzklasse
Energieeffizienzklasse

Die Energieeffizienzklasse gibt Aufschluss darüber, wie sparsam ein Gerät ist. So weisen Produkte mit Energielabel A+++ einen besonders geringen Energieverbrauch auf. Geräte mit Energieeffizienzklasse D benötigen dagegen deutlich mehr Strom.

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Waschprogramme
Waschprogramme

Waschprogramme bezeichnen voreingestellte Einstellungen von Waschgängen. Diese können sich zum Beispiel in der Dauer des Vorgangs oder der Temperatur des verwendeten Wassers unterscheiden. Das ist interessant, falls man zum Beispiel wenig oder stark verschmutzte Wäsche hat oder nur wenig Zeit zur Verfügung steht.

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Die Waschtrockner lassen sich hinsichtlich ihrer Bauweise in unterschiedliche Produkttypen einteilen.

Am gängigsten sind die sogenannten Standgeräte. Diese werden frei platziert und nicht in eine Küchenzeile eingebaut. Der Vorteil liegt in der hohen Flexibilität. Es können auf dem Markt auch unterbaufähige Standgeräte erworben werden. Diese lassen sich in eine Küchenzeile integrieren.

Fernen gibt es noch Einbaugeräte. Sie sind zur vollständigen Integration in einen Schrankkorpus angedacht. Dies sorgt für ein besonders harmonisches Küchenbild.

Beladung
Waschtrockner lassen sich zudem in ihrer Beladungsweise differenzieren.

Die Mehrheit der Modelle sind Frontlader. Diese bieten eine höhere Kapazität als Toplader. Außerdem ergibt sich dadurch eine zusätzliche Abstellfläche auf dem Gerät.

Toplader sind hinsichtlich der Beladung komfortabler. Sie gelten daher als rückenschonend. Außerdem weisen sie i.d.R. kompaktere Baumasse als Frontlader auf.

Funktionen und Features
Der Funktionsumfang und die Features eines Wäschetrockners bestimmen maßgeblich dessen Mehrwert. Geräte der neuesten Generation können mit einer Mengenautomatik punkten. Ist die Kapazität nicht vollständig ausgeschöpft, wird beim Waschen der Strom- und Wasserverbrauch automatisch angepasst. Entsprechend arbeitet das Gerät effizienter.

Ähnlich funktioniert auch die Option Automatiktrocknen. Diese erkennt den Feuchtigkeitsgehalt der Wäsche. Nach gewähltem Programm wird die Trocknungslaufzeit angepasst.

Für ein optimales Timing erweisen sich eine Programmablaufanzeige und eine Startzeitvorwahl als nützlich.
Praktisch ist es auch, wenn Features wie Bügelleicht oder Knitterschutz im Funktionsumfang enthalten sind. Diese sorgen dafür, dass die Wäsche weniger zerknittert wird. Das Bügeln wird einem somit maßgeblich erleichtert.

Weitere interessante Features sind beispielsweise ein Dosier-Assistent, eine Drehzahlreduktion oder eine Memory-Funktion.

Füllmenge Waschen und Trocknen
Grundsätzlich ist es keine Seltenheit, dass sich bei einem Waschtrockner die Füllmenge beim Waschen und beim Trocknen unterscheidet. So ist die Kapazität fürs Waschen i.d.R. größer. Es muss also nach dem Waschgang ein Teil der Wäsche entfernt werden.

Bei einem Fassungsvermögen von bis zu 6kg beim Waschen sind die Waschtrocken grundsätzlich für 1-Personenhaushalte zu empfehlen. 2- bis 3-Personenhaushalte sind mit einer Waschkapazität von 6-7kg gut beraten. 4-Personenhaushalte sollten auf ein Modell mit mindestens 8kg Waschkapazität setzen.

Energieeffizienzklasse
Die Energieeffizienzklasse eines Waschtrockners gibt Auskunft darüber, wie sparsam das Gerät im Hinblick auf den Stromverbrauch arbeitet. Diese reicht bei Waschtrocknern von A bis D. Bei A handelt es sich um die sparsamsten Geräte.

Generell gelten Waschtrockner im Stromverbrauch als weniger effizient im Vergleich zu Waschmaschinen und Trockner als separate Geräte. Jedoch gibt es trotzdem inzwischen auch Modelle, welche die Klasse A unterbieten und der Energieeffizienzklasse A+ oder gar A++ zuzuordnen sind.

Max. Schleuderdrehzahl
Die maximale Schleuderdrehzahl wird in Umdrehungen pro Minute bemessen und bestimmt die Restfeuchte der Wäsche. Eine hohe Schleuderdrehzahl leistet wichtige Vorarbeit für den anschließenden Trocknungsgang.

Daher sind Wäschetrockner mit einer maximalen Schleuderdrehzahl von 1.200 Umdrehungen pro Minute eher weniger verbreitet. Diese Modelle werden der Schleuderwirkungklasse B oder C zugeordnet. Die Restfeuchte nach dem Waschgang ist hier relativ hoch.
Maschinen mit einer Umdrehungszahl von 1.400 schaffen bereits zehn Prozent weniger Restfeuchte. Diese liegt hier demnach bei 50 Prozent. Jene Geräte werden der Schleuder¬wirkungs¬klasse A oder B zugeordnet.

Bei 1.600 Umdrehung pro Minute kann die Restfeuchte sogar bei nur 45 Prozent liegen. Entsprechend wird hier optimal für den Trocknungsgang vorgearbeitet. Der Nachteil ist jedoch, dass die Wäsche stärker knittert.

Wasserverbrauch
Der Wasserverbrauch bei einem Waschtrockner ist bei einem Durchlauf inklusive Trocknung meist relativ hoch. Dies liegt daran, dass dieser beim Trocknen kaltes Wasser zur Kondensation benötig. So kann der Verbrauch bei einem Durchgang mit Trocknung bei 90 bis 110 Litern liegen. Als Vergleich dazu: eine sparsame Waschmaschine kommt mit 45 bis 50 Litern pro Waschgang aus.

Nichtsdestotrotz gibt es auch unter den Waschtrocknern sparsamere Geräte.

Waschprogramme
Beim Kauf eines Waschtrockners sollte man darauf achten, dass auch die Waschprogramme auf den individuellen Bedarf abgestimmt sind.

Spezielle Programme für unterschiedliche Wäschetypen, wie Buntwäsche, dunkle Wäsche, Baumwolle, Synthetik oder Wolle, sollten als Mindeststandard angesehen werden. Auch gibt es Programme speziell für Allergiker oder Babywäsche. Interessant sind sicherlich auch Kurzprogramme, wenn es einmal schnell gehen muss.

Geräuschemission
Die Geräuschemission eines Waschtrockners wird für gewöhnlich in dB gemessen.

Zur groben Orientierung: Ein leises Modell liegt beim Waschen idealerweise bei 55 dB. Beim Schleudern ist ein Lärmpegel von bis zu 75 dB durchaus im Rahmen. Während des Trocknens sollte das Gerät 65 dB nicht überschreiten.
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Ratgeber

Ratgeber Waschtrockner


Waschmaschine und Trockner möchte in der heutigen Zeit kaum jemand missen. Sie nehmen im Haushalt viel Arbeit ab. Während in der Waschmaschine die Wäsche gereinigt wird, ist der Trockner für das anschließende Trocknen zuständig. Mittlerweile wurden die beiden Geräte stark weiterentwickelt und so entstand der Waschtrockner.

In dem Gerät sind ein Waschvollautomat sowie ein Kondenstrockner untergebracht. Mit ihnen besitzt man die Möglichkeit, die Wäsche nicht nur zu reinigen, sondern auch im gleichen Arbeitsgang zu trocknen.

Da es jedoch vielerlei Dinge zu beachten sind, möchten wir Ihnen diesen Ratgeber an die Seite stellen. Denn ein Waschtrockner ist zwar auf der einen Seite praktisch, doch ein Kauf ist mit einigen Überlegungen verbunden, die wir Ihnen hier aufzeigen möchten.

Überlegungen vor dem Kauf

Ein Waschtrockner zeichnet sich durch seine kombinierte Fähigkeit des Waschens und Trocknens aus. Das Kombigerät spart Platz und gleichzeitig Zeit.

Ein Waschtrockner hat grundsätzlich folgende Merkmale:

- Er ist Kondenstrockner und Vollwaschautomat in einem
- Die meisten Geräte waschen mehr, als sie trocknen können
- Sie sind für Single- oder Zwei-Personen-Haushalte ideal
- Sie funktionieren ohne Flusensieb

Eine Waschmaschine mit Trockner könnte eigentlich nicht praktischer sein. Doch gilt es, bei der Anschaffung zu beachten, dass genügend Kapazität in der Maschine vorhanden ist, um die anfallende Wäsche zu bewältigen.

Funktionsprinzip

Die Waschmaschinen-Trockner-Kombinationen funktionieren wie eine geläufige Waschmaschine. Anhand der Funktion, Wasser in die Maschine zu pumpen, ist es auch möglich, den Anschluss für die Trocknereigenschaft zu nutzen. Beide Funktionen sind hier näher erläutert.

Die Waschmaschine
Wie bei der normalen Waschmaschine, benötigt der Waschtrockner zum Säubern der Wäsche einen Stromanschluss, sowie einen Frischwasser- und Abwasseranschluss. Die Erwärmung des Wassers erfolgt über die zentrale Warmwasserversorgung. Mittels eingebrachter Trommel hat die Waschmaschine die Möglichkeit, sich in der horizontalen Achse zu drehen und pumpt immer wieder Wasser zu und ab. Zwischenzeitlich befördert das System das eingegebene Waschpulver in die Maschine. Es kann sowohl Waschpulver als auch Flüssigwaschmittel benutzt werden. Anhand der eingestellten Temperatur wäscht die Maschine die Kleidungsstücke im entsprechenden Waschprogramm.

Im Anschluss an die Wäsche erfolgt ein Schleudergang, in dem sämtliches überflüssige Wasser aus der Wäsche befördert wird. Hierbei arbeitet die Maschine mit der Zentrifugalkraft, welche die Wäsche in der Trommel nach außen drückt und somit das Wasser aus den Fasern befördert. Im Anschluss an den Waschvorgang startet das Trockenprogramm.

Der Kondenstrockner
Der Trockner des Waschtrockners ist mit einer Wärmepumpe ausgestattet. Diese erwärmt die Luft in der Maschine. Die feuchte Luft gelangt in einen Kondensator, wo sie abgekühlt und vom Wasser befreit wird. Die nun wieder erkaltete Luft gelangt zurück in den Kreislauf. Der Kreislauf wird solange fortgesetzt, bis die Wäsche den gewünschten Trockengrad hat.

Das Wasser, das sich im Kondensator sammelt, läuft anschließend über den normalen Abwasseranschluss ab.

Etwas zum Thema Kapazität

Ein Waschtrockner ist oft mit einer höheren Kapazität zum Waschen ausgestattet, als sie gleichzeitig trocknen kann. Der Nutzer muss also nach der erledigten Wäsche einen Teil der Waschmenge entfernen, bevor der Trocknungsvorgang erfolgen kann. Es gibt auf dem Markt einige Maschinen, die inzwischen sehr gut die ganze Wäsche in einem Aufwasch erledigen, doch sind diese oft teuer. Dazu kommt ein erhöhter Verbrauch von Energie, damit in der Maschine Wäsche- und Trocknung nacheinander erfolgen kann. Typisch für derlei Maschinen ist eine lange Arbeitszeit. Bei fünf Kilogramm Wäsche dauert es ungefähr fünf bis sechs Stunden bei einem Komplettdurchgang.

Für gewöhnlich sind die regulären Waschmaschinen mit integriertem Trockner mit einer Kapazität von neun Kilogramm zum Waschen ausgestattet, während die Trocknung von sechs Kilogramm möglich ist.

Aufgrund dessen sind Waschtrockner hauptsächlich im Single-Haushalt oder in einem Zwei-Personen-Haushalt empfehlenswert. Ein höheres Wäscheaufkommen lässt sich mit ihnen nicht effizient bewerkstelligen, besonders in Anbetracht von Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz.

Hierbei geben wir noch zu bedenken, dass es auch heute noch viele Wäschestücke gibt, die nicht trocknergeeignet sind und der Verbraucher sie daher regulär über die klassische Wäscheleine trocknet. Die zwischenzeitliche Entfernung der Wäsche kann in ihrer Differenz genau das Gewicht ergeben, welches die Maschine ohne Probleme bewältigen kann.

Vor- und Nachteile des Waschtrockners

Der Waschtrockner hat selbstverständlich den großen Vorteil, dass er die Wäsche innerhalb eines Arbeitsganges erledigen kann. Dazu kommt, dass lediglich ein Gerät aufzustellen ist, statt zwei. Dadurch, dass der Trockner kein Flusensieb nutzt, ist eine gesonderte Reinigung dieser nicht notwendig.

Leider gibt es beim Waschtrockner einige Nachteile, die wir hier nennen möchten. Einer besteht darin, dass bei einem Defekt häufig beide Funktionen ausfallen. Es ist dann nicht mehr möglich, nur zu waschen oder nur zu trocknen.

Des Weiteren benutzt der Waschtrockner während des Trocknens zusätzlich Wasser, um die feuchtwarme Luft zu kondensieren. Daher ist ein erhöhter Wasserverbrauch möglich. Die Betriebskosten sind bei den meisten Waschtrocknern höher, als bei zwei einzelnen Geräten. Seit ein paar Jahren arbeitet man an diesem Problem und an einer Lösung, die so arbeitet, wie ein gewöhnlicher Wärmepumpentrockner und ohne zusätzliches Wasser auskommt.

Top- oder Frontlader?

Wie bei einer normalen Waschmaschine, gibt es auch den Waschtrockner in Form eines Top- oder Frontladers.

Der Frontlader ist von vorne zu öffnen, wo sich auch die Wäsche einfüllen lässt. Bei den Modellen ist das Waschpulver mittels Schublade zuzuführen. Ein Bullauge ist eher bei den neueren Modellen zu finden. Ältere Maschinen sind rundum verkleidet, so dass dem Nutzer der Blick auf die Wäsche verwehrt bleibt.

Der Toplader ist für viele Verbraucher leichter zu bedienen, da er sich von oben beladen lässt. Bei ihm ist es wichtig, das Waschmittel direkt nach der Beladung einzufüllen, denn es befindet sich direkt in der Innenverkleidung der oberen Klappe. Während des Waschgangs zieht sich die Maschine dort das Waschpulver oder Flüssigwaschmittel heraus. Beim Toplader besitzt der Verbraucher keine Möglichkeit, während des Arbeitsgangs einen Blick auf die Wäsche zu werfen.

Bezüglich der Bedienung haben beide Varianten ein Display, worüber sich die Auswahl der Programme leicht regeln lässt. Zusätzliche Knöpfe und der Drehschalter sind leicht zu bedienen und ermöglichen dem Verbraucher somit eine gute Handhabung. Die meisten modernen Waschtrockner geben nach der Fertigstellung der Programme ein akustisches Signal von sich, was dem Nutzer die Beendigung der Arbeit signalisiert.

Etwas zur Energieeffizienz

Seit 1994 gibt es die Energieeffizienzklasse, die mit der Hilfe eines Labels dem Nutzer signalisiert, welchen Verbrauch die Maschine besitzt. Gleichzeitig ist es dem Verbraucher möglich, anhand dieser Angaben die Eigenschaften der Maschine zu bestimmen. Während früher Geräte zwischen A und G geläufig waren, nutzt man in der heutigen Zeit meistens Energielabels wie A oder A+++. Beim Waschtrockner trennt man die Wascheffizienz von der des Trockners. So ist es möglich, eine genaue Kategorisierung festzustellen.

Generell gilt hierbei, dass je niedriger der Buchstabe ausfällt, desto weniger verbraucht die Maschine. Häufig sind die Trockner der Kombinationsgeräte noch mit einem B ausgezeichnet. Doch für den privaten Haushalt ist diese Bewertung absolut akzeptabel. Bei den Waschmaschinen ist in den meisten Fällen bereits A oder A+ als Klassifizierung angegeben. Häufig ist anhand des Energielabels auch ein höherer Preis zu zahlen.

Wichtig für Sie ist in jedem Fall, einen geeigneten Waschtrockner zu finden, der für Ihre Bedürfnisse genügt.
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