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Ratgeber

Ratgeber Zubehör für Gitarre und Bass



Sie begleitet uns den ganzen Tag über, bewusst, unbewusst und hat schon so manchem über schwierige Zeiten hinweggeholfen, in Partystimmung gebracht oder entspannen lassen: die Musik. Für viele Menschen ist die Musik eines der wichtigsten Sachen im Leben, ob Reggae, Pop oder Schlager ist hierbei unwichtig.

Um Musik machen zu können, benötigt man Instrumente. Eines der beliebtesten ist die Gitarre. Ob am Lagerfeuer mit der Westerngitarre oder auf der Bühne mit der E-Gitarre, das Instrument vervollständigt fast jeden Song mit seinem Sound und wird passend von dem gleichermaßen beliebten Bass unterstützt. Die Saiten-und Zupfinstrumente gibt es heutzutage in den unterschiedlichsten Ausführungen und Farben, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Um die teuren Instrumente jederzeit transportieren zu können und ganz nach Geschmack mit unterschiedlichen Saiten und Gurten zu versehen, gibt es zahlreiches Zubehör. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei Zubehör für Gitarren und Bassgitarren achten sollten, um das Musizieren zu erleichtern und den passenden Sound für Sie zu finden.

Gitarrenkoffer


Um die Instrumente sicher transportieren zu können und sie vor Umwelteinflüssen zu schützen, bieten sich Gitarrenkoffer an. Die Koffer bestehen aus einer harten Außenschale, welche besonders stoßfest ist und meistens mit Leder überzogen ist. Innendrin wird das Instrument durch ein weiches Futter vor Kratzern oder anderen Schäden geschützt. Zusätzlich verhindert das Samtfutter, dass sich Staub an den hochwertigen Gegenständen absetzt. Je nach Geschmack können Sie sich zwischen einem rechteckigen Modell oder einem, das die genaue Passform des Saiteninstrumentes hat, entscheiden. Achten Sie darauf, dass Sie noch genügend Platz haben, um anderes Zubehör wie Kapodaster und Plektren unterzubringen. Die Koffer werden durch Schnallen an der Vorderseite verschlossen. Hier empfiehlt es sich, wenn Sie häufig mit dem Instrument an öffentlichen Plätzen unterwegs sind oder reisen, ein weiteres Schloss anzubringen, um Diebstahl vorzubeugen.

Wer es lieber etwas flexibler und leichter mag, der kann sein Instrument mit einer Gitarrentasche schützen. Diese gibt es in zahlreichen Farben und Formen. Dank der leichten Materialien wie Nylon und Schaumstoff, die vor Stößen schützen sollen, ist die Tasche auch leichter zu transportieren. Zusammengefaltet lässt sie sich leicht verstauen und verspricht eine einfache Handhabung. Einfach über die Gitarre gestülpt und schon ist Ihr Musikinstrument sicher. Die flexiblen Modelle bieten häufig auch mehrere Extrataschen an, in denen sich Zubehör leicht unterbringen lässt. Achten Sie darauf, dass die Verschlüsse aus hochwertigem Material bestehen, da die Tasche sonst nicht ordnungsgemäß verschlossen werden kann, sollte ein Reißverschluss mal kaputt gehen.

Gitarrenständer


Um sein Instrument ohne Schäden sorgsam abzustellen, bieten sich Gitarrenständer an. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Variationen, ob am Boden stehend, für die Wand oder für mehrere Gitarren, so kann man sein Schmuckstück optimal in Szene setzen und schützt es vor Beulen, die beim Umfallen passieren könnten.

Saiten für Gitarre und Bass


Wer sich eine Gitarre oder einen Bass mal genau angeschaut hat weiß, dass man ohne Saiten nicht spielen kann. An ihnen wird gezupft, geslappt und gestrichen. Saiten gibt es in unterschiedlicher Qualität, achten Sie hier jedoch darauf, dass sie Ihren Ansprüchen genügen, denn Saiten müssen großen Belastungen aushalten und sollten deshalb nicht nach wenigen Stunden reißen.

Je nach Spieltyp gibt es unterschiedliche Saitenstärken. Wer mit seinem Instrument eher sanfte Töne anschlägt und auch im hohen Bereich einen sauberen Klang möchte, der sollte zu dünnen Saiten greifen. Sie benötigen weniger Kraftaufwand und lassen sich dank der besseren Griffigkeit schneller spielen. Wer mit seiner Musik einen voluminösen und tiefen Sound mit beeindruckender Lautstärke erklingen lassen möchte, der sollte zu dicken Saiten greifen. Da sie breiter sind und eine höhere Stärke haben, halten sie auch energischen Liedern stand. Besonders im Heavy-Metal-Bereich sollten Sie auf dicke Saiten achten, da sie nicht so schnell reißen und dem Spieler mehr Dynamik ermöglichen.

Gitarrengurte


Wer sich mit seiner Gitarre bewegen möchte oder auch nur im Stehen spielen will, der kann auf einen Gitarrengurt nicht verzichten. Für Anfänger empfiehlt es sich, auch im Sitzen einen Gurt zu verwenden, da der spezielle Griff, wie eine Gitarre gehalten werden soll, am Anfang etwas überfordern kann und man sich so nicht noch zusätzlich auf das Festhalten konzentrieren muss.

Gurte können heutzutage in allen möglichen Farben gekauft werden. Achten Sie darauf, dass der Gurt die richtige Länge hat und probieren Sie ihn am besten im Stehen aus, damit die Gitarre in einer bequemen Höhe hängt. Hier ist von S bis XL alles möglich. Je nach Gitarre gibt es Gurte mit zwei Gurtpins, die an beiden Enden befestigt werden können und Gurte mit einem Gurtpin, welcher am unteren Ende befestigt werden muss und oben mit einem Bändchen festgebunden werden kann. Bei Gitarren, die gar keine Gurtknöpfe haben, lässt sich der Schalloch-Gitarrengurt mit speziellen Haken anbringen. Begutachten Sie vor einem Kauf Ihre Gitarre beziehungsweise Ihren Bass, damit Sie das passende Modell auswählen.

Für extreme Langlebigkeit steht Leder. Das Material ist robust und reißfest und verspricht lange Jahre Freude. Allerdings ist das hochwertige Material auch nicht besonders preiswert. Die günstigere Alternative stellt der Neoprengurt dar. Der synthetische Kautschuk ist flexibel und passt sich dem Träger an. Auch hier kann man mit einer langen Lebensdauer dank des robusten Materials rechnen. Am preiswertesten sind die Textilgurte, die in einer farbenfrohen Auswahl zu kaufen sind.

Plektren und Bottlenecks


Beinahe jeder Besitzer eines Saiteninstrumentes ist auch im Besitz von passenden Plektren und Bottlenecks. Bottlenecks sind kleine Röhrchen aus Glas oder Metall, die über den Finger gestülpt werden und dann zum Sliden verwendet werden. Das Bottleneck gleitet dabei über das Griffbrett der Gitarre und kann die Tonhöhen kontinuierlich verändern. Besonders bekannt sind die so genannten Glissandi, die damit gespielt werden. Testen Sie die Röhrchen aus und schauen Sie, an welchem Finger Ihnen das Bottleneck am besten gefällt. Wer sich für Glas entscheidet, kann damit einen ganz weichen und natürlichen Sound erzeugen. Allerdings sollten Sie nicht zu fest mit dem Bottleneck auf die Seiten schlagen, da das Glas nicht bruchsicher ist. Für härtere Sounds und aggressivere Spielweisen eignen sich die Metallröhrchen. Sie sind bruchsicher, sehr robust und haben einen wesentlich härteren Klang.

Jeder Spieler kennt sie, die Plektren. Mit ihnen werden Saiten angeschlagen und gleichzeitig wird der Klang erhöht, da man im Gegensatz zum Zupfen weniger Kraft für einen lauten Ton benötigt. Plektren bestehen aus Kunststoff oder Metall und sind dreieckig geformt. Heutzutage kann man Plektren mit verschiedenen Mustern und Farben kaufen, ganz nach Geschmack und dem Stil der Gitarre.

Wer zusätzlich seinen Sound optimieren möchte, sollte nicht auf Kapodaster verzichten. Dieser wird am Gitarrenhals angebracht und ermöglicht dem Spieler, ein Lied höher oder tiefer zu spielen, da der Kapodaster die Saiten verkürzt und somit spielend leicht die Tonhöhe verändert. Achten Sie auf eine gut sitzende Spannfeder, damit der Kapodaster beim Spielen nicht verrutscht oder gar die Saiten beschädigt.

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