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Zum mitgelieferten Zubehör gehören alle Teile, die zusammen mit dem Bett geliefert werden und im angegebenen Kaufpreis enthalten sind. Hierzu kann ein Lattenrost, eine Matratze oder auch Nachttische zählen.

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Klassische Betten lassen sich in unterschiedliche Produkttypen einteilen, welche sich in ihrer Spezifikation, der Bauart und dem Aussehen voneinander unterscheiden.

Boxspringbetten beispielsweise erfreuen sich immer höherer Beliebtheit, da das Schlafsystem hier mitsamt Untergestell, Matratze und Obermatratze aus drei Schichten besteht. Dies führt dazu, dass diese Modelle einen besonders hohen Schlafkomfort ermöglichen und außerdem zumeist auch etwas höher sind, was das Aufstehen und Hinlegen wesentlich erleichtert.

Funktionsbetten erweisen sich insbesondere in kleinen Schlafzimmern als praktische Lösung, da sie vielen zusätzlichen Stauraum anbieten. Zumeist sind Schubladen an den Seitenteilen des Bettes aufzufinden oder teilweise sind auch Ablagen im Bettgestell verbaut. Hier können demnach bequem Schlafsachen, Bettwäsche oder Sommerkleidung zum Überwintern untergebracht werden. Zudem sind Funktionsbetten auch optisch durch ihr Design ein Highlight.

Für eine moderne und minimalistische Einrichtung sind die sogenannten Futonbetten besonders geeignet. Diese stammen ursprünglich aus Japan. Es handelt sich um Betten, die sehr niedrig ausfallen und quasi nur aus Matratzen Bettrahmen bestehen.

Wer es dagegen lieber verspielt, romantisch mag, sollte sich vielleicht ein Himmelbett zulegen. Diese Konzeption war bereits im Mittelalter stark verbreitet. Gemeint sind damit Betten mit verlängerten Bettpfosten, über denen eine Art „Himmel“ aus Stoffen oder Vorhängen drapiert ist. Dies erhöht die Gemütlichkeit und Intimität.

Ebenfalls beliebt sind sogenannte Hochbetten. Diese finden häufig in Kinderzimmern Verwendung. Die Liegefläche liegt hier deutlich über dem Fußboden, weil die Bettpfosten entsprechend verlängert sind. Es entsteht hier zusätzlicher Raum, der zum Spielen oder zum Verstauen genutzt werden kann.

Ein absoluter Blickfang sind zudem Massivholzbetten. Diese werden zumeist aus edlen Materialien, wie Buche, Kiefer, Eiche, Esche oder Nussbaum gefertigt und bestechen durch ihren natürlichen Charme.

Auf gibt es Betten, welche ideal auf die Bedürfnisse bestimmter Personengruppen abgestimmt sind. Seniorenbetten bieten beispielsweise eine erhöhte Liegefläche, sodass es weniger Kraft kostet aufzustehen.
Ein Klassiker sind auch die sogenannten Wasserbetten. Diese werden von vielen Nutzern wegen des erhöhten Schlafkomforts bevorzugt. Es handelt sich hierbei eigentlich nur um hohe Matratzen, welche mit Wasser gefüllt sind.

Mitgeliefertes Zubehör
Grundsätzlich muss man beim Bettenkauf darauf achten, welches Zubehör mitgeliefert wird.

Ein zusätzliches Kopfteil hat den Vorteil, dass man sich daran anlehnen kann. So steht dem gemütlichen Lesen und Fernsehen am Abend nichts mehr im Wege. Es sollte hier auch auf die Beschaffenheit geachtet werden. Den höchsten Komfort bieten natürlich jene, welche gepolstert sind.

Zur Grundausstattung bei einem Bett sollte i.d.R. ein Lattenrost liegen. Ein Lattenrost bildet eine Unterlage für die Matratze, welche ein bequemes Liegen unterstützt und eine wichtige Voraussetzung für guten Schlaf ist. Ein besonderes Highlight sind Lattenroste mit Motorrahmen. Hier lassen sich die einzelnen Segmente, beispielsweise für den Rücken, bewegen und in den Winkeln anpassen.

Je nach Bett-Typ sind auch Rollen zum Verschieben oder Schubladen zum Verstauen vorhanden.

Größe
Die passende Bettgröße ist abhängig davon, wie viele Personen in dem Bett schlafen und wie groß das Zimmer ist. Dabei ist insbesondere die Breite entscheidend.

Einzelbetten sind zumeist zwischen 80 – 100 cm breit. Diese Modelle sind auch gut als Gästebetten geeignet.

Noch etwas mehr Komfort bieten Einzelbetten mit einer Breite von 120 – 140cm. Jene Modelle sind auch übergangweise für zwei Personen geeignet.

Doppelbetten sollten dagegen mindestens eine Breite von 160cm aufweisen. Diese Variante finden auch in kleinen Schlafzimmern Platz. Bei mehr Platz sollte jedoch zu einem Modell gegriffen werden, welches über eine Breite von 180 – 200cm bietet. Hier können sich beide Partner problemlos umdrehen.

Was muss ich beim Kauf eines klassischen Bettes beachten?

Unser Ratgeber hilft Ihnen dabei, das passende klassische Bett zu finden.

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Ratgeber

Wissen Kompakt

Um mit Energie und guter Laune in den Tag zu starten, ist ein erholsamer Schlaf sehr wichtig. Ein Bett sollte daher viel Komfort bieten und ein schönes Wohlfühl-Ambiente im Schlafzimmer schaffen. Ob weich, hart, gepolstert oder mit Wasser gefüllt – es sollte zu den eigenen Schlafgewohnheiten passen.
 
Klassische Betten, wie wir sie heute in den meisten Schlafzimmern finden, haben ihren Ursprung in der Antike. Sowohl im alten Rom als auch in Ägypten waren Liegen mit 4 Beinen weit verbreitet. Sie dienten als Schlafstätte sowie bei Tisch als Liege- und Sitzplatz. Erst moderne Betten sind speziell auf den Nachtschlaf ausgerichtet. Sie lassen sich darum als klassische Betten bezeichnen, im Gegensatz zu Mehrzweckmöbeln wie Schlafsofas.
 
Im Laufe der Jahrtausende sind unterschiedliche Formen von Betten in Mode gekommen, darunter Himmelbetten, Boxspringbetten und auch Futonbetten. Heutzutage bestehen klassische Betten meist aus einem rechteckigen Rahmen aus Holz oder Metall und sind manchmal auch mit Polstern verkleidet. Lattenrost und Matratze sorgen für eine komfortable Liegefläche. 
Wissenswert

Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett. Das entspricht durchschnittlich 24 Jahren – dies ist mehr Zeit, als er in der Regel für Arbeit aufwendet.

Wer sich richtig bettet, erhöht seine Lebensqualität spürbar. In unserem Kaufberater haben wir alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Sie bei Ihrem Bettenkauf zu unterstützen.
 

Kaufberater

Welches Bett entspricht am besten Ihren Anforderungen und Schlafgewohnheiten? Unser Kaufberater weist Ihnen den Weg. 
Erfahren Sie in unserem Kaufberater mehr zu den Themen
 
Bedenken Sie für den Kauf eines idealen Bettes vor allem folgende Gesichtspunkte:
 
  • Klassische Betten unterscheiden sich in ihrer Bauart, ihrer Größe und ihrer Spezifikation.
    Überlegen Sie sich vor dem Kauf, welche Anforderungen Sie an die Bauweise und Funktion des Bettes stellen. Auch jenseits der üblichen Höhen, Breiten und Einsatzzwecke ist für jeden Bedarf etwas dabei.
     
  • Der Liegekomfort ist für einen erholsamen Schlaf entscheidend.
    Matratze und Lattenrost sollten für einen optimalen Liegekomfort an Ihre Schlafgewohnheiten angepasst sein. Liegen Sie lieber weich oder lieber hart? Soll es ein einfacher oder ein verstellbarer Lattenrost sein? Ihr Wohlbefinden ist entscheidend. 
     
  • Legen Sie Wert auf eine hohe Lebensdauer und Belastbarkeit Ihres Bettes.
    Um lange an Ihrem Bett Freude zu haben, sollten Sie beim Kauf auf die Verarbeitung des Gestells und auf das Material achten.
     

Betten-Typen 

Moderne sowie klassische Betten bestehen üblicherweise aus Bettgestell, Lattenrost und Matratze und bieten 1 bis 2 Personen einen Schlafplatz. Da Menschen sehr individuelle Schlafgewohnheiten haben, stellen sie unterschiedliche Anforderungen an ein Bett. Daher sollten Sie die Bauform, die Größe und die Spezifikation beim Kauf eines idealen Bettes beachten. 
Auf den Punkt!
Klassische Betten unterscheiden sich in ihrer Bauform. Sie können zwischen verschiedenen Modellen wählen: beispielsweise einem Bett mit einem besonders hohen Einstieg oder einem Funktionsbett mit viel Stauraum.
 
Betten gibt es in unterschiedlicher Größe. Je nach Anzahl der Personen können Sie beispielsweise Einzel- oder Doppelbetten kaufen.
 
Betten-Typen lassen sich auch dahingehend unterscheiden, für welche Nutzergruppen sie angefertigt wurden.


Betten-Typen nach Bauform
Die Bauform eines Bettes beeinflusst nicht nur das Design, sondern vor allem auch den Liegekomfort. Nachfolgend stellen wir Ihnen die gängigsten Betten-Typen nach Bauform vor: 
 
 
Klassische Betten
Der Klassiker – quasi auch Prototyp – unter den Betten besteht aus einem Gestell aus Holz oder Metall und ist mit einem Lattenrost und einer Matratze versehen. Die Modelle gibt es mit und ohne Kopf- und Fußteil. Hier entscheidet Ihre persönliche Vorliebe, welche der klassischen Bauformen Ihnen am besten gefällt. 
 
Der klassische Betten-Typ ermöglicht durch seine Bauweise die Verwendung von Unterbettkommoden und Bettkästen. Ein Vorteil des Klassikers ist, dass sowohl Lattenrost als auch Matratze austauschbar sind. So lassen sich individuelle Anforderungen an den Liegekomfort erfüllen. 
 
Zudem kann die Luft unter der Matratze gut zirkulieren. Dies begünstigt die Hygiene: Jeder Mensch verliert pro Nacht etwa einen halben Liter Flüssigkeit – denn nächtliches Schwitzen hilft dem Körper bei der Temperaturregulation. Auch wenn ein Teil der ausgeschiedenen Feuchtigkeit über die Atemluft abgeben wird, gelangt dennoch ein großer Teil in die Matratze. Nur bei guter Luftdurchlässigkeit der Schlafunterlage kann diese Feuchtigkeit auch wieder entweichen. 
 
Der Preis für ein klassisches Bett beginnt bei günstigen 35 € und kann je nach Ausstattung und gewünschter Größe steigen. Hierbei gibt es vielfältige Möglichkeiten, den Klassiker an die eigenen Wünsche und Anforderungen anzupassen. Damit eignet sich der klassische Betten-Typ für Jedermann.
Bedenken Sie
Der Lieferumfang beim Kauf eines klassischen Bettes kann sich unterscheiden.
 
Nicht bei jedem Bett werden Lattenrost und Matratze bereits mitgeliefert. Beachten Sie beim Kauf, ob diese im Lieferumfang des Herstellers enthalten sind oder ob Sie dieses Zubehör separat zukaufen müssen. 


Boxspringbetten
Ein Boxspringbett unterscheidet sich in seiner Bauweise von dem klassischen Betten-Typ: Es besteht aus einer Federkernbox, einer Matratze und einem Topper. Durch diesen Aufbau kommt das Boxspringbett ohne Lattenrost aus und sorgt für eine beeindruckende Optik:
 
  • Unterbau
    Die Federkernbox – oder auch der Unterbau – besteht meist aus einem massiven Holzrahmen, der mit einer Federung aus qualitativ hochwertigen Bonellfedern versehen ist. Der gesamte Unterbau ist mit Stoff oder Leder bezogen. 
     
  • Matratze
    Die Matratze liegt auf der Federkernbox auf; sie hat in der Regel den gleichen Bezug wie der Rahmen, was für eine einheitliche Optik sorgt. Welche Art von Matratze hier zum Einsatz kommt, hängt von dem jeweiligen Modell ab. Meist handelt es sich um eine Federkern- oder Taschenkernmatratze, manchmal auch um Kaltschaummatratzen. Den Härtegrad sollten Sie passend zu Ihren individuellen Anforderungen (wie beispielsweise auch Ihrer eigenen Körpergröße und Ihrem Gewicht) auswählen.
     
  • Topper
    Auf der Matratze liegt bei einem Boxspringbett noch ein Topper. Dabei handelt es sich um eine sehr dünne Matratze, die aus Kaltschaum, aus Latex oder auch aus Naturmaterialien wie Schurwolle hergestellt ist. Bei einem Boxspringbett wird im Gegensatz zum klassischen Betten-Typ nicht die Matratze, sondern der Topper mit einem Bettlaken bezogen.

In unserem Kaufberater haben wir für Sie im Kapitel Liegekomfort weitere Informationen zum Thema Matratzen zusammengestellt.

Boxspringbetten bieten aufgrund ihres mehrstöckigen Aufbaus einen hohen Liegekomfort. Der Körper wird durch die Federkernbox gut gestützt. Komfortabel ist auch der hohe Betteinstieg, da die Liegehöhe zwischen 50 und 70 cm beträgt.
Der Nachteil eines Boxspringbetts ist das Belüftungssystem. Da die Luft durch die Federkernbox und die Stoffverkleidung nicht gut zirkulieren kann, sollten die Stoffe atmungsaktiv sein. Zudem gibt es oftmals extra Belüftungsschlitze, damit die durchs Schwitzen ausgeschiedene Feuchtigkeit gut trocknen kann und die Hygiene und Haltbarkeit des Bettes nicht einschränkt. 
Boxspringbetten sind für alle Menschen geeignet, die gerne hochgebettet schlafen und durch ein großes, gepolstertes Bett Gemütlichkeit und Exklusivität im Schlafzimmer schaffen möchten.
Ein gutes Boxspringbett erhalten Sie als Einzelbett ab 180 € und in der Doppelausführung ab etwa 300 €. Mit zunehmender Qualität der Stoffe und der Matratze kann der Preis auf bis zu 10.000 € steigen.
 
Polsterbetten
Polsterbetten sind mit einem stabilen Holzrahmen und Lattenrost ausgestattet. Der Rahmen ist rundherum mit Schaumstoff gepolstert und mit Stoff, Kunstleder oder Echtleder bezogen. Durch die Polsterung wirkt das Bett sehr gemütlich und einladend. Einige Polsterbetten haben einen integrierten Bettkasten, der extra Stauraum im Schlafzimmer bietet.
Wissenswert

Hochwertige Polsterbetten bestehen oft aus PUR-Schaum, der sehr luftdurchlässig, formstabil und besonders strapazierfähig ist. Er bietet gegenüber anderen Schaumstoffen den Vorteil, dass Staub nicht eindringen kann und sich Bakterien nicht darin festsetzen können.

Wenn Sie gerne weich gepolstert schlafen und eine gemütliche Atmosphäre schaffen möchten, ist das Polsterbett ideal für Sie.
 

Polsterbetten gibt es bereits ab 55 € zu kaufen – je nach Polsterung, Bezug und Größe kann der Preis bis auf 6.000 € steigen. Je nach verfügbarem Budget lassen sich hier wahre Luxusmodelle zusammenstellen.
 


Wasserbetten
Ein Wasserbett schmiegt sich im Schlaf dem Körper an. Heizelemente können die Liegefläche erwärmen und entspannen so die Muskeln. Ein Wasserbett unterscheidet sich in seinem Aufbau stark von den anderen Betten-Typen. Wasserbetten gibt es in 2 gängigen Varianten: als Hardside- und Softsidebetten.
 
  • Hardside-Wasserbetten
    Bei dieser Variante des Wasserbettes ist die Wasserkern-Matratze in einen harten Rahmen integriert. Darunter befindet sich ein Sockel mit gewichtsverteilenden Elementen, der eine Bodenplatte trägt. Diese Platte ist die Basis für die Heizelemente, eine Sicherheitsfolie und die Wasserkernmatratze. Der Einstieg ins Bett fällt bei Hardside-Wasserbetten schwerer, da die Matratze nur von einem schmalen Holzrahmen gestützt wird. Für ältere Menschen oder Personen mit Rückenproblemen eignet sich daher ein Softside-Wasserbett besser.
     
  • Softside-Wasserbetten
    Ein Softside-Wasserbett lässt sich in ein normales Bettgestell integrieren. Die Bodenplatte ist durch einen schützenden Schaumrahmen mit der Wasserkern-Matratze verbunden. Ein Softside-Wasserbett steht also auf einem kleinen Podest, den Sie im Raum frei stellen oder in ihren bestehenden Bettrahmen einpassen können. Softside-Wasserbetten finden somit überall einen Platz und ermöglichen durch ihren stützenden Schaumstoffrahmen einen einfacheren Betteinstieg als Hardside-Wasserbetten.
     
Beide Modelle werden mit einer waschbaren Auflage (häufig aus Baumwolle) vervollständigt, über die ein Bettlaken gespannt wird. Das sichert in Kombination mit der darunterliegenden Wassermatratze ein hygienisches und trockenes Schlafklima. Denn auch die Wasserkern-Oberfläche unter der Auflage lässt sich feucht abwischen.
 
Wasserkernmatratzen haben verschiedene Beruhigungsstufen, die den Grad der Schaukelbewegungen regulieren. Sie lassen sich nach Körpergewicht und Schlafverhalten einstellen und bieten somit optimalen Schlafkomfort. Der Wasserkern ist durch eine Hülle, in der Regel aus Vinyl, vor dem Auslaufen geschützt: Je stärker die Materialdichte und die Schweißnähte sind, desto langlebiger ist die Wasserkernmatratze.

Shopping Tipp

Achten Sie beim Kauf eines Wasserbetts auf Öko-Tex zertifiziertes Vinyl. Es ist frei von Schwermetallen und Schadstoffen. Zudem sollte ein qualitativ hochwertiges Wasserbett eine hohe Resistenz gegen Kalk, Chlor, Salze und Mikroorganismen haben.

Wasserbetten haben auch im Hinblick auf die Gesundheit einen guten Ruf. Dennoch lässt sich nicht grundsätzlich eine Verbesserung orthopädischer Beschwerden festmachen. Viele Erfahrungswerte zeigen jedoch, dass sich Wasserbetten gerade für Menschen mit Rückenproblemen oder Muskelschmerzen eignen, da sie die Wirbelsäule entlasten und schmerzlindernd wirken können. Doch auch wer eine komfortable Alternative zur herkömmlichen Matratze sucht, ist mit einem Wasserbett gut beraten.
 
Die Preisspanne bei Wasserbetten reicht von etwa 850 – 2.300 € und liegt somit deutlich höher als die des klassischen Betten-Typs. Ein wesentlicher Grund für diese höheren Kosten liegt dabei vor allem in der ausgeklügelten integrierten Technik. Wie bei allen Betten gilt aber auch hier: Mit steigender Ausstattung und Größe werden Wasserbetten zwar teurer, zugleich aber auch komfortabler. Im hohen Preissegment liegen eher luxuriöse Modelle.
 
Himmelbetten
Ein Himmelbett wirkt sehr luxuriös und zugleich romantisch. Es besteht aus einem klassischen Bettgestell mit Lattenrost und Matratze. Himmelbetten haben 4 verlängerte Eckpfosten, die in der Regel durch einen Rahmen – oder auch Kranz – an den Spitzen miteinander verbunden sind. Über dem Kranz ist meist der sogenannte Himmel gespannt – an den Seiten befinden sich bei den klassischen Himmelbetten Schals oder Vorhänge. 
Wissenswert

Himmelbetten haben ihren Ursprung im Mittelalter – damals waren sie ein spürbarer Schutz vor Kälte und Staub. Nur der wohlhabende Adel konnte sich die Betten leisten, die mit teuren Seidenstoffen und aufwendigen Schnitzereien versehen wurden. 

Heute werden unterschiedliche Materialien wie Metall oder Holz für die Herstellung von Himmelbetten verwendet. Die Stoffe sind nicht mehr so teuer wie im Mittelalter, geben Ihnen beim Schlafen aber noch immer ein geborgenes Gefühl. Ein Himmelbett ist für Sie also das ideale Bett, wenn Sie geschützt schlafen möchten und ausreichend Platz im Schlafzimmer haben.
 
Himmelbetten können Sie für einen Preis von etwa 100 € – 1.800 € kaufen. Dennoch sind bei Himmelbetten preislich nahezu keine Limits nach oben gesetzt. Wenn Sie es extravagant mögen, können Sie sogar exklusive Himmelbetten im Barockstil für rund 11.600 € erwerben.
 
Hochbetten
Hochbetten finden häufig in Kinderzimmern oder in kleinen Räumen Verwendung. Die Liegefläche befindet sich deutlich über dem Fußboden, weil die Bettpfosten entsprechend verlängert sind. Es entsteht somit zusätzlicher Raum unter dem Bett, der zum Spielen, für eine kuschelige Leseecke oder zum Verstauen genutzt werden kann. 
 
Den Aufstieg zur Liegefläche ermöglicht in der Regel eine Sprossenleiter, die fest mit dem Bettrahmen verschraubt ist. Gerade Modelle für Kinder sind dabei häufig zusätzlich mit spielerischen Extras wie einer Rutsche ausgestattet. 
Wissenswert

Hochbetten können auch aus 2 Etagen bestehen, so dass sie Platz für 2 Schlafplätze bieten.

Aufgrund der Höhe ist für Hochbetten vor allem die Sicherheit ein wichtiger Aspekt. Die obere Liegefläche umläuft aus diesem Grund eine Absturzsicherung in Form eines Brettes oder Gitters. Achten Sie bei Ihrem Modell auf eine ausreichende Relinghöhe der Absturzsicherung – insbesondere, wenn Sie ein Hochbett für Ihren Nachwuchs suchen.
 
Die meisten Hochbetten bestehen aus Holz oder Metall, um genügend Stabilität zu gewährleisten. Lattenrost und Matratze können individuell nach Ihren Anforderungen ausgewählt werden. Für Modelle, die im Kinderzimmer stehen sollen, gilt: Es ist besonders sicher, ein Modell mit einem fest verbundenen Lattenrost zu wählen. 
 
Haben Sie Kinder oder wenig Platz im Schlafzimmer? Dann ist ein Hochbett ideal für Sie. Preislich liegt es etwa zwischen 150 € und 2.200 €.
 
Futonbetten
Futonbetten stammen ursprünglich aus Japan und sind optisch minimalistisch gehalten. Das Bettgestell besitzt nur eine geringe Höhe. Diese charakteristische Bauform setzt den asiatischen Wohnstil gekonnt in Szene.
Shopping Tipp

Sofern Sie Knieprobleme haben, sollten Sie lieber auf eine Bauform mit höher ausgelegter Liegefläche (wie beispielsweise Polster- oder Boxspringbetten) zurückgreifen.

Futonbetten erhalten Sie in verschiedenen Materialien wie Holz und Rattan und in allen gängigen Größen. Meist haben sie nur ein schmales Kopfteil und sind sehr schlicht in ihrer Ausstattung. In der Regel wird ein Futonbett als Set geliefert, das aus Gestell, Lattenrost und Futonmatratze besteht. Für eine Futonmatratze werden bei der Herstellung ausschließlich Naturmaterialien verwendet. Sie ist stabil, zugleich elastisch und somit besonders angenehm für den Rücken.

Wissenswert

Das traditionell fernöstliche Futonbett besteht nur aus einer deckenähnlichen Schlafunterlage, auf der eine dünn gepolsterte Matratze liegt. Ein Bettgestell mit Lattenrost ist nicht vorhanden, wodurch die schlafende Person eher hart gebettet ist. Das westliche Futonbett ähnelt dem japanischen Original hauptsächlich nur noch in der niedrigen Bauweise und der festen Matratze.

Wenn Sie ein schlichtes, niedriges Bett schätzen, ist ein Futonbett für Sie besonders geeignet. Da Futonbetten meist im Set geliefert werden, bieten sie zudem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sind ab rund 60 € schon recht günstig zu kaufen. Mit gehobener Ausstattung kann der Preis für das Bett aber auch auf rund 1.800 € steigen.
 
Funktionsbetten
Funktionsbetten erweisen sich insbesondere in kleinen Schlafzimmern als praktische Lösung, da sie viel zusätzlichen Stauraum bieten. Sie bestehen wie der klassische Bettentyp aus Gestell, Lattenrost und Matratze. Zumeist sind zusätzlich Schubladen an den Seitenteilen des Bettes zu finden oder teilweise sind auch Ablagen im Bettgestell verbaut. Hier können Schlafkleidung, Bettwäsche oder Sommerkleidung zum Überwintern untergebracht werden. 
 
Möchten Sie einen kleinen Raum optimal gestalten? Dann ist ein Funktionsbett mit viel Stauraum die ideale Wahl für Sie. Funktionsbetten gibt es in zahlreichen Designs und in allen gängigen Größen. Je nach Ausstattung und Größe ist bei Funktionsbetten eine breite Preisspanne gegeben – Modelle kosten hier zwischen 80 € und 5.800 €.
 
Runde Betten
Betten in runder Form sind ein optischer Blickfang in ihrem Schlafzimmer. Sie bestehen aus einem kreisförmigen Gestell, das oft gepolstert und mit Stoff oder Leder bezogen ist. In der Regel handelt es sich bei einem runden Bett um ein großes Modell für 2 Personen.
 
Runde Betten verfügen meist über herkömmliche Matratzen, die von dem runden Bettgestell umfasst werden. Manch exklusive Modelle haben eine große runde Matratze, die den gesamten Durchmesser des Bettes abdeckt. Unter der Matratze befinden sich Lattenroste, die für einen guten Liegekomfort und eine optimale Luftzirkulation sorgen. 
 
Betten dieser Bauform sind besonders für große Schlafräume geeignet, da sie einiges an Platz beanspruchen und den Raum auch optisch füllen. Preislich liegen runde Betten zwischen ca. 240 € und 1.900 €.
 
Betten-Typen nach Größe
Welches Bett das passende ist, hängt auch davon ab, wie viele Personen in dem Bett schlafen und wie groß das Zimmer ist. Dabei ist insbesondere die Breite des Bettes entscheidend. Die Länge eines Standard-Bettes beträgt in der Regel immer zwischen 200 und 220 cm. Als optimale Bettlänge für genügend Bewegungsfreiheit im Schlaf wird folgender Wert angesehen: Die eigene Körpergröße plus 20 cm.
Folgende Bett-Größen gibt es:
 
  • Einzelbetten
    Einzelbetten sind zwischen 80 – 120 cm breit und haben eine Länge von 200 – 220 cm. Sie bieten Platz für 1 Person. 
     
  • Doppelbetten 
    Betten für 2 Personen sollten mindestens eine Breite von 140 cm aufweisen. Diese Variante findet auch in kleinen Schlafzimmern Platz. Komfortabler ist ein größeres Modell, wahlweise mit 160, 180 oder 200 cm Breite.
     
  • Übergröße
    Betten werden meist mit einer Standardlänge von 200 cm angeboten. Doch nicht für Jeden ist dieses Maß auch passend. Ein Mensch mit einer Körpergröße von über 180 cm läuft somit bei den Standard-Bettmaßen Gefahr, dass die Füße unten aus dem Bett hängen. In dem Fall ist ein Bett mit Überlänge für Sie die richtige Wahl. Diese Bettmodelle werden mit einer Länge von 210 cm oder 220 cm angeboten. Bauweise, Gestaltung sowie Preis eines Bettes mit Übergröße unterscheiden sich darüber hinaus kaum von anderen klassischen Betten. 
Shopping Tipp
Ein Doppelbett mit einer Breite ab 160 cm bietet die Möglichkeit, eine große durchgängige Matratze zu wählen oder 2 Einzelmatratzen nebeneinander zu verwenden. 
 
Die Verwendung von 2 Matratzen bietet den Vorteil, dass jeder Schläfer seine eigene Matratze auswählen kann und so einen optimalen Liegekomfort hat. 
 
Um keine störende Ritze zwischen den Einzelmatratzen zu haben, gibt es sogenannte Doppelbettbrücken. Das sind spezielle Schaumstoffkissen in T-Form, die eine einheitliche Liegefläche schaffen.

Betten-Typen nach Nutzergruppe
Manche Betten sind aufgrund ihrer Bauweise und Ausstattung für bestimmte Nutzergruppen besser geeignet. So gibt es spezielle Betten für Gäste oder für Kinder.
 
Gäste
Haben Sie zu Hause wenig Platz, aber empfangen gerne Gäste auch über Nacht? Dann ist ein Gästebett ideal für Sie. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Besucher komfortabel unterzubringen und das Bett tagsüber oder bei längerem Nichtgebrauch raumsparend zu verstauen. So muss der Gast nicht auf einer Isomatte oder dem Sofa schlafen. Klassische Gästebetten gibt es in 3 gängigen Varianten: 
 
  • Aufblasbares Gästebett
    Das aufblasbare Gästebett wird mit Luft aufgepumpt und bietet bis zu 2 Personen Platz. Nach dem Gebrauch lassen Sie die Luft einfach wieder ab und verstauen das Bett platzsparend.
     
  • Stapelbett 
    Ein Stapelbett besteht aus 2 flachen Betten. Übereinandergestapelt dienen diese als ein herkömmliches Einzelbett. Benötigen Sie ein zusätzliches Gästebett, bauen Sie das Modell in 2 Betten um. Beide Betten verfügen dann über eine eigene Matratze.
     
  • Klappbett
    Ein Klappbett ist im Handumdrehen einsatzbereit. Sie legen nur die Bügel um, welche das Bett zusammenhalten. Danach klappen Sie es einfach auseinander. Das Zusammenbauen ist ebenso unkompliziert. Ein solches Modell erweist sich als platzsparend und kann in einem Schrank oder im Keller verstaut werden.
Shopping Tipp

In der Kategorie Klassische Gästebetten auf unserem Portal können Sie sich über das Angebot verschiedener Gästebetten informieren und schnell und einfach bei unseren Shop-Partnern bestellen.

Klassische Gästebetten erhalten Sie schon unter 50 €. Je nach Funktionalität und Material kann der Preis für die gängigen Gästebetten bis zu 730 € betragen.
 
Kinder
Für Kinder gibt es eine große Auswahl an Betten. Nicht nur die Farben, auch die Bauweisen und Ausstattungen sind sehr vielfältig. So finden Sie für jedes Kind die richtige Größe und ein ansprechendes Design. Auf Wunsch kann sich das Nachtlager der Kinder tagsüber auch in einen Spielplatz verwandeln.
Bedenken Sie
Beim Kauf eines Kinderbettes sollte die Sicherheit und Stabilität im Vordergrund stehen. 
 
Das Bett sollte keine scharfen Kanten und Ecken haben, damit sich das Kind nicht verletzt. Ein Kinderbett muss zudem sehr stabil sein, damit es auch Kissenschlachten und Tobereien problemlos standhält. Achten Sie darauf, dass Lackierungen frei von Schadstoffen sind. 
Kinderbetten unterscheiden sich zunächst in ihrer Größe: Für Kleinkinder sind Betten mit einer Größe von 90 x 160 cm (Breite x Länge) gut geeignet. Für ältere Kinder und junge Teenager sind Einzelbetten in der Standardgröße 90 x 200 cm ideal. 
 
Die verwendeten Materialien sind meist Holz, Metall und Kunststoff. Bei Aussehen und Design ist die Auswahl ebenfalls groß. Die gängigsten Kinderbett-Modelle sind:
 
  • Spielbetten
    Spielbetten regen die kindliche Fantasie an und lassen kreative Spielideen entstehen. Sie bieten Ihrem Kind die Möglichkeit, sich Höhlen oder Unterschlüpfe zu bauen. Durch bunte Planen, Rutschen oder Stoffzelte werden die normalen Bettgestelle zu einem Piratenschiff, einem Dschungel oder einer Burg. Spielbetten eigen sich somit für einen erholsamen Schlaf und als Abenteuerspielplatz für Ihre Kleinen.
     
  • Mitwachsende Kinderbetten
    Diese Kinderbetten bestehen aus mehreren Elementen. Ein für Kleinkinder im Alter bis 6 Jahre geeignetes Bett können Sie mit wenigen Handgriffen zu einem komfortablen Bett für Jugendliche umbauen. So passt sich das Bett an das Alter Ihres Kindes an und kann über einen langen Zeitraum verwendet werden.
     

Liegekomfort

Neben den Maßen der Liegefläche und der Betthöhe sind auch der richtige Lattenrost und die passende Matratze wichtige Kriterien für einen guten Liegekomfort. Um Verspannungen im Rücken und unruhiges Herumwälzen im Bett zu vermeiden, sollten Matratze und Lattenrost perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sein. Im Folgenden nennen wir Ihnen die wichtigsten Eigenschaften von Matratze und Lattenrost, die für einen erholsamen und angenehmen Schlaf sorgen.
 
Matratzen
Die ideale Matratze sollte sowohl zu Ihren Schlafgewohnheiten passen als auch aus einem qualitativ hochwertigen Material bestehen. Bedenken Sie vor dem Kauf folgende Aspekte:
 
  • Welche Schlafposition bevorzugen Sie?
    Es gibt zahlreiche Matratzen für die verschiedenen Schlafpositionen, um einen optimalen Liegekomfort zu gewährleisten. Seitenschläfer benötigen beispielsweise eine sehr flexible und anpassungsfähige Matratze, damit auch Schultern und Hüften weit genug einsinken können. Für Bauch- und Rückenschläfer ist hingegen eine festere Matratze ideal, die den mittleren Körperbereich gut stützt. 
     
  • Schlafen Sie lieber hart oder weich?
    Wählen Sie den Härtegrad der Matratze danach aus, ob sie lieber weich oder hart liegen. Je höher der Härtegrad ist, desto fester wird das Liegegefühl. Berücksichtigen Sie bei der Wahl der Matratze auch Ihr Körpergewicht: Bei höherem Körpergewicht sollten Sie auch zu höheren Härtegraden greifen.
     
  • Schlafen Sie überwiegend zu zweit im Bett?
    Teilen Sie das Bett mit einem Partner, sind oft 2 Einzelmatratzen ratsam – besonders, wenn Sie sich in Statur und Schlafgewohnheiten stark unterscheiden. So muss niemand auf individuellen Liegekomfort verzichten.
     
Neben den Schlafgewohnheiten bestimmt auch die Beschaffenheit der Matratze den Liegekomfort. Sie können zwischen Federkern-, Taschenfederkern- sowie Kalt- und Viscoschaum-Matratzen wählen. Auch Matratzen aus Latex sind erhältlich. Achten Sie beim Kauf einer Matratze auf gewisse Qualitätskriterien:
 
  • Federkern- und Taschenfederkernmatratzen
    Federkern- und Taschenfederkern-Matratzen besitzen im Inneren mehrere, spiralförmige Federn. Sie sind formbeständig und daher besonders langlebig. Qualitativ hochwertige Federkern-Matratzen haben eine beidseitige Polsterung mit mindestens 2 – 3 cm Schaum und ein 5-Gang-Federkernsystem, das heißt, die einzelnen Federn haben 5 Windungen. Taschenfederkern-Matratzen besitzen im Gegensatz dazu bauchförmige Taschenfedern oder Bonellfedern. Bonellfedern sind in der Mitte schmaler und durch Drähte miteinander verbunden – sie sind somit flächenelastischer und vermitteln ein weiches Liegegefühl. Taschenfedern besitzen die Form von kleinen Tonnen und sind einzeln in kleinen Taschen verpackt, wodurch sie eine hohe Festigkeit erhalten. Taschenfederkern-Matratzen eignen sich sowohl für Bauch- und Rückenschläfer als auch für Menschen mit wechselnden Schlafpositionen. Je höher die Federanzahl, desto anpassungsfähiger wird die Matratze für Wechselschläfer. Die Einteilung in Liegezonen sollte direkt im Taschenfederkern und nicht in der Polsterung erfolgen.
     
  • Kalt- und Viscoschaum-Matratzen
    Kaltschaum-Matratzen besitzen einen Kern aus PUR-Kaltschaum – das ist ein chemisch hergestellter Schaumstoff, der sehr luftdurchlässig, elastisch und formstabil ist. Durch ihre Einteilung in unterschiedliche Zonen stützen diese Matratzen die einzelnen Körperpartien ideal. Sie neigen nicht zur Kuhlen- oder Muldenbildung, wie es bei früheren Modellen oft der Fall war. Üblich sind 5- und 7-Zonen-Matratzen. Viscoschaum-Matratzen sind aus einem sogenannten Memory-Schaum hergestellt und passen sich den Körperformen optimal an. Zudem ist der Schaum dazu in der Lage, nach dem Schlafen seine ursprüngliche Form wiederherzustellen. Kalt- und Viscoschaum-Matratzen sind umso hochwertiger und komfortabler, je höher der Matratzenkern ist. Diese Matratzen sollten über eine Gesamthöhe von mindestens 14 – 16 cm verfügen und idealerweise in 5 – 7 Liegezonen unterteilt sein. Sie sind für alle Schlafpositionen geeignet.
     
  • Latexmatratzen
    Latexmatratzen bestehen gänzlich aus Gummi oder Naturlatex und sind besonders punktelastisch. Wählen Sie daher diese Matratze, wenn Sie gerne auf der Seite schlafen. Ein Voll-Latexkern (Naturlatex) bietet gegenüber einem Kombi-Latexkern (Naturlatex mit synthetischem Anteil) deutlich mehr Komfort, da er noch anschmiegsamer ist. Achten Sie zudem darauf, dass die Latex-Matratze in 7 Zonen unterteilt ist.
Shopping Tipp

Informieren Sie sich in unserer Kategorie Matratzen noch ausführlicher über die unterschiedlichen Matratzen-Modelle. Im Anschluss können Sie unseren Preisvergleich nutzen, um zahlreiche Angebote unserer Shop-Partner zu vergleichen und mit wenigen Klicks schnell und einfach zu bestellen.


Lattenroste
Der Lattenrost ist ein wichtiger Bestandteil für einen optimalen Liegekomfort und einen erholsamen Schlaf. Der Lattenrost setzt sich in der Regel aus Holz-Leisten zusammen, die an einem Rahmen angebracht sind und die Unterlage für die Matratze darstellen. 
 
Die Funktion eines Lattenrosts besteht einerseits in der Regulierung des Abstands zwischen Matratze und Bettgestell und andererseits in der optimalen Unterfederung der Matratze. Er sollte immer die gleiche Größe wie die Matratze haben und sich optimal in den Bettrahmen einfügen. Lattenroste gibt es in den folgenden gängigen Ausführungen:
 
  • Federholzrahmen 
    Bei dieser Art von Lattenrahmen handelt es sich um einzelne Brettlatten, die quer über einen Rahmen verlaufen. Die Bretter sind leicht nach oben gebogen und geben unter der Last des Körpers nach. Dabei sind die einzelnen Latten zumeist von Plastikhüllen eingefasst und dadurch jederzeit austauschbar.
     
  • Roll-Lattenrost 
    Roll-Lattenroste besitzen keinen festen Rahmen, sondern werden als Rolle geliefert. Die Latten sind mit einem Band, beispielsweise aus Textil, verbunden und werden über dem Bettrahmen ausgerollt. Sie bieten etwas weniger Komfort als Federholzrahmen, da sie keine Wölbung nach oben aufweisen.
     
  • Teller-Lattenrost
    Eine moderne Variante stellt der Teller-Lattenrost dar. Er hält die Matratze nicht durch quergelegte Latten, sondern durch einzelne miteinander verbundene Teller. Der Teller-Lattenrost ist äußerst flexibel und sehr gut für weiche Matratzen geeignet.
     
  • Verstellbarer Lattenrost
    Lattenroste mit verstellbaren Kopf- und Fußteilen lassen sich optimal an ihren Besitzer anpassen. Besonders Senioren oder auch Schwangere empfinden den Liegekomfort von verstellbaren Lattenrosten oft als angenehm. Sie können entweder manuell oder oft auch per Motor verstellt werden, was für noch mehr Komfort sorgt. Bei Federkernmatratzen sollten Sie jedoch auf einen verstellbaren Lattenrost verzichten, da sie sich schlecht biegen lassen. Die Federn können bei Biegung nicht richtig arbeiten, was sich nachteilig auf den Liegekomfort auswirkt.
     
Die Qualität eines Lattenrosts zeichnet sich durch flexible Leisten, eine Mittelzonenverstärkung und die saubere Verarbeitung des Holzes aus. 
 
Die Leisten sind idealerweise leicht nach oben gebogen und geben Druck nach.
Eine regulierbare Mittelzonenverstärkung sorgt für eine individuelle Lagerung der Wirbelsäule. Durch einen T-förmigen oder O-förmigen Schieber können Sie die Flexibilität in diesem Bereich regulieren und die Latten somit fester oder weicher einstellen. 
 
Der Lattenrost sollte idealerweise aus unbehandeltem Holz bestehen. Sehr günstige Modelle sind oft mit Lacken versiegelt, die gesundheitlich nicht ganz unbedenklich sind. Das Holz sollte jedoch keine rauen Stellen aufweisen und gut geschliffen sein, damit es an der Matratze nicht zu Schäden kommt. Achten Sie darauf, dass zudem keine Nägel oder Klammern aus den Leisten ragen. Sie können die Matratze ebenfalls beschädigen.
Shopping Tipp

Auf unserem Portal finden Sie auch in der Kategorie Lattenroste verschiedene Modelle und Angebote unserer Shop-Partner, die von zahlreichen Nutzern bereits bewertet wurden.


Lebensdauer

Bei Betten, ob klassisch oder vom Designer, handelt es sich zumeist um langfristige Investitionen. Während Sie Matratzen austauschen können und auch sollten, bleibt das Gestell meist viele Jahre stehen. Deshalb sollten Sie qualitativ hochwertige Betten vorziehen, die einen erholsamen Schlaf über lange Zeit unterstützen. Hier gibt es 2 wichtige Eigenschaften, zum einen die Verarbeitung und zum anderen das Material eines Bettes.
Auf den Punkt!
Die Verarbeitung ist besonders für die Belastbarkeit eines Bettes ein entscheidender Qualitätsfaktor. Die Stabilität wird maßgeblich durch die Bauweise des Bettes beeinflusst.
 
Für eine lange Lebensdauer des Bettes spielen zudem die verwendeten Materialien eine wichtige Rolle. Es bestimmt die Robustheit und den Pflegeaufwand eines Bettes.


Verarbeitung
Damit das Bett nicht quietscht, knarrt oder wackelt ist eine hochwertige Verarbeitung des Bettgestells sehr wichtig. Die einzelnen Gestellteile können auf 2 Arten miteinander verbunden sein:
 
  • Schraubverbindungen
    Bei dieser Verarbeitung werden alle Gestellteile mithilfe von Schrauben verbunden. Sie sind sehr stabil und lassen sich gegebenenfalls nachziehen, so dass eine lange Lebensdauer des Bettes ermöglicht wird. Zusätzliche Metallwinkel unterstützen die Stabilität der Schraubverbindungen.
     
  • Steckverbindungen
    Steckverbindungen funktionieren ohne die Hilfe von Schrauben, indem die einzelnen Bauteile nur ineinandergeschoben und eingerastet werden. Sie können bei der Verwendung von dickem Massivholz eine gute Langlebigkeit des Bettgestells ermöglichen.
     
Zudem sind massive Standfüße eine gute Wahl für eine hohe Robustheit und Belastbarkeit eines Bettes. Auch ein zusätzlicher Mittelbalken mit eigenen Fußstützen sorgt bei einem Doppelbett für mehr Stabilität und bietet die Möglichkeit, 2 einzelne Lattenroste und Matratzen nebeneinander zu verwenden. 
 
Materialien
Das Material ist ein wichtiger Faktor für die Lebensdauer eines Bettgestells, weil hiervon die Robustheit und der Pflegeaufwand abhängen. Es unterscheiden sich die Materialien von Gestell und Bezug.
 

Gestell
Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über die gängigen Materialien, die zur Herstellung von Bettgestellen genutzt werden:
 


Holz
Betten aus Massivholz sind stabil und bieten Komfort über viele Jahre hinweg. Dabei sorgen sie im Schlafzimmer für optische Wärme und Geborgenheit. Jedes Bett ist quasi ein Unikat, da es nie die gleiche Maserung aufweist. Da Holz lebt – das heißt, es verändert sich – kann es durchaus sein, dass Farbe und Struktur des Massivholzbettes sich mit den Jahren verändern. 
Wissenswert

Ein Bett aus Holz darf nur massiv genannt werden, wenn sämtliche Bauteile aus ganzen Holzstücken und nicht aus Furnieren bestehen. 

In der Regel bestehen Holzbetten aus Kiefer, Buche oder Eiche. Nussbaum, Erle und Palisander sind sehr exklusive Holzarten und werden ebenfalls für die Herstellung von Massivholzbetten verwendet. 
 
Betten, die aus Holznachbildungen bestehen, sind meist günstiger als Massivholzbetten. Auf den ersten Blick sehen die Möbel aus, als wären sie aus echtem Holz gefertigt. Holznachbildungen bestehen häufig aus Holzwerkstoffen, das heißt zerkleinertem und wieder zusammengefügtem Holz. Sie weisen eine geringere Lebensdauer auf als Massivholzbetten und sind nicht ganz so robust.
Shopping Tipp

Möchten Sie sichergehen, dass Ihr Bettgestell aus nachhaltiger Holzproduktion stammt? Achten Sie beim Kauf auf das FSC-Warenzeichen – es gewährleistet, dass das Holz aus 100 % vorbildlich bewirtschafteten Wäldern stammt und die Natur und Menschen fair behandelt wurden.

In der nachfolgenden Tabelle haben wir die verschiedenen Holzarten hinsichtlich ihrer Eigenschaften und dem Pflegeaufwand übersichtlich für Sie zusammengetragen:
 

Holz Eigenschaft Pflegeaufwand
Kiefer Langlebige Oberfläche, günstig, stabil, häufig lackiert Gering
Buche Sehr unempfindlich gegenüber Macken und Kratzern, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, häufig lackiert Gering
Kernbuche Besonders hochwertig, weist mehr Struktur auf als Buche, meist natürlich geölt Mittel (gegebenenfalls alle paar Jahre ölen)
Eiche Sehr hartes Holz, unempfindlicher als Buche, höhere Preislage, meist natürlich geölt Mittel (gegebenenfalls alle paar Jahre ölen)
Nussbaum Dunkles, exklusives Holz, sehr hartes Holz, unempfindlicher als Buche, höhere Preislage, meist natürlich geölt Mittel (gegebenenfalls alle paar Jahre ölen)
Erle Besonders wasserresistent, dezente Maserung, mittleres Preissegment, meist farblos lackiert
Palisander Dunkles, exklusives Holz, sehr hartes Holz, unempfindlich gegenüber Macken und Kratzern, meist natürlich geölt Mittel (gegebenenfalls alle paar Jahre ölen)
Holznachbildung Günstig, geringere Robustheit, in allen Holzoptiken erhältlich
 


 


Metall
Metallbetten sind in der Regel sehr stabil und erfreuen Sie mit einer langen Lebensdauer. Qualitativ hochwertige Modelle haben sehr massiv gefertigte Verbindungen, wodurch das Bett weder quietscht noch knarrt und eine hohe Stabilität aufweist. 
 
Heutzutage werden für Metallbetten meist leichte Materialien wie Aluminium oder Stahl verwendet, während die früheren Modelle noch aus Gusseisen gefertigt wurden. 
Shopping Tipp

Metallbetten, die vorrangig aus Stahl oder Eisen bestehen, gelten als besonders robust und stabil.

Metallbetten sind besonders pflegeleicht, da das Material sehr hart und robust ist. Es ist recht unempfindlich gegenüber Kratzern und Macken. Flecken lassen sich einfach wegwischen. 
 
Rattan
Rattan ist ein Produkt aus dem Rattanpalmen-Stamm und wird im Schlafzimmer meist für Futonbetten verwendet. Für die Verkleidung von Betten wird entweder behandeltes oder auch ungeschältes Rattan genutzt. Rattan ist sehr pflegeleicht – es kann einfach abgewischt oder abgesaugt werden.
 
  • Ungeschältes Rattan ist sehr hochwertig, da es sehr robust und äußerst stabil ist. 
    Durch die ungleichmäßige Struktur sind Betten aus diesem Material ein Hingucker. 
  • Geschältes Rattan hingegen sorgt für eine einheitliche Oberfläche. 
    Es besteht größtenteils aus gleichmäßig dickem Peddigrohr, das ebenfalls aus dem Stamm der Rattanpalme gewonnen wird. Speziallack schützt Rattanmöbel vor äußeren Einflüssen. 
Shopping Tipp

Besonders hochwertig sind Betten, deren Korpus komplett aus Rattan besteht. Durch gut gearbeitete Zapfen und Dübel wird auch über viele Jahre hinweg für eine hohe Stabilität gesorgt. Bei günstigen Modellen werden hingegen neben Rattan noch einfache Holzplatten für den Korpus verwendet.


Bezug
Der weiche Bezug eines Polster- oder Boxspringbettes ist in der Regel aus den folgenden Materialien gefertigt:
 

Leder
Lederbezogene Betten sind nicht ganz so empfindlich gegenüber Flecken. Diese Oberfläche braucht mehr Pflege als Holz, damit sie auch nach Jahrzehnten noch für Freude sorgt. Aufgrund seiner glatten Beschaffenheit ist Leder vor allem für Hausstaub-Allergiker eine gute Wahl: Staubpartikel lassen sich mit einem Tuch einfach entfernen.
Lederbetten bestehen entweder aus Echtleder oder aus Kunstleder:
 
  • Echtleder
    Echtes Leder ist gegerbte Tierhaut, das heißt, sie wurde chemisch haltbar gemacht. Das für Betten verwendete Leder besteht in der Regel aus einer glatten Oberfläche und einer rauen, faserartigen Unterseite. Diese sorgt für die Stabilität und Festigkeit des Leders. Ohne gute Pflege kann Leder mit den Jahren abgenutzt wirken.
     
  • Kunstleder
    Kunstleder besteht aus Naturfasergewebe oder mit PVC beschichteten Kunstfasern. Es ist wesentlich günstiger als Echtleder und auch unempfindlicher gegenüber Flecken. Mit den Jahren können mit Kunstleder bezogene Möbelstücke kleine Risse bekommen und abgenutzt aussehen. 
     


Stoff

Polsterbetten sowie Boxspringbetten können neben Leder auch mit Textilien bezogen sein, die meist aus robusten Webstoffen hergestellt sind. Das Design des Stoffbezuges kann hier sehr stark variieren – von groben bis zu samtig weichen Stoffen ist alles dabei: 

 

Stoff Eigenschaft Pflegeaufwand
Baumwolle Elastisch und strapazierfähig, atmungsaktiv, empfindlich gegenüber Mikroorganismen, Naturfaser Mittel
Polyester Elastisch, schnelltrocknend, bietet kaum Nährboden für Milben, Kunststofffaser Gering
PUR-Schaum Luftdurchlässig, formstabil, elastisch, strapazierfähig, hochwertiger Schaumstoff Gering
Satin Glatte, glänzende Oberfläche, strapazierfähig, Bindung aus Baumwolle, Viskose oder Polyester Gering
Samt Fühlt sich sanft an, stabil, wird aus Baumwolle oder Chemieseide produziert Gering
Seide Glänzende Oberfläche, wirkt temperaturausgleichend (kühlt also im Sommer und wärmt im Winter), kann viel Feuchtigkeit aufnehmen ohne sich feucht anzufühlen, sehr leichter Stoff Mittel
Viskose Hohe Saugfähigkeit, gut waschbar, künstlich hergestellt aus dem Naturstoff Cellulose (gewonnener Zellstoff aus Holz) Gering


Hochwertige Stoffe sind meist auf der Rückseite mit einem Vlies verstärkt, so dass sie sehr robust sind. Zudem sind sie oft mit einem Fleckenschutz versehen, was sie recht pflegeleicht macht. 

Bedenken Sie

Stoffbetten sind nicht für Allergiker geeignet, da sich gerne Staub im Gewebe sammelt. Der Stoff lässt sich zwar pflegeleicht absaugen, bietet aber trotzdem eine umfangreiche Nahrungsgrundlage für Hausstaubmilben.


Design

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden – so auch die Einrichtungsstile von Häusern und Wohnungen. Um Sie bei der Wahl des idealen Bettes zu unterstützen, geben wir im Folgenden einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Designs und welche Betten-Typen sich dafür eignen:
 

Landhausstil 
Der Landhausstil zeichnet sich durch naturbelassene Holzmöbel und sanfte Farben aus. Dieses Design vermittelt Gemütlichkeit und Harmonie. Betten im Landhausstil sind meist aus Massivholz, entweder naturbelassen oder nur mit Beize oder Wachs behandelt. Für den modernen Landhausstil in Skandinavien-Optik werden die Möbel gerne weiß gebeizt. Die natürliche Holzoptik bleibt dabei möglichst erhalten. In der Regel sind Betten im Landhausstil klassische Betten-Typen aus Massivholz.
 
Romantisch
Eine verträumte und romantische Stimmung wird im Raum besonders durch Metall, Holz und viel hellen Stoff hervorgerufen. Klassische Betten aus Metall haben meist eindrucksvolle Kopf- und Fußteile, die aus geschwungenen, weichen Bögen bestehen. Einige Metall- und Holzbetten haben aufwändige Verzierungen, die den romantischen Eindruck verstärken. Für das romantische Design sind daher klassische Betten aus Metall und Himmelbetten besonders geeignet. 
 
Puristisch
Ein puristisches Design verzichtet auf Dekoratives und zeichnet sich durch schlichte, klare Formen aus. Die Farben sind bei diesem Einrichtungsstil eher gedeckt und strahlen Ruhe für Körper und Geist aus. Besonders Futonbetten und schlichte, filigrane Klassiker werden hier gerne verwendet.
 
Amerikanisch
Viele Amerikaner mögen eine beeindruckende Optik in ihren Schlafzimmern, die zugleich Gemütlichkeit und Komfort ausstrahlt. Die Betten nehmen dabei den zentralen Punkt des Raumes ein. Durch die Boxspring- und Polsterbetten hat dieses amerikanische Design den Weg auch in deutsche Schlafzimmer gefunden. 
Gepolsterte Betten wirken sowohl edel und stilvoll als auch gemütlich. Boxspringbetten sorgen durch ihre Höhe und Größe für eine beeindruckende Optik, während die weichen Kopfteile zugleich zum Verweilen einladen. Die Stoffe und Polster am Bettgestell gibt es in zahlreichen Ausführungen und Farben. 
 
Exotisch
Ein exotisches und natürliches Design spiegelt sich durch die Verwendung von Naturmaterialien und sanften Brauntönen wider. Besonders Futonbetten und Himmelbetten aus geflochtenem Rattan sind für das exotische Urlaubsgefühl in den eigenen vier Wänden ideal. In Asien wird Rattan für die Herstellung vieler Möbelstücke verwendet, wodurch diese Betten exotisch wirken. Betten aus Rattan sind in zahlreichen Farben und Formen erhältlich, wodurch Sie das Möbelstück perfekt Ihr Schlafzimmer integrieren können.
 

Zubehör

Ein klassisches Bett können Sie neben Matratze und Lattenrost noch mit Zubehör wie Bettkästen und Nachttischen ergänzen. Sie bieten zusätzlichen Stauraum und Komfort im Schlafzimmer. 
 
Bettkästen
Haben Sie keinen Platz mehr in Ihren Schränken und Kommoden? Dann ist ein Bettkasten das ideale Zubehör für Sie. Er ist praktisch und nutzt genau den Platz aus, der noch frei ist – die Fläche unter dem Bett. Bettkästen gibt es im passenden Design und Material wie Ihr Bett und sie lassen sich somit harmonisch in die Schlafzimmerausstattung einpassen.
 
Einige Betten wie beispielsweise Funktionsbetten sind schon mit Bettkästen ausgestattet. Bei anderen klassischen Betten können Sie einen Bettkasten einfach als Zubehör nachkaufen. Bettkästen gibt es in den folgenden gängigen Varianten:
 
  • Bettschubkästen
    Die meisten Betten können mit Bettkästen in Form von Schubladen ausgestattet werden. Bettschubkästen bieten den Vorteil, für den Zugang zum Bettkasten nicht die Matratze samt Lattenrost anheben zu müssen. Das Ein- und Ausräumen des Bettkastens ist somit sehr komfortabel. Nachteilig ist der zusätzliche Platz um das Bett herum, den man zum Ausziehen der Schubkästen benötigt. Bettschubkästen erhalten Sie je nach Material und Größe zwischen 30 € und 570 €. Die gängigsten Modelle gibt es recht preisgünstig.
     
  • Bettkasten unter dem Lattenrost
    Einige Bettmodelle können mit einem Bettkasten ausgestattet werden, der durch das Hochklappen des Lattenrostes zugänglich ist. Diese Bettkastenfunktion ist besonders platzsparend, da kein zusätzlicher Platz zur Stellfläche des Bettes benötigt wird. Nachteilig ist das erschwerte Befüllen und Ausräumen des Bettkastens. Diese Bettkasten-Variante kostet zwischen 20 € und 900 € – die teuren Modelle sind dabei häufig sehr exklusiv.
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Nachttische
Ein Nachttisch bietet zusätzliche Ablage- und Verstaumöglichkeiten im Schlafzimmer. So steht auch bei nächtlichem Durst ein Glas Wasser neben Ihnen bereit, ohne dass Sie in die Küche laufen müssen. Oder Sie haben Kleinigkeiten, die Sie gerne unsichtbar verstauen möchten? Ein Nachttisch sorgt dafür.
 
Nachttische – oder auch Nachtschränke – gibt es in zahlreichen Ausführungen und Designs. Sie sind als kleiner Tisch mit und ohne Schublade, als kleine Kommode oder als kleiner Schrank mit Tür und Ablagefächern erhältlich. 
 
Günstige Nachttische erhalten Sie bereits ab etwa 15 €. Für teure Designertische können Sie bis zu 2.200 € zahlen.
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Nachgefragt von A-Z – Sie fragen, wir antworten.

Haben Sie noch Fragen zu der Verwendung von klassischen Betten? In unserer FAQ-Sammlung haben wir die häufigsten Fragen anderer Käufer von klassischen Betten für Sie zusammengefasst. 


Anwendung

Ein Babybett schützt das Kind durch die Gitterstäbe vor einem Sturz aus dem Bett. Mit der Zeit ist das jedoch nicht mehr nötig, da das Kind älter und agiler wird. Einen festen Zeitpunkt zum Umbauen oder Umsteigen auf ein Kinderbett kann man nicht konkret festlegen. Jedes Kind entwickelt sich individuell und im eigenen Tempo. Daher lässt sich nur der ungefähre Zeitraum nennen, in dem ein Kind zu groß für ein Babybett werden kann: zwischen dem 18. Lebensmonat und 24. Lebensmonat. 
 
Am besten achten Sie jedoch auf die Anzeichen des Kindes und nicht auf eine allgemeine Altersangabe, um das Babybett umzubauen. Wenn das Kind beispielsweise versucht über die Gitterstäbe zu klettern, ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Die Gitterstäbe können dann zur Gefahr für die Kleinen werden.
 
Während wir schlafen, nimmt die Muskelspannung als Schutzmechanismus vor unkontrollierten Bewegungen ab. Das verhindert, dass wir die Bewegungen aus unseren Träumen auf unseren Körper übertragen. Wenn wir jedoch im Schlaf die Liegeposition wechseln, aktivieren wir die Muskulatur. Während dieser kaum wahrnehmbaren Aufwachphase nehmen wir unterbewusst unsere Umgebung wahr und fallen somit nicht aus dem Bett.
 
Bei Kindern funktioniert diese Funktion noch nicht so gut, weshalb sie bis zu einer bestimmten Entwicklungsphase aus dem Bett fallen können und durch ein Gitterbettchen davor bewahrt werden sollten.

 

Bauweise

Pflegebetten werden hauptsächlich in medizinischen Einrichtungen eingesetzt. Das Bett besteht aus einem klassischen Bettgestell, das meist in der Höhe verstellbar ist oder eine Komforthöhe von mindestens 50 cm aufweist. 
 
Pflegebetten haben einen elektronisch verstellbaren Lattenrost, das heißt, Kopf- und Fußteil können individuell angepasst werden und bieten Hochlagerungsmöglichkeiten für den Patienten. Zudem besitzen Pflegebetten einen Rausfallschutz in Form eines klappbaren Gitters und oftmals eine Aufrichthilfe. Der Unterschied zu klassischen Betten liegt in der medizinisch orientierten Ausstattung des Bettes.
 
Ein gutes Bett ist langlebig, sorgt für einen erholsamen und komfortablen Schlaf und entspricht zudem Ihrem Einrichtungsgeschmack. Dabei sollte es optimal zu Ihren Schlafgewohnheiten und körperlichen Gegebenheiten passen
 
Der Liegekomfort wird neben einem stabilen Bettgestell durch Matratze und Lattenrost bestimmt, die Sie immer passend zu Ihren Schlafgewohnheiten aussuchen sollten.
Zudem entscheiden das Material und die Verarbeitung des Gestells über die Belastbarkeit und Lebensdauer Ihres Bettes. 

Welches Bett ideal zu Ihren Anforderungen passt, erfahren Sie in unserer Inhaltsrubrik Betten-Typen. Im Kaufberater erhalten Sie ebenfalls weiterführende Informationen zum Liegekomfort und zur Lebensdauer eines klassischen Bettes.

Auflagen oder auch Unterbetten dienen dem erhöhten Schlafkomfort und dem Schutz der Matratze vor Feuchtigkeit. Sie sorgen zudem für eine gesteigerte Hygiene, da sie meist unkompliziert abgenommen und gewaschen werden können. 
 
  • Matratzenauflagen aus Viscoschaum zeichnen sich durch eine optimale Anpassungsfähigkeit an den Körper aus. 
    Sie wirken druckentlastend und stützen die Wirbelsäule.  
     
  • Neben den Hightech-Auflagen gibt es zahlreiche Matratzenschoner aus einfacher Baumwolle oder Mischgeweben.
    Diese dienen hauptsächlich dem Schutz der Matratze vor Feuchtigkeit wie Schweiß. Sie sind meist für die Maschinenwäsche geeignet.
     
Einzelbetten können Sie in der Breite von 80 – 120 cm und einer Länge von 200 – 220 cm kaufen. 
Betten für 2 Personen sind zwischen 140 cm und 200 cm breit und haben die gleiche Länge wie Einzelbetten. Ab einer Breite von 160 cm haben Sie die Möglichkeit, 2 Einzelmatratzen nebeneinander statt einer großen, gemeinsamen Matratze zu verwenden. So haben beide Personen im Bett einen perfekt auf sie abgestimmten Liegekomfort. 
 
Wenn Sie den Lattenrost separat zum Bett kaufen, sollten Sie zuvor die Auflageleisten im Bettrahmen untersuchen. Hat Ihr Bett durchgehende seitliche Auflageleisten, passt jede Art von Lattenrost. Besitzt der Bettrahmen jedoch nur Eck-Auflagewinkel oder Querbalken, dann benötigen Sie einen festen Lattenrost mit Rahmen. Rollroste passen hier nicht.
Bedenken Sie

Kaufen Sie einen Lattenrost immer in den Maßen, die zur Größe Ihres Bettes passen.

Ein Mittelbalken befindet sich im Rahmen eines Doppelbettes und verläuft mittig zwischen Kopf- und Fußteil. Er stützt die Matratze und den Lattenrost zusätzlich und sorgt für mehr Stabilität. Ein Mittelbalken ermöglicht zudem die Verwendung von 2 einzelnen Lattenrosten bei mindestens 160 cm Breite. So können beide Personen ihren Lattenrost nach ihren Schlafgewohnheiten aussuchen und erhalten einen optimalen Liegekomfort. 

 

Eignung

Besonders Allergiker müssen beim Bettenkauf einiges beachten. Hier zählt nicht nur der Liegekomfort zu den wichtigsten Kaufkriterien, sondern auch die Verträglichkeit und Pflege des Materials und Bettgestells.
 
Entscheiden Sie sich als Allergiker für einen Betten-Typ, welcher der Matratze genügend Raum zum Lüften lässt. Wichtig ist hier, dass der Abstand von Lattenrost und Matratze zum Boden ausreichend ist. 
 
Außerdem sollten Sie möglichst auf Betten mit Bettkästen verzichten. Funktionsbetten, Futonbetten und Boxspringbetten sind für Allergiker somit nicht ideal, da diese aufgrund Ihrer Stoffbezüge und Stauraumelemente Staub eher anziehen, als schlicht gebaute Bettgestelle.
 
Mit Stoff bezogene oder gepolsterte Betten sind für Allergiker meist problematisch, da sich auf ihnen besonders viele Hautschuppen sammeln können. Viele Allergiker haben Probleme mit dem Kot von Hausstaubmilben, die sich von den Hautschuppen ernähren. Um ihnen keine Nahrungsgrundlage zu bieten, sollten Sie lieber ein klassisches Holz- oder Metallbett wählen, da sie sich leichter pflegen lassen.

Verzichten Sie beim Kauf auf Boxspringbetten oder Polsterbetten, die mit Stoff bezogen sind. Besonders geeignet sind für Allergiker der klassische Betten-Typ, Himmelbetten, Hochbetten und auch Wasserbetten.

Mit der Entwicklung eines Kindes ändern sich auch die Ansprüche an ein Bett. Im Jugendalter soll ein Bett nicht mehr als Spielplatz dienen oder möglichst fantasievoll gestaltet sein. Ein Jugendlicher möchte sich meist als junger Erwachsener mit seinem Zimmer identifizieren und bevorzugt daher in der Regel ein Bett, das sich auch Erwachsene aussuchen würden. 
 
Besonders Futonbetten, Funktionsbetten und der klassische Betten-Typ sind in Jugendzimmern gefragt – meist in der Größe 140 x 200 cm. Die Größe verspricht eine lange Nutzungsdauer bis ins Erwachsenenalter hinein. Die Bauweise der Futonbetten ist meist sehr schlicht und modern, was viele Jugendliche nach dem Zeitraum mit verspielten Kinderbetten bevorzugen. Funktionsbetten schaffen zusätzlichen Stauraum – so entsteht ein klares, aufgeräumtes Raumbild. Den Klassiker unter den Betten-Typen gibt es in zahlreichen Ausführungen und Designs, so dass sich jeder Jugendliche das passende Modell aussuchen kann. 

Ausführliche Informationen zu Futonbetten, Funktionsbetten und klassischen Betten finden Sie in unserem Kaufberater in den gleichnamigen Inhaltsrubriken.

Seniorenbetten sind in der Regel klassische Bett-Modelle, deren Liegefläche mit mindestens 50 cm etwas höher ist. Auf diese Weise wird gerade älteren Menschen das Zubettgehen und Aufstehen erleichtert. Senioren können beim Sitzen auf der Bettkante ihre Beine schon fast komplett ausstrecken und somit leichter aufstehen. Doch nicht nur die ältere Generation schätzt diesen Betten-Typ, auch jüngere Menschen wählen aufgrund der Komforthöhe häufig ein höheres Bett.
Bedenken Sie

Ein Seniorenbett sollte nicht mit einem höhenverstellbaren Pflegebett verwechselt werden, dass in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen vorzufinden ist. Ein Seniorenbett unterscheidet sich lediglich durch die etwas höhere Liegehöhe von klassischen Bett-Modellen.

Seniorenbetten gibt es ebenfalls in zahlreichen Ausführungen und Designs. Hier entscheidet der individuelle Geschmack.

Ideale Bauformen mit höhergelagerter Liegefläche sind beispielsweise Polsterbetten oder Boxspringbetten.

Kosten

Der Preis eines Bettes richtet sich sowohl nach der Bauweise, der Größe als auch nach dem verwendeten Material. Somit gibt es in allen Preisklassen Betten zu kaufen. Günstige klassische Betten sind unter 50 € zu haben, während sehr exklusive Boxspringbetten bis zu 11.600 € kosten können. 
In unserem Ratgeber haben wir für Sie die gängigsten Betten-Typen zusammengetragen und die jeweilige Preiskategorie genannt. 

Pflege

Ihr Bett quietscht und bringt Sie um den Schlaf? Mit folgenden Tricks können Sie das störende Bettquietschen beseitigen:
 
  1. Überprüfen Sie, ob das Quietschen vom Bettgestell oder vom Lattenrost kommt.
  2. Wenn das Bettgestell die Geräusche verursacht, prüfen Sie die Schrauben und ziehen Sie diese gegebenenfalls nach. 
    ⇒ Ölen Sie die Verschraubungen in regelmäßigen Abständen.​
  3. ​Ist hingegen der Lattenrost für das Quietschen verantwortlich, prüfen Sie die einzelnen Latten auf Bruchstellen oder ob sie verrutscht sind.
    ⇒ Verschobene Latten können Sie einfach wieder richtig positionieren, während bei gebrochenen Latten nur ein neuer Lattenrost Abhilfe schafft. Behandeln Sie die Schrauben des Lattenrostes mit etwas Öl oder Silikonspray, wenn keine sichtbaren Mängel festzustellen sind.
  4. Finden Sie keine offensichtliche Ursache für die störenden Geräusche, können Sie Filzgleiter ausprobieren. 
    ⇒ Diese legen Sie einfach unter den Lattenrost und vermeiden auf diesem Weg das Reiben des Lattenrosts auf dem Bettgestell.
     
Hausstaubmilben nisten sich in fast jedem Bett ein, da es ihnen durch Hautschuppen und Feuchtigkeit einen optimalen Nährboden bietet. Der Befall mit Milben hat jedoch nichts mit fehlender Hygiene oder Sauberkeit zu tun. Allergiker reagieren besonders stark auf die Ausscheidungen der kleinen Spinnentiere. Grundsätzlich ist es ratsam, die Matratze, Bettdecke und Kissen mit speziellen, waschbaren Allergiker-Bezügen vor Milbenbefall zu schützen. 
So beugen Sie Milbenbefall vor:
 
  1. Lassen Sie Ihre Decke nach dem Aufstehen eine Zeit lang aufgedeckt. 
    ⇒ So können Matratze und Bettdecke besser lüften und die über Nacht angesammelte Feuchtigkeit kann am besten trocknen. 
  2. Lüften Sie nach dem Aufstehen für 1 – 2 Stunden ausgiebig Ihr Schlafzimmer.
  3. Ziehen Sie sich nicht direkt neben dem Bett aus oder um. Auf diese Weise werden weniger Hautschuppen auf der Matratze hinterlassen.
  4. Wechseln Sie wöchentlich Ihre Bettwäsche und waschen Sie diese bei mindestens 60 °C in der Waschmaschine. 
  5. Alle 1 – 2 Monate sollten Sie Ihre Bettdecke und Kissen in der Reinigung waschen lassen. 
    ⇒ Hat Ihre Matratze einen abnehmbaren Bezug, sollten Sie ihn ebenfalls regelmäßig alle 3 – 6 Monate bei mindestens 60 °C waschen.
  6. Im Winter können Sie Ihre Matratze auch für ein paar Stunden draußen lüften. Kälte tötet Milben ab. 
    ⇒ Kissen können Sie in Plastiktüten verpackt auch mal in die Gefriertruhe legen.
  7. Schlussendlich ist es für Allergiker ratsam, die Matratze jährlich professionell reinigen zu lassen.
     
In der Regel ist es empfehlenswert, die Bettwäsche mindestens alle 2 – 4 Wochen zu waschen. In einigen Fällen empfehlen sich jedoch auch häufigere Wäschewechsel:
 
  • Es ist Sommer?
    Im Sommer ist durch das erhöhte Schwitzen ein häufigerer Wechsel der Bettwäsche in 14-tägigem Abstand ratsam. 
     
  • Sie sind Allergiker?
    Als Allergiker sollten Sie Ihre Bettwäsche wöchentlich bei 60 °C in der Maschine reinigen, um Hausstaubmilben fernzuhalten.
     
  • Ihre Haustiere schlafen bei Ihnen im Bett? 
    Falls Ihre Haustiere mit im Bett schlafen, ist ein wöchentlicher Wechsel der Bettwäsche ebenfalls zu empfehlen. 
     
  • Sie sind erkältet und schwitzen vermehrt?
    Ganz gleich, ob Sie eine Grippe oder ein Virusinfekt plagt – arbeitet Ihr Körper im Abwehrmechanismus gegen Krankheiten, schwitzen Sie häufig auch vermehrt. Hier sollten Sie Ihre Bettwäsche unter Umständen sogar alle 2 Tage wechseln, auch um eine erneute Ansteckung zu vermeiden. 
Tipp
Achten Sie auf eine regelmäßige hygienische Pflege Ihres Bettes.
 
Lüften Sie jeden Morgen und Abend Ihr Schlafzimmer und schlagen Sie dabei die Bettdecke zurück, so dass die Matratze ebenfalls lüften kann.
 
Waschen Sie Ihre Bettwäsche bei mindestens 60 °C. Bettdecke, Kissen und Matratzenbezug waschen Sie idealerweise alle 6 – 8 Wochen. Viele Reinigungen übernehmen das gerne für Sie, falls Sie in Ihrer Waschmaschine nicht genügend Platz für eine große Bettdecke haben.
Polsterbetten sind entweder mit Leder oder mit Stoff bezogen. Beide Materialien benötigen eine auf sie angepasste Pflege:
 
  • Reinigung eines Leder-Polsterbettes
    Entfernen Sie den Staub regelmäßig mit einem feuchten Tuch. Rauleder können Sie vorsichtig mit einer weichen Polsterbürste absaugen.
     
  • Reinigung von Polsterbetten mit Stoffbezug
    Den Stoff können Sie ganz einfach mit einer geeigneten Polsterbürste absaugen. Alle 6 Monate lohnt sich auch eine Reinigung mit einem feuchten Tuch, um die Elastizität des Stoffes zu erhalten. 
Bedenken Sie
Reinigen Sie ein Polsterbett niemals mit einem Dampfreiniger!
 
Ein Dampfreiniger kann die Faserstrukturen des Polsters beschädigen – sowohl bei Leder als auch bei Stoffbezügen.