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Ratgeber

Ratgeber Kondenstrockner



Wäsche zu trocknen, kann so einfach sein. Statt mehrere Tage zu warten, wenn die Wäsche auf dem Ständer hängt, kann ein Kondenstrockner schnell Abhilfe schaffen. Mit seiner Hilfe ist die Wäsche meist binnen kurzer Zeit trocken. Innerhalb der letzten Jahre hat der Kondenstrockner immer mehr an Beliebtheit gewonnen und findet in zahlreichen Haushalten seinen Platz. Viele Nutzer wollen ihn gar nicht mehr missen, nachdem sie es einmal mit dem Trockner versucht haben.

Innerhalb der USA ist der Trockner öfter vertreten als innerhalb Deutschlands, doch nehmen auch hier die Haushalte, die ein solches Gerät besitzen, zu. Die Handhabung der Wäsche ist schlichtweg einfacher nach dem Waschgang. Die Arbeitsersparnis ist zudem viel höher, da zu einem Großteil das Bügeln der Wäsche nicht mehr erforderlich ist.

Da die Anschaffung eines Kondenstrockners allerdings mit einigen Vorkehrungen verbunden ist, möchten wir Ihnen diesen Ratgeber an die Seite stellen. Er erklärt deutlich, wie das Kondensationsverfahren funktioniert, welche Varianten es gibt und was Sie bei einer Anschaffung bedenken sollten.

Überlegungen vor dem Kauf


Auch wenn seine Entwicklung bereits im Jahr 1958 stattfand, konnte sich der Trockner erst innerhalb der letzten 20 Jahre richtig bewähren. Bis heute veränderten die Hersteller lediglich das Design und ein paar erweiterte Funktionen, blieben beim Funktionsprinzip beim Ursprung.

Wichtige Merkmale eines Trockners:

- Es gibt unterschiedliche Trocknerarten
- Inzwischen ist auch der Waschtrockner bekannt
- Die Energieeffizienzklasse ist nicht unerheblich
- Die Bedienung gestaltet sich meist sehr einfach

In erster Linie ist es wichtig, dass Sie sich fragen, welche Ansprüche Sie an das Gerät stellen. Je nach Ausstattung ist ein Wäschetrockner schon relativ günstig erhältlich. Andere Geräte, die eine bessere Energieeffizienzklasse besitzen, liegen dagegen im oberen Preissegment.

Das Funktionsprinzip


Der Kondensationstrockner arbeitet mit einem integrierten Kreislauf, in dem sich Luft befindet. Da warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, macht man sich dieses Prinzip beim Kondenstrockner zunutze. Die kalte Luft erwärmt sich mithilfe einer Umwälztechnik. Dabei sinkt gleichzeitig die relative Luftfeuchtigkeit und die warme Luft gelangt so auf die nasse Wäsche. Die Feuchtigkeit innerhalb der Wäsche verdunstet und vermischt sich mit der umgewälzten, warmen Luft.

Unter der Trommel befindet sich ein Kondensator, der die Feuchtigkeit aus der “verbrauchten” Luft entfernt, indem er sie abkühlt und das Wasser anschließend kondensiert. Daraufhin bewegt sich die nun wieder kalte Luft nach oben, um den Vorgang zu wiederholen. Das abgeführte Wasser gelangt in einen Auffangbehälter, der sich nach der Trocknung entfernen und ausleeren lässt.

Die verschiedenen Trocknerarten


Inzwischen lässt sich bei den Kondensationstrocknern zwischen den Modellen mit und ohne Wärmepumpe unterscheiden. Letztere beziehen die Wärme aus der Hausheizung. Beide Modelle sind im Haushalt sehr hilfreich und können dafür sorgen, dass die Wäsche in der Kürze der Zeit bereits schranktrocken ist.

Trockner mit integrierter Wärmepumpe

Ein Trockner, der bereits mit einer Wärmepumpe ausgestattet ist, benötigt keinen zusätzlichen Anschluss an die Hausheizung und ist einfach über die Steckdose zu betreiben. Bei seiner Arbeit bezieht der Trockner die Wärme von der Pumpe, welche die Zuluft aufwärmt.

Ein großer Vorteil dieser Trockner ist ihr geringer Energieverbrauch. Deshalb sind sie meist in der Energieeffizienzklasse A angesiedelt. Doch auch Geräte mit der Klasse B eignen sich für den privaten Gebrauch. Bei der Trocknungszeit dauert es meistens etwas länger als vergleichsweise bei einem Trockner, der mit Heizstab arbeitet. Ebenso sind sie etwas teurer in der Anschaffung, doch im Verbrauch und der Effizienz besser als etwaige Alternativen.

Trocknen unter Verwendung der Hausheizung

Es gibt alternativ auch Kondenswäschetrockner, die einen zusätzlichen Anschluss an die Heizleitung erfordern. Die entsprechenden Modelle beziehen die Wärme aus einem Wärmetauscher. Die Ein- und Ausschaltung der Wärmequelle erfolgt nicht über den Trockner selbst, sondern über die separate Leitung.

Die Modelle zeichnen sich durch ihre Energieersparnis aus und sind häufig noch etwas umweltfreundlicher als andere Vergleichsmodelle. Einsparungen im Bereich von 2/3 gegenüber des bisherigen Verbrauchs sind hier möglich. Allerdings hängt dies auch von der verwendeten Heizung ab.

Die unterschiedlichen Programme


Um zu vermeiden, dass vereinzelt Wäschestücke trotzdem auf einer Wäscheleine zu trocknen sind, gibt es bei den meisten Trocknern vielfältige Programme, die je nach Wäschestücken Verwendung finden. So ist bei gewöhnlicher Baumwolle ein Programm vorgesehen, ebenso für Wolle und feinere Kleidungsstücke. In den neueren Modellen findet sich immer öfter ein Programm für Hemden, die sich besonders schonend trocknen lassen. Hilfreich ist in diesem Bezug die Einstellung des Knitterschutzes.

Ein Begriff beim Luftkondenstrockner ist “Schranktrocken” oder “Extra-Trocken”. Anhand dieser Einstellungen lässt sich eine leichte Restfeuchte erzeugen, die beim nachfolgenden Bügeln Vorteile haben kann. In den meisten Fällen ist das Bügeln der Wäsche allerdings nicht mehr notwendig. Wäsche, deren Nachbehandlung per Bügeleisen nicht notwendig ist, lassen sich mit der Option “Extra-Trocken” behandeln. Die Wäsche lässt sich nach der Trocknung umgehend im Schrank unterbringen.

Welche Wäschestücke lassen sich trocknen?


Wichtig ist, dass Sie bei der Verwendung eines Trockners darauf achten, dass die Wäsche auch trocknergeeignet ist. Dies lässt sich anhand des eingenähten Etiketts erkennen. Das Trocknersymbol ist in vielen Fällen als Kreis mit quadratischer Umrahmung zu erkennen. Bei vielen Wäschestücken ist das Symbol durchgestrichen, was es als nicht trocknergeeignet kennzeichnet. Daneben besitzen viele Wäschestücke das gleiche Symbol, welches stattdessen mit einem oder zwei Punkten im Innern des Kreises ausgezeichnet ist. Diese Wäschestücke können Sie ohne weiteres im Trockner trocknen.

Zu bemerken ist allerdings, dass es bei manchen Wäschestücken, die als trocknergeeignet gekennzeichnet sind, zu einer leichten Schrumpfung der Wäsche kommen kann. Dies ist besonders bei Wäschestücken aus reiner Baumwolle der Fall. Es empfiehlt sich, solche Kleidungsstücke eine Nummer größer zu kaufen.

Thema Flusensieb


Die meisten Trockner sind mit mehreren Flusensieben ausgestattet. Diese gewährleisten, dass die gelösten Flusen nicht erneut in die Wäsche gelangen. Auf diese Weise lassen sich auch Tierhaare viel leichter entfernen. Die Siebe sind in einer gewissen Distanz zur Wäsche angebracht und lassen sich nach dem Trocknungsvorhang einfach entfernen und reinigen. Außerdem lässt sich durch die Anwendung der Siebe eine Verschmutzung der Maschine durch die Flusen verhindern.

Der Trockner und die Umwelt


Wäschetrockner liegen aufgrund ihres Stromverbrauchs nicht allzu selten in der Kritik. Ein häufiges Argument ist, dass sich durch das alternative Trocknen auf dem Wäscheständer genau das vermeiden ließe.

Um die Umweltverträglichkeit möglichst zu erhöhen, führte man Energielabels ein, an denen sich der Benutzer orientieren kann. Die meisten Kondenstrockner sind mit dem Label A ausgezeichnet und entsprechen daher den geforderten Voraussetzungen in punkto Umweltverträglichkeit. Der geringe Stromverbrauch gegenüber anderen Trocknern ist erheblich und daher noch akzeptabel. Neben der Beachtung des Energielabels ist es möglich, die Schleuderdrehzahl zu senken.

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Interessante Themen

Wichtige Merkmale

Energieeffizienzklasse

Die Energieeffizienzklasse gibt Auskunft darüber, wie sparsam ein Gerät arbeitet. Entsprechend kann der Nutzer den Stromverbrauch eines Modells besser einschätzen. Die Energieeffizienzklassen reichen bei Kondenstrockner von A+++ bis hin zu D. Die Trockner der Klasse A+++ sind am sparsamsten.

Produkttyp

Die Produkttypen unterscheiden sich in ihrer Bauweise.

Standgeräte sind nicht zum Einbau in einen Schrankkorpus vorgesehen und können flexibel aufgestellt werden. Dieser Modelltyp ist geignet, wenn der Trockner einzeln im Keller oder Bad platziert werden soll.

Auf dem Markt sind jedoch ebenfalls Standgeräte erhältlich, welche unterbaufähig sind. Diese können mit unter der Arbeitsplatte verbaut werden. Dies ermöglicht ein besonders harmonisches Gesamtbild. Integrierbare Standgeräte sind sogar zum vollständigen Verbau in einen Schrankkorpus angedacht.

Beladungstyp

Zusätzlich lassen sich die Modelle noch nach der Beladungsart differenzieren.

Bei Frontladern ist die Geräteauswahl weitaus größer. Außerdem bieten diese eine größere Kapazität.

Toplader sind generell komfortabler bei der Befüllung, da sie den Rücken besser schonen. Die Modelle sind für Single-Haushalte interessant, da sie kompaktere Maße aufweisen und auch das Fassungsvermögen entsprechend kleiner ist.

Features

Ein Feuchtigkeitssensor gehört inzwischen fast zum Standard. Dieser misst den Feuchtigkeitsgehalt der Luft. Dadurch wird das Programm beim Erreichen des gewünschten Trocknungsgrades automatisch beendet.

Als praktisch erweist sich auch eine Reversierautomatik. Diese sorgt dafür, dass sich die Trommel eines Wäschetrockners abwechselnd in beide Richtungen dreht. Dadurch wird die Wäsche entsprechend aufgelockert, sodass sich die Bildung von Wäscheknäuel verhindert wird. Obendrein wird die Wäsche gleichmäßiger getrocknet.

Ein Flusensieb ist mittlerweise als Mindeststandard anzusehen. Bei jedem Trocknungsgang lagern sich in diesem Gewebeteile aus den Textilien ab.

Ebenso sollte das Display im Idealfall über eine Restzeitanzeige verfügen. Dies erleichtert den Bedienkomfort.

Als attraktiv erweist sich eine Trommelbeleuchtung. Mit dieser passiert es einem sicher nicht mehr, dass man beim Entleeren der Trocknertrommel eine Socke übersieht.

Funktionen

Die Modelle neuster Generation verfügen in der Regel über eine Startzeitvorwahl. Dies ermöglicht ein besseres Timing, sodass beispielsweise die Wäsche fertig ist, wenn man von der Arbeit kommt.

Für Nutzer mit hektischem Alltag empfiehlt es sich auf ein Gerät mit Schnelltrocknen zu setzen.

Eine Automatik-Funktion ermöglicht es, dass bei der Auswahl eines Programmes das Gerät selbständig die Programmdauer bestimmt. Ein Sensor erkennt den Feuchtigkeitsgehalt und das Beladungsgewicht der Maschine.

Besonders wichtig ist der Knitterschutz bei einem Kondenstrockner. Gerade für Bügelmuffel ist dies eine lohnenswerte Investition, wenngleich natürlich eine Knitterschutzfunktion Falten in der Wäsche nicht vollständig verhindert.

Programme

Die Programmauswahl ist ebenso entscheidend. Zumeist bieten die Trockner für verschiedene Stoffe, wie Baumwolle, Wolle und Synthetik, auch individuelle Programme an. Auch lassen sich diese nach der Bekleidungsart, beispielsweise für Blusen/Hemden, Feinwäsche, Handtücher und Jeans differenzieren. Vor dem Kauf gilt es demnach den eigenen Kleiderschrank genau zu sichten.

Fassungsvermögen

Das Fassungsvermögen sollte jeweils auf die Haushaltsgröße abgestimmt sein. Für 1- bis 2-Personen-Haushalte sollte es zwischen 5 und 7 Kilogramm liegen.

Für Familien und größere Wohngemeinschaften ist eine Trommelgröße von 8 oder mehr Kilogramm ratsam.

Geräuschemission

Der Schalldruckpegel wird grundsätzlich in Dezibel (dB) angegeben. Gerade wenn man den Trockner nicht im Kellerraum aufstellen kann und die Wäsche auch innerhalb der Ruhezeiten getrocknet werden soll, ist es ratsam in ein möglichst leises Gerätzu investieren. Hierunter fallen die Modelle mit maximal 65 dB.

Produktfamilien