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Miele TKG 640 WP
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Ratgeber

Ratgeber Wärmepumpentrockner



Um Wäsche nach dem Waschen schnell zu trocknen, ist in der heutigen Zeit immer öfter der Trockner im Einsatz. Der immense Vorteil, dass nicht erst ein paar Tage vergehen müssen, um die Wäsche zu trocknen, ist ein Hauptargument, das für die Anschaffung eines Trockners spricht. Heutzutage findet man immer mehr Trockner in den Haushalten. Mit dazu gehört der Kondenstrockner, der sich in Geräte mit integrierter Wärmepumpe und welche ohne einteilen lässt.

Zahlreiche Menschen sprechen sich für den Trockner aus, da er ihnen einige Arbeitsschritte erheblich erleichtert. Das Aufhängen der Wäsche entfällt, ebenso das Bügeln bei manchen Kleidungsstücken. Die Arbeitsersparnis ist immens, weswegen innerhalb Deutschlands immer mehr Trockner im Haushalt zu finden sind.

Um Ihnen die Anschaffung und Auswahl zu erleichtern, möchten wir Ihnen mit diesem Ratgeber das Thema Wärmepumpentrockner etwas näher bringen. Hier finden Sie Tipps, die Sie beim Kauf beherzigen können und wir erklären Ihnen, wie ein Trockner dieser Art eigentlich funktioniert und warum er eigentlich so viel Arbeit erleichtert.

Überlegungen vor dem Kauf


Der Ursprung des Wäschetrockners ist in den 1950er Jahren zu finden. Der Wärmepumpentrockner dagegen konnte sich erst innerhalb der letzten 20 Jahre im privaten Haushalt bewähren. Am Prinzip, wie das Gerät die Wäsche trocknet, hat sich allerdings nicht viel verändert. Lediglich ein paar erweiterte Funktionen sind heutzutage in den geläufigen Geräten verbaut.

Die Merkmale, die ein Trockner aufweist:

- Er benötigt lediglich einen Stromanschluss
- Eine separate Abführung des Kondenswassers ist nicht notwendig
- Er besitzt ein Flusensieb zur besseren Säuberung
- Er ist in einer guten Effizienzklasse angesiedelt
- Die Bedienung fällt meist sehr leicht

Beim Kauf eines Trockners ist es immer wichtig, dass Sie sich die Frage stellen, welche Ansprüche Sie an das Gerät haben. Dementsprechend können Sie sich ein Gerät aussuchen, welches mehr oder weniger Wäsche trocknet, eine bessere Effizienzklasse hat oder ob eine bestimmte Ausstattung haben soll. Bezüglich des Preises sind Kondenstrockner mit Wärmepumpe schon relativ günstig erhältlich. Je höher die Effizienzklasse, desto höher ist meist auch der Preis.

Funktionsprinzip


Der Wärmepumpentrockner gehört zur Gruppe der Kondenstrockner. Diese arbeiten alle nach einem Prinzip, um die Wäsche zu trocknen. Innerhalb des Trockners herrscht ein Kreislauf, der sich immer wiederholt. Zu Beginn befindet sich die kalte Luft im oberen Bereich des Trockners. Da warme Luft in der Lage dazu ist, Feuchtigkeit aufzunehmen, erwärmt die Wärmepumpe die vorhandene Luft zunächst. Dieser Vorgang stützt sich auf eine Umwälztechnik, mit der die Luft die richtige Temperatur erhält. Durch den Umwälzvorgang entsteht im oberen Bereich eine relative Luftfeuchtigkeit, welche die Luft nach unten in die Trommel wandern lässt und somit auf die Wäsche gelangt. Die feuchte Wäsche ist in ständiger Bewegung und die Luft kann die Feuchtigkeit Schritt für Schritt aufnehmen.

Im Anschluss daran gelangt die gesättigte Luft nach weiter unten, wo sich ein Kondensator befindet. Er ist dazu in der Lage, die Luft von der Feuchtigkeit zu befreien. Hierzu kühlt er die Luft wieder ab. Feuchtigkeit und Luft trennen sich und die Feuchtigkeit verwandelt sich in Kondenswasser. Während die nun erkaltete Luft wieder nach oben gelangt, führt der Kondensator das Kondenswasser ab.

Frühere Geräte nutzten hierzu einen separaten Schlauch, der nicht selten aus dem Fenster hing. Modernere Geräte sind mit einem separaten Wasserbehälter ausgestattet, der sich nach dem Arbeitsgang leeren lässt.

Etwas zum Verbrauch


Wärmepumpentrockner gelten im Bereich Trockner als sehr sparsam. Sie verbrauchen häufig nur 50 Prozent der Ressourcen wie vergleichbare Ablufttrockner oder andere Geräte. In den meisten Fällen sind die Kondensationstrockner mit Wärmepumpe in der Energieeffizienzklasse A angesiedelt. Es sind aber auch noch Geräte mit der Klasse B erhältlich, welche sich auch für den Privathaushalt eignen.

Zu Bedenken ist beim Wärmepumpentrockner, dass er meist etwas teurer ist als vergleichbare Trockner, die keine Wärmepumpe besitzen. Gleichzeitig erweisen sie sich jedoch in Bezug auf die Folgekosten als günstiger.

Verwendung im Waschtrockner

Ein Gerät, welches auch immer häufiger den Weg in den privaten Haushalt findet, ist der Waschtrockner. Er ist die Kombination aus Trockner und Vollwaschautomat. In ihm lässt sich die Wäsche also waschen und anschließend trocknen. Da der integrierte Trockner meist nach dem Prinzip des Wärmepumpentrockners aufgebaut ist, möchten wir den Waschtrockner hier auch erwähnen.

Der Waschtrockner ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, eignet sich jedoch hauptsächlich für Single- oder Zwei-Personen-Haushalte. Denn oft ist es so, dass die Wäsche, die das Gerät waschen kann, in zwei Arbeitsgängen getrocknet werden muss. Die meisten Geräte dieser Art waschen bis zu neun Kilogramm Wäsche, trocknen dagegen aber nur fünf oder sechs Kilogramm.

Sortiert man jedoch nach dem Waschgang die Wäsche heraus, die nicht für den Trockner geeignet ist, ergibt sich in der Differenz schon häufig die angemessene Menge an Wäsche, die das Gerät bewältigen kann. Gegen einen separaten Trockner hat der Waschtrockner außerdem den Vorteil, dass er nicht so viel Platz einnimmt, wie Waschmaschine und Trockner, wenn man sie einzeln anschafft.

Unterschiedliche Programme


Der Wärmepumpentrockner besitzt für seine Arbeit unterschiedliche Programme, die sich entsprechend einsetzen lassen. Für gewöhnlich dürften Baumwollprogramme am geläufigsten sein, ebenso Programme, die sich für Wolle und Feinwäsche eignen. Alternativ dazu bieten die meisten Trockner einen Knitterschutz an, der besonders bei der Trocknung von Hemden Einsatz findet. Immer öfter integrieren die Hersteller ein Programm, welches besonders schonend trocknet.

Bei einem Trockner sind die Begriffe “Schranktrocken” und “Extra-Trocken” in häufiger Verwendung. Hiermit lässt sich eine gewisse Restfeuchte erhalten, die sich dazu eignet, wenn die Wäschestücke noch gebügelt werden müssen. Bei den meisten Wäschestücken ist eine Nachbehandlung mittels Bügeleisen jedoch nicht mehr zwingend notwendig. Hierbei eignet sich die Einstellung “Extra-Trocken” und die Wäsche kommt fertig zum Zusammenlegen aus dem Trockner. Die Wäsche lässt sich dann umgehend im Schrank unterbringen, ohne zuerst “auszulüften”.

Welche Wäsche können Sie in den Trockner geben?


Nicht immer ist sämtliche Wäsche auch trocknergeeignet. Deshalb empfiehlt es sich, die Wäsche nach dem Waschgang auf ein Symbol zu überprüfen, welches sich auf dem Etikett befindet. Das Symbol für den Trockner besteht aus einem Quadrat, in dem sich ein Kreis befindet. Ist der Kreis durchgestrichen, ist die Wäsche nicht trocknergeeignet. Dagegen gibt es das Symbol auch mit einem Punkt in der Mitte. In manchen Fällen sind auch zwei Punkte im Kreis untergebracht. In diesem Fall können Sie die Wäsche bedenkenlos in den Trockner geben.

Daneben möchten wir noch erwähnen, dass es trotzdem Wäschestücke gibt, die beim ersten Trocknen noch etwas eingehen, selbst wenn sie trocknergeeignet sind. Häufig kommt dies bei Baumwollstoffen vor, ist jedoch nicht die Regel.

Etwas zum Flusensieb


Um die abgelösten Flusen nicht in die Maschine zu leiten, besitzen die meisten Trockner mindestens ein Flusensieb. Es befindet sich meist separat abgeteilt von der Wäsche, um die Flusen nicht wieder an die Wäsche abzugeben. Nach dem Trocknungsvorgang lassen sich die Siebe aus ihrer Befestigung entfernen und ganz einfach säubern. Flusensiebe tragen dazu bei, Tierhaare zuverlässiger zu entfernen und gleichzeitig die Maschine nicht zu verschmutzen.

Da die meisten Siebe aus Kunststoff gefertigt sind, lassen sie sich unter fließendem Wasser reinigen.

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    Wichtige Merkmale

    Energieeffizienzklasse

    Die Energieeffizienzklasse gibt Aufschluss darüber, wie sparsam ein Wärmepumpentrockner im Stromverbrauch ist. Entsprechend ist die aus ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten eine wichtige Angabe. Die Modelle lassen sich in eine Skala von „A“ bis „A+++“ einteilen. Dabei ist „A+++“ derzeit die beste Energieeffizienzklasse.

    Fassungsvermögen

    Das Fassungsvermögen bestimmt die Kapazität eines Gerätes und sollte an die durchschnittliche Haushaltsgröße angepasst werden, damit der Trockner auch effizient genutzt werden kann. Für kleine Haushalte ist bereits eine Trommelkapazität von 6kg ausreichend. Bei mittleren Haushalten empfiehlt sich dagegen ein Wärmepumpentrockner mit einem Fassungsvermögen von 7-8kg. Große Haushalte sind dagegen mit 9kg Kapazität oder mehr gut beraten.

    Produkttyp

    Bezüglich des Produkttyps ist zwischen verschiedenen Variationen zu unterscheiden. Am gängigsten sind dabei die sogenannten Standgeräte. Diese lassen frei platzieren und sind daher besonders flexibel. Zusätzlich sind auf dem Markt Wärmepumpentrockner erhältlich, welche unterbaufähig oder sogar integrierbar sind. Unterbaufähig bedeutet, dass die Geräte unter eine Arbeitsplatte verbaut werden können. Integrierbar sind Modelle, welche vollständig in einen Schrankkorpus eingebaut werden können.

    Funktionen

    Der Funktionsumfang eines Wärmepumpentrockners ist ebenfalls ein entscheidendes Kaufkriterium. Als Standard bei vielen Geräten ist mittlerweile eine Automatik-Funktion anzusehen. Diese erkennt bei der beladenen Wäsche automatisch die Laufzeit und manchmal auch das spezifische Programm. Für Nutzer mit hektischem Alltag sollte auch die Funktion Schnelltrocknen oder eine Startzeitvorwahl ebenfalls vorhanden sein. Auch die Zusätze Knitterschutz und Schontrocknen können die Hausarbeit wesentlich erleichtern. Zudem verfügen viele Wärmepumpentrockner über eine Memory-Funktion. So können gewählte Programme und Laufzeiten gemeinsam abgespeichert werden.

    Features

    Auch die Features sorgen bei einem neuen Gerät für einen entsprechenden Mehrwert. Eine Restzeitanzeige erhöht beispielsweise den Bedienkomfort. Als Mindeststandard sollten entsprechend auch ein Flusensieb und eine Verflusungsanzeige angesehen werden. Bei vielen Modellen ist beispielsweise auch eine Trommelbeleuchtung erhalten. So bleibt beim Ausleeren auch garantiert kein Kleidungsstück im Trockner übrig.

    Geräuschemission

    Die Geräuschemission beschreibt die Lautstärke eines Wärmepumpentrockners gemessen in Dezibel. Gerade wer seinen Wärmepumpentrockner auch nachts in Betrieb nehmen möchte, um den günstigeren Strom zu nutzen, sollte darauf achten ein möglichst leises Modell auszuwählen.

    Programme

    Prinzipiell sollte das neue Modell über eine große Programmevielfalt verfügen. Diese ermöglicht es, dass der Trockner sich speziellen Textilbedürfnissen besser anpasst. Gerade Programme wie Baumwolle, Blusen/Hemden, Handtücher und Jeans sind für fast jeden Haushalt essentiell. Nicht unbedingt für jeden notwendig sind dagegen Programme wie Express, Pflegeleicht, Sportwäsche, Auffrischen und Baby Protect. Hier kommt es auf den individuellen Kleiderschrank an.

    Sicherheitsmerkmale

    Auch bezüglich zusätzlicher Sicherheitsmerkmale können die Wärmepumpentrockner variieren. Gerade Familien sollten auf eine Kindersicherung acht legen. So können Kinder nicht ungehindert am Trockner rumhantieren und den Betriebsablauf stören.

    Trocknungszeit

    Ferner ist beim Kauf auch auf die vom Hersteller angegebene Trocknungszeit zu achten. Die wird für gewöhnlich in Minuten angeben und zumeist für das Waschprogramm Baumwolle. Zudem wird noch oftmals zwischen der Trocknungszeit für schranktrocken oder bügelfeucht unterschieden.