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sanicomfort Universal Heizkörper Typ E 600x1.000 cm 604 W
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Zehnder Badheizkörper Zehnder 500X800 weiss gerade
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Ximax Badheizkörper Centrino, in Weiss
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Buderus Heizkörper Logatrend C-Profil Höhe 600 mm mit Wandhalterung
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Viessmann Heizkörper Typ 20 BH 500 BL 1000 Ventilkompaktausführung
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 Badheizkörper Handtuchwärmer weiß gerade - R18W
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SH Paneelheizkörper Design Paneelheizkörper Heizkörper Badheizkörper 60 x 45 mit Mittelanschluss
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HSK Mittelanschluss Wand, Eckvariante, chrom, HSK
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Ratgeber

Ratgeber Heizkörper



Damit es bei kalten Außentemperaturen in der Wohnung warm und behaglich ist, sind Heizungskörper erforderlich. Während Heizkörper früher häufig relativ unansehnlich waren, gibt es heute angesichts einer großen Vielfalt keinen Grund mehr, einen unattraktiven Heizkörper zu wählen. Die breite Palette an Heizkörpern bietet Ihnen viele Gestaltungsmöglichkeiten. Der Heizkörper sorgt damit nicht nur für eine warme Wohnung, sondern bringt auch ein neues Deko-Element in die heimischen vier Wände.

Heizkörper der modernen Generation verbinden ein attraktives Design mit einer möglichst hohen Energie-Effizienz. Besonders weit verbreitet ist heute der sogenannte Kompaktheizkörper. Diese Geräte verfügen über ein puristisches Design und eigenen sich mit ihren klaren Formen vor allem für Anwender, die ihrer Wohnung ein edles Ambiente verleihen möchten. Zudem sorgt die flache Bauweise der Heizkörper dafür, dass sie besonders leicht gereinigt werden können.

Neben den Kompaktheizkörpern gibt es zahlreiche weitere Bauformen, die Sie in Ihren eigenen vier Wänden verbauen können. Wie wäre es also mit einem Badheizkörper, der nicht nur für eine angenehme Raumtemperatur sorgt, sondern auch noch zur Trocknung der Handtücher dient? Oder mit einem Heizkörper aus Marmor, der Ihrer Wohnung ein besonders uriges Flair verleiht?

Welche Möglichkeiten Sie bei der Auswahl der Heizkörper haben, erläutert Ihnen dieser Ratgeber. Zudem erhalten Sie wertvolle Informationen rund um das Thema Heizen.

Konvektionswärme oder Strahlungwärme?


Bei der Auswahl eines Heizkörpers ist nicht nur auf die Form und Farbe, sondern auch auf die Art der Wärmeübertragung zu achten. Wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem Thema Heizkörper auseinander setzen, werden Sie schnell auf diese beiden Typen stoßen.

Die sogenannte Konvektionswärme wird durch die Erwärmung kalter Luft direkt am Heizkörper erzeugt. Bei dieser Wärmeart kommt es zu einer starken Luftzirkulation im Raum. Diese Art von Wärme ist besonders dort gut geeignet, wo eine warme Luftzirkulation erwünscht ist. Möchten Sie also einen Raum besonders gleichmäßig beheizen, ist die Konvektionswärme eine gute Wärmequelle. Auch dann, wenn der Raum mit vielen Möbeln bestückt ist, sorgt die Konvektionswärme für eine gleichmäßige Wärme.

Die Strahlungswärme entsteht durch Strahlen im Infrarotbereich. Diese Strahlen bewegen sich wärmend durch die Luft, bis sie auf ein absorbierendes Material treffen. Die Folge: das Material heizt sich auf, die umgebende Luft jedoch nicht. Diese Art von Wärme eignet sich vor allem dann, wenn Sie über Räume mit hohen Decken verfügen. Auch in besonders zugigen Häusern kann diese Wärmeart zum Einsatz kommen. Die Strahlungswärme benötigt deutlich kürzer, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen als die Konvektionswärme. Jedoch ist die Strahlungswärme weniger gleichmäßig.

Verschiedene Heizkörper-Typen im Detail



Gliederheizkörper

Diese Bauform wird häufig auch als Rippenradiator bezeichnet und ist vor allem in älteren Wohnungen zu finden. Es handelt es sich hierbei um die älteste Heizkörperform. Bei Gliederheizkörpern kommen einzelne, genormte Glieder aus Stahlblech zum Einsatz, die in einer bestimmten Anzahl aneinander gereiht sind.

Gliederheizkörper sind die preisgünstigste Ausführung eines Heizkörpers und eignen sich für Sie vor allem dann, wenn Sie ein Haus mit besonders vielen Heizkörpern ausstatten möchten. Zudem ermöglichen Gliederheizkörper eine optimale Anpassung an unterschiedliche Wärmeleistungsanforderungen.

Röhrenheizkörper

Als Weiterentwicklung der Gliederheizkörper gelten Röhrenheizkörper. Hier werden hintereinander eingebaute Rohre miteinander verbunden.

Diese Heizkörper sind in verschiedenen Bauhöhen und -tiefen erhältlich und lassen sich damit besonders flexibel einsetzen. Die optimale Leistungsfähigkeit erreicht ein Röhrenheizkörper dann, wenn man ihn freistehend einbaut. So kann die Wärme gleichmäßig in alle Richtungen abstrahlen. Zudem lassen sich Röhrenheizkörper leicht reinigen, denn sie bieten nur wenig Angriffsfläche für Staub und Schmutz.

Möchten Sie also einen besonders verwinkelten Raum oder einen Raum mit speziellen Abmessungen mit einem Heizkörper ausstatten, ist der Röhrenheizköper eine gute Wahl.

Flachheizkörper

Der Flachheizkörper, auch Plattenheizkörper genannt, ist heute die beliebteste Bauform. Der Flachheizkörper verfügt über eine besonders kompakte und platzsparende Bauweise und kann so auch in kleinen Räumen verbaut werden.

Die Flachheizkörper benötigen im Vergleich zu anderen Bauformen weniger Wasser bei gleicher Wärmeleistung und ermöglichen so deutliche Energieeinsparungen. Flachheizkörper erzeugen einen hohen Anteil an Strahlungswärme und erreichen so ein besonders angenehmes Raumklima. Der Flachheizkörper eignet sich für Sie auch dann, wenn Sie Wert auf die Optik legen. Diese Bauform ist in unterschiedlichen Farben und Formen erhältlich und lässt sich so prima als Dekoelement im Zimmer einsetzen.

Badheizkörper

Wenn Sie Ihr Badezimmer nicht als reinen Nutzraum, sondern auch als Ort der Entspannung betrachten, können Sie dieses mit einem Badheizkörper ausstatten. Besonders geeignet sind hierfür spezielle Röhrenheizkörper, die für den Einsatz im Badezimmer konzipiert wurden. Diese Heizkörper sorgen nicht nur für ein angenehmes Raumklima, sondern bieten Ihnen auch die Möglichkeit, nasse Handtücher direkt auf dem Heizkörper zu trocknen. Besonders praktisch: legen Sie Ihren Bademantel vor dem Duschen auf den Badheizkörper, schlüpfen Sie nach dem Duschen in einen wohlig warmen Bademantel.

Die Heizkörper richtig einstellen


Haben Sie sich für einen Heizkörper entschieden, sollten Sie auf die richtigen Einstellungen achten.

Der hydraulische Abgleich

Vielleicht kennen Sie das Problem, wenn Ihr Heizkörper merkwürdige Geräusche abgibt oder nicht richtig warm wird. Hier können Sie mit einem sogenannten hydraulischen Abgleich Abhilfe schaffen.

Über voreinstellbare Ventile, die an den meisten Heizkörper zu finden sind, lässt sich der Widerstand des Heizwassers individuell anpassen. So werden alle Heizkörper mit der richtigen Menge an Heizwasser versorgt. Die Folge: ein gleichmäßiger Heizvorgang ohne lästige Geräuschkulisse. Falls Sie es sich nicht zutrauen, den hydraulischen Abgleich selber vorzunehmen, können Sie diesen auch durch einen Fachmann durchführen lassen.

Das Entlüften

Viele Geräusche und Fehlfunktionen des Heizkörpers können die Ursache haben, dass sich Luft in den Rohrleitungen befindet. Dies erkennen Sie unter anderem daran, dass Ihre Heizung “blubbert” oder nur ein bestimmter Bereich des Heizkörpers warm wird. Um diese Probleme schnell zu beseitigen, sollten Sie den Heizkörper entlüften. Sie benötigen hierfür nur eine Rohrzange, einen Lappen und ein Auffanggefäß. Drehen Sie die Entlüftungsschraube am Thermostatventil auf, so dass die Luft entweichen kann. Sobald nur noch Wasser austritt, können Sie die Schraube wieder schließen.

Einige Heizkörper verfügen auch über eine gesonderte Entlüftungsschraube, die sich nicht am Thermostatventil, sondern auf der gegenüberliegenden Seite des Heizkörpers befindet. Um diese Schraube zu öffnen, benötigen Sie einen speziellen Entlüftungsschlüssel, der in jedem Baumarkt erhältlich ist.

Haben Sie einen Heizkörper entlüftet, müssen Sie diesen Vorgang an jedem anderen Heizkörper im Raum wiederholen.

Tipps zum Energiesparen


Gerade in Zeiten der ständig steigenden Energiepreise ist es wichtig, auf den Energieverbrauch zu achten. Ein paar kleine Kniffe helfen Ihnen dabei, Ihre Heizkosten deutlich zu reduzieren.

- Überheizen Sie Ihre Wohnung nicht. Eine Temperatur zwischen 20 und 23 °C reicht völlig aus.

- Drosseln Sie nachts die Heizung. Um es morgens im Bad angenehm warm zu haben reicht es, die Heizung morgens aufzudrehen. Moderne Heizkörper heizen schnell und effektiv.

- Durch ständig gekippte Fenster kann die warme Luft besonders leicht nach draußen gelangen. Vermeiden Sie also ständig geöffnete Fenster. Lüften Sie dreimal am Tag die gesamte Wohnung für ca. 5 Minuten und verschließen Sie die Fenster anschließend wieder.

- Heizen Sie nur nach Bedarf. Verlassen Sie die Wohnung, kann die Temperatur deutlich gesenkt werden. Sorgen Sie jedoch dafür, dass die Temperatur nicht unter 15 Grad fällt. Ansonsten kostet das erneute Aufheizen zu viel Energie.


Mit den richtigen Heizkörpern und einigen Tipps und Tricks kommen Sie nicht nur warm, sondern auch kostengünstig durch die kalte Jahreszeit.

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Zurücksetzen


Wichtige Merkmale

Produkttyp

Steigende Kosten für fossile Brennstoffe wie Öl oder Gas aber auch die Relevanz einer umweltschonenden Heiztechnik bewirkt eine höhere Sensibilität seitens der Verbraucher. Der passende Heizkörper kann helfen die Energie effektiv zu nutzen. Prinzipiell gibt es unterschiedliche Faktoren, die beim Kauf berücksichtigt werden sollten.

Der Heizkörper gibt einen Teil der transportierten thermischen Energie ab und erwärmt die Umgebung. Die Raumtemperatur wird über ein Thermostatventil gesteuert. Im Ventilkopf ist ein Temperaturfühler justiert, der die Raumtemperatur erfasst und dementsprechend die Temperatur einstellt. Bei einem festinstalliertem Heizkörper kann die Temperaturregelung elektronisch oder funkgesteuert reguliert werden.

Die Wärmeausstrahlung unterscheidet sich allerdings hinsichtlich der großen Vielfalt der Heizkörpermodelle. Eine Gemeinsamkeit ist die Art der Energieübertragung und die manuelle Bedienbarkeit.

Als Radiatoren werden Heizkörper bezeichnet mit einzelnen Rippen aus Gussmaterial oder Stahl. Wasser strömt hierbei durch die Rippen und überträgt mittels Strahlungen Wärme an die Raumluft.

Der Flachheizkörper oder Plattenheizkörper besteht aus ein oder mehreren Platten, die über Verbindungsstücke miteinander verbunden sind. Das Prinzip der Wärmeerzeugung folgt dem bereits genannten.

Eine Badheizung unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den herkömmlichen Heizkörpern. Badheizkörper werden vor allem im Sanitärbereich montiert und sind im Verhältnis zu anderen Heizkörper nicht unterhalb der Fensterbank befestigt, sondern entlang der Wand. Die Höhe beträgt in den meisten Fällen bis zu 2.500 mm und die Breite 1000 mm breit. Diese Form ermöglicht es nasse Handtücher schnell und unkompliziert zu trocknen. Die Fläche ist so groß, sodass auch mehrere Handtücher problemlos Platz finden. Allerdings wird die Wärmeabgabe an den Raum auch deutlich reduziert. Bei einem großen Handtuch kann dies bis zu 40 Prozent Leistungsverlust bedeuten.
Der Wohnraumheizkörper ähnelt sehr der Badheizung, da auch hier der Heizkörper groß und an der Wand entlang montiert ist.

Der Planheizkörper unterscheidet sich vom Plattenheizkörper durch die schlicht gestaltete Außenfront. Die Rippen des Heizkörpers werden durch eine glatte Außenverkleidung kaschiert.

Ausrichtung & Montage

Die Ausrichtung der Heizung variiert je nach Verwendungsweise. Badheizungen werden aufgrund des Umfangs und der Funktionsweise vertikal montiert. Eine vertikale Anbringung eignet sich vor allem bei Plattenheizkörpern. Die Montage sollte im Idealfall durch einen Fachmann durchgeführt werden, damit keine unnötigen Zusatzkosten durch die falsche Installation entstehen.

Wärmeleistung

Die Wärmeleistung definiert wie viel Wärme über eine Rippe ausgestrahlt wird. Die Gesamtwärmeleistung wird durch die Multiplikation mit der Rippenzahl ermittelt.

Heizkörper gibt es in 1, 2 oder 3 Lagen, wobei 3 Lagen im Verhältnis zu den Abmessungen den größten Wärmenutzen haben. Heizkosten lassen sich am besten dadurch einsparen, dass einerseits der Abstand zwischen Heizkörper und Boden mindestens 10 cm beträgt und andererseits die unmittelbare Umgebung gut isoliert ist, sodass keine Wärme nach außen entweichen kann. Zu beachten ist ebenfalls ein Abstand von mindestens 30 cm zu Möbelstücken, da ansonsten die Leistungsabgabe des Heizkörpers beeinträchtigt wird.

Eine voll aufgedrehte Heizung heizt nicht schneller, darum sollte man die Raumtemperatur langsam erhöhen. Das schont letztlich auch den Geldbeutel.