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Bushnell Equinox Z 4x50
Bushnell Equinox Z 4x50
Gelistet seit
August 2015
Akkutyp
AA Akkus
Farbe
schwarz
Bauform
Binokular
Objektivdurchmesser
50 mm
Features
spritzwassergeschützt, Infrarotbeleuchtung, Bildaufzeichnung, Videoaufzeichnung, Tagsicht
ab 556,17 *

Yukon NVMT Spartan 1x24 + Kopfhalterung
Yukon NVMT Spartan 1x24 + Kopfhalterung
Gelistet seit
Oktober 2008
Akkutyp
CR123
Farbe
schwarz
Bauform
Kopfmontage, Monokular
Objektivdurchmesser
24 mm
Sehfeldwinkel
20.0°
ab 221,00 *
(231 € / Stück)

Bushnell Equinox Z 6x50
Bushnell Equinox Z 6x50

Das Nachtsichtgerät Equinox Z bietet außerordentliche optische Klarheit, ultimative Beleuchtung und ein unvergleichliches Sehfeld. Merkmale wie Zoom, Bild- / Videoaufzeichnung und Tageslichtfarben, ...

ab 260,90 *


Bresser NightVision 5x50 (1877300)
Bresser NightVision 5x50 (1877300)
Gelistet seit
Juni 2014
Akkulaufzeit
5 h
Akkutyp
AA Akkus
Farbe
schwarz
Bauform
Monokular
Objektivdurchmesser
50 mm
ab 220,90 *
(220.90 € / Stück)

Yukon NVB Tracker 1x24 Goggles
Yukon NVB Tracker 1x24 Goggles
Gelistet seit
Juni 2010
Akkulaufzeit
30 h
Akkutyp
CR123
Farbe
schwarz
Bauform
Kopfmontage, Binokular
Max. Entfernung
200 m
ab 578,99 *

Bresser NightVision 3x14
Bresser NightVision 3x14
Gelistet seit
Dezember 2014
Akkulaufzeit
5 h
Akkutyp
AA Akkus
Farbe
schwarz
Bauform
Binokular
Max. Entfernung
100 m
ab 118,80 *

Yukon Ranger DNV 5x42
Yukon Ranger DNV 5x42
Gelistet seit
Oktober 2008
Akkulaufzeit
12 h
Akkutyp
AA Akkus
Farbe
schwarz
Bauform
Binokular
Objektivdurchmesser
42 mm
400,00 *
(400.00 € / Stück)

Yukon NV 5x60
Yukon NV 5x60
Gelistet seit
Oktober 2008
Akkulaufzeit
20 h
Farbe
schwarz
Bauform
Monokular
Max. Entfernung
300 m
Objektivdurchmesser
60 mm
ab 199,95 *

Minox NV 351 2,5x40
Minox NV 351 2,5x40
Gelistet seit
März 2011
Akkutyp
CR123, Lithium-Ionen Akku
Farbe
schwarz
Bauform
Monokular
Objektivdurchmesser
40 mm
Sehfeldwinkel
70.0°
ab 267,95 *

Bresser NightSpy Bino 5x50
Bresser NightSpy Bino 5x50
Gelistet seit
Januar 2015
Objektivdurchmesser
50 mm
Akkutyp
CR123
Gewicht
1.35 kg
Vergrößerung
5 x
ab 688,89 *
(688.89 € / Stück)

CARSON XV-732 X-View 7x32
ab 56,21 *
(9.37 € / in)

Bresser 3x25 Infrarot
Bresser 3x25 Infrarot
Gelistet seit
November 2013
Akkutyp
AA Akkus
Farbe
schwarz
Max. Entfernung
50 m
Objektivdurchmesser
25 mm
Features
Infrarotbeleuchtung, Bildaufzeichnung, Videoaufzeichnung
79,90 *

Yukon Exelon 3x50
Yukon Exelon 3x50
Gelistet seit
Mai 2009
Akkutyp
CR123, Lithium-Ionen Akku
Farbe
grau
Bauform
Monokular
Objektivdurchmesser
50 mm
Sehfeldwinkel
13.0°
ab 261,95 *

Armasight Nachtsichtgerät Avenger IDI/QSi 3xNV Gen2
Armasight Nachtsichtgerät Avenger IDI/QSi 3xNV Gen2
Gelistet seit
Oktober 2014
Objektivdurchmesser
54 mm
Akkulaufzeit
40 h
Farbe
schwarz
Features
spritzwassergeschützt, Infrarotbeleuchtung, Überbelichtungsschutz
Bauform
Monokular
2.190,00 *

Minox NV 500 2,5x26
Minox NV 500 2,5x26
Gelistet seit
März 2011
Objektivdurchmesser
26 mm
Akkulaufzeit
50 h
Sehfeldwinkel
40.0°
Farbe
schwarz
Features
eingebauter Infrarotaufheller, Infrarotbeleuchtung
4.449,00 *

Bushnell Equinox Z 4,5x40
Bushnell Equinox Z 4,5x40
Gelistet seit
April 2014
Objektivdurchmesser
40 mm
Gewicht
0.62 kg
Vergrößerung
5 x
ab 226,79 *

Bresser NightVision 3,5x42 digital
Bresser NightVision 3,5x42 digital
Gelistet seit
April 2012
Akkulaufzeit
9 h
Akkutyp
CR123
Farbe
grau
Bauform
Monokular
Objektivdurchmesser
42 mm
199,00 *
(199.00 € / Stück)

National Geographic 3x25 LCD
National Geographic 3x25 LCD
Gelistet seit
Dezember 2013
Objektivdurchmesser
25 mm
Farbe
schwarz
Features
Bildaufzeichnung, Videoaufzeichnung
Bauform
Monokular
Max. Entfernung
50 m
ab 78,00 *

Bresser NightVision 3x20
Bresser NightVision 3x20
Gelistet seit
November 2010
Objektivdurchmesser
20 mm
Akkulaufzeit
6 h
Farbe
schwarz
Features
eingebauter Infrarotaufheller, Infrarotbeleuchtung
Bauform
Monokular
ab 139,00 *

Bushnell NightWatch 2x24
Bushnell NightWatch 2x24
Gelistet seit
Juli 2010
Akkulaufzeit
20 h
Akkutyp
AA Akkus
Farbe
grün, schwarz
Bauform
Monokular
Max. Entfernung
120 m
ab 209,00 *
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Ratgeber

Ratgeber Nachtsichtgeräte



In der Dunkelheit den Überblick zu behalten, ist gar nicht so schwierig, wenn man ein Nachtsichtgerät besitzt. Für gewöhnlich nutzen Jäger oder Naturforscher diese praktische Einrichtung, doch auch beim Militär gibt es spezielle Geräte, die für die bessere Sicht bei Dunkelheit zweckdienlich sind.

Unter den Nachtsichtgeräten gibt es verschiedene Arten und alle haben sie ihr Für und Wider. Neben den geläufigen Modellen, die mit dem Restlicht arbeiten oder einen Bildwandler nutzen, gibt es auch Wärmebildgeräte, die im privaten Bereich oder bei der Gebäudeüberwachung eher selten anzutreffen sind.

Wir möchten Ihnen in diesem kleinen Ratgeber eine Hilfe an die Hand geben und einen entsprechenden Überblick über die Funktionsweise vermitteln, damit Sie gut informiert Ihren Einkauf starten.

Überlegungen vor dem Kauf


Nachtsichtgeräte oder Geräte, die mit Infrarotlicht arbeiten, sind häufig im Bereich der Gebäudeüberwachung im Gebrauch. Für das eigene Zuhause genügend Sicherheit zu schaffen, ist ein wichtiges Thema. Ebenso sind Nachtsichtgeräte ein stark nachgefragter Begleiter von Jägern und Naturforschern. Ein Nachtsichtgerät, welches heutzutage auf dem Markt erhältlich ist, besitzt oft Attribute, die bei sämtlichen Vorhaben hilfreich sein können. Zunächst sollten Sie sich jedoch folgende Fragen stellen:

- Welche Aufgaben soll das Nachtsichtgerät erledigen?
- Reicht ein Restlichtverstärker?
- Ist ein Gerät, das mit Infrarotstrahlung arbeitet, nützlicher für mich?
- Wie sieht es mit Wärmebildkameras aus?

Wenn Sie diese Fragen für sich klären können, steht einem Kauf nichts mehr im Wege. Allerdings sollten sie die folgenden Informationen mitnehmen, um sich letzten Endes für das richtige Gerät zu entscheiden.

Die unterschiedlichen Funktionsweisen


Bei Nachtsichtgeräten wird in drei Kategorien unterschieden. Es gibt verschiedene Methoden, die den Menschen bei Dunkelheit sehen lassen. Zum einen ist dies der Restlichtverstärker, daneben der Bildwandler und Geräte, die mit Wärmestrahlung arbeiten. Für jede dieser Funktionsweisen gibt es bestimmte Gebiete, für die sie sich besonders eignen.

Restlichtverstärker

Ein Restlichtverstärker arbeitet mit einer Elektronenröhre, die mit einem fluoreszierenden Leuchtschirm ausgestattet ist. In der Elektronenröhre kommt es zur Bildung eines elektrischen Feldes, bei dem Bilder, die eigentlich zu dunkel sind, um sie mit bloßem Auge zu sehen, verbessert werden und sichtbar werden.

Die erzeugten Bilder erhalten häufig eine grünliche Erscheinung, sind jedoch sehr viel besser zu erkennen, als ohne das Hilfsgerät. Das Konstrukt besitzt heutzutage die Bauform eines gewöhnlichen Fernglases und unterliegt somit auch einer sehr einfachen Handhabung.

Die Nutzung von Infrarotstrahlung

Manche der Nachtsichtgeräte sind so konstruiert, dass sie, sofern kein Licht vorhanden ist, zusätzlich die Infrarotstrahlung nutzen. So konstruiert das Gerät ein Bild anhand der zugesetzten Infrarotstrahlung. Die meisten Geräte dieser Art strahlen ein rötliches Licht aus. Häufig sind derlei Geräte für Jäger und Militär im Gebrauch.

Wichtig bei diesen Geräten ist, dass sie bei Sonnenlicht keine Verwendung haben und auch bei gewöhnlichem Tageslicht nutzlos sind. Fatal ist die direkte Beleuchtung dieser Geräte mit Sonnenlicht, da sie durch die Strahlung beschädigt werden.

Wärmebildgeräte

Die Nachtsichtgeräte, die mit einer Wärmebild-Technologie arbeiten, besitzen die gleichen Voraussetzungen wie eine Wärmebildkamera. Sie sind empfindlich gegenüber der Wärme, die von Objekten ausgeht. Zur Darstellung nutzt man einen pyroelektrischen Array oder einem Bolometer-Array. Häufig sind die Geräte, die mit Wärmebildtechnik arbeiten, in der höheren Preisklasse zu finden und daher für den geläufigen Gebrauch eher seltener anzutreffen.

Ihr Verwendungszweck ist dagegen eher im Militär angesiedelt. Ebenso ist die Suche nach vermissten Personen eher mit einem Wärmebildgerät zu empfehlen.

Die verschiedenen Generationen


Je nachdem, welcher Generation das Nachtsichtgerät angehört, ist es kürzer oder länger haltbar. Hinzu kommt die Darstellung, die in ihrer Qualität je nach Generation variiert. Insgesamt gibt es vier unterschiedliche Generationen.

Die erste Generation besitzt eine Lebensdauer zwischen 1000 und maximal 2000 Stunden. Die hierbei angewandte Technologie entspricht der Bildwandlerröhre, bei der das Inverterprinzip Anwendung findet. Gleichzeitig erfährt das dargestellte Bild eine leichte Verkleinerung. Häufig sind Geräte dieser Art mit zusätzlichen Infrarotbeleuchtungen ausgestattet.

Bei Generation 2 ist mit einer Lebensdauer zwischen 10.000 und 15.000 Stunden zu rechnen. Dazu kommt in der Technik die Verwendung einer Mikrokanalplatte, welche zwischen Fotokathode und Bildschirm gespannt ist. Die Restlichtverstärkung beträgt bei diesen Geräten eine 20.000-fache Erhöhung.

Die dritte Generation hat eine Lebensdauer von maximal 15.000 Stunden und besitzt neben der Mikrokanalplatte zusätzlich eine Beschichtung aus Galliumarsenid, einem chemischen Stoff. Dieser macht eine 50.000-fache Lichtverstärkung möglich.

Zuletzt gibt es auch Modelle der vierten Generation. Sie setzt man bislang nur im Militärdienst ein. Die Geräte besitzen Signalprozessoren und erzeugen Bilder anhand von speziellen ebCCDs.

Varianten


Um ein Infrarot Nachtsichtgerät in Anspruch zu nehmen, ist nicht unbedingt ein spezielles Gerät notwendig. Es gibt heutzutage schon Camcorder, welche genau diese Funktionen unterstützen. Bei diesen Geräten besitzt der integrierte CCD oder CMOS-Sensor die Fähigkeit, bis zu einem gewissen Grad die Infrarotstrahlung wahrzunehmen. Bei den meisten Camcordern ist diese Funktion als “Night Modus”, also Nachtmodus, zu nutzen. In den meisten Fällen funktioniert dies sogar bei der Verwendung von normalem Tageslicht.

In der Gebäudeüberwachung nutzt man häufig Nahinfrarot-Videokameras. Diese sind mit entsprechenden Scheinwerfern ausgestattet, welche Infrarotsignale empfangen können. Selbst bei Nacht ist die Nutzung ohne weiteres möglich.

Wärmebildkameras sind zwar sehr nützlich, doch im privaten Gebrauch eher selten. Dies liegt allerdings nicht daran, dass sie auf dem Markt nicht erhältlich sind. Eher sind die Anschaffungskosten ein großes Hindernis für die Anschaffung. In der heutigen Zeit nutzt man neben der Suche nach vermissten Personen eine Wärmebildkamera zur Grenzüberwachung. Ebenso sind diese Geräte in Flugzeugen oder Hubschraubern verbaut.

Zubehör für Nachtsichtgeräte


Nachtsichtgeräte sind häufig sehr umständlich in der Handhabung. Während man das Gerät in den Händen hält, bekommt man nicht die Chance, nebenbei etwas anderes zu erledigen. Jäger haben deshalb ihre Schwierigkeiten mit dem Gerät und der gleichzeitigen Nutzung ihrer Gewehre. Doch es gibt eine Abhilfe, die in solchen Fällen sehr nützlich sein kann. Denn die meisten Geräte lassen sich zu einer Nachtsichtbrille umfunktionieren. Hierzu sind im Handel verschiedene Vorrichtungen erhältlich, die, über den Kopf gezogen, eine hervorragende Halterung für das Nachtsichtgerät ergeben.

Anhand der Halterung hat der Jäger nun die Chance, den Überblick zu behalten und gleichzeitig mit dem Gewehr zu hantieren. Denn jeder Jäger kennt das Problem: Hat man das Nachtsichtgerät oder das Fernglas erst einmal weggelegt, findet man das Ziel über das Korn am Gewehr nicht mehr.

Ein Nachtsichtgerät ist eine Anschaffung, die man nicht leichtfertig tätigen sollte. Dementsprechend Informationen einzuholen, ist niemals falsch und nur so kann das augenblickliche Angebot auf dem Markt sinnvoll genutzt werden.

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      Wichtige Merkmale

      Bauform

      Ein Nachtsichtgerät ermöglicht es auch nachts ohne zusätzliche Beleuchtung Objekte wahrzunehmen beziehungsweise das Sehen bei sehr schwachen Lichtverhältnissen zu verbessern. Dabei wird das schwache Licht verstärkt und Infrarotstrahlung in sichtbares Licht umgewandelt. Nachtsichtgeräte eignen sich vor allem für nächtliche Aktivitäten wie zum Beispiel für Jäger, Angler, Sportler und Nachtwanderer.
      Wichtige ausschlaggebende Kriterien sind die optische Leistung, Helligkeit, Kontrast, Beobachtungsdistanz, Vergrößerung, Alltagstauglichkeit und Komfort.
      Bei einem Nachtsichtgerät unterscheidet man hinsichtlich der Bauform. Ein monokulares Gerät ähnelt angesichts der Bauweise einem Fernrohr, denn der Nutzer kann mit einem Auge durchschauen. Bei einem binokularen Nachtsichtgerät kann der Betrachter durch zwei Objektive blicken. Bei Wanderungen eignet sich eine Kopfhalterung, welche gut transportiert werden kann. Weiterhin lassen sich die Produkte in Generationen differenzieren. Bei einem Nachtsichtgerät der 1. Generation wird das vorhandene schwache Licht durch das Gerät gestrahlt. Die 2. Generation besitzt zusätzlich zu den bereits vorhandenen Teilen eine Mikrokanalplatte, die den Einwurf des Lichts verstärkt. Die 3. Generation verfügt schließlich über eine weitere Vorkehrung, welche die Sehqualität erheblich verbessert.

      Maximale Vergrößerung

      Die maximale Vergrößerung beträgt je nach Modell und Hersteller generell das 7-fache des Ausgangszustandes.

      Fokus

      Mit dem Nachtsichtgerät kann man manuell fokussieren. Der Fokussier-Bereich beträgt 5m bis unendlich. Die maximale Entfernung kann bis zu 800 bis 60m variieren.

      Objektiv

      Das „richtige“ Objektiv zeichnet sich maßgeblich auf die Bildqualität aus. Ausschlaggebende Kriterien sind Lichtverhältnisse und Brennweite. Der Objektivdurchmesser liegt zwischen 12 bis 120mm.

      Akku

      Die Anzahl der Akkus kann je nach Modell variieren. In den meisten Fällen ist 1 Akku im Lieferumgang enthalten. Die Akkulaufzeit beträgt zwischen 3 bis 72 Stunden.

      Dioptrienausgleich

      Der Dioptrienausgleich ermöglicht es eine Fehlsichtigkeit auszugleichen. Mithilfe einer mechanischen Einstellung kann die Bildschärfe am Okular eingestellt werden. Die Stärke der Korrektur wird in der Maßeinheit Dioptrien angegeben. Die Ausgleichsfunktion reicht von -4 bis +4.