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Ratgeber

Ratgeber Radcomputer


Fahrradfahren ist wieder im Trend. Und das nicht nur im Freizeitbereich. Viele Menschen nutzen das Radfahren als sportliche Betätigung. Man möchte sich und seinen Körper lange gesund erhalten. Aktive sportliche Betätigung gehört dazu. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten ist Fahrradfahren günstig und an keine Öffnungszeiten vom Fitnessstudio gebunden. Möchte man dabei seine Leistungen kontrollieren, bietet sich ein Fahrradcomputer an. Diese gibt es in sehr unterschiedlichen Ausführungen. Man sollte sich vor dem Kauf bewusst sein, welche Anforderungen man an den Radcomputer stellt.

Radcomputer ist nicht gleich Radcomputer

Fahrradcomputer sind grundsätzlich in zwei Lager zu teilen. Die einen, die nur die Basisinformationen bieten, die vielen Sportlern ausreichen, und die anderen, die eine Vielzahl mehr an Informationen bereithalten. Einige Bike Computer verfügen über 20 und mehr Funktionen. Damit können nicht nur Geschwindigkeit, Streckenlänge und Zeit gemessen werden. Auch überwundene Höhenmeter, Kalorienverbrauch oder Herzfrequenz werden angezeigt. Viele Funktionen sind wirklich nur für Profisportler notwendig. Wer lediglich aus Spaß und für den Freizeitsport mit dem Fahrrad unterwegs ist, dem genügen meist wenige Funktionen.

Darauf sollte man beim Kauf eines Bike-Computers achten

Viele Funktionen gehen natürlich meist auf Kosten einer übersichtlichen Menüführung. Ganz gleich, für welchen Radsport-Computer man sich entscheidet, beim Kauf sollte man auf eine intuitive Menüführung achten. Die Bedienungsanleitung muss verständlich geschrieben werden.

Wichtig ist auch eine sinnvolle Einteilung des Displays. Gut lesbare Ziffern und Anzeigen gehören dazu. Sportler, die auch im Dunkeln unterwegs sind, sollten natürlich auf die Beleuchtung des Fahrradcomputers Wert legen. Fahrradfahren ist nicht mehr nur eine Sportart für die warme Jahreszeit. Viele Sportler sind auch bei kühlen Temperaturen, oder sogar im Winter auf dem Rad unterwegs. Dafür benötigt man einen Computer mit entsprechend großen Tasten, die man auch mit Handschuhen bedienen kann. Möchte man später den Fahrradtacho mit anderer Hardware kombinieren, sollte man beim Kauf Computern mit ANT+-Technologie den Vorrang geben. Bevor man sich also zu einem Kauf entschließt, sollte man sich genau die Frage stellen, was man wirklich benötigt. Sonst gibt man Geld für unnötige Funktionen aus und ärgert sich vielleicht über die Bedienunfreundlichkeit des Gerätes.

Einfacher Fahrradtacho oder Multifunktionsgerät

Ganz einfache Fahrradtachometer verfügen oft nur über Daten wie das gefahrene Tempo und die Anzahl der Kilometer. Die Daten lassen sich leicht ablesen. Bei Multifunktionsgeräten stehen weitaus mehr Angaben zur Verfügung. Neben dem eigentlichen Fahrradcomputer gehört auch ein Brustgurt für die Messung der Herzfrequenz und des Pulses dazu. Die Daten eines Multifunktionsgerätes lassen sich auf dem heimischen Computer auslesen und auswerten.

Das Funktionsprinzip eines Bike-Computers

Das Funktionsprinzip der meisten Radcomputer ist recht einfach. An einer Speiche wird ein Magnet angebracht, welcher um den an der Gabel angebrachten Sensor kreist. Mit jeder Drehung wird ein Impuls ausgelöst. Über ein Kabel gelangt der Impuls zum Minicomputer. Bei manchen Modellen kann die Übertragung auch drahtlos funktionieren. Zusätzliche Daten können per GPS für das Vermessen der Strecke empfangen werden. Um die Trittfrequenz zu erhalten, wird ein zusätzlicher Sensor am Pedal befestigt. Alte Modelle, die kabellos funktionierten, waren anfällig bei elektromagnetischen Feldern, wie es bei Hochspannungsleitungen vorhanden ist. Moderne Modelle registrieren diese Felder nicht mehr.

Die Montage ist eigentlich unproblematisch und dauert nur wenige Minuten. Bei vielen Herstellern ist das komplette Montagezubehör gleich mit im Paket enthalten.

Etwas länger kann die Einstellung dauern. Besonders bei Multifunktionsgeräten ist das Einstellen und die Installation der Software auf dem Computer etwas zeitaufwendig. Die Auswertung der Daten ist aber um ein Vielfaches detaillierter.

Fahrradcomputer brauchen eine Batterie

Die meisten Computer für das Fahrrad werden über eine Batterie betrieben. Nur ganz wenige verfügen über einen Akku, der für etwa zehn Stunden Energie liefert. Wer also auf längeren Strecken unterwegs ist, sollte sich eher nicht für einen Akku entscheiden. Die Ladezeit beim Akku beträgt etwa drei Stunden. Für die meisten Computer reicht ein Satz Batterien für eine Fahrradsaison.

Genau hinschauen sollte man aber auch bei Batteriemodellen. Einige Fahrradtachos fahren mit seltenen Batterietypen, die nicht überall zu kaufen sind. Möchte man es gern richtig ökologisch, gibt es inzwischen auch Computer, welche mit Solarenergie angetrieben werden. Allerdings benötigen auch diese zusätzliche Batterien für den Antrieb des Geschwindigkeitssensors. Einen reinen Solarbetrieb gibt es noch nicht. Und ohne Sonne nutzt natürlich auch die kleine Solarzelle nichts.

Daten am Computer auswerten

Um die Daten des Computers am heimischen PC auswerten zu können, wird die entsprechende Software mitgeliefert. Alle Programme sind auf gängige Betriebssysteme ausgelegt. Dabei haben sich die Hersteller auf die Microsoft-Systeme Windows XP und Vista festgelegt. Einige wenige Modelle funktionieren auch mit Mac OS X von Apple. Mit der Software lassen sich die Tourdaten einfach am PC auswerten und speichern. Oft können ausgeklügelte Trainingspläne erstellt werden.

Zubehör für Fahrradtachos

Für die kleinen Computer gibt es viel Zubehör. Vom Brustgurt für die Herzfrequenzmessung über Halterungen für den Lenker bis hin zu Sensoren für die Geschwindigkeit und die Trittfrequenz bietet der Handel ein breites Spektrum. Beim Kauf von Zubehör sollte darauf geachtet werden, dass diese mit dem Fahrradcomputer kompatibel sind. Denn nicht jedes Teil passt bei jeder Marke.

Der Computer fürs Fahrrad ist ein unerbittlicher Trainer

Profis trainieren niemals ohne den kleinen Computer am Fahrrad. Aber auch wer nicht in der Profiklasse fährt, finden in den Bike-Computern einen guten Trainer. Die Daten des Computers können je nach Modell exakt ausgewertet werden. Damit werden Trainingspläne erstellt und so die Leistung gesteigert.

Bei den Messungen mittels Fahrradtacho geht keinerlei Energie verloren. Der Fahrer muss keine zusätzliche Anstrengung beim Treten erwarten. Der Vorteil: Niemand muss mehr nach Gefühl schwitzen und trainieren. Der Herzschlag und der Puls sind die Taktgeber. So trainiert man nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wer nicht nur im Freizeitbereich mit dem Fahrrad unterwegs ist, sondern auch in Wettkämpfe einsteigen möchte, sollte vorher seinen Maximalpuls vom Sportarzt bestimmen lassen. Die gängige Formel lautet: 220 – Lebensalter = Maximalpuls

Nach dieser Formel können sich Sportler richten. Der Puls ist ganz einfach über den Fahrradtachometer abzulesen. Für Profi-Sportler ist diese Faustformel allerdings zu ungenau.

Doch gerade Anfänger im Radsport sollten genau auf ihren Puls achten. Soll das Ausdauertraining mit dem Fahrrad nicht zur Qual und eine Überanstrengung vermieden werden, ist bei einer mäßigen Belastung von etwa 70 Prozent des Maximalpulses zu trainieren. Um die Werte im Blick zu behalten, ist ein Radcomputer notwendig.