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Rollator
ab 103,90 *

Topro Rollator Troja M mit Unterarmauflagen dunkelgrau
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Eschenbach Wohnraum-Rollator Let's Go holz/silber
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Drive Medical Migo Rollator
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Produkttyp
Rollator
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Volaris S7 Smart Rollator
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Handicare Gemino 30 S Rollator pink
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Produkttyp
Rollator
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Audioline DRY Box DB 110+
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Trendmobil Life HMV Elektromobil
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Produkttyp
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Servoprax DeLuxe Alu-Rollator M1 11293
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Produkttyp
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Sunrise Medical Sterling Opal Elektromobil
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Produkttyp
Elektromobil
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Coram Duschklappsitz TÜV geprüft rostfrei grau/chrom
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Klappsitz
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Handicare Rollator Gemino 30 inkl. Stockhalter und City Tasche
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September 2014
Produkttyp
Rollator
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Dietz Outdoor Rollator Taima XC max Belastbarkeit 150 kg
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Rollator
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Invacare Rollator Banjo P452E/3
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Juni 2008
Produkttyp
Rollator
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ROYALBEACH Comfort Med Badewannensitz
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Gelistet seit
Oktober 2012
Produkttyp
Badewannensitz
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DRIVE PL1300 Royale Elektromobil
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Produkttyp
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Trendmobil Elektromobil Spirit
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Produkttyp
Elektromobil
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RIDDER Dusch-Klappsitz Bambusauflage beige
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Gelistet seit
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Produkttyp
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Topro Troja 2G Premium M Rollator türkis
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August 2014
Produkttyp
Rollator
299,00 *
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Ratgeber

Ratgeber Behinderten-Bedarf



Menschen mit einer Behinderung haben es im Alltag oft nicht leicht. Es gibt viele Hürden, die von gesunden Menschen oft nicht wahrgenommen werden, die aber für Menschen mit Behinderung eine echte Herausforderung darstellen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob der Mensch auf Grund eines Unfalls oder eines genetischen Defekts an dieser Behinderung leidet. Unabhängig von der Ursache erfordert eine Behinderung nämlich, dass man lernt mit ihr zu leben und sich seinen Möglichkeiten entsprechend an die Umwelt anpasst. In diesem Sinne spielen die Alltagshilfen für Behinderte eine wichtige Rolle. Sie stellen oftmals nicht nur eine Erleichterung für den Behinderten selbst, sondern auch für die nähere Umgebung und die Angehörigen dar.

Behinderten-Bedarf – Produkte


Worauf Sie bei der Auswahl von Alltagshilfen für Behinderte achten müssen, haben wir im Folgenden genauer ausgeführt. Eine kurze Übersicht über die wichtigsten Punkte finden Sie anbei:

- Die Handhabung
- Die Beschaffenheit und die Verarbeitung der Materialien
- Das Einsatzgebiet

Der Bereich des Behindertenbedarfs lässt sich in viele Kategorien einteilen. Dazu gehören Fortbewegungshilfen, welche die Bewegung im öffentlichen Bereich erleichtern sollen. Beispiele für Hilfsmittel für Behinderte sind der Rollator, der Rollstuhl, sowie Rampen für den Rollstuhl. Eine weitere Gruppe bilden die Sicherheitsvorrichtungen. Sie sorgen im Falle eines Notfalls dafür, dass sich die hilfsbedürftige Person bemerkbar machen kann. Auch Haushaltshilfen spielen eine große Rolle. Zu diesen gehören unter anderem der Medikamentendosierer, der Badestuhl, Griffe für die Toilette oder ein Geländer im Flur.

Für alle diese Elemente gilt: Lassen Sie sich beim Kauf ausführlich beraten und greifen Sie nicht auf die günstigsten Geräte aus dem Internet zurück. Sie müssen sich schließlich darauf verlassen können, dass die Geräte über eine gewisse Qualität verfügen. Am besten ist, wenn Sie sich von dieser selbst überzeugen können.

Der Rollator

Der Rollator, auch Gehwagen genannt, stellt eine mobile Gehhilfe dar. Er wurde im Jahre 1978 erfunden und seither sowohl von älteren, als auch von jüngeren Leuten mit Bewegungseinschränkungen eingesetzt. Beim Gehen dient der Rollator vor allem als Stütze, wird aber von den Herstellern auch noch mit weiterem Zubehör ausgestattet. Damit der Rollator beim Stehen, Gehen und Aufstützen eine hohe Sicherheit gewährleisten kann, sollte er über einfach zu bedienende Feststellbremsen verfügen. Die klassische Variante des Rollators besteht aus Metallrohren. Diese kann nicht nur im Innenbereich, sondern auch auf Spaziergängen oder Einkäufen eingesetzt werden. Das Gegenstück aus Holz ist lediglich für die Nutzung im Innenbereich geeignet. Aktuell geht die Tendenz eher zu den universell nutzbaren Rollatoren aus Kunststoff oder Metall, weswegen immer weniger Holzexemplare angeboten werden.

Metallrollatoren bestehen aus einem Metallrahmen, der über vier Räder verfügt. Zwei Handgriffe befinden sich im oberen Bereich des Rahmens. Die neueren Modelle ordnen die Räder in Form eines Trapezes an. Dadurch wird eine hohe Standsicherheit gewährleistet. Hinzu kommt, dass der Rollator in der Regel nicht vom Erdboden abgehoben werden muss. Er wird geschoben, was den Kraftaufwand auf ein Minimum reduziert. Beim Kauf eines Rollators sollten Sie darauf achten, dass dieser über ein geringes Gesamtgewicht verfügt. Hin und wieder muss er nämlich doch über einen Bordstein gehoben werden. Ebenfalls praktisch ist, wenn sich das Modell zusammenklappen lässt. Im zusammengeklappten Zustand kann er nämlich besser und vor allem platzsparender in der Wohnung oder im Auto verstaut werden. Informieren Sie sich auch, ob Sie passend zu Ihrem Wunschmodell noch Zubehörteile erhalten können. Diese lassen sich natürlich auf Ihren individuellen Bedarf abstimmen. Zu den beliebtesten Zubehörteilen gehören Drahtkörbe, Tabletts, Sitzflächen, Getränkehalter, Rückenlehnen und ein Halter für den Gehstock.

Der Rollstuhl

Für viele stellt der Rollstuhl die einzige Möglichkeit dar, sich im Freien zu bewegen. Aus diesem Grund spielt die Auswahl des richtigen Rollstuhls eine besonders große Rolle. Der auch als Rolli oder Krankenfahrzeug bezeichnete Rollstuhl wird von Schwangeren und Kranken verwendet und kommt besonders häufig in der Altenpflege zum Einsatz. Im Allgemeinen wird zwischen fünf verschiedenen Rollstuhl-Modellen unterschieden. Das erste Modell stellt der Greifreifenrollstuhl dar. Hierbei handelt es sich um einen Rollstuhl mit Greifreifen aus Metall. Mit deren Hilfe kann sich der Rollstuhlfahrer eigenhändig bewegen und dabei die Geschwindigkeit in einem begrenzten Bereich selbst bestimmen.

Der Handhebelrollstuhl wird nicht mit Hilfe der Hände, sondern mit sogenannten Greifhebeln angetrieben. Diese sitzen an Hebelgetrieben und treiben den Rollstuhl durch Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen an. Ganz anders ist es bei dem Elektrorollstuhl. Hier muss der Rollstuhlfahrer selbst keine Kraft aufbringen. Der Antrieb des Elektromobils erfolgt elektrisch, so dass der Fahrer nur noch die Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung bestimmen muss. Menschen, die auch ihre Arme nicht mehr zur Fortbewegung benutzen können, greifen oftmals auf den Schieberollstuhl zurück. Sein Kennzeichen sind die Griffe, die sich am Rückenteil des Stuhls befinden. Mit ihrer Hilfe kann eine zweite Person den Rollstuhl bewegen.

Weit verbreitet sind Kombinationen aus dem Schiebe- und dem Greifreifenrollstuhl. Diese besitzen nicht nur Greifreifen, sondern auch Griffe an der Rückenlehne. Das letzte Modell stellt der eher seltene Trippelrollstuhl dar. Hier erfolgt die Fortbewegung mittels kleiner Schritte der im Rollstuhl sitzenden Person.

Wichtig ist, dass Sie beim Kauf des Rollstuhls darauf achten, dass jedes Gerät, welches Sie in der Öffentlichkeit benutzen wollen, über eine entsprechende Lichtanlage verfügt. Diese umfasst einen Fahrscheinwerfer, Rückleuchten, sowie Seitenstrahler. Des Weiteren gilt: Alle Fußgängerwege dürfen von Rollstuhlfahrern mit Schrittgeschwindigkeit befahren werden. Sie dürfen zudem nur von Menschen benutzt werden, die nachweislich unter einer Gehbehinderung leiden.

Alltagshilfen fürs Badezimmer

Der Duschklappsitz ist ein häufig benötigtes Hilfsmittel im Bereich des Badezimmers. Er wird an der Wand montiert und dient alten Leuten oder Behinderten als Duschhilfe. Durch den Einsatz eines Duschklappsitzes können sich Menschen ein gewisses Maß an Selbstständigkeit bewahren. Duschklappsitze sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, denn auch im Bereich der Behinderten- und Altenpflege gibt es viele unterschiedliche Hersteller mit mehr oder weniger ähnlichen Produkten. Duschklappsitze und ihre Alternativen, die Duschhocker, unterscheiden sich zum Beispiel in Bezug auf das Material und die Einbauweise.

Die Mehrzahl der Duschklappsitze wird aus Edelstahl oder Kunststoff gefertigt. Diese Materialien haben den Vorteil, dass sie sehr pflegeleicht und korrosionsbeständig sind. Wichtig ist, dass der Duschklappsitz über eine zuverlässige Halterung verfügt. Er muss in den meisten Fällen nämlich mindestens das Körpergewicht eines Menschen tragen. Der Vorteil des Duschklappsitzes ist, dass er eine kompakte Größe besitzt und sich in nahezu jedes Badezimmer einbauen lässt. Leider muss man für viele dieser Exemplare auch einen entsprechend hohen Preis investieren.

Weitere Bestandteile eines barrierefreien Badezimmers stellen der Wannengriff und der Badewannensitz dar. Bei Wannengriffen handelt es sich in der Regel um weiße Kunststoff- oder Metallgriffe, die seitlich oder in der Nähe von der Badewanne angebracht werden. Sie dienen alten Menschen oder Menschen mit Behinderung als Einstiegshilfe in die Badewanne. Natürlich können Sie auch umgekehrt für den Ausstieg aus der Wanne benutzt werden. Wer sich für Badewannengriffe entscheidet, sollte darauf achten, dass sich diese zuverlässig und ohne großen Aufwand an der Wand befestigen lassen.

Der Badewannensitz stellt eine Abwandlung des Duschklappsitzes dar. Er kommt jedoch nicht in der Dusche, sondern in der Badewanne zum Einsatz. Unterschieden wird zwischen einem einfachen Sitz und der elektrischen Ausführung. Die Besonderheit der elektrischen Ausführung besteht darin, dass sie über einen oder mehrere Knöpfe betätigt wird und sich hinauf- oder hinunterfahren lässt.

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