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Vaterschaftstests (1 - 23 von 23)

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Ratgeber

Ratgeber Vaterschaftstests


Vaterschaftstests sind wissenschaftliche Verfahren zur Feststellung der Abstammung eines Kindes. Sie werden vor allem im Streitfall angewendet. Sei es, dass die Mutter einem Mann die Vaterschaft abspricht, oder auch der umgekehrte Fall, bei dem ein Vater seine Vaterschaft beweisen möchte oder gerichtlich feststellen lassen will, dass er keine väterlichen Verantwortungen in einem bestimmten Falle hat. In der Gesellschaft kommen beide Fälle häufig vor. Viele Mütter verweigern die Vaterschaftsanerkennung, wodurch der vermeintliche Vater keinen Zugang mehr zum Kind hat. Sollte dieser aber den Umgang mit seinem Kind wünschen, kann er anhand eines Vaterschaftstests rechtswirksame Nachweise liefern, die ihm zur Einräumung des Sorgerechts helfen können.

Auch kann es vorkommen, dass die Mutter die Vaterschaft einem Mann unterstellt, der wiederum die Vaterschaftsanerkennung verweigert. In diesem Fall kann sich dieser Mann anhand eines Vaterschaftstests von der Verantwortung für das Kind freisprechen lassen.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um diese Tests durchzuführen. Einige ältere Verfahren konzentrieren sich auf die Analyse der Blutgruppen von allen Familienmitgliedern. Durch Vererbungsregeln, die in der Wissenschaft seit langem bekannt sind, können anhand von Vaterschaftstests gewisse Blutgruppen ausgeschlossen werden. Das Ergebnis ist simpel: Stimmt die Blutgruppe des Kindes nicht überein, ist der vermeintliche Vater als unbeteiligt anzusehen. Die modernste und genauste Technik mithilfe eines Vaterschaftstests die Eltern zu ermitteln, ist der DNA-Test.

Der DNA-Vaterschaftstest

Die moderne Vaterschaftsfeststellung via DNA Test ist die Methode, die heutzutage am häufigsten verwendet wird. Dies ist auch seiner hohen Zuverlässigkeit zu verdanken.
Eine Problematik des Vaterschaftstests mit DNA-Analyse ist die Gewinnung des Erbmaterials. Ohne die DNA des vermeintlichen Vaters oder des Putativ-Vaters, wie er in der Medizin genannt wird, kann der Test nicht durchgeführt werden. Nur stellt die Gewinnung von Erbmaterial aus einem Menschen einen Eingriff in die persönlichen Rechte des Menschen dar. Daher ist es in vielen Ländern notwendig, einen solchen Vaterschaftstest durch einen gesetzlichen Bescheid zu erzwingen. Sollten nicht alle beteiligten Personen mit der Durchführung des Tests einverstanden sein, ist dies die einzige Möglichkeit, um eine Vaterschaft nachzuweisen.

Die entnommenen DNA-Proben werden anschließend anhand wissenschaftlicher Verfahren analysiert. Dabei wird die DNA des Vaters und des Kindes aufgesplittert und verglichen. Die Übereinstimmung zwischen den beiden DNA-Codes gibt Aufschluss über die Wahrscheinlichkeit, welche die Vaterschaft bestätigt. Hierbei gilt eine Faustregel, die besagt, dass eine Vaterschaft praktisch ausgeschlossen ist, wenn sich die DNA des Kindes und die des Vaters in mehr als fünfzehn untersuchten Merkmalen unterscheiden.

Anhand dieses Verfahrens kann die Vaterschaft zu 99,9% ausgeschlossen oder bestätigt werden. Dies hinterlässt zwar eine Ausfallwahrscheinlichkeit für das Verfahren, die bei ca. 0,01% liegt, doch reicht dies aus, um zumindest auf rechtlicher Basis zu argumentieren. Eine solch hohe Wahrscheinlichkeit von beinahe 100 Prozent sehen die Gerichte in der Regel als Nachweis für eine Vaterschaft an.
Die unterschiedlichen Standards von Vaterschaftstests
DNA Vaterschaftstests unterscheiden sich von Land zu Land. Dies liegt daran, dass unterschiedliche Regulierungen für diese Methode vorliegen. In Deutschland ist die Analyse standardisiert worden und bringt daher besser vergleichbare Resultate hervor. Doch Tests von Laboren aus anderen Ländern können auch unterschiedliche Ergebnisse produzieren, je nachdem welche Verfahren diese nutzen.

Wodurch unterscheiden sich die verschiedenen Anbieter von Vaterschaftstests?
Es gibt mehrere Anbieter von DNA-Vaterschaftsnachweisen. DNA Vaterschaftstests sind in einer Preisspanne von ca. 150 Euro bis ca. 450 Euro erhältlich. Sie werden von den Anbietern in deren Labors durchgeführt. Die Methoden und Strukturen dieser Anbieter unterscheiden sich ebenfalls. Einerseits unterscheiden sich die verschiedenen Anbieter in der Art, wie die entnommenen DNA-Proben im Labor vor Ort verwaltet werden. Dabei werden die Proben maschinell analysiert und von manchen außerdem manuell verwaltet.
Auch ist auf die Sicherheitsstandards der Laboratorien zu achten. Fehlerhafte Analyse-Prozesse können ebenfalls zu verfälschten Ergebnissen führen. Daher ist es wichtig, dass auch die Mitarbeiter höchste Aufmerksamkeit aufbringen, wenn sie sich mit der Analyse beschäftigen. Hierfür verfügen die unterschiedlichen Laboratorien über verschiedene Mechanismen. Sollten Sie sich für einen Anbieter interessieren, ist Ihnen unbedingt anzuraten, die unterschiedlichen Standards zu vergleichen. In der Regel sind Vaterschaftstests auch online erwerblich und können von zuhause aus durchgeführt werden. Die Übermittlung der Proben und Ergebnisse findet über den Postweg statt.

Der Ablauf eines DNA Vaterschaftstests
In der Regel werden die Proben, die für den Vaterschaftstest notwendig sind, anhand von Wattestäbchen aus der Mundschleimhaut gewonnen. Im Idealfall sollten Proben von dem Putativ-Vater, der Mutter und dem Kind genommen werden, um größtmögliche Genauigkeit zu gewährleisten. Die Proben werden anschließend an das Labor geschickt und nach wenigen Tagen bis Wochen erhalten Sie dann ein Ergebnisdokument. Dies enthält je nach Anbieter einen Ergebnistext, Zahlen aus den Analysen und eventuell weitere Einzelheiten zu dem Ergebnis. Sind Proben aller drei genannten Personen vorhanden, kann die Vaterschaft mit 99,9% Wahrscheinlichkeit bestätigt bzw. ausgeschlossen werden. Sollten aber die Probe der Mutter fehlen, verringert sich dieser Wahrscheinlichkeits-Wert. Für manche Gerichte reicht er zwar dennoch aus, doch ist das Ergebnis leichter anfechtbar, als unter den optimalen Bedingungen.

Worauf ist bei der Auswahl eines Labors zu achten?
Wenn Sie in Betracht ziehen, einen Vaterschaftstest machen zu lassen, ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass der Test bei einem deutschen Labor durchgeführt wird. Dies ist vor allem wichtig, wenn der Test gerichtlich Verwendung finden soll. Sollte der Test nicht den hierzulande vorgeschriebenen Kriterien entsprechen, kann dies dazu führen, dass der Nachweis nicht akzeptiert wird.

Zumindest sollte darauf geachtet werden, dass auch ein ausländisches Labor die hier geltenden Standards erfüllt. Des Weiteren sollten Sie sichergehen, dass das Labor genügend Vergleiche zwischen den verschiedenen DNA-Proben anstellt. Nur auf diese Weise kann ein handfester Vaterschaftsnachweis erstellt werden. Ein ausführlicher Nachweis ist vor Gericht schwieriger zu widerlegen, als einer, der den vollen Überblick bietet.