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Ratgeber

Als Serien werden inhaltlich miteinander verbundene filmische Episoden bezeichnet, die meistens im Fernsehen ausgestrahlt werden. So besteht eine Fernsehserie aus mehreren Teilen, die jeweils eine Spieldauer von etwa 20 bis 60 Minuten haben können.
Charakteristisch für Serien ist weiterhin, dass das Setting meist durch alle Episoden hinweg gleich bleibt. Hauptdarsteller werden in der Regel nicht ausgetauscht und Schauplätze wechseln nur selten. Das Genre ist für alle Folgen einer Serie fest.
Die meisten Serien sind in Staffeln oder Seasons unterteilt. Innerhalb einer Staffel folgt die Serie normalerweise einem Handlungsstrang, dessen Auflösung am Ende einer Staffel steht. Bei längerfristig angelegten Serien wird dem Zuschauer am Ende zugleich ein Ausblick auf die Fortsetzung der Serie gewährt.
Es gibt aber auch auf wenige Teile begrenzte Serien, deren Folgen dann meist Spielfilmlänge haben. Die Handlung dieser sogenannten Miniserien oder Mehrteiler ist in sich abgeschlossen und nicht auf eine Fortsetzung ausgelegt.
Einige wenige Serien sind Endlosserien, deren Geschehen auf einen langen Zeitraum ausgelegt ist. Bekannte Beispiele für Endlosserien sind etwa „Lindenstraße“, „Verbotene Liebe“ , „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Marienhof“. Diese Seifenopern laufen zum Teil über Jahrzehnte über den Bildschirm.
Gut gemachte Serien haben durchaus Suchtcharakter und nehmen den Zuschauer durch Handlung, Umsetzung und sympathische Darsteller gefangen. Und das über eine lange Sendezeit hinweg.

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