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Bioledex Dolta (LUF-1120-902)
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Ratgeber

Ratgeber Deckenleuchten


Egal, ob beim Umzug, Hausbau oder wenn man in einem Raum einfach neues Flair schaffen will: die Frage nach der richtigen Deckenleuchte stellt sich jedes Mal. Jedoch bietet sich Ihnen heute ein riesiger Markt mit unüberschaubar vielen Modellen. Um die richtige Wahl treffen zu können, sollten Sie für sich einige wichtige Fragen beantworten. Das grenzt die Auswahl erheblich ein und erleichtert Ihnen dadurch die Entscheidung. Im Folgenden bekommen Sie ein paar nützliche Tipps rund um das Thema Deckenleuchten, sowie für die richtige Auswahl der Leuchtmittel für Ihre Deckenlampen.

Für welchen Raum ist die Deckenleuchte?


Als Erstes stellt sich auf der Suche nach neuen Deckenleuchten natürlich die Frage, welchen Raum Sie damit beleuchten wollen. Deckenleuchten für ein Büro sind natürlich meist anderer Art, als eine Deckenleuchte für den Schlafbereich oder das Bad. Dementsprechend wichtig ist es, sich schon vor der Auswahl Gedanken darüber zu machen, für welchen Raum Sie Deckenleuchten suchen.

Arbeitszimmer

Für einen Arbeitsraum sollten Sie vor allem darauf achten, dass die Lampe helles und gleichmäßiges Licht abgibt. Eher ungeeignet sind hier Lampen, deren Leuchtmittel teils verdeckt werden. Auch Spots oder Lampen mit beweglichen Teilen sind ungünstig für den Arbeitsplatz, weil das Licht im Raum dadurch sehr unregelmäßig verteilt wird. Aber es muss auch nicht immer eine Halogenröhre sein: mittlerweile bieten viele Hersteller Deckenleuchten mit modernem Design, die das Licht großflächig verteilen.

Badezimmer

Im Badezimmer ist die Situation dagegen anders, auch hier sollte das Licht zwar hell sein, aber es muss nicht jeden Winkel gleichmäßig ausleuchten. Viele Modelle für das Bad sind mehrflammig, das heißt, dass mehrere Leuchtmittel zur Verwendung kommen. Der Vorteil ist, dass Sie die einzelnen Teile der Lampe genau so ausrichten können wie Sie es wünschen. Dadurch ist eine sehr individuelle und meist auch praktische Beleuchtung Ihres Badezimmers möglich. Sehr häufig sind für das Bad auch flache Modelle zu finden. Meist verdeckt Glas die Leuchtmittel, so dass Sie schönes, gleichmäßiges Licht bekommen.

Wohnzimmer & Schlafzimmer

In Ihrem Wohn- beziehungsweise Schlafbereich können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Da diese Räume ja meist gemütlich sein sollen, spielt die Helligkeit eine eher untergeordnete Rolle. Das lässt Ihnen freie Auswahl aus verschiedensten Modellen von Deckenleuchten. Auch hier können Sie sich für eine mehrflammige Deckenleuchte entscheiden. Das ist dann sinnvoll, wenn Sie bestimmte Teile des Raumes durch die Beleuchtung besonders in Szene setzen wollen. Sie können aber auch die Deckenlampe an sich als Eyecatcher wirken lassen. Hier sind auffällige Design-Lampen das Richtige. Das können beispielsweise tief hängende, große Lampen sein oder aber auch Deckenleuchten, die faszinierende Lichtspiele in den Raum zaubern. Eine andere Möglichkeit ist, den Raum indirekt zu beleuchten. Die Deckenleuchte selbst fällt dann nicht mehr auf, aber ihr Licht umso mehr.


Kinderzimmer

Die Deckenleuchten für das Kinderzimmer müssen einige wichtige Kriterien erfüllen:

- Die Lampe sollte für das Kind unerreichbar sein. Besser also eine Deckenlampe wählen, die keine langen, herunterhängenden Teile hat.

- Wählen Sie eine möglichst helle Lampe. Falls das Licht zu dunkel ist, macht das Spielen nur halb so viel Spaß, weil das Spielzeug schlecht sichtbar ist.

- Die Deckenleuchte sollte möglichst robust sein. Beim Spielen kann ja auch einmal Spielzeug durch die Luft fliegen – das sollte der Lampe im Ernstfall nichts anhaben können. Auch Papierlampen sind aus Brandschutzgründen eher ungeeignet für das Kinderzimmer.

Küche und Esszimmer
Bei der Wahl der Deckenleuchten für Küche und Esszimmer ist die Hauptsache, dass die Arbeitsfläche und der Esstisch gut beleuchtet sind. Im Esszimmer finden sich daher oft recht tief hängende Deckenleuchten, die den Raum nur teilweise beleuchten. Falls Sie Hängeschränke über dem Arbeitsbereich in der Küche haben, wären Spots eine Überlegung wert. Diese können Sie an der Unterseite der Hängeschränke anbringen und meist separat an- oder ausschalten. Damit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeitsfläche hell zu beleuchten und gleichzeitig können Sie für den restlichen Raum auch eine weniger helle Lampe wählen.

Farbiges Licht


Mit Farben können Sie geschickt das Ambiente in Ihren Räumen beeinflussen. Das ist schon Goethe bekannt gewesen und heute ist die Wirkung von Farben auch wissenschaftlich vielfach belegt. Um eine farbige Beleuchtung zu bekommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

- Sie können eine Lampe in neutralen Farben wählen und farbige Leuchtmittel einsetzen. Das bietet die Möglichkeit, den Farbton bei Bedarf relativ unkompliziert ändern zu können. Allerdings sind farbige Leuchtmittel oft etwas teurer als herkömmliche.

- Die andere Möglichkeit ist, weiße Leuchtmittel in farbige Deckenleuchten einzusetzen. Diese Variante hat den Vorteil, dass Sie aus viel mehr Farbtönen auswählen können. Allerdings lässt sich dann die Farbe nicht so einfach ändern.

Das wichtigste ist aber, was denn die verschiedenen Farben in den Deckenleuchten eigentlich bewirken. Hier ein paar wichtige Farben und Ihre Auswirkungen:

- Rötliches Licht bewirkt, dass ein Raum wärmer wirkt als er ist. Diesen Effekt können Sie in Wohn- oder Schlafzimmer wunderbar nutzen, um die Räume gemütlicher wirken zu lassen.

- Grünes Licht hingegen hilft dem Organismus, zu entspannen und Stress abzubauen. Auch das können Sie in Ihrem Wohnzimmer verwirklichen – oder Sie machen Ihr Bad zu einer kleinen Wellness-Oase.

- Einen interessanten Effekt hat auch orangefarbiges Licht in Deckenleuchten: es wirkt anregend für Nieren und Stoffwechsel. Orange ist also ideal für die Küche oder den Essbereich.

- Für den Arbeitsbereich besonders zu empfehlen sind Gelbtöne, diese fördern nämlich die Konzentration.

Welches Leuchtmittel?


Wenn Sie sich für ein Modell der Deckenleuchten entschieden haben, kommt die Wahl der Glühlampe auf Sie zu. Auch hier gibt einiges zu beachten: Achten Sie schon beim Kauf darauf, ob Ihre Lampe mit oder ohne Leuchtmittel geliefert wird. Das erspart Ihnen eventuell die Suche und Auswahl der Leuchtmittel. Falls im Lieferumfang keine Leuchtmittel sind, müssen Sie selbst welche kaufen. Wichtig ist hier:

- Welche Glühlampe passt? Glühlampen haben verschiedene Sockel. Der häufigste ist der Edisonsockel (mit dem Schraubgewinde), man erkennt ihn an der Bezeichnung E und einer Nummer, z. B. E27. Außerdem gibt es noch Stecksockel (G) und Hülsensockel (S)

- Welche Leistung muss die Glühlampe haben? Die Leistung wird in Watt (W) angegeben. Wenn sie überschritten wird, zahlt die Versicherung nicht!

- Die Angaben für Sockel und Leistung finden sie entweder direkt an der Lampe oder in der Bedienungsanleitung.

Dann gibt es noch verschiedene Arten von Leuchtmitteln in verschiedenen Energieeffizienzklassen. Seit September 2012 müssen alle in der EU hergestellten Glühlampen mindestens Energieeffizienzklasse C haben. Halogenlampen haben eine höhere Lebensdauer bei größerer Helligkeit. Auch Leuchtdioden (LEDs) werden immer häufiger eingesetzt und sind mittlerweile auch mit weißem oder rötlichem Licht erhältlich.

Wichtig für den Alltag: sollte mal eine Glühlampe in einer mehrflammigen Deckenleuchte kaputt gehen, dann muss sie schnellstmöglich ausgewechselt werden. In dieser Zeit bekommen die übrigen Glühlampen nämlich mehr Spannung, was ihre Lebenszeit erheblich verkürzt. Wenn Sie diese Tipps bei der Auswahl beachten, werden Sie sicher eine perfekte Deckenlampe für Ihr Zuhause finden.


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Wichtige Merkmale

Produkttyp

Bei Deckenleuchten wird nochmals in verschiedene Produkttypen unterschieden.

Flache Deckenleuchten zeichnen sich, wie der Name schon sagt, durch ihre flache Bauweise aus. Sie sind daher eher kompakt und unauffällig und folglich ideal für eine zweckmäßige Beleuchtung.

Bei einem sogenannten Deckenrondell handelt es sich dagegen um einen mehrflammigen Lichtspender. Dieser kann folglich unterschiedliche Winkel eines Raumes separat ausleuchten, welche mit einer flachen Deckenleuchte beispielsweise nicht erreicht werden.

Die Deckenspirale ist einem Deckenrondell im Prinzip sehr ähnlich. Allerdings sind die Fassungen hier nicht auf einer Fläche angebracht, sonder auf einer Spirale.

Bei den Deckenbalken sind dagegen mehrere Lampenköpfe in einen langen Balken montiert. Somit wird ebenfalls eine gleichmäßige Ausleuchtung des Wohnraums gewährleistet.

Bei einem Deckenbogen sind unterschiedliche, zumeist kleinere Glühelemente auf einer geschwungen Form angebracht. Damit wird die Deckenleuchte selbst zum optischen Highlight.

Für noch mehr Eleganz und Ausstrahlung sorgen Deckenleuchten mit Behang. Diese sind durch zusätzliche Verzier-Elemente ausgestattet, wie beispielsweise Kristalle, Glasperlen etc.

Eine pragmatischere Lösung, welche insbesondere häufig in Büros zu finden ist, sind dagegen die Rasterleuchten. Hierbei handelt es sich um großflächige Leuchten, welche zumeist mit Leuchtstoffröhren ausgestattet sind.

Stil

Neben dem Produkttyp unterscheiden sich Deckenleuchten auch hinsichtlich des Stils.

Moderne Deckenleuchten kennzeichnen sich durch geometrische und klare Formen, sowie eine minimalistische Gestaltung zusätzlicher Deko-Elemente. Klassische Leuchten stehen ebenfalls für Eleganz und dezente Farben.

Rustikale Deckenleuchten strahlen dagegen durch ihr uriges Design Gemütlichkeit aus. Diese sind im Landhausstil konzipiert und verfügen oft über Messing oder Holz-Elemente. Retro-Leuchten orientieren sich dagegen sich an den Modetrends der 50er und 60er Jahre.

Dekor

Die Deckenleuchten können mit unterschiedlichen Dekor-Elementen ausgestattet sein. Typisch sind dabei beispielsweise Leuchtköpfe und LED-Lämpchen. Auch gibt es Modelle, welche mit einer ornamentalen Verzierung daher kommen. Besonders auffällig sind zudem die Deckenleuchten, welche mit Aluminiumbehang, Glasbehang oder Kristallbehang ausgestattet sind. Wer es lieber verspielt mag, sollte sich für ein Modell entscheiden, welches mit Blätter- oder Blumen-Dekor verziert ist.

Lichtverteilung

Die Art der Lichtverteilung kann ebenfalls variieren. Diffuses Licht bedeutet, dass es in alle Richtungen gleichmäßig reflektiert und abgestrahlt wird. Direktes Licht dagegen bedeutet, dass es einen Lichtspot gibt, der einen Winkel direkt ausleuchtet. Bei indirektem Licht wird dagegen eher die Wand angeleuchtet, sodass der gesamte Raum heller erscheint.

Energieeffizienzklasse

Die sogenannte Energieeffizienzklasse gibt Auskunft darüber, wie hoch der Stromverbrauch der Lampen ist. Die Modelle lassen sich von Stufe A+++ (sehr effizient) bis G einteilen. Die meisten Energiesparlampen sind im Bereich der Klasse A oder besser eingeordnet.

Leuchtmittel

Halogenlampen sind ähnlich wie die normale Glühbirne aufgebaut. Sie unterscheiden sich dahingehenden, dass hier der Glühwendel stärker aufgeheizt wird, was eine hohe Lichtausbeute gewährleistet. Einem Durchbrennen des Drahtes wird dadurch gewährleistet, dass das Halogen in der Birne ist.

Am gängigsten sind inzwischen fast LED-Lampen, bei welchen Halbleiter zum Einsatz kommen. Unter Spannung erzeugen diese eine konzentrierte Lichtquelle, welche besonders energiesparend ist.

Unter einer Energiesparlampen versteht man eine kompakte Leuchtstofflampe, welche im Durchmesser stark verkleinert ist, was dazu führt, dass weniger Strom verbraucht wird.

Ebenfalls erhältlich sind die sogenannten Leuchtstofflampen, bei welchen es sich um Niederdruck-Gasentladungsröhren handelt. Sie werden auch als Metalldampflampen bezeichnet.

Features

Zusätzliche Features erhöhen den Mehrwert einer Deckenleuchte. Eine Besonderheit ist beispielsweise ein zusätzlicher Bewegungssensor, sodass das Licht im Raum nur mittels Bewegungen gesteuert werden kann. Für spannende Lichteffekte sorgt dagegen ein sogenannter Farbwechsler. Von Vorteil ist es auch, wenn die einzelnen Lampen getrennt schaltbar sind. Zudem punkten viele Modelle damit, dass in die Fassungen Energiesparlampen eingesetzt werden können.

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