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Sie suchen eine neue Nähmaschine?

Wir verraten Ihnen, wie Sie die passende Nähmaschine finden.

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Wissen Kompakt

Seitdem das Thema Do-It-Yourself bei sämtlichen Altersgruppen wieder aktueller denn je ist, erfreuen sich Nähmaschinen wieder zunehmender Beliebtheit.  

Die Zeiten, in denen man seine kaputten Hosen der Großmutter zum Flicken gegeben hat, sind längst vorbei. Heute ist es angesagt, das Loch selbst zu reparieren. 

Mal schnell ein kleines Täschchen oder ein Kissen zu nähen, stellt für viele kein Problem dar. Sogar komplette Kleidungsstücke selbst herzustellen, ist für einige zum kreativen Hobby geworden. 

In früheren Zeiten war modische Kleidung für die meisten nicht erschwinglich. Das Notwendigste wurde daher zuhause geschneidert und genäht. Heute motiviert dagegen meist der Wunsch nach Individualität, sich an die Nähmaschine zu setzen. 

Wissenswert

Die erste marktreife Nähmaschine „Singers Nr. 1“ wurde im Jahr 1857 von Issac Merritt Singer gebaut.

Die Auswahl an Nähmaschinen ist vielfältig, vom günstigen und einfachen Anfänger-Modell bis hin zum sündhaft teuren Profi-Gerät ist alles dabei.

Diese Auswahl macht die Entscheidung für das richtige Modell nicht einfach. Deshalb haben wir für Sie in unserem nachfolgenden Kaufberater wichtige Kriterien und Informationen für den Kauf einer zu Ihren Bedürfnissen passenden Nähmaschine zusammengefasst.

 


 

Kaufberater

In unserem Kaufberater haben wir wichtige Entscheidungskriterien für Sie zusammengestellt, damit Sie das zu Ihnen passende Modell gezielt finden können.

Erfahren Sie in unserem Kaufberater mehr zu den Themen

Bedenken Sie beim Kauf einer Nähmaschine vor allem folgende Gesichtspunkte:

  • Das Modell sollte dem gewünschten Einsatzzweck entsprechen.
    Das Einsatzgebiet beeinflusst den Funktionsumfang, den Sie bei Ihrer Nähmaschine benötigen. Zum Nähen von Bekleidung benötigen Sie beispielsweise mehr Funktionen, als zum Nähen von Kissen.

 

  • Das Modell sollte an Ihren Erfahrungsgrad angepasst sein.
    Ihre neue Nähmaschine sollte mit Ihrem Funktionsumfang und Aufbau Ihrem Erfahrungsgrad beim Nähen entsprechen. 

 

  • Ein grober finanzieller Rahmen erleichtert die Auswahl.
    Die Preisspanne bei Nähmaschinen ist sehr groß: dabei hängt der Preis hauptsächlich vom Umfang der Ausstattung und der Funktionen ab. Die preiswertesten Modelle gibt es bereits unter 100 €. Sie können allerdings auch mehrere hundert Euro für eine Profi-Nähmaschine mit einem großen Umfang an Funktionen und Programmen ausgeben. Überlegen Sie deshalb bereits vorher, welchen Betrag Sie in das Gerät investieren möchten. 

 

  • Soll das Modell transportierbar sein oder hat es seinen festen Platz?
    Wenn Sie Ihre Nähmaschine z.B. mit auf Reisen nehmen wollen, empfiehlt sich eine Mini-Nähmaschine. Wenn Sie wenig Platz haben und die Nähmaschine vor und nach jedem Gebrauch vom Schrank transportieren müssen, sollten Sie auf leichtes Gewicht des Geräts achten. 

 


 

Nähmaschinen-Produkttypen

Aufgrund der technischen Weiterentwicklung der Nähmaschine in den letzten Jahrzehnten gibt es inzwischen verschiedene Produkttypen, in die sich die Modelle einordnen lassen:

Auf den Punkt!
  • Eine Freiarmnähmaschine besitzt einen Arm mit Fadenlauf- und Nadelsystem sowie einen schmalen Nähtisch. Freiarmnähmaschinen sind die Klassiker unter den Nähmaschinen.
  • Die Computer-Nähmaschine ist das Hightech-Produkt unter den Nähmaschinen. Auf ihrem integrierten Display lassen sich viele Einstellungen digital vornehmen. Viele Funktionen werden so entsprechend automatisch durchgeführt.
  • Mini-Nähmaschinen sind optimal für Einsteiger oder als Zweitmaschine geeignet. Sie sind mit eher wenigen Funktionen ausgestattet, können jedoch einfach transportiert werden.
  • Eine Overlock-Nähmaschine ist eine optimale Ergänzung zur klassischen Freiarmnähmaschine. Sie näht, schneidet und versäubert Nähte in einem Schritt. Für das Nähen mit einer Overlock sollte man allerdings bereits etwas Näh-Erfahrung besitzen.

 


 

Freiarmnähmaschine – der Klassiker

Freiarm-Nähmaschinen sind im Gegensatz zu Einbaunähmaschinen freistehend. Dadurch können Sie auch enges Nähgut, wie z.B. einen Ärmel, mühelos bearbeiten, indem Sie es rundum über die erhöhte Nähablage ziehen.

Mit Freiarm-Nähmaschinen können Sie ohne Probleme alle gängigen Stoffe vernähen.

Es sind verschiedene Ausführungen an Freiarm-Nähmaschinen erhältlich. Dabei reicht das Angebot von günstigen Anfängermodellen bis hin zu professionellen Nähmaschinen, die auch von Schneidereien benutzt werden. Meist ist der Umfang der vorhandenen Funktionen der größte Unterschied zwischen den Modellen.

Freiarm-Nähmaschinen können entweder per Computer oder mechanisch gesteuert werden. Aufgrund ihrer zahlreichen Funktionen sind computergesteuerte Freiarmnähmaschinen eher für fortgeschrittene Näher geeignet. Im Gegensatz zu den hochtechnisierten Modellen bieten mechanische Nähmaschinen dagegen die Gelegenheit, das Handwerk mit den richtigen Techniken und den passenden Stichen auf einer einfacheren Grundlage zu erlernen.

 


 

Computer-Nähmaschine – die umfangreiche Alternative für Technikbegeisterte

Im Gegensatz zu den mechanischen Modellen sind bei Computer-Nähmaschinen die Sticharten vorprogrammiert. Die Auswahl der programmierten Stiche ist meist sehr groß. Damit Sie dennoch einen Überblick über alle verfügbaren Sticharten haben, liegt der Nähmaschine meist eine Übersichtstabelle bei.

Die Bedienung und Einstellung gelingt zumeist über ein Display, das bei manchen Modellen sogar über eine Touchscreen-Funktion verfügt. Das Display besitzt daneben weitere praktische Funktionen, wie beispielsweise die Anzeige des zu wählenden Nähfußes.

Wissenswert

Auch die Stickmaschine gehört zur Gattung der Computer-Nähmaschinen. Mit ihr können Sie Stickmuster automatisch in den Stoff einsticken lassen. Die Stickmuster können Sie entweder mit einer speziellen Software am Computer selbst erstellen oder aus dem Internet herunterladen. Somit sind Ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt.

 


 

Mini-Nähmaschine – ideal für Einsteiger

Bei Mini-Nähmaschinen unterscheidet man grundsätzlich zwischen:

 


 

Handbetriebene Mini-Nähmaschine

Mini-Nähmaschinen, die von Hand betrieben werden, sind die kleinsten und preiswertesten Modelle. Sie bieten allerdings keine zusätzlichen Funktionen.

Im Gegensatz zu den anderen Nähmaschinen-Modellen besteht die handbetriebene Nähmaschine aus nur einem Faden. Dieser Faden wird auf eine Spule gewickelt, die Spule wird an der Seite des Geräts aufgesteckt. Der Faden wird bis durch das Nadelöhr eingefädelt.

 

Für die Entstehung der Naht gibt es 2 Möglichkeiten:

  • Durch einfaches Zusammendrücken
    Bei den ganz einfachen Modellen der Handnähmaschine erzeugen Sie durch das Zusammendrücken – ähnlich der Benutzung eines Tackers – eine Naht. Gleichmäßiges Zusammendrücken sorgt dafür, dass die Naht gerade und die Stichlänge möglichst gleichmäßig werden.

 

  • Durch Drücken eines Knopfes
    Einige Modelle haben einen Knopf, mit dem Sie die Naht erzeugen können. Dabei werden so lange Stiche erzeugt, wie Sie den Knopf gedrückt halten. Den Stoff müssen Sie manuell bewegen und dabei ebenfalls darauf achten, dass die Naht gerade wird. Die Modelle, bei denen Sie auf diese Weise eine Naht erzeugen, können Sie entweder mit 4 AA-Batterien oder mit einem Netzstecker betreiben.

 


 

Elektrische Mini-Nähmaschine

Eine elektrische Mini-Nähmaschine ähnelt äußerlich einer Freiarmnähmaschine und funktioniert auf dieselbe Weise. Sie ist, was die Größe und den Funktionsumfang angeht, lediglich etwas kleiner. Da sie über deutlich weniger Funktionen als eine Freiarm-Nähmaschine verfügt, ist sie preiswerter. Sie eignet sich gut als Einsteigergerät oder als Zweitmaschine. Sie bietet alle nötigen Programme und kann durch ihre Größe auch mal mit auf Reisen genommen werden.

 


 

Overlock-Nähmaschine – der perfekte Zusatz für Vielnäher und Profis

Eine Overlock-Nähmaschine ist speziell für das Vernähen von Stoffrändern gedacht. Overlock-Modelle wurden früher ausschließlich in Profi-Schneidereien genutzt, sind jedoch inzwischen auch bei Hobby-Näherinnen sehr beliebt. Neben dem Vernähen von Stoffrändern heftet und versäubert die Overlock-Nähmaschine diese auch. Außerdem beschneidet sie gleichzeitig die Nahtzugabe, so dass das Ergebnis eine professionell genähte, dehnbare Naht ist.

Der Stich, den die Overlock-Nähmaschine dafür verwendet, ist der sogenannte Overlock-Stich. Es gibt allerdings noch weitere Overlock-Sticharten, die bei gewöhnlichen Nähmaschinen zumeist nicht vorhanden sind. Darunter ist beispielsweise auch der Rollsaum, der für die Versäuberung von sehr feinen Stoffen z.B. Seide verwendet wird.

 


 

Funktionen

Modellunabhängig basiert das Entstehen der verschiedenen Nahtarten bzw. das Verbinden von Stofflagen auf einem System. Die klassische Nähmaschine besitzt daher zumeist die folgenden Grundfunktionen:

 


 

Fadenspannung

Die richtige Spannung des Unter- und Oberfadens hängt von dem verwendeten Stoff ab. Je dicker und robuster der Stoff, desto straffer muss die Spannung sein und je dünner und empfindlicher der Stoff, desto lockerer die Spannung.

Der Oberfaden verläuft von der Garnrolle durch zwei Scheiben hinter dem Rädchen entlang, an dem Sie die Fadenspannung manuell einstellen können. Die Spannung des Unterfadens können Sie über eine Schraube an der Feder in der Spulenkapsel einstellen. 

Wenn Ihre Nähmaschine über die Funktion einer automatischen Fadenspannung verfügt, kann sie die Ober- und Unterfadenspannung automatisch einstellen, ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. 

 


 

Doppelnadelfunktion

Mit der Doppelnadelfunktion bietet Ihre Nähmaschine die Möglichkeit, zwei Garnrollen statt nur einer einzusetzen. Im Gegensatz zur Naht mit einer normalen Nadel und einem Oberfaden gibt es bei der sogenannten Zwillingsnaht zwei Oberfäden und einen Unterfaden. Dies ermöglicht, eine dehnbare Naht zu produzieren, deren obere Seite aus zwei parallel verlaufenden, geraden Stichen besteht. Diese Naht wird auch Stretch- oder T-Shirt-Naht genannt, da sie gerne zum Säumen von Kanten bei Kleidungsstücken aus Jerseystoffen genutzt wird.

Die beiden Oberfäden verlaufen durch die beiden Nadelöhre der Zwillingsnadel, die über einen kleinen Balken an einem Kolben befestigt sind. Der Kolben wird wie bei einer normalen Nadel einfach in die Nähmaschine eingesetzt und befestigt.

Bevor Sie beginnen, mit der Zwillingsnadel zu nähen, müssen Sie die beiden Oberfäden zusammen durch die Fadenspannung ziehen und dann jeden Faden in eine der Nadeln einfädeln. 

Wissenswert

Die Zwillingsnadel muss dem verwendeten Stoff entsprechen. Wenn Sie z.B. einen elastischen Soff nähen wollen, benötigen Sie dafür auch eine Stretchnadel.

Spezielle Stretchnadeln haben zumeist einen Abstand von 2,5 mm bis 4 mm − „normale“ Zwillingsnadeln von 1,4 mm bis 6 mm.

 


 

Knopflochautomatik

Mit Hilfe der Knopflochautomatik können Sie ein Knopfloch ganz einfach auf den Stoff anbringen. Dafür gibt es gibt 2 Möglichkeiten:

 

  • Einstufen-Knopflochautomatik
    Die Einstufen-Knopflochautomatik ist die einfachste Möglichkeit, ein Knopfloch zu nähen. Je nachdem, welchen Knopflochfuß Sie verwenden, kann dieser sogar die Größe des Knopflochs ggf. automatisch anpassen. Sie müssen dann lediglich den Startpunkt auf dem Stoff markieren und das Knopfloch von Ihrer Maschine nähen lassen.

 

  • Vierstufen-Knopflochautomatik
    Verfügt Ihr Modell über eine Vierstufen-Knopflochautomatik, dann müssen Sie selbst zwischen den einzelnen Stufen hin und her schalten und die Schritte ausführen. Sie schalten immer einen Schritt weiter, wenn eine Seite fertig genäht wurde. Auch hier kommt es darauf an, welchen Knopflochfuß Sie verwenden. Wenn dieser die Größe des Knopflochs nicht automatisch anpassen kann, müssen Sie diese berechnen und Anfang und Ende des Lochs auf dem Stoff markieren.

 

Nähen Sie auf einem Stoffmuster ein Probeloch, damit Sie sehen, wie das Knopfloch aussieht und probieren können, ob der Knopf durchpasst. Damit Sie beim Auftrennen des Knopflochs wirklich nur das Loch öffnen, können Sie das Ende mit einer Stecknadel verriegeln.

Beispiel

Berechnung der Knopflochlänge:
Die Länge des Knopflochs können Sie mit einer einfachen Formel berechnen:

Knopflochlänge = Knopfdurchmesser + Knopfhöhe (ohne Öse) + 3 mm Zugabe.

Wenn also der Knopf, den Sie für Ihr Knopfloch verwenden, einen Durchmesser von 20 mm und eine Höhe von 3 mm hat,  beträgt die Länge des Knopflochs [20 mm + 3 mm + 3 mm] 26 mm.

Nachdem Sie das Knopfloch mit der Einstufen- oder Vierstufen-Knopflochautomatik angebracht haben, müssen Sie das Loch anschließend nur noch mit einem Naht-Trenner oder einer Schere auftrennen.

 


 

Nadelstopp oben/unten

Mit der Funktion Nadelstopp oben/unten können Sie entscheiden, ob die Nadel oben oder unten stoppen soll, wenn Sie die Maschine anhalten. Wenn die Nadel oben stoppt, dann bleibt sie über dem Stoff und berührt diesen nicht. Bei einem Nadelstopp unten bleibt die Nadel im Stoff stehen. Das hat den Vorteil, dass Sie ganz leicht um eine Ecke nähen können, indem Sie den Stoff einfach um 90° um die eingesteckte Nadel drehen.

 


 

Regulierbarer Nähfußdruck

Der Druck des Nähfußes erzeugt einen Gegendruck zum Transporteur an der Unterseite, damit dieser mit seinen kleinen Verzahnungen den Stoff transportieren kann. Bei elastischen Stoffen führt ein zu hoher Nähfußdruck jedoch oft zu unerwünschten Wellen im Stoff. Deshalb ist der Nähfußdruck zumeist regulierbar. So kann dieser auf die jeweiligen speziellen Stofferfordernisse angepasst werden. 

Wissenswert

Dicke und unelastische Stoffe, wie beispielsweise Jeans, benötigen einen hohen Nähfußdruck, wohingegen elastische, dünne und empfindliche Stoffe, wie beispielsweise Seide, einen geringeren Nähfußdruck benötigen.

 


 

Rückwärtsnähen

Am Gehäuse der Nähmaschine ist zumeist ein Hebel oder eine Taste angebracht, die Sie betätigen müssen, um Ihre Nähmaschine in den Nährückwärtsgang zu setzen. Das Rückwärtsnähen ist am Anfang und am Ende einer Naht wichtig, um diese zu vernähen.

Gekennzeichnet ist die Taste oder der Hebel meist mit einem solchen Pfeil:

 


 

Transporteur

Mit dem Transporteur wird der Stoff über die Nähfläche transportiert. Der Transporteur besteht aus einem verzahnten Lappen, der durch die Höhenverstellbarkeit für den Vorschub des Stoffes sorgt. Er bewegt sich auf einer beweglichen Schiene.

 


 

Features

Es gibt viele nützliche Features, die Ihnen das Nähen erleichtern können und es so zu einem noch schöneren Hobby machen.

 

Mit folgenden Features könnte Ihre Nähmaschine ausgestattet sein:

 


 

Display

Zumeist verfügen Nähmaschinen nur dann über ein Display, wenn sie sehr viele Programme haben, wie es beispielsweise bei Computer-Nähmaschinen der Fall ist. 

Wenn es sich bei Ihrer Nähmaschine um eine Stickmaschine handelt, können Sie über das Display das Stickmuster auswählen bzw. Ihre eigenen Entwürfe anzeigen lassen. 

Zusätzlich ist es möglich, dass das Display über Störungen der Nähmaschine informiert. Beispielsweise kann es anzeigen, wenn der Unterfaden verbraucht ist.

Shopping Tipp

Nähmaschinen mit Display sind oft etwas teurer, was allerdings auch am Umfang der Funktionen und Programme der entsprechenden Maschinen liegt.

 


 

Fadenschneider

Um den überschüssigen Faden ganz einfach abschneiden zu können, ohne jedes Mal zur Schere greifen zu müssen, gibt es 2 Möglichkeiten:

 

  • Separat angebrachter Fadenschneider
    Ein separat angebrachter Fadenschneider besteht aus einem kleinen Haken mit einer scharfen Kante, der sich am Gehäuse befindet. Um den Faden daran abzuschneiden, müssen Sie ihn einfach über die scharfe Kante nach unten ziehen.

  • Integrierter Fadenschneider
    Wenn Ihre Nähmaschine einen integrierten Fadenschneider besitzt, müssen Sie lediglich auf den Knopf mit dem Scheren-Symbol drücken, damit er automatisch von der Nähmaschine abgeschnitten wird.

 


 

Integrierter Nadeleinfädler

Einen Faden durch das winzige Nadelöhr einzufädeln, kann sehr nervenaufreibend sein. Manche Modelle haben deshalb einen integrierten Nadeleinfädler, mit dem das Einfädeln schnell und einfach erledigt ist. Falls Ihre Maschine keinen integrierten Nadeleinfädler besitzt, können Sie sich für wenig Geld auch einen manuellen Nadeleinfädler zulegen.

Das automatische Einfädeln funktioniert zwar je nach Maschinen-Hersteller etwas anders, basiert aber auf demselben Prinzip:

 

 


 

Stichprogramme

Zumeist hat eine Nähmaschine mehrere Stichprogramme zur Auswahl, sodass Sie für alle Nahtarten den passenden Stich auswählen können. Bei vielen Sticharten gibt es zusätzlich die Möglichkeit, die Stiche nach Wunsch anzupassen, z.B. mit unterschiedlichen Stichlängen.

 

Die wichtigsten Stichprogramme sind:

  • Geradstich
    Der Geradstich ist der am häufigsten verwendete Stich. Er kann für fast alle Näharbeiten und Stoffe verwendet werden. Oft können Sie zwischen einer mittigen und einer seitlichen Nadelposition und unterschiedlichen Stichlängen wählen.

 

  • Zickzack-Stich
    Der Zickzack-Stich wird wie der Geradstich dazu verwendet, um Stoffe zusammenzunähen. Allerdings eignet er sich auch sehr gut, um Nähte zu versäubern, da er das Ausfransen der Stoffkanten verhindert. Auch hier gibt es meist verschiedene Ausführungen, die sich durch die Stichlänge und die Breite der Zacken unterscheiden
Wissenswert

Zickzack-Stiche eignen sich gut für das Zusammennähen elastischer Stoffe, da die Naht im Gegensatz zu einer Geradstich-Naht sehr viel dehnbarer ist.

 

  • Zierstiche
    Mit Zierstichen ist es Ihnen ebenfalls möglich, zwei Stoffe zusammenzunähen. Sie eignen sich jedoch auch ideal, um nur auf eine Lage Stoff genäht zu werden und dienen hauptsächlich der Deko. Bei den Zierstichen gibt es eine riesige Auswahl, die je nach Modell in unterschiedlichem Umfang vorhanden sein können.

 

  • Knopfloch-Stich
    Das Knopfloch-Stichprogramm benötigen Sie, um mit Ihrer Nähmaschine ein Knopfloch nähen zu können. Je nachdem, ob das über die Einstufen- oder Vierstufen-Knopflochautomatik möglich ist, brauchen Sie dafür entweder nur ein Stichprogramm oder 3 verschiedene Stichprogramme, zwischen denen Sie hin und her wechseln müssen. Die Stichprogramme teilen sich auf in:

  • Stichprogramm 1: näht die linke Seite des Knopflochs.

  • Stichprogramm 2/4: näht die obere und untere Seite des Knopflochs.

  • Stichprogramm 3: näht die rechte Seite des Knopflochs.

Tipp

Markieren Sie den Anfang und das Ende des Knopflochs sichtbar – entweder mit einer lockeren Naht, einer Stecknadel oder einer Markierung mit der Schneiderkreide.

 


 

Zubehör

Nicht nur die Nähmaschine selbst, sondern auch das verwendete Zubehör trägt zur Qualität Ihrer Näharbeit bei. Auf manches Zubehör, wie beispielsweise eine Nadel, den Nähfuß oder eine Spule, können Sie nicht verzichten.

 

Auf folgendes Zubehör sollten Sie einen genaueren Blick werfen:

 


 

Bügeleisen

Ein Bügeleisen ist nicht zum Glätten des fertig genähten Stückes, sondern auch zwischen einigen Nähschritten nötig.

Am besten eignet sich ein Dampfbügeleisen, das Sie in Kombination mit einem Bügelbrett oder einer Tischunterlage nutzen können. Sehr praktisch ist auch ein Mini-Bügeleisen, das Sie, je nachdem wie viel Platz Sie haben, direkt neben Ihrer Nähmaschine stehen lassen können. 

Generell genügt jedoch ein preiswertes Bügeleisen, das Sie beispielsweise nur zum Nähen benutzen.

Shopping Tipp

Eine große Auswahl an Bügeleisen sowie einen ausführlichen Ratgeber finden Sie auf unserem Preisvergleich.

 


 

Lineal

Da die üblicherweise im Haushalt vorhandenen Messwerkzeuge, wie der Meterstab oder das Schul-Lineal, nicht die nötige Genauigkeit für Schneiderarbeiten aufweisen, gibt es spezielle Schneiderlineale. Diese sind auf die Näh-Bedürfnisse angepasst und eignen sich optimal zum Zuschneiden von Stoffen. Sie enthalten auch oft einen rechten Winkel und weitere zusätzliche Angaben.

 


 

Nadeln

Um für jeden Stoff die passende Nadel verwenden zu können, gibt es heutzutage eine sehr große Auswahl an Nähmaschinen-Nadeln. Sie unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Stärke und die Form der Spitze. Nadeln, die extra für Jeans-Stoffe gedacht sind, sind beispielsweise besonders dick im oberen Bereich. Dahingegen sind Nadeln für Jersey an der Spitze abgerundet.

Die Zahlen auf der Verpackung der Nadeln geben die Nadelstärke an − z.B. bedeutet 70 in diesem Zusammenhang, dass die Nadel für feine Stoffe geeignet ist, wohingegen 100 für festere und dickere Stoffe verwendet werden sollte.

Bedenken Sie

Da es auch vom Modell Ihrer Nähmaschine abhängig ist, welche Nähnadeln Sie verwenden können und sollten, lesen Sie diese Information unbedingt in der zugehörigen Bedienungsanleitung nach.

 

Zusätzlich zu den Nähmaschinen-Nadeln benötigen Sie folgendes:

  • Stecknadeln
    Zum Feststecken mehrerer Stofflagen.

 

  • Normale Nadeln
    Falls Sie doch mal etwas von Hand (an)nähen müssen.

 

  • Sicherheitsnadeln
    Beispielsweise um Gummibänder einzuziehen.

 


 

Nähfuß

Für verschiedene Zwecke gibt es passend zu Ihrer Nähmaschine spezielle Nähfüße. Sie werden heutzutage oft einfach in den Nähfußhalter eingeklickt und können dadurch leicht gewechselt werden. Hier erhalten Sie eine Übersicht über gängige Zusatzfüße.

 

  • Geradstich-Nähfuß
    Der Geradstich-Nähfuß hat ein kleines Loch, damit Sie einen sauberen Geradstich oder einen geraden Steppstich nähen können.

 

  • Zickzack-Nähfuß
    Der Zickzack-Nähfuß hat für den Zickzack-Einstich eine extra breite Aussparung.

 

  • Knopflochfuß
    Ein Knopflochfuß wird für das Anbringen von Knopflöchern verwendet. Manche Knopflochfüße können die Knopflochlänge automatisch einstellen, indem Sie den Knopf in die vorgesehene Einbuchtung legen und sich die Öffnung des Fußes daran anpasst.

 

  • Reißverschlussfuß
    Mit dem Nähfuß zum Annähen von Reißverschlüssen können Sie nah an der Kante des Reißverschlusses entlang nähen, ohne dass sich der Fuß auf den Zähnen des Reißverschlusses befindet. Der Reißverschluss wird dann mit einem Geradstich aufgenäht. Je nachdem, welche Seite des Reißverschlusses Sie gerade nähen, wird der Nähfuß anders eingeklickt. Wenn Sie rechts vom Reißverschluss nähen, müssen Sie den Fuß links einklicken. Für die linke Seite müssen Sie ihn rechts einklicken.

 


 

Naht-Trenner

Speziell für die Trennung von Nähten gibt es Naht-Trenner. Diese bestehen aus einer dünnen, scharfen Kante, die unter den Faden geführt wird und diesen durch das Ziehen nach oben trennt. Gerade beim Ändern eines Kleidungsstücks ist ein Naht-Trenner unentbehrlich. Denn bevor Sie mit der Änderung beginnen können, müssen Sie die vorhandene Naht erst einmal auftrennen.

Ein Naht-Trenner ist zudem für das Herstellen eines Knopflochs unerlässlich. Denn damit wird das Loch nach dem Nähen des Knopflochs vorsichtig aufgetrennt.

Shopping Tipp

Die scharfe Kante des Naht-Trenners, mit der Sie den Faden auftrennen, kann ohne Schutz schnell abstumpfen. Achten Sie beim Kauf eines Naht-Trenners daher darauf, dass er eine Verschlusskappe enthält.

 


 

Schneidematte

Um den gewählten Stoff vernähen zu können, müssen Sie diesen zunächst einmal zuschneiden. Dies ist sowohl mit einer Stoffschere als auch mit einem Cutter möglich. 

Wenn Sie den Stoff mit einem Cutter zuschneiden, ist eine geeignete Unterlage erforderlich, um Ihren Tisch oder Boden nicht in Mitleidenschaft zu ziehen. Hierfür gibt es spezielle Schneidematten, die Sie zwischen Stoff und Tisch legen. Der Untergrund ist damit optimal geschützt und das Cutter-Messer wird ebenso geschont.

Shopping Tipp

Auf unserem Preisvergleich finden Sie eine große Auswahl an Schneidematten in verschiedenen Größen. 

 


 

Schneiderpuppe

Wenn Sie bereits genug Erfahrung und Motivation haben, um mit Ihrer Nähmaschine Bekleidung zu nähen, ist die Anschaffung einer Schneiderpuppe sehr nützlich. 

Besonders, wenn Sie für sich selbst Kleidung nähen, ist es ratsam, eine Schneiderpuppe in Ihrer Größe zu kaufen. Es gibt jedoch auch Schneiderpuppen, die auf verschiedene Größen einstellbar sind.

Es gibt sie in unterschiedlichen Preisklassen, je nach Ausführung und Funktionen. Zum Beispiel kann man in manche Puppen Nadeln hineinstecken, um Anpassungen direkt an der Puppe vorzunehmen und die Stoffe daran zu fixieren.

Wenn Sie Bekleidung für sich oder eine andere Person nähen möchten, dann nehmen Sie das Körpermaß am besten mit einem Maßband.

Shopping Tipp

Auf unserem Preisvergleich finden Sie eine Übersicht über die unterschiedlichen Schneiderpuppen.

 


 

Spulen

Die Spule wird mit dem Unterfaden befüllt und anschließend in die Vorrichtung unter den Nähtisch eingesetzt. Durch einen Mechanismus wird der Unterfaden nach oben gezogen und bildet zusammen mit dem Oberfaden die Naht. Je nach Modell wird die Spule entweder horizontal oder vertikal in die Maschine eingelegt. Achten Sie darauf, dass Sie die Spule richtig herum einlegen. Sonst kann der Faden nicht korrekt eingezogen werden und eine Nahtbildung ist nicht möglich.

Shopping Tipp

Wenn Sie sich die Frage stellen, ob die neue Spule vom Original-Hersteller sein muss oder ob es auch eine andere Marke tut, dann haben wir folgenden Shopping-Tipp für Sie:

  • Prinzipiell ist beides möglich. Um jedoch einen optimalen Arbeitsablauf zu garantieren, sollten Sie entweder direkt zu den originalen Produkten oder der billigeren Variante greifen, die der Nähmaschinen-Hersteller empfiehlt.
  • Anbieter wie Prym oder TSI stellen günstige Produkte her, die in viele verschiedene Maschinen passen.

 

 


 

Stoffschere

Zum Zuschneiden von Stoffen sollten Sie ausschließlich eine spezielle Stoffschere verwenden, denn nur diese ermöglicht einen sauberen Schnitt.

Stoffscheren sind ergonomisch oft ausgereifter als Bastel- oder Küchenscheren, sodass sie auch bei langem Schneiden gut in der Hand liegen. Auch bei den Stoffscheren gibt es spezielle Modelle für Linkshänder. Für eine lange Lebenszeit Ihrer Stoffschere kaufen Sie am besten ein Modell, das rostfrei ist und geschliffen werden kann.

Bedenken Sie

Damit Ihre Stoffschere nicht stumpf wird, sollten Sie diese ausschließlich zum Schneiden von Stoffen verwenden.

 


 

Nachgefragt von A-Z – Sie fragen, wir antworten.

Weitere interessante Aspekte zum Thema Nähmaschinen haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst. Unsere FAQ-Sammlungen basieren hierbei auf dem Wissensbedarf anderer Käufer von Nähmaschinen.

Benutzung

Welches Garn ist das richtige?

Es gibt viele verschiedene Näh-Garne zu kaufen, die sich für unterschiedliche Zwecke und Stoffe eignen. Die gängigsten Garne sind:

 

  • Baumwollgarn
    Garn aus Baumwolle wird hauptsächlich für das Nähen von Baumwollstoffen verwendet. Baumwollgarn sieht als Naht schöner aus als Polyestergarn, allerdings reißt es dafür schneller, da es nicht elastisch ist.

 

  • Polyestergarn
    Polyestergarn ist aufgrund der höheren Elastizität reißfester als Baumwollgarn. Sie können es vor allem für dehnbare, aber generell für alle Stoffarten verwenden.

 

  • Polyamidgarn/Nylongarn
    Garne aus Polyamid oder Nylon lassen kein Wasser nach innen eindringen, Wasserdampf kann dagegen nach außen treten. Diese Garne werden hauptsächlich für Sportkleidung und wetterfeste Kleidung genutzt.
Shopping Tipp

Gerade für Viel-Näher lohnt sich die Investition in hochwertige Garne. Diese sind zumeist reißfester und gleichmäßiger als preiswerte Garne. 

 

Wozu benötigt man die Rückwärts-Taste?

Die Rückwärts-Taste wird benötigt, um eine Naht am Anfang und am Ende zu vernähen und damit zu festigen.

 

Funktionalität

Wie funktioniert eine Nähmaschine?

Grundsätzlich besteht eine Nähmaschine aus 2 Fäden, dem Oberfaden und dem Unterfaden. Diese bilden, indem sie ineinander auf eine spezielle Weise verschlungen werden, eine Naht: Der Oberfaden wird in den oberen Fadenlauf und das Nadelöhr eingefädelt, wohingegen der Unterfaden auf eine Spule gewickelt und unter dem Nähtisch eingesetzt wird. Die Nähmaschine verknüpft dann diese beiden Fäden miteinander und es entsteht eine Naht.

Eine Folge von „Die Sendung mit der Maus“ erklärt hier genau, wie eine Nähmaschine die beiden Fäden verknüpft und wie daraus eine Naht entsteht:

 

Wozu benötigt man das Fußpedal?

Über das Fußpedal erfolgt die Steuerung der Nähmaschine. Es ist über ein Kabel an das Gehäuse angeschlossen. Dadurch, dass die Strommenge, die in die Nähmaschine abgegeben wird, genau gesteuert werden kann, können Sie die Nähgeschwindigkeit kontrollieren. So erhöht sich die Geschwindigkeit, wenn Sie stärkeren Druck auf das Pedal ausüben und sie verringert sich, wenn Sie mit dem Druck nachlassen.

Tipp

Vor allem für Anfänger ist eine langsame Nähgeschwindigkeit wichtig, um sich an die Nähmaschine zu gewöhnen.

 

Gewicht

Wie viel wiegt eine Nähmaschine?

Die Gehäuse von Nähmaschinen werden inzwischen überwiegend aus Plastik hergestellt, dadurch sind sie deutlich leichter geworden. Eine klassische Freiarm-Nähmaschine in durchschnittlicher Größe wiegt zwischen 5 und 10 kg.

Wissenswert

Das Gewicht einer Nähmaschine ist u.a. auch vom Produkttyp abhängig. Eine Mini-Nähmaschine wiegt beispielsweise weniger als eine große Freiarm-Nähmaschine oder eine Overlock-Maschine.

 

Kauf

Soll ich mir eine Overlock-Nähmaschine kaufen?

Ob Sie sich eine Overlock-Nähmaschine kaufen sollten, kommt ganz darauf an, was Sie nähen möchten. Zu beachten ist bei einer Overlock-Maschine, dass sie nicht dieselben Funktionen wie eine Freiarm-Nähmaschine besitzt, sondern diese mit speziellen Möglichkeiten des Nähens ergänzt.

Eine der spezifischen Eigenschaften einer Overlock ist, dass sie in einem Vorgang näht, schneidet und versäubert. Die Nähte einer Overlock haben daher ein professionelles Nahtbild. Allerdings ist es mit ihr beispielsweise nicht möglich, ein Knopfloch anzunähen.

In unserem Kapitel Produkttypen erhalten Sie mehr Informationen zu Overlock-Nähmaschinen.

Wenn Sie also eine Ergänzung zu Ihrer Nähmaschine wünschen, um Nähte professionell zu versäubern, lohnt sich der Kauf einer guten Overlock als Zweitmodell.

 

Preis

Wie viel muss ich für eine gute Anfänger-Nähmaschine bezahlen?

Auch bei einer Nähmaschine für Anfänger variieren Funktionen und Ausstattungsmerkmale sehr, sodass es preislich deutliche Unterschiede gibt. Wenn Sie zum Beispiel ein Modell möchten, mit dem Sie einfache Nähte problemlos nähen können, ist ein solches schon für unter 100 € erhältlich. Wenn Sie möchten, dass Ihre Nähmaschine ein paar Funktionen und Stichprogramme mehr mitbringt, sollten Sie für ein solides Modell mit mehreren hundert Euro rechnen.

 

Transport

Wie kann ich meine Nähmaschine am besten transportieren?

Bei einigen Modellen ist eine Transporthülle oder ein Transportbehälter im Lieferumfang enthalten. Zusätzlich besitzen manche Nähmaschinen einen Tragegriff, mit dem Sie das Gerät einfach in den Behälter stellen können.

Shopping Tipp

Finden Sie hier die passende Transportmöglichkeit für Ihre Nähmaschine.

 

Zubehör

Welches Näh-Zubehör brauche ich?

Viele Teile des Nähzubehörs, wie beispielsweise Nadeln, Nähfüße und Spulen, sind meist bereits im Lieferumfang der Nähmaschine enthalten. Das hat den Vorteil, dass es sich um Original-Teile vom Hersteller handelt und sie optimal zu Ihrer Maschine passen. Zubehör-Teile werden für alle Näharbeiten mit Ihrer Maschine unbedingt gebraucht.

Shopping Tipp

Um Ihr Näh-Zubehör und die Utensilien an einem Ort aufbewahren zu können, ist ein Nähkasten sehr praktisch. So müssen Sie nicht nach den einzelnen Utensilien suchen.

Weiteres Näh-Zubehör, das nicht direkt mit der Maschine zusammenhängt, gibt es oftmals als Zubehör-Set. In diesen Sets finden Sie beispielsweise eine Stoffschere, diverse Nadeln, einen Nahttrenner und ein Maßband. Diese Zubehör-Teile sind für Ihre Näharbeit sehr hilfreich. 

Zusätzlich gibt es weiteres Näh-Zubehör, das nicht zwingend erforderlich ist, Ihnen die Näharbeit jedoch ebenfalls erleichtert. Dazu gehören zum Beispiel ein Bügeleisen sowie eine Schneiderpuppe und Schneidematte.

Mehr Informationen rund um das Thema Näh-Zubehör haben wir in dem entsprechenden Kapitel für Sie zusammengefasst.

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