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Ratgeber

Ratgeber Zwillingskinderwagen



Wenn Sie Zwillinge erwarten, können Sie diese natürlich in zwei einzelnen Kinderwagen transportieren. Dies mag auf den ersten Blick vorteilhaft erscheinen, da beide Wagen unabhängig voneinander bewegt werden können und dementsprechend leicht zu handhaben sind. Dank der aktuellen Neuerungen im Bereich der Kinderwagen sind Zwillingskinderwagen jedoch nicht weniger praktisch und erlauben meist eine ebenso flexible Handhabung. Grund dafür sind kleine Details, wie hochwertige Räder, zuverlässige Bremssysteme und verstellbare Lenkstangen.

Zwillingskinderwagen sind, wie auch die herkömmlichen Kinderwagen, in den verschiedensten Ausführungen erhältlich. Sie unterscheiden sich unter anderem in Bezug auf ihr Design, ihre Handhabung und ihre Funktionen. Zwillingswagen sind im Allgemeinen auch als Geschwisterkinderwagen einsetzbar.

Zwillingskinderwagen – Modelle


Worauf Sie beim Kauf eines Kinderwagens achten müssen, haben wir im Folgenden genauer ausgeführt. Anbei finden Sie eine Liste der wesentlichen Kaufkriterien:

- Die Ausstattung
- Das Design
- Die Handhabung
- Die Qualität
- Die Sicherheit

Die Prüfverfahren und Anforderungen an europäische Kinderwagen sind in der für Europa geltenden Sicherheitsnorm EN 1888 festgelegt. Sie regelt unter anderem die Konstruktion der Räder, Schieber und Verriegelungen, sowie den Aufbau, die Beweglichkeit und die Standsicherheit des Kinderwagens. Weitere Aussagen über die Qualität des Kinderwagens können TÜV-Zertifikate und das GS-Zeichen machen. Das GS-Zeichen steht für die Geprüfte Sicherheit. Es basiert auf dem ProdSG und stellt sicher, dass der Kinderwagen den gesetzlich geregelten Anforderungen der Produktkategorie entspricht. TÜV-Zertifikate geben unter anderem Auskunft über den Schadstoffgehalt und die kindgerechte Gestaltung des jeweiligen Kinderwagens.

Das Material

Eine wichtige Rolle bei der Auswahl des Kinderwagens spielen die verwendeten Materialien. Hier sollten Sie zunächst einmal auf eine angemessene Verarbeitung achten. Spitze und scharfe Kanten stellen nämlich ein hohes Verletzungsrisiko für die Kinder dar. Wenn möglich, sollten Sie ebenfalls den Schadstoffgehalt der Materialien überprüfen. Besonders schädlich sind polyzyklische, aromatische Kohlenwasserstoffe und Phthalate, die trotz ihrer Schädlichkeit noch häufig in Griffen, Gurten, Bezügen und Regenhauben enthalten sind.

Der Aufbau

Bezüglich des Aufbaus von Zwillingskinderwagen werden im Grunde zwei verschiedene Konstruktionen unterschieden. Das bedeutet, dass die Kinder entweder hintereinander oder in Reihe sitzen. Im Allgemeinen lassen sich Zwillings- und Geschwisterkinderwagen jedoch mit den herkömmlichen Kinderwagen vergleichen. Hier stehen die eher sportlichen Kinderwagen den klassischen Modellen gegenüber. Zu den sportlichen Wagen gehören der Sportkinderwagen und der Buggy. Eher klassisch orientiert sind die sogenannten Komfortkinderwagen.

Die Besonderheit der Buggys und Sportkinderwagen besteht in der hohen Beweglichkeit. Vor allem Sportwagen sind in der Regel sehr flexibel gestaltet. Sie werden auch als Dreirad-Jogger bezeichnet und zeichnen sich durch ihre gefederte Luftbereifung aus. Diese dämpft Unebenheiten im Boden effektiv ab und ist daher für Ausflüge in unebenes Gelände geeignet. Auch der Buggy ist im Großen und Ganzen flexibel gestaltet. Allerdings ist sein Gestell weniger robust, so dass er eher für den Einsatz in städtischen U-Bahnen und in Supermärkten geeignet ist. Die Wendigkeit des Buggys in beengten Umgebungen ist auf die lenkbaren Vorderräder zurückzuführen. Ein weiterer Vorteil ist sein geringes Klappmaß. Es macht den Buggy zu einem handlichen Gepäckstück, das sich ohne Probleme im Kofferraum verstauen oder platzsparend im Hausflur platzieren lässt. Zudem verfügen Buggys meist über ein geräumiges Gepäcknetz, mit dem sich Einkäufe oder das Baby-Zubehör einfach transportieren lassen.

Die letzte Gruppe bilden die sogenannten Komfortkinderwagen. Bei diesen Wagen handelt es sich um komplex ausgestattete Kombimodelle. Auf Grund ihrer umfangreichen Ausstattung lassen sie sich mit wenigen Handgriffen umbauen und sind daher für Kinder der verschiedensten Altersklassen geeignet. Entsprechend der vielfältigen Ausstattung sollte man für diese Art von Kinderwagen jedoch einen etwas höheren Preis veranschlagen. Kombimodelle verfügen in der Regel über eine verstellbare Rückenlehne, einen flexiblen Schieber und ein vielfältig einsetzbares Verdeck.

Der Komfort

Alle Kinderwagen sollten über eine komfortable Grundausstattung verfügen. Diese besteht zum einen aus einer verstellbaren und gut gepolsterten Rückenlehne. Sie sollte sich im besten Falle mehrfach stufenlos verstellen lassen. So stellen Sie auch beim wachsenden Kind eine konstante und gesunde Körperhaltung sicher. Achten Sie in diesem Zusammenhang besonders darauf, dass sich die Lehne komplett in die Waagerechte oder Senkrechte bringen lässt. Beide Positionen sind nämlich Voraussetzungen für wirklich gesundes Sitzen und Liegen.

Eine ebenso wichtige Rolle wie die Rückenlehne spielt der Schieber. Er sollte sich nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Neigung verstellbar sein. So wird gewährleistet, dass auch die Eltern eine gesunde Körperhaltung einnehmen und längere Ausflüge nicht zur Überanstrengung führen. Der Komfort kann zudem durch ein passendes Verdeck erhöht werden. Verdecke verfügen in der Regel über praktische Sichtfenster. So wird das Kind zwar vor gefährlicher UV-Strahlung und unangenehmem Regen geschützt, steht aber trotzdem zu jeder Zeit in Verbindung mit der Außenwelt. Die Handhabung des Kinderwagens für Zwillinge wird zudem durch ein leichtes Gestell begünstigt. Bewährt haben sich hier die modernen Aluminiumgestelle. Sie besitzen zwar ein geringes Eigengewicht, sind aber dennoch sehr robust.

Die Sicherheit


Vor dem Kauf des Zwillingswagens sollten Sie sich in jedem Fall intensiv mit den vorhandenen Sicherheitsvorkehrungen beschäftigen. Sie ermöglichen nicht nur den sicheren Transport des Kindes, sondern erleichtern gleichzeitig auch die Handhabung des Wagens. Zu den wichtigsten Punkten in puncto Sicherheit gehört der Radabstand. Der richtige Radabstand verringert die Kippgefahr des Kinderwagens. Das Gestell sollte zudem über eine integrierte Feststellbremse verfügen. Sie muss auf mindestens zwei Räder einwirken, um eine ausreichende Sicherheit zu garantieren.

Handelt es sich um ein klappbares Modell, sollten sie des Weiteren auf einen vorhandenen Klapp-Sicherungsmechanismus achten. Er verhindert, dass sich das Gerät ungewollt zusammenklappt. Unentbehrlich ist außerdem der Sicherheitsgurt. Viele Hersteller greifen an dieser Stelle meist auf einen Fünf-Punkte-Sicherheitsgurt zurück. Bei der Mehrzahl der Kinder handelt es sich nämlich um wahre Entfesselungskünstler, die sich aus einem einfachen Gurt zu schnell befreien könnten. Der Fünfpunktgurt sichert das Kind in verschiedenen Körperbereichen und lässt sich daher schwerer lösen. Wer zusätzlich auf Nummer sicher gehen will, lässt einen zusätzlichen Frontbügel anbringen. Er hindert das Kind am Herausfallen, wenn sich der Sicherheitsgurt doch einmal unbemerkt lösen sollte.

Worauf Sie sonst noch achten müssen…


Vor dem Kauf eines Zwillingskinderwagens müssen Sie entscheiden, ob Ihre Kinder nebeneinander oder hintereinander sitzen sollen. Wenn Ihre Kinder nebeneinander sitzen, geben Sie ihnen die Möglichkeit sich zu unterhalten und während des Ausflugs miteinander zu spielen. Diese Varianten sind meist jedoch deutlich breiter als andere Kinderwagen-Modelle und lassen sich gegebenenfalls etwas schlechter manövrieren.

Eine gute Alternative stellen daher die Geschwisterkinderwagen dar, in denen die Kinder hintereinander sitzen. Diese sind vor allem für Kinder geeignet, die während des Ausflugs schnell quengelig werden und zu Streitereien neigen. Bei diesen Modellen sollten Sie darauf achten, dass das hintere Kind etwas erhöht sitzt, damit ihm nicht die Sicht versperrt wird. Einige besondere Modelle ermöglichen es den Kindern sich gegenüber zu sitzen. Diese sind jedoch oft von Nachteil, weil immer ein Kind entgegen der Fahrtrichtung sitzt. Außerdem kommt es bei gegenüberliegenden Sitzplätzen häufig zu Eifersucht und Streitereien zwischen den Kindern. Noch vorteilhafter sind daher Modelle, die sich flexibel drehen und wenden lassen. Das bedeutet, dass sich die Kinder zwar gegenüber sitzen, der vordere Sitz jedoch im Streitfall umgedreht werden kann und sich dann ebenfalls in Fahrtrichtung befindet.

Praktisch ist zudem, wenn sich die Sitze oder die Liegeflächen des Kinderwagens unabhängig voneinander verstellen lassen. So kann ein Kind ein Nickerchen machen, während das andere Kind aufmerksam die Umgebung geniest. Manche Geschwisterwagen bieten den Eltern zudem die Möglichkeit einen Baby-Sitz zu installieren, so dass auch Kinder mit einem größeren Altersunterschied in dem jeweiligen Wagen transportiert werden können.

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Wichtige Merkmale

Produkttyp

Kinderwagen gibt es heute in vielen verschiedenen Versionen, Farben, Mustern und mit vielen zusätzlichen Extras. Auch für Eltern mit mehreren kleinen Kindern oder Zwillingen gibt es passende Kinderwagen, die fast alle Bedürfnisse erfüllen.

Der Kombikinderwagen kann sehr lange genutzt werden. Er eignet sich für Säuglinge und Babys, die noch nicht sitzen können oder wollen und eine weiche Matratze benötigen. Hier können sie auch ein längeres Schläfchen machen, da die Matratze innerhalb des Wagens gut gepolstert ist. Ist das Kind dann in der Lage zu sitzen, wird der Kinder- zum Sportwagen umfunktioniert. Oft kann einfach die Babywanne vom vorhandenen Sportsitz abgenommen werden, der sich mit Gurt und Sitzpolster komplettieren lässt. Bei anderen Modellen lassen sich die Aufsätze komplett auswechseln. Hat der Sportsitz eine verstellbare Rückenlehne, kann das Kind auch hier noch bequem schlafen. Allerdings ist die Sportvariante nicht mehr so gut gepolstert und daher eher für kurze Schläfchen gedacht. In der Zwillingsversion des Kombikinderwagens sind die Kindersitze meist nebeneinander angebracht. Es gibt aber auch Wagen, in denen die Sitze so angebracht sind, dass sich die Kinder anschauen können.

Der Buggy unterscheidet sich vom Kinderwagen. Er ist nicht so gut gepolstert und robust, dafür aber wesentlich leichter. Kinder sollten erst in den Buggy gesetzt werden, wenn sie alleine sitzen können und wollen. Der Buggy lässt sich platzsparend zusammenklappen und kann gut transportiert werden. Durch die leichtgängigeren Räder eignet er sich vor allem bei Touren durch Gelände mit leichten Erhebungen. Aber auch für die Stadt ist der Buggy durch seine leichte Bauweise sehr passend. Er erleichtert z.B. die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Zwillingsbuggys verfügen meist über drei Räderpaare vorne und hinten, also insgesamt zwölf Räder, die Stöße gut abfedern sollen.

Der Jogger ist ein Kinderwagen, der sich auch für schnellere Läufe eignet. Um den Geradeauslauf zu verbessern, hat der Jogger anstatt vier Räder nur drei. Die Räder sind außerdem größer und besser gefedert, damit Stöße besser abgefangen werden und der Wagen leichtgängiger läuft. Als zusätzlichen Schutz für das Kind verfügt der Jogger über einen Gurt und einen Sicherheitsbügel. Das ausklappbare Verdeck soll vor der Sonne schützen. Griff und Fußstützen sind individuell einstellbar.

Räderoptionen

Die Räder lassen sich mit einer Bremse feststellen, was verhindert, dass der Kinderwagen bei abschüssigen Strecken wegrollt.

Die meisten Vorderräder lassen sich mittels eines Gelenkes schwenken. Das macht das Lenken einfacher und verkleinert den Kurvenradius. De Hinterräder sind oft fest an das Gestell gebaut.

Gefederte Räder sind meist an Joggern und Buggys verbaut, da diese am ehesten im Gelände genutzt werden.

Mitgeliefertes Zubehör

Der Einkaufskorb besteht aus einem Netz unterhalb der Babywanne oder des Sitzes. Hier ist genug Platz für Einkäufe, Spielzeuge oder Verpflegung.

Das Regenverdeck besteht aus einer durchsichtigen Plane, die über den kompletten Wagen gebreitet werden kann. Sie schützt das Kind vor Regen, versperrt ihm aber nicht die Sicht nach außen und verhindert nicht die Luftzirkulation.

Die Beindecke wird meist zusätzlich zum Buggy angeboten und dient dazu, das Kind warmzuhalten.

Besitzt der Kinderwagen eine Tragetasche kann das Kind einfach an den zwei vorhandenen Griffen aus dem Wagen genommen werden, ohne dass es aufgeweckt werden muss. Die Tragetasche wird mit Reißverschlüssen verschlossen und wärmt das Kind durch Decke und Matratze.

Die Babywanne erfüllt denselben Zweck wie die Tragetasche. Die Babywanne ist allerdings fester und verfügt über einen stabilen Haltegriff. An ihr ist das aufklappbare Verdeck befestigt, das vor Sonne und Wind schützt.

Die Wickeltasche passt zum Design des Wagens und bietet genug Platz für alle wichtigen Wickelutensilien. An einem langen Henkel lässt sich die Tasche entweder über die Schulter oder an den Griff des Kinderwagens hängen.

Der Autokindersitz ist so konstruiert, dass er vom Kinderwagen abgenommen und im Auto sicher angeschnallt werden kann.

Das Kiddy Board kann an den Kinderwagen angebracht werden. Hier kann ein älteres Geschwisterkind entweder stehend oder sitzend mitgeschoben werden und muss nicht mehr selbst laufen.