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Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten 6 St


*Apothekenverkaufspreis: 6,19 €

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Darreichungsform Retard-Tabletten
Produkttyp Medikament
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Produktdetails

Herstellerinformationen zu Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten 6 St
(Seite 1 von 3)

Produktinformationen zu Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten 6 St

Allgemein

Gelistet seit

Juni 2011

Darreichungsform

Retard-Tabletten

Hersteller

Johnson & Johnson GmbH (Otc)

Name

Reactine duo

PZN

7387580

Verpackungsgröße

6 ST

Wirkstoffe

Cetirizin dihydrochlorid, Pseudoephedrin hydrochlorid

Anwendungsgebiete

(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Allergischer Schnupfen, Heuschnupfen / Gräserpollenallergie


Zusatzinformationen

Einnahme

- Nehmen Sie die Retardtablette mit einem Glas Wasser ein.
- Die Retardtablette muss als Ganzes geschluckt werden ohne sie zu zerbeißen, zu zerbrechen oder zu kauen. Die Retardtablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Anwendungsgebiete

- Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung bei allergischem Schnupfen mit verstopfter Nase.
- Es wird angewendet zur symptomatischen Therapie der allergischen Rhinitis (allergischer Schnupfen), wenn diese mit Verstopfung der Nase einhergeht.

 

Dosierung

- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt

- Erwachsene bis 60 Jahren und Jugendliche ab 12 Jahren:

- Eine Retardtablette 2-mal täglich (morgens und abends) einnehmen.

 

- Dauer der Anwendung

- Die Anwendung sollte nach Abklingen der Symptome nicht fortgesetzt werden. Es ist ratsam, die Behandlung auf maximal 14 Tage zu beschränken. Nach Besserung der Schleimhautschwellung der oberen Atemwege kann, falls nötig, die Behandlung mit einem Antihistaminikum allein fortgeführt werden.
- Die empfohlene Dosis und Dauer der Anwendung sollte nicht überschritten werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten

- Bei Einnahme zu hoher Arzneimengen können die unten geschilderten Nebenwirkungen verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.
- Die Therapie bei Überdosierung ist symptomatisch. Eine Absorption des Wirkstoffes im Magen kann mit in Wasser suspendierter Aktivkohle erfolgen. Gegebenenfalls ist eine Magenspülung erforderlich. Cetirizin und Pseudoephedrin sind kaum dialysierbar.

 

- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben

- Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

 

- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie allergisch gegen Cetirizindihydrochlorid, Pseudoephedrinhydrochlorid, einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels, Ephedrin, Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate sind.
- bei erhöhtem Augeninnendruck (okuläre Hypertension) oder grünem Star (Glaukom).
- bei schwerer Niereninsuffizienz.
- bei Harnverhalt.
- Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom).
- bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. koronarer Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen (Tachyarrhythmien) und Bluthochdruck.
- bei unkontrollierter Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).
- bei Schlaganfall mit Hirnblutung (hämorrhagischem Schlaganfall) in der Vorgeschichte.
- einem erhöhten Risiko einen hämorrhagischem Schlaganfall zu entwickeln
- gleichzeitiger Behandlung mit Dihydroergotamin oder Monoaminooxidase (MAO)-Hemmern bzw. während 2 Wochen nach dem Ende einer MAO-Hemmer-Therapie.
- in der Schwangerschaft.

Schwangerschaft

- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft

- Das Arzneimittel darf nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die Einnahme von Pseudoephedrin während der Schwangerschaft vermindert den Blutfluss in der Gebärmutter.

- Stillzeit

- Da das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht, wird die Einnahme während der Stillzeit nicht empfohlen.

Wichtige Hinweise

- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Im Falle von Bluthochdruck, Herzrasen (Tachykardie), Herzklopfen (Palpitationen) oder Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien), Übelkeit oder jedem anderen neurologischen Zeichen (z. B. Kopfschmerz oder verstärktem Kopfschmerz) ist die Behandlung abzubrechen.
- Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
- Eine Stimulation des Zentralnervensystems mit Krämpfen oder Herz-Kreislauf-Kollaps mit gleichzeitigem Blutdruckabfall kann durch sympathomimetische Amine ausgelöst werden. Diese Wirkungen können bei Kindern, älteren Patienten oder im Falle einer Überdosierung vermehrt auftreten.
- Vorsicht ist geboten bei Patienten unter Digitalistherapie (Herzglykoside), mit Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Bluthochdruck, Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit), Herzinfarkt in der Vorgeschichte, Diabetes mellitus oder Schilddrüsenüberfunktion.
- Eine Anwendung bei Patienten mit verengendem Magengeschwür (stenosierendem peptischen Ulkus), Verengung am Magenausgang (pyloroduodenale Obstruktion), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahypertrophie) oder Verengung (Obstruktion) des Harnblasenhalses hat mit Vorsicht zu erfolgen.
- Vorsicht ist auch bei Patienten geboten, die mit Blutdruckmitteln (Antihypertonika), trizyklischen Antidepressiva, anderen Antihistaminika oder mit anderen Sympathomimetika behandelt werden, einschließlich Mitteln zur Behandlung der verstopften Nase (Dekongestiva), Appetitzüglern oder Amphetamin-ähnlichen Psychostimulantien.
- Vorsicht ist bei Migränepatienten geboten, die mit Arzneimitteln zur Gefäßverengung aus der Gruppe der Mutterkorn-Alkaloide behandelt werden.
- Vorsicht ist auch bei Patienten geboten mit Risikofaktoren, die das Risiko eines hämorrhagischen Schlaganfalls erhöhen können, in Kombination mit gefäßverengenden Stoffen wie Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Ergotamin, oder jedem anderen Arzneimittel, das zum Abschwellen der Nasenschleimhäute angewendet wird (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin).
- Aufgrund der gefäßverengenden Wirkung von Pseudoephedrin ist Vorsicht bei Patienten geboten mit einem Risiko für eine erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes, wie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.
- Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Bluthochdruck, die gleichzeitig mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) behandelt werden, da sowohl Pseudoephedrin wie auch NSARs den Blutdruck erhöhen können.
- Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder anderen ZNS-Depressiva.
- Wie bei anderen Substanzen, die das Zentralnervensystem stimulieren, wurde Missbrauch auch mit Pseudoephedrinhydrochlorid beobachtet. Eine regelmäßige Anwendung kann zu Toleranz führen, was ein erhöhtes Risiko einer Überdosis mit sich bringt. Höhere Dosen als empfohlen können zu schweren Nebenwirkungen führen. Ein plötzlicher Behandlungsabbruch nach Missbrauch kann Depressionen nach sich ziehen.
- Wenn halogenhaltige Narkosemittel (Inhalationsnarkotika) während der Behandlung mit indirekten sympathomimetischen Substanzen angewendet werden, kann während der Operation akuter Bluthochdruck auftreten. Deshalb ist vorzugsweise die Behandlung 24 Stunden vor einer Narkose zu unterbrechen, wenn eine Operation geplant ist.
- Eine Behandlung mit Pseudoephedrin kann zu einem positiven Doping-Test führen.
- Die Anwendung des Arzneimittels sollte mindestens 72 Stunden vor Hauttests unterbrochen werden, da Antihistaminika sonst positive Reaktionen auf den Hautreaktivitätsindex verhindern oder abschwächen können.
- Kinder

- Das Arzneimittel nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden, da die Verträglichkeit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe noch nicht erwiesen sind.

- Ältere Menschen und Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion

- Das Arzneimittel sollte bei Patienten über 60 Jahre und bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion nicht angewendet werden. Die Verträglichkeit und Wirksamkeit ist bei diese Patienten nicht erwiesen und es liegen keine Daten für eine adäquate Dosisempfehlung vor.

 

- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

- In klinischen Studien führte Cetirizin in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Daher sollten Patienten, die Auto fahren wollen, ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen, die empfohlene Dosis nicht überschreiten und die individuelle Reaktion auf das Arzneimittel abwarten.
- Bei einigen Patienten kann Benommenheit auftreten und die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen.
- Von Pseudoephedrin sind keine negativen Auswirkungen berichtet worden, noch zu erwarten.
- Sie sollten nicht Auto fahren, wenn Sie sich schläfrig oder schwindlig fühlen.

Nebenwirkungen

- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

- Mögliche Nebenwirkungen

- Herzerkrankungen

- Häufig: Schneller Herzschlag (Tachykardie)
- Gelegentlich: Herzklopfen (Palpitationen)
- Selten: Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie)

- Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

- Häufig: Mundtrockenheit, Übelkeit, Durchfall
- Gelegentlich: Bauchschmerzen
- Selten: Erbrechen
- Sehr selten: Darmentzündung aufgrund von Durchblutungsstörungen (ischämische Kolitis)

- Allgemeine Erkrankungen

- Häufig: Schwächegefühl (Asthenie), Unwohlsein
- Selten: Ödeme

- Leber- und Gallenerkrankungen

- Selten: Leberfunktionsstörungen (Erhöhung von Transaminasen, alkalischer Phosphatase, Gamma-GT, Bilirubin)

- Erkrankungen des Immunsystems

- Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Hautausschlag, Juckreiz)
- Sehr selten: Kreislaufversagen (anaphylaktischer Schock)

- Erkrankungen des Nervensystems

- Häufig: Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit/Benommenheit (Somnolenz)
- Gelegentlich: Missempfindungen auf der Haut (Parästhesie)
- Selten: Krämpfe, Muskelzittern, Bewegungsstörungen
- Sehr selten: Geschmacksstörungen (Dysgeusie), kurze Bewusstlosigkeit (Synkope), neurolog. bedingte Bewegungsstörungen (Dystonie, Dyskinesie)
- Nicht bekannt: Stimulierung des ZNS durch Pseudoephedrin

- Psychiatrische Erkrankungen

- Häufig: Nervosität, Schlaflosigkeit
- Gelegentlich: Angst, Unruhe
- Selten: Halluzinationen, psychotische Störungen wie Aggression, Verwirrtheit, Depression
- Sehr selten: Unwillkürliche Muskelanspannungen (Tic)

- Augenerkrankungen

- Sehr selten: Akkommodationsstörungen, verschwommenes Sehen, unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen (Okulogyration)
- Nicht bekannt: Pupillenerweiterung (Mydriasis), Augenschmerzen, Sehstörungen, Lichtscheu (Photophobie)

- Erkrankungen der Nieren und Harnwege

- Selten: Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie), Einnässen (Enuresis)
- Nicht bekannt: Harnverhalt (insbesondere bei Patienten mit Vergrößerung der Vorsteherdrüse) durch Pseudoephedrin

- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

- Gelegentlich: Pruritus, Hautausschlag
- Selten: trockene Haut, vermehrtes Schwitzen, Nesselsucht (Urtikaria)
- Sehr selten: fixes Arzneimittelexanthem, Haut- und Schleimhautschwellung (angioneurotisches Ödem)

- Gefäßerkrankungen

- Selten: Blässe, Bluthochdruck
- Sehr selten: Kreislaufschwäche (kardiovaskulärer Kollaps)
- Nicht bekannt Schlaganfall

- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

- Sehr selten: Thrombozytopenie

- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

- Häufig: Pharyngitis, Rhinitis
- Nicht bekannt: Dyspnoe

- Untersuchungen

- Selten: Gewichtszunahme

- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind.


Zusammensetzung

Inhaltsstoffe

- Cetirizin dihydrochlorid (5 mg, entspricht 4.21 mg Cetirizin)
- Pseudoephedrin hydrochlorid (120 mg, entspricht 98.31 mg Pseudoephedrin)
- Cellulose, mikrokristallin
- Croscarmellose, Natriumsalz
- Hypromellose
- Lactose 1-Wasser
- Macrogol 400
- Magnesium stearat
- Silicium dioxid, hochdispers
- Titan dioxid



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Viele Nebenwirkungen   vom

Reactine Duo habe ich mir aus einer Online Apotheke bestellt da ich neue Arzneimittel testen wollte. Hierbei handelt es sich um ein Erkältungsmittel.

6 Tabletten für 4€ sind ein zu teurer Preis weshalb die mehrfache Anwendung bedenklich ist. Ich habe Reactine Duo bei Erkältungsanzeichen direkt eingenommen. Eine Tablette reicht vollkommen aus ! Die Wirkung tritt sehr schnell ein und man ist noch am selben Abend frei vom Schnupfen sowie von der Erkältung. Zudem werden die Nasenlöcher frei und
...mehr

Sharrk

dabei seit 27.06.2013


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