Produktbilder (2)

Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten 6 St

bei Apotheker.com - 39 Angebote von 2,76 € - 5,78*

*Apothekenverkaufspreis: 5,96 €

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Darreichungsform? Retard-Tabletten
Zuzahlungsfrei? nein
Produkttyp Medikament

  •   40% (1 Produkt-Bewertung)
    • 5 Sterne (0)
      4 Sterne (0)
      3 Sterne (0)
      2 Sterne (1)
      1 Sterne (0)
  • kein Urteil (0 Testberichte)
  • VorteileNachteile
    (0 Vor- und Nachteile - Erste Eintragen!)
39 Angebote 2,76 € - 5,78 € (5 von 39)
Sortiert nach 
Preis und Versand
Shop
Angebotsinformation
Lieferzeit

Preis kann jetzt höher sein.

Apotheker.com

 
REACTINE duo Retardtabletten (6 St)

Angebotsdetails

Lieferzeit: 2-3 Werktage


Preis kann jetzt höher sein.

VitaApotheke.eu

REACTINE duo Retardtabletten 6 St

Angebotsdetails

Lieferzeit: 1-2 Werktage


Preis kann jetzt höher sein.

apo-rot

 
Reactine duo Retardtabletten, 6 St

Angebotsdetails

Lieferzeit: sofort lieferbar


Preis kann jetzt höher sein.

vitalix24.com

REACTINE duo Retardtabletten 6 St

Angebotsdetails

Lieferzeit: Lieferzeit ca. 1-3 Werktage


Preis kann jetzt höher sein.

had-apotheke.de

Reactine Duo Retardtabletten 6 ST

Angebotsdetails

Lieferzeit: Siehe Shop



Produktdetails

Produktinformationen zu Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten 6 St

Allgemein

Gelistet seit

Juni 2011

Darreichungsform

Retard-Tabletten

Hersteller

Johnson&Johns. GmbH Otc

Name

Reactine duo

PZN

7387580

Verpackungsgröße

6 ST

Wirkstoffe

Cetirizin dihydrochlorid, Pseudoephedrin hydrochlorid

Anwendungsgebiete

(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Allergischer Schnupfen, Heuschnupfen / Gräserpollenallergie


Zusatzinformationen

Einnahme

Nehmen Sie die Retardtablette mit einem Glas Wasser ein.
Die Retardtablette muss als Ganzes geschluckt werden ohne sie zu zerbeißen, zu zerbrechen oder zu kauen. Die Retardtablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Anwendungsgebiete

Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung bei allergischem Schnupfen mit verstopfter Nase.
Es wird angewendet zur symptomatischen Therapie der allergischen Rhinitis (allergischer Schnupfen), wenn diese mit Verstopfung der Nase einhergeht.

 

Dosierung

Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis;
Erwachsene und Jugendliche 12 Jahre: Eine Retardtablette 2mal täglich (morgens und abends) einnehmen.

Behandlungsdauer:
Die Anwendung sollte nach Abklingen der Symptome nicht fortgesetzt werden. Es ist ratsam, die Behandlung auf maximal 14 Tage zu beschränken. Nach Besserung der Schleimhautschwellung der oberen Atemwege kann, falls nötig, die Behandlung mit einem Antihistaminikum allein fortgeführt werden.

Die empfohlene Dosis und Dauer der Anwendung sollte nicht überschritten werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

Überdosierung:
Bei Einnahme zu hoher Arzneimengen können die unten geschilderten Nebenwirkungen verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt.
Die Therapie bei Überdosierung ist symptomatisch. Eine Absorption des Wirkstoffes im Magen kann mit in Wasser suspendierter Aktivkohle erfolgen. Gegebenenfalls ist eine Magenspülung erforderlich. Cetirizin und Pseudoephedrin sind nicht dialysierbar.

Vergessene Einnahme:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme, wie beschrieben, fort.

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Cetirizindihydrochlorid, Pseudoephedrinhydrochlorid, einen der sonstigen Bestandteile oder gegen adrenerge Substanzen sind.
- bei gleichzeitiger Behandlung mit Monoaminooxidase (MAO)-Hemmern oder während 2 Wochen nach dem Ende einer solchen Therapie.
- bei erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom, okuläre Hypertension).
- bei schweren Nierenerkrankungen.
- bei Harnverhalt.
- bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. ischämische Herzkrankheiten, Herzrhythmusstörungen (Tachyarrhythmien) und schwerem Bluthochdruck.
- bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).
- bei Schlaganfall mit Hirnblutung (hämorrhagischem Schlaganfall) in der Vorgeschichte oder mit Risikofaktoren, die das Risiko eines hämorrhagischen Schlaganfalls erhöhen können aufgrund der alpha-mimetischen Aktivität des Vasokonstriktors (Mittel zur Verengung von Blutgefäßen), in Kombination mit Vasokonstriktoren wie Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Ergotamin, Dihydroergotamin oder jeder anderen Substanz, die zum Abschwellen der Nasenschleimhäute angewendet wird (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin).
- in der Schwangerschaft.

Schwangerschaft

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:
Das Präparat darf nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die Einnahme von Pseudoephedrin während der Schwangerschaft vermindert den Blutfluss in der Gebärmutter.

Stillzeit:
Da das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht, wird die Einnahme des Präparates während der Stillzeit nicht empfohlen.

Wichtige Hinweise

Im Falle von Bluthochdruck, schnellem Herzschlag (Tachykardie), Herzklopfen (Palpitationen) oder Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien), Übelkeit oder jedem anderen neurologischen Zeichen (z. B. Kopfschmerz oder verstärktem Kopfschmerz) ist die Behandlung abzubrechen.

Eine Stimulation des Zentralnervensystems mit Krämpfen oder Herz-Kreislauf-Kollaps mit gleichzeitigem Blutdruckabfall kann durch sympathomimetische Amine ausgelöst werden. Diese Wirkungen können bei Kindern, älteren Patienten oder im Falle einer Überdosierung vermehrt auftreten.

Vorsicht ist geboten bei Patienten unter Digitalistherapie (Herzglykoside), mit Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt in der Vorgeschichte, Diabetes mellitus oder verengtem Blasenausgang (Blasenhalsobstruktion).

Eine Anwendung bei Patienten mit verengendem Magengeschwür (stenosierendem peptischen Ulkus), Verengung am Magenausgang (pyloroduodenale Obstruktion), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahypertrophie) oder Verengung (Obstruktion) des Harnblasenhalses hat mit Vorsicht zu erfolgen.

Vorsicht ist auch bei Patienten geboten, die mit anderen Sympathomimetika behandelt werden, einschließlich Mittel zur Behandlung der verstopften Nase (Dekongestiva), Appetitzüglern oder Amphetamin-ähnlichen Psychostimulantien, Blutdruckmittel (Antihypertonika), trizyklischen Antidepressiva oder anderen Antihistaminika.

Vorsicht ist bei Migränepatienten geboten, die mit Arzneimitteln zur Gefäßverengung aus der Gruppe der Mutterkorn-Alkaloide behandelt werden.

Wie bei anderen Substanzen, die das Zentralnervensystem stimulieren, wurde Missbrauch auch mit Pseudoephedrinhydrochlorid beobachtet. Eine regelmäßige Anwendung kann zu Toleranz führen, was ein erhöhtes Risiko einer Überdosis mit sich bringt. Höhere Dosen als empfohlen können zu schweren Nebenwirkungen führen. Ein plötzlicher Behandlungsabbruch nach Missbrauch kann Depressionen nach sich ziehen.

Wenn halogenhaltige Narkosemittel (Inhalationsnarkotika) während der Behandlung mit indirekten sympathomimetischen Substanzen angewendet werden, kann während der Operation akuter Bluthochdruck auftreten. Deshalb ist vorzugsweise die Behandlung 24 Stunden vor einer Narkose zu unterbrechen, wenn eine Operation geplant ist.

Eine Behandlung mit Pseudoephedrin kann zu einem positiven Doping-Test führen.

Die Anwendung des Arzneimittels sollte mindestens 72 Stunden vor Hauttests unterbrochen werden, da Antihistaminika sonst positive Reaktionen auf den Hautreaktivitätsindex verhindern oder abschwächen können.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Patienten, die Auto fahren, ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen, sollen die individuelle Reaktion auf das Arzneimittel abwarten.
Bei einigen Patienten kann Benommenheit auftreten und die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein.

Ältere Menschen und Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion
Das Präparat sollte bei Patienten über 60 Jahre und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenoder Leberfunktion nicht angewendet werden. Die Verträglichkeit und Wirksamkeit ist bei diesen Patienten nicht erwiesen und es liegen keine Daten für eine adäquate Dosisempfehlung vor.

Kinder:
Das Arzneimittel nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden, da die Verträglichkeit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe noch nicht erwiesen sind.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem
auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:

Herzerkrankungen / Häufig: / Schneller Herzschlag (Tachykardie)
  / Gelegentlich: / Herzklopfen (Palpitationen)
  / Selten: / Herzrhythmusstörungen
Erkrankungen des Magen-
Darm-Trakts / Häufig: / Mundtrockenheit, Übelkeit
  / Selten: / Erbrechen
  / Sehr selten: / Darmentzündung aufgrund von
Durchblutungsstörungen (ischämische Kolitis)
Allgemeine Erkrankungen / Häufig: / Schwächegefühl (Asthenie)
Erkrankungen der Leber
und Galle / Selten: / Leberfunktionsstörungen (Erhöhung von
Transaminasen, alkalischer Phosphatase,
Gamma-GT, Bilirubin)
Erkrankungen des
Immunsystems / Selten: / Überempfindlichkeit
Erkrankungen des
Nervensystems / Häufig: / Gleichgewichtsstörungen, Schwindel,
Kopfschmerzen, Schläfrigkeit/Benommenheit
(Somnolenz)
  / Selten: / Krämpfe, Muskelzittern

  / Sehr selten: / Geschmacksstörungen (Dysgeusie)
Psychiatrische
Erkrankungen / Häufig: / Nervosität, Schlaflosigkeit
  / Gelegentlich: / Angst, Unruhe
  / Selten: / Halluzinationen, psychotische Störungen
Erkrankungen der Nieren
und Harnwege / Selten: / Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie)
Erkrankungen der Haut
und des
Unterhautzellgewebes / Selten: / trockene Haut, Hautausschlag, vermehrtes
Schwitzen, Nesselsucht (Urtikaria)
  / Sehr selten: / fixes Arzneimittelexanthem, Haut- und
Schleimhautschwellung
Gefäßerkrankungen / Selten: / Blässe, Bluthochdruck
  / Sehr selten: / Kreislaufschwäche (kardiovaskulärer Kollaps)

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.


Zusammensetzung

Inhaltsstoffe

- Cetirizin dihydrochlorid (5 mg, entspricht 4.21 mg Cetirizin)
- Pseudoephedrin hydrochlorid (120 mg, entspricht 98.31 mg Pseudoephedrin)
- Cellulose, mikrokristallin
- Croscarmellose, Natriumsalz
- Hypromellose
- Lactose 1-Wasser
- Macrogol 400
- Magnesium stearat
- Silicium dioxid, hochdispers
- Titan dioxid



Weitere Produktinformationen anzeigen

Preisentwicklung
  • Durchschnittspreis
  • unser bester Preis
Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten 6 St Preisverlauf


1 Produkt-Bewertungen (1 von 1)
Sortiert nach 
  40% Gesamturteil
Eigene Bewertung schreiben
5 Sterne (0)
4 Sterne (0)
3 Sterne (0)
2 Sterne (1)
1 Sterne (0)

 
Viele Nebenwirkungen   vom

Reactine Duo habe ich mir aus einer Online Apotheke bestellt da ich neue Arzneimittel testen wollte. Hierbei handelt es sich um ein Erkältungsmittel.

6 Tabletten für 4€ sind ein zu teurer Preis weshalb die mehrfache Anwendung bedenklich ist. Ich habe Reactine Duo bei Erkältungsanzeichen direkt eingenommen. Eine Tablette reicht vollkommen aus ! Die Wirkung tritt sehr schnell ein und man ist noch am selben Abend frei vom Schnupfen sowie von der Erkältung. Zudem werden die Nasenlöcher frei und
...mehr

Sharrk

dabei seit 27.06.2013


Diese Bewertung wurde noch nicht bewertet.  War diese Bewertung für Sie hilfreich?
hilfreich nicht hilfreich


Vor- und Nachteile unserer Nutzer zu Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten 6 St

Bisher wurden noch keine Vorteile oder Nachteile notiert. Helfen Sie anderen Nutzern, indem Sie auf Stärken und Schwächen des Produktes Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten 6 St aufmerksam machen.


Diese Produkte könnten Sie auch interessieren
Johnson & Johnson GmbH (OTC) DOLORMIN Migräne Filmtabletten 30 St
ab 7,57 *
  (3)

Johnson & Johnson GmbH (OTC) MICROLAX Rektallösung Klistiere 4X5 ml
ab 4,11 *
  (1)

Johnson & Johnson GmbH (OTC) COMPEED Hühneraugen Pflaster plus 6 St
ab 4,40 *
  (1)

Johnson & Johnson GmbH (OTC) DOLORMIN für Frauen Tabletten 30 St
ab 7,43 *
  (5)

Johnson & Johnson GmbH (OTC) COMPEED Anti Blasen Stick 1 St
ab 4,99 *
  (1)

Johnson & Johnson GmbH (OTC) COMPEED Herpesbläschen Patch 15 St
ab 5,73 *
  (2)

Johnson & Johnson GmbH (OTC) HEXORAL Gurgellösung 200 ml
ab 5,59 *
  (1)