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Olympus PEN E-PL3 weiß + 14-42mm II R silber

Olympus PEN E-PL3 weiß + 14-42mm II R silber Olympus PEN E-PL3 weiß + 14-42mm II R silber
Olympus PEN E-PL3 weiß + 14-42mm II R silber
5,0
2 Kundenmeinungen
0
16 Testberichte
Produkttyp
Systemkamera
Ausführung
Kit mit Objektiv
Sensorauflösung
13.1 MP
Sensorgröße
17.3 x 13.0 mm
Weitere Details
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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Durchschnittlichen Bewertung von 77%
PC-WELT (69%)
PC-WELT Online (72%)
CHIP Online (79%)
CNET.de (90%)
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Herstellerinformationen und Zertifikate
zu Olympus PEN E-PL3 weiß + 14-42mm II R silber
Zum Hersteller
www.olympus.de

Produktinformationenzu Olympus PEN E-PL3 weiß + 14-42mm II R silber
Allgemein
Marke
Olympus
Produkttyp
Produkttyp

Als Produkttyp bei der Systemkamera werden Spiegellose- und Bridge Kameras unterschieden. Generell besteht eine Systemkamera aus austauschbaren Komponenten und kann mit verschiedenen Objektiven ausgestattet werden. Bei der Bridgekamera sind die Eigenschaften von Spiegelreflex- und Kompaktkamera kombiniert.

Systemkamera
Ausführung
Kit mit Objektiv
Produktlinie
Olympus Pen
Blitztyp
Blitztyp

Zur korrekten Verarbeitung der Belichtung gibt es in der Fotografie verschiedene Blitztypen. Sie sind als Aufsteckblitz, Studioblitz, Stabblitz oder Makroblitz erhältlich und für unterschiedliche Zwecke konzipiert, um so jeden Bereich der Fotografie abzudecken.

Aufsteckblitz
Abmessungen
Höhe
6.37 cm
Max. Videolänge
29.00 min
Tiefe
8.73 cm
Breite
10.95 cm
Akku/Batterie
Akkutyp
Akkutyp

Zumeist werden Lithium-Ionen-Akkus und Lithium-Polymer-Akkus eingesetzt. Der Vorteil moderner Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer Akkus liegt in den deutlich kürzeren Ladezeiten, die nur wenige Stunden betragen, und der längeren Haltbarkeit gegenüber von NiMH- und Ni-Cd-Akkus

Lithium-Ionen Akku
Anschlüsse
Filtergewinde
Filtergewinde

Das Filtergewinde ist ein Anschlussgewinde an einem Objektiv einer Systemkamera. Es dient dazu, optische Filter wie beispielsweise einen UV Filter an dem Objektiv anzubringen.

37.0 mm
Bajonett-Anschluss
Bajonett-Anschluss

Mittels Bajonett-Anschluss wird der Wechsel zwischen den Objektiven erleichtert. Hierbei unterscheidet man Schraubgewinde und Bajonett, wobei letzteres eine schnelle und unkomplizierte Art des Objektivwechsels ermöglicht.

Micro Four Thirds
Audio/Video
Videoauflösung
Videoauflösung

Moderne Systemkameras können auch Filmaufnahmen machen. Die Videoauflösung gibt an wie viele Pixel dabei pro Videobild aufgezeichnet werden. Viele Systemkameras haben eine Videoauflösung in HD mit 1280 x 720 Pixel oder Full HD mit 1920 x 1080 Pixel. Die gängigste Mindestauflösung beträgt 640 x 480.

1920 x 1080 Pixel
Videobildfrequenz
Videobildfrequenz

Die Videobildfrequenz gibt an, wie viele Bilder, sogenannte „frames“, pro Sekunde aufgenommen werden. Je mehr Bilder aufgenommen werden, desto weniger ist das Bild anfällig für Flimmern. Gemessen wird die Videobildfrequenz in fps (frames per second).

30 fps
Ausstattung
Bildprozessor
Bildprozessor

Je nach Hersteller und Modell werden bei Systemkameras unterschiedliche Bildprozessoren eingebaut, die die optischen Signale vom Bildsensor verarbeiten. So können leistungsstarke Zweikern- und Dreikernprozessoren Aufnahmekorrekturen wie Rauschunterdrückung oder Bildstabilisation durchführen und ermöglichen schnelle Serienbildaufnahmen.

TruePic VI
Display
Display-Merkmale
Display-Merkmale

Der Display-Typ einer Systemkamera entscheidet über die Anzeigequalität von Aufnahmen der integrierten Anzeige. Die Aufnahmequalität wird durch den Display-Typ nicht beeinflusst. Es gibt feste sowie dreh- und schwenkbare Displays. Für eine erleichterte Bedienung haben einige Kameras TouchscreenDisplays.

klappbar
Anzahl Bildpunkte
Anzahl Bildpunkte

Die Display-Auflösung einer Systemkamera bestimmt darüber, wie leistungsfähig das Display als digitaler Sucher fungieren kann. Auf optische Sucher wird bei modernen Systemkameras oft verzichtet, eine hohe Display-Auflösung sorgt dafür, dass der gewählte Bildbereich gut zu erkennen ist und ein guter Eindruck der Bildschärfe vermittelt wird.

0.46 MP
Display-Diagonale
Display-Diagonale

Die Display-Diagonale bezeichnet den diagonalen Durchmesser eines Displays. Je größer dieser Wert, desto mehr kann man auf dem Display sehen. Die Display-Diagonale wird üblicherweise in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll 2,54cm entspricht.

3.0"
Farbe
Farbe
Farbe

Die Farbe von Systemkameras variiert je nach Hersteller und Modell. Die häufigsten Farben sind Schwarz und Silber. Professionelle Kameras sind überwiegend schwarz, da sie weniger Licht reflektieren, das sich im Motiv spiegeln könnte.

weiß
Funktionalitäten
Features
Bluetooth, Videoaufnahme, Live View, 1080i Full HD Filmaufnahme, Selbstreinigender Sensor, Eye-Fi kompatibel, Stereo Audio-Aufzeichnung
Blitzmodi
Blitzmodi

Durch verschiedene Blitzprogramme, den Blitzmodi, kann man dem zu fotografierenden Motiv genügend Ausleuchtung geben. Als Standard gehören die Reduzierung des Rote-Augen-Effekets, eine Kurz- und eine Langzeitsynchronisation.

Rote Augen Korrektur, Aus, 2. Verschlussvorhang, HS-Synchronisation, 1. Verschlussvorhang
Belichtungskorrektur
+/- 3 (in 1/3 Stufen)
Bildformat
Bildformat

Das Bildformat bei einer Systemkamera gibt das Seitenverhältnis von Bildbreite zu Bildhöhe an. Bei Systemkameras kommt häufig das Bildformat 16:9 zum Einsatz, da die menschliche Wahrnehmung mehr auf den Horizont fixiert ist und so breite Aufnahmen bevorzugt werden.

16:9, 4:3, 3:2
Gewicht
Gewicht
Gewicht

Das Gewicht einer Systemkamera gibt Aussage darüber, wie handlich diese ist und wie gut sie sich vom Benutzer bedienen lässt. Leichte Kameras lassen sich gut transportieren und verstauen, schwere Kameras hingegen liegen ruhiger in der Hand und wirken Verwacklungen entgegen.

425 g
Konnektivität
Anschlüsse
Anschlüsse

Die Anschlüsse von Systemkameras variieren je nach Modell. Die Verbindung mit externen Zusatzgeräten wie Blitzlicht oder Mikrofon erfordert unterschiedliche Anschlüsse. Je nach Modell gibt es Multizubehöranschlüsse oder Mikrofoneingänge. Darüber hinaus existieren multimediale Anschlüsse, wie HDMI (normal oder mini), USB sowie meist ein A/V-Anschluss.

Composite Video, HDMI, USB 2.0
Leistungsmerkmale
Bildstabilisator
Bildstabilisator

Der Bildstabilisator gleicht die Handbewegungen, die beim Fotografieren entstehen, aus. Unschärfen können so verringert oder verhindert werden. Besonders hilfreich ist diese Funktion beim Fotografieren ohne Stativ oder ohne feste Unterlage.

elektronisch
ISO
ISO

Mit ISO wird heute die Lichtempfindlichkeit des Sensors bei einer Kamera bezeichnet. Bei den meisten Digitalkameras ist der ISO-Wert beeinflussbar, um die Umgebung, Blende und Belichtungszeit korrekt auszubalancieren und das Motiv so gut wie möglich abzulichten.

12800
Leitzahl
Leitzahl

Die Leitzahl ist entscheidend für das Blitzgerät, da er bestimmt, wie viel Licht abgegeben wird, um dem Motiv die richtige Menge an Belichtung zu geben. Errechnet wird der Wert als Produkt aus dem Abstand zwischen Blitz und Motiv, sowie der Blendenzahl.

10
Zoomfaktor
Zoomfaktor

Der optische Zoom ist eine Einstellung an der Kamera, bei welcher die Linsenelemente des Objektivs verändert werden. Hierdurch kann ein Bildausschnitt vergrößert werden, ohne an Qualität zu verlieren.

3 x
Bilder / Sekunde
Bilder / Sekunde

Die Bilder / Sekunde werden bei der Serienfotografie wichtig, bei der ein Motiv immer wieder abgelichtet wird, solange der Auslöser gedrückt bleibt. Je nach Ausstattung und Einstellung lichtet die Digitalkamera das Motiv 4 bis 10 Mal in der Sekunde ab.

5.50
Bildauflösung
Bildauflösung

Die Bildauflösung wird durch die Gesamtzahl von Bildpunkten errechnet, oder durch die Breite, sowie Höhe einer Rastergrafik. Sie bestimmt auch die Qualität der Aufnahme, sowie die Möglichkeit einer Vergrößerung.

4032 x 3024 Pixel
Lieferumfang
Mitgeliefertes Zubehör
Bedienungsanleitung, Software, USB-Kabel
Medien & Formate
Videoformate
Videoformate

Videoformate gibt es in großer Zahl, moderne Systemkameras sind meist in der Lage, die gebräuchlichen Formate wie DivX, MPEG, AVCHD oder AVI aufnehmen.

AVCHD, AVI Motion JPEG
Dateiformate
Dateiformate

Systemkameras speichern ihre Aufnahmen als einzelne Dateien ab. Die gängigsten Formate für Fotografien sind JPEG und herstellerspezifische RAW-Dateien, während Videos meist in den Formaten MOV, MPEG-4, AVI, AVCHD oder AAC gespeichert werden. Die Dateiformate unterscheiden sich jeweils in Qualität und Dateigröße.

JPEG, RAW, RAW + JPEG, 3D: MPO
Optik
Sensorauflösung
Sensorauflösung

Die Sensor-Auflösung wird bei einer Digitalkamera heutzutage in Megapixeln angegeben. Besitzt eine Digitalkamera 12 Megapixel, ist sie in der Lage, Formate bis zu einer Auflösung von 4256 x 2848 Pixeln abzulichten, was einer Größe von etwa 72 x 48 Zentimetern entspricht.

13.1 MP
Sensorgröße
Sensorgröße

Sensoren sind lichtempfindliche Plättchen, die bei einer digitalen Kamera den Film ersetzen. Sie lösen mit unterschiedlicher Megapixelzahl auf und sind dabei unterschiedlich groß. Je größer ein Sensor bei gleicher Megapixelzahl ist, desto besser ist die Bildqualität.

17.3 x 13.0 mm
Lichtstärke
Lichtstärke

Die Lichtstärke einer Systemkamera hängt vom verwendeten Objektiv ab. Objektive mit einer großen Blendenöffnung lassen bei Bedarf viel Licht auf den Sensor und sind somit sehr lichtstark. Die Lichtstärke wird in der maximalen Blendenöffnung angegeben, je niedriger der Blendenwert, desto größer die Lichtstärke.

3,5-5,6
Naheinstellgrenze
Naheinstellgrenze

Die Naheinstellgrenze ist die Summe, die sich aus Bildweite und Gegenstandsweite errechnet. Hierbei wird eine Untergrenze beschrieben, die man mindestens zum Motiv einhalten muss, um ein bestmögliches Ergebnis zu erhalten.

25.0 cm
Opt. Aufbau (Linsen/Glieder)
Opt. Aufbau (Linsen/Glieder)

Der optische Aufbau von Objektiven bei Systemkameras beschreibt die Anzahl und die Anordnung der verwendeten Linsen. Die Anzahl der Linsen sagt nichts über die Abbildungsleistung eines Objektives aus. Viele Linsen sollen Abbildungsfehler korrigieren, führen aber schneller zu Unschärfen durch Reflexionen.

8/7
Sensortyp
Sensortyp

Je nach Hersteller besitzen Digitalkameras unterschiedliche Sensortypen, um Fotos abzulichten, welche jeweils ihre Vor- und Nachteile haben. Am bekanntesten dürften CMOS- und CCD-Sensoren sein.

Live MOS
Brennweite (KB)
Brennweite (KB)

Die Brennweite bestimmt den Abstand von Brennpunkt und Hauptebene und lässt sich aus diesen beiden Werten berechnen. In Zusammenarbeit mit einem Objektiv ist eine Kamera dank Brennweite dazu in der Lage, besonders nah oder extrem weit entfernte Motive aufzunehmen.

14 - 42 mm
Speicher
Speicherkartentyp
SDXC
Testberichte
Testberichtsanbieter
Plus X Award, CHIP Online, PC-WELT, DigitalPHOTO, CNET.de, PC-WELT Online, VIDEOAKTIV, Audio Video Foto Bild, FOTOHITS, Chip Foto Video, digitalkamera.de, COLOR FOTO, Macwelt, fotoMAGAZIN
Testergebnisse
gut
Testjahr
2012
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Professionelle Testberichte
16 Testberichte
0
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Wir haben 16 Testberichte zu Olympus PEN E-PL3 weiß + 14-42mm II R silber mit einer durchschnittlichen Bewertung von 77%.

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Erscheinungsdatum
01.03.2012
Platz
9 von 10
Testnote
2,55 - befriedigend
Zehn Systemkameras im Test
billiger.de Fazit: Die Olympus PEN E-PL3 verdient sich vor allem aufgrund ihres exzellenten Rauschverhaltens ein großes Lob, wobei die Bildqualität unter einer zu niedrigen Auflösung und einer nicht optimalen Ausgangsdynamik leidet. Nichtsdestotrotz schrammt das Gerät nur knapp an einer guten Gesamtnote vorbei. Positiv ist auch das klappbare Display.
Vorteile:
sehr wenig Bildrauschen
klappbares Display
Nachteile:
Auflösung etwas zu niedrig
nur ausreichende Ausgangsdynamik

0
Erscheinungsdatum
01.09.2011
Einzeltest
Testnote
2,40 - gut
Olympus PEN E-PL3

0
Erscheinungsdatum
01.11.2011
Einzeltest
Testnote
78,6% - gut
Olympus PEN E-PL3
billiger.de Fazit: Die PEN E-PL3 stellt einen großen Entwicklungsschritt von Olympus dar, in dessen Zuge der Hersteller seine Kamera in praktisch allen Punkten im Vergleich zu ihren Vorgängern verbessern konnte. Das Modell ist praxisgerecht ausgestattet und überzeugt mit einer ordentlichen Bildqualität. Bei der Detailtreue hapert es jedoch.

Vorteile:
Geschwindigkeit Autofokus
Scharfes Klappdisplay
Nachteile:
Detailtreue
Wiedergabe gelber Farbtöne

0
Erscheinungsdatum
01.09.2011
Einzeltest
Testnote
7,8 von 10 Punkten - sehr gut
Olympus PEN E-PL3

0
Erscheinungsdatum
01.10.2011
Einzeltest
Testnote
1,56 - gut
Olympus PEN E-PL3
billiger.de Fazit: Die E-PL3 schafft es, die E-P3 vom ersten Platz der Bestenliste zu verdrängen. Sie ist sehr gut ausgestattet, auch wenn Nutzer hier auf einige Merkmale wie einen eingebauten Blitz verzichten müssen. Dafür ist sie jedoch auch erheblich günstiger als das größere Modell aus eigenem Haus.
Vorteile:
klappbarer Kontrollmonitor
Nachteile:
kein eingebauter Blitz
keine Steuerung per Touchscreen

Testberichte
Nutzerbewertungen
2 Bewertungen
Gesamturteil:
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Für Fortgeschrittene
Sie haben bereits Erfahrung im Bereich der Photographie gesammelt, wollen aber ihre schlechte, alte Kamera endlich loswerden und sich ein hochwertigeres Produkt zulegen? Dann machen Sie mit der "OLYMPUS PEN E-PL3 weiß + 14-42mm" sicher nichts falsch. In edlem Silber ist die Kamera nicht nur optisch der absolute Renner, auch "die inneren Werte" überzeugen auf ganzer Linie. Der Zoom ist beeindruckend stark, was aber kaum Einfluss auf die Bilderqualität hat.
am 25.03.2012

Olympus E-PL3 weiss + 14-42mm silber
Die E-PL3 weiss + 14-42mm silber ist eine sehr hochwertige Kamera aus dem Hause Olympus. Das sehr gute und nicht unbedingt einfach zu bedienende Objektiv sorgt für eine hervorragende Bildqualität, die den doch etwas hohen Preis wieder relativiert. Ich kann sie einem jedem empfehlen, der in etwas professionellere Kreise unter den Hobbyfotografen aufsteigen will. Wirklich gut, diese Kamera.
am 23.08.2011
Bewertungen