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Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS

Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS
Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS
Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS
Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS
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4,0
4 Kundenmeinungen
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9 Testberichte
Brennweite (KB)
18-135 mm
Objektiv-Anschluss
Canon EF-S
Typ
Standard-Objektiv
Features
Autofokus
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zu Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS
Zum Hersteller
www.canon.de

Produktbeschreibung zu Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS


Das Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS deckt mit seinem 7,5-fach-Zoom einen Brennweitenbereich von circa 29-216 mm bezogen auf das Kleinbildformat ab. Dank der Weitwinkel- und Telefunktion lassen sich sowohl Landschaftsbilder als auch Nahaufnahmen mühelos realisieren. Das Objektiv verfügt über einen Bildstabilisator für bis zu vier Stufen längere Verschlusszeiten. So lassen sich auch bei schlechten Lichtverhältnissen ohne Stativ scharfe, brillante Bilder erzielen.

Bilder frei von Lichtreflexen

Die Super-Spectra-Vergütung wirkt Streulicht und Blendenreflexe entgegen. Das Ergebnis sind gute Kontraste und eine erstklassige Farbbalance.

Im neuen Design

Es präsentiert sich im neuen Canon Objektivdesign: Mit seiner edel gestalteten Oberfläche und dem anspruchsvollen Look ist es auch optisch die perfekte Ergänzung zu Ihrer EOS-Kamera.

Schneller, leiser Autofokus

Der Gleichstrom-Autofokusmotor mit schnellem Prozessor erlaubt eine schnelle und präzise automatische Scharfstellung – besonders dort, wo Kamerageräusche unerwünscht sind. Hiermit lassen sich Personen und andere Hauptmotive markant und wirkungsvoll vor einem unscharfen Hintergrund in Szene setzen. Eine kreisrunde Blende mit sechs Lamellen machen es möglich.

Einschätzung unserer Redaktion: Hochwertiges Zoomobjektiv für Nah und Fern

Endlich ist Schluss mit dem Sammelsurium von verschiedenen Objektiven, das der ehrgeizige Fotograf in der Regel mit sich herumschleppt. Das neue Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS erleichtert das Schießen erstklassiger Bilder - zum moderaten Preis von circa 500 Euro. Ein optisches System aus 16 UD- und asphärischen Linsen sorgt dafür, dass die Bildqualität nichts zu wünschen übrig lässt. Brennweiten zwischen 18 und 135 mm erlauben beeindruckende Aufnahmen von Landschaften und Bildmotiven in nächster Nähe. Bis zu 45 Zentimeter darf sich der Fotograf seinem Objekt nähern. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen lassen sich gute Aufnahmen erzielen. Ein Bildstabilisator für eine bis zu 4 Stufen längere Verschlusszeit sorgt dafür, dass ganz ohne den Einsatz eines Stativs unverwackelte Bilder entstehen. Was jedoch trotz aller technischen Raffinessen erheblich stört: Bei großer Blende zeigen die Aufnahmen eine ungleichmäßige Schärfe, was besonders im Weitwinkelbereich zu mangelhaften Ergebnissen führt. Erst durch Abblenden gelingt es, eine gleichmäßige Bildqualität bis zum Rand hin herzustellen. Überdies sind bei Weitwinkelaufnahmen recht große Verzeichnungen festzustellen.

Zur Handhabe: Eine nützliches Feature ist der Ring-Ultraschallmotor, mit dem sich Objekte dezent und nahezu geräuschlos fokussieren lassen. Natürlich ist im Bedarfsfall auch eine manuelle Scharfstellung problemlos möglich.
Wie immer bei Canon ist auch hier wenig Zubehör dabei. Eine Gegenlichtblende wäre praktisch gewesen – lässt sich aber immerhin nachträglich hinzukaufen.
Trotz einiger Mängel ist es ein hochwertiges Objektiv, das nicht nur schöne Bilder macht, sondern auch noch gut aussieht.

Plus
  • • hohe Lichtstärke
  • • großer Brennweitenbereich
  • • 7,5-fach-Zoom
  • • keine Reflexionen durch Supra-Spektra-Vergütung
  • • Bildstabilisatorr für viermal längere Verschlusszeiten

Minus
  • • ungleichmäßige Schärfe
  • • Verzeichnungen besonders im Weitwinkelbereich

Produktinformationenzu Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS
Allgemein
Marke
Canon
Typ
Standard-Objektiv
Lichtstärke
Lichtstärke

Die Lichtstärke eines Objektives setzt sich aus dem maximal möglichem Durchmesser der Eintrittspupille und der Brennweite des Objektivs zusammen. Die Lichtstärke ergibt sich aus dem Quotienten dieser beiden Werte. Je größer die Lichtstärke, desto besser zeichnet der Camcorder bei wenig Licht auf.

3,5-5,6
Naheinstellgrenze
Naheinstellgrenze

Unter der Naheinstellgrenze versteht man bei einem Objektiv die Entfernung zwischen dem fotografierten Gegenstand und der Filmebene. Es gibt gleichzeitig die geringste Distanz an, auf die sich das Objektive noch fokussieren lässt.

45.0 cm
Zoomfaktor
Zoomfaktor

Der Zoom-Faktor beschreibt das Maß der Vergrößerung. Angegeben ist dabei das Verhältnis zwischen der kleinsten und der größten Brennweite des verwendeten Objektivs. Ein hoher Faktor ermöglicht eine starke Vergrößerung des Motivs.

7.5 x
Bildstabilisator
Bildstabilisator

Der Bildstabilisator ist eine Technik, die dazu dient, die Freihandgrenze zu erweitern und verwackelte Aufnahmen auszugleichen. Dank des Bildstabilisators ist beispielsweise eine Verwendung von Stativen weitestgehend unnötig.

optisch
Motortyp
Mikromotor
Fokus
Fokus

Der Fokus ist die Scharfstellung am Objektiv. Dies kann automatisch geschehen beim Einfangen bestimmter Motive. Viele Geräte bieten einen manuellen Fokus, der in Feineinstellung über ein Rad justiert wird.

Autofokus
Features
Features

Zusätzliche Features, also besondere Eigenschaften oder Funktionen erhöhen den Betriebskomfort eines Objektives.

Autofokus
Gewicht
455 g
Abmessungen
Länge
10.10 cm
Durchmesser
7.54 cm
Aufbau
Objektiv-Anschluss
Objektiv-Anschluss

Mittels Objektivanschluss wird der Wechsel zwischen den Objektiven erleichtert. Hierbei unterscheidet man Schraubgewinde und Bajonett, wobei letzteres eine schnelle und unkomplizierte Art des Objektivwechsels ermöglicht.

Canon EF-S
Filtergewinde
Filtergewinde

Das Filtergewinde ist ein Anschlussgewinde, welches bei Objektiven zur Aufnahme von optischen Filtern dient. In der Regel befindet sich das Gewinde an der Vorderseite des Objektivs.

67 mm
Anzahl Blendenlamellen
Anzahl Blendenlamellen

Die Anzahl der Blendenlamellen beeinflußt das Bokeh, welches die subjektive ästhetische Anmutung unscharfer Bereiche in einer Fotografie beschreibt. Allgemein wird ein Foto, welches mit einer hohen Lamellenanzahl aufgenommen wurde, als ästhetischer empfunden.

6
Opt. Aufbau (Linsen/Glieder)
Opt. Aufbau (Linsen/Glieder)

Die Anzahl der Linsen/Glieder besagt, wie ein Objektiv konstruiert ist. Einzelne, aber auch verbundene Linsen innerhalb eines Objektivs werden als Glied bezeichnet. Ein Objektiv mit 7 Linsen, von denen zwei miteinander verbunden sind, besitzt also 6 Glieder.

16/12
Brennweite
Brennweite (KB)
Brennweite (KB)

Die KB-äquivalente Brennweite eines Objektivs resultiert aus der tatsächlichen Brennweite und dem Formfaktor. Sie erzeugt beim Kleinbildformat den gleichen Bildwinkel, wie die Brennweite des Objektivs im eigentlichen Aufnahmeformat.

18-135 mm
Testberichte
Testjahr
2010, 2012, 2013, 2014
Testberichtsanbieter
FOTOTEST, DigitalPHOTO, FOTOHITS, Foto Praxis, Chip Foto Video, COLOR FOTO, fotoMAGAZIN
Testergebnisse
gut
Produktanalyse
Durchschnittspreis vs. Beliebtheit
Beliebtheit
© billiger.de Stand: 26.05.2016
Durchschnittspreis (€)
Durchschnittspreis

Bei der Wahl eines Objektivs ist der Hersteller besonders entscheidend. Immerhin sind viele Markenobjektive nur mit dem Anschluss desselben Herstellers kompatibel. Allerdings ist dies nicht zwangsläufig der Fall, da sich manche Anbieter gezielt auf Kamerazubehör spezialisiert haben. Ein Blick auf das Produktdaten-Stammblatt ist vor dem Kauf unerlässlich. Obendrein ist eine bestimmte Marke auch ein Signal für eine hohe Produktqualität.

In der obigen Grafik finden sich verschiedene Anbieter von Objektiven, angeordnet nach ihrem Preisdurchschnitt und ihrer Beliebtheit.

Zunächst soll die Marke Canon näher betrachtet werden. Diese ist auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Jedoch erweist sich auch die Popularität als ein entscheidendes Kriterium bei einer fundierten Kaufüberlegung. Immerhin ist sie ein gutes Indiz für Zufriedenheit und Produktqualität. Canon besitzt einiges an Expertise im Bereich der Fotografie und gilt als größter Kamerahersteller der Welt. Allerdings bietet das Unternehmen auch zahlreiche andere Produkte an, so beispielsweise unter anderem Drucker, Videokameras, Mikrofilm-Lesegeräte und seit einiger Zeit auch Sonnenkollektoren.

Preislich liegen die Objektive dieses Anbieters durchschnittlich bei 1287 € an. Damit sind sie im Schnitt um 255 € günstiger als die des teuersten Herstellers und um 1195 € kostspieliger als die des günstigsten Produzenten in dieser Auswahl. Es handelt sich demnach um hochpreisige Objektive, die auch in ihren Features überzeugen.

Mit einem Durchschnittspreis von 92 € ist Yongnuo die günstigste Marke für Objektive in dieser Auswahl und somit vor allem für Einsteiger interessant. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Modelle in ihren Features verschlankt sind.

Die vergleichsweise teuersten Objektive stammen mit einem Preisdurchschnitt von 1542 € aus dem Hause Nikon. Diese Modelle befinden sich im unteren Drittel der Popularitätsskala.

Naheinstellgrenze vs. Beliebtheit
Beliebtheit
© billiger.de Stand: 26.05.2016
Naheinstellgrenze (cm)
Naheinstellgrenze

Beim Kauf eines Objektivs spielen verschiedene Aspekte eine Rolle, dazu gehören auch Kompatibilität und Preis. Aber auch der Verwendungszweck ist entscheidend. Gerade wer sich auf Makrofotografie spezialisieren möchte, ist wohl eher an einem Modell mit einer möglichst kleinen Naheinstellgrenze interessiert. Dieses Maß bestimmt den minimalen Abstand zwischen Motiv und Filmebene, bei der das Objektiv gerade noch zu fokussieren vermag. In der obigen Darstellung finden sich unterschiedliche Objektive aus einem Preissegment von 148 € bis 627 €, welche nach der Naheinstellungsgrenze in Relation zur Beliebtheit geordnet sind.

Zunächst soll ein Blick auf das Produktdatenblatt von dem „Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS“ geworfen werden. Es handelt sich hierbei um folgenden Produkttyp: Standard-Objektiv. Als "Standard" werden meist Modelle bezeichnet, die eine Brennweite aufweisen, die ungefähr der der Diagonalen des Aufnahme-Formats entspricht. Der Bildwinkel liegt meist zwischen 40 - 53 Grad. Dieses Objektiv ist ein Alles-Könner. Wenn man sich jedoch wirklich auf einen Bereich spezialisieren möchte, wird man damit langfristig seine Grenzen erreichen.

Bezüglich der Naheinstellungsgrenze liegt das „Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS“ bei 45,0 cm. Man muss mit diesem Objektiv fast einen halben Meter Abstand haben, um richtig fokussieren zu können. Es gibt viele Modelle, die über eine kleinere Naheinstellungsgrenze von unter 10 cm verfügen. Jedoch kann das Modell „Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS“ je nach Verwendungszweck andere Vorzüge haben.

Für den Nutzer sicher zusätzlich interessant ist die Lichtstärke des Objektivs. Je größer diese ist, desto besser kann man bei schlechteren Lichtverhältnissen fotografieren. Sie beträgt hier 3,50 Candela. Dieser Wert liegt im breiten Mittelfeld.

Für den besseren Vergleich soll im Folgenden eine kleine Analyse des Graphen folgen.

Das Objektiv mit der niedrigsten Naheinstellgrenze ist in dieser Auswahl das „Canon EF-S 24mm F2,8 STM“. Diese beträgt 16,0 cm. Auch wenn es in diesem Segment noch am besten für Nahaufnahmen geeignet ist, gibt es Objektive, die noch deutlich näher am Motiv zu fokussieren vermögen. Bezüglich seiner Beliebtheit liegt das Modell im Mittelfeld. Es ist zu einem Preis von 147,91 € erhältlich.

Das „Canon EF-S 55-250mm F4,0-5,6 IS STM“ erweist sich mit einem Wert von 85,0 cm als das Objektiv mit der größten Naheinstellgrenze in dieser Auswahl. Auf der Beliebtheitsskala liegt es im Mittelfeld und kostet 185,00 €. Damit ist es zumindest günstiger als das „Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS“.

Es ist noch das „Canon EF 24-105mm F4,0L IS USM“ zu nennen. Dieses Objektiv ist das beliebteste aus diesem Preissegment. Es hat eine Naheinstellgrenze von 45,0 cm und ist zu einem Preis von 627,00 € erhältlich. Der hohe Kundenzuspruch ist eine gute Vertrauensbasis. Vermutlich überzeugt das Objektiv mit seiner Leistungsstärke und den Features. So verfügt das Modell zum Beispiel über einen Autofokus. Dieser ermöglicht eine automatische Scharfstellung des Motivs.

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Billigster Preis war: 199,00€
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Professionelle Testberichte
9 Testberichte
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Wir haben 9 Testberichte zu Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS mit einer durchschnittlichen Bewertung von 78%.

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0
Erscheinungsdatum
01.08.2014
  • 01.01.2012
Einzeltest
Testnote
58 von 100 Punkten (5,5 Pkt. über Durchschnitt)
Canon 18 - 135 mmF 3,5 - 5,6 EF-S IS Stm
billiger.de Fazit: Das Objektiv ist nicht perfekt, da der Kontrast etwas zu schwach ist und außerdem an den Bildrändern Mängel auftreten. Im Großen und Ganzen ist das Canon aber dennoch ein solides Gerät, das ordentliche Aufnahmen hervorbringt. Größte Stärke ist der eingebaute Bildstabilisator. Auch der attraktive Preis sorgt für eine Aufwertung.

-
Erscheinungsdatum
01.01.2012
  • 01.08.2014
Einzeltest
Testnote
ohne Note
Canon EF-S 18-135mm / 3,5-5,6 IS
billiger.de Fazit: Selbst bei offener Blende können sich die Leistungen dieses Objektivs sehen lassen. Eine Empfehlung kann dennoch nicht uneingeschränkt ausgesprochen werden. Dies liegt vor allem an den deutlich verbogenen Bildrändern im Weitwinkelbetrieb, wobei auch die Eckkontraste abgeblendet zu niedrig wirken. Dennoch ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis für dieses Universalzoom.

0
Erscheinungsdatum
01.01.2012
  • 01.03.2010
Platz
1 von 6
Testnote
79,9% - gut
Reisezoom-Objektive im Labortest
billiger.de Fazit: Am Ende handelt es sich beim Canon EF-S 18-135mm / 3,5-5,6 IS um ein gutes Objektiv. Gerade bei der Auflösungsleistung erzielt es dabei eine hervorragende Leistung. Bei der Objektivgüte bietet das Canon Modell eine ebenso gute Leistung, wobei die Ausstattung ein paar Wünsche offen lässt.

0
Erscheinungsdatum
01.03.2010
  • 01.01.2012
Einzeltest
Testnote
82.7 Punkte von 100 möglichen (gut)
Canon EF-S 18-135mm / 3,5-5,6 IS

0
Erscheinungsdatum
01.05.2013
Einzeltest
Testnote
2,0 - gut
Canon 18 - 135 mmF 3,5 - 5,6 EF-S IS Stm
billiger.de Fazit: Mit einer Offenblende macht das Objektiv beim Drehen von Videos eine gute Figur. Bei der Fotoaufnahme schwächelt es hingegen, da gerade bei Bildern in JPG erkennbare Verzeichnungen auftreten. In der Gesamtbetrachtung kommt somit ein gutes Ergebnis zustande, wobei gerade das Verhältnis von Preis und Leistung prima ist.

0
Erscheinungsdatum
01.07.2013
Einzeltest
Testnote
gut
Canon EF-S 18-135mm / 3,5-5,6 IS
billiger.de Fazit: Bei diesem Objektiv handelt es sich um eine Neuauflage, wobei es am Ende nicht ganz das Niveau vom Vorgänger erreicht. Dennoch punktet das Canon mit einer guten Verarbeitung und auch die sonstige Leistung kann sich sehen lassen. Besonderes Lob verdient sich hier der Fokusring und auch das Metallbajonett.

0
Erscheinungsdatum
01.10.2012
Einzeltest
Testnote
83,4 Punkte - sehr gut
Canon EF-S 18-135mm / 3,5-5,6 IS
billiger.de Fazit: Bis auf ein paar kleinere Kritikpunkte lässt sich am Objektiv von Canon kaum Schwaches finden. Abzüge müssen lediglich bei der Verzeichnung und auch der Vignettierung in Kauf genommen werden. Darüber hinaus ist die Vorstellung jedoch beeindruckend, wobei vor allem auch der neue Stepper-Motor positiv ins Bild fällt.

Testberichte
Nutzerbewertungen
4 Bewertungen
Gesamturteil:
4,0 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
2
3 Sterne
1
2 Sterne
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Bewertungsaktion 4. Mai - 1. Juni 2016
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Allrounder, guter Reisezoom
Das Canon 18-135mm Objektiv habe ich für die Fotografie am Tage gekauft und vorallem für Reisen.
Die Linse besteht aus Plastik, das Bajonett hingegen ist aus Metall. Aber dafür as es aus Plastik ist, ist die Verarbeitung sehr gut. Der Zoomring ist gummiert und sehr breit, was für eine gute Bedienbarkeit sorgt.
Der Fokusring lässt sich nicht zu leichtgängig bedienen, deshalb lassen sich Feinheiten sehr gut manuell fokussieren. Beim automatischen Fokussieren bewegt sich der Fokusring mit, da kein Ultrasonic Motor verbaut ist, was auch den Nachteil der Lautstärke mit sich bringt.
Die Abbildungsleistung ist für ein Universalzoom gut,
Verzerrungen und Verzeichnungen sind jedoch erkennbar.
Bei 18mm Brennweite kann man eine klare tonnenförmige Verzeichnung festestellen und bei 135mm zeigt sich eine kissenförmige Verzerrung.
Eine Vignettierung erkennt man bei Offenblende in den Brennweitenextrema.
Jedoch sind diese Auffälligkeiten nicht allzu kritisch zu sehen, da es sich hierbei um einen Allrounder handelt. Dieses Objektiv eignet sich perfekt für den Urlaub, da es ein sehr großes Brennweitenspektrum abdeckt und einen Bildstabilisator für schnelle Schüsse aus der Hüfte besitzt.

Fazit:
Ein preislich gesehen günstiges Universalzoom und somit auch ein immerdrauf Objektiv.
Dank der Brennweite liegen einem viele Möglichkeiten offen. Die Bildqualität ist gut, genauso wie die Verarbeitung.
am 21.11.2013

Gutes Einstiegsobjektiv
Ich habe das EF-S 18-135mm Objektiv von Canon zusammen mit einer Canon EOS 550D erworben.
Es ist als Kit Objektiv wirklich klasse!
Dank des relativ hohen Brennweitenbereiches lassen sich Weitwinkelaufnahmen genause bewältigen wie Teleaufnahmen.
Das Objektiv ist gut verarbeitet, leider liefert Canon jedoch keine Gegenlichblende oder eine kleine Tasche mit.
Alles in allem kann ich dieses Objektiv jedem DSLR-Einsteiger empfehlen.
am 06.04.2012

Allroundobjektiv
Dieses Canonobjektiv passt auf eine Vielzahl von verschiedenen Spiegelreflexkamerakoerpern unterschiedlicher Hersteller. Es ist von der Bandbreite quasi ein Allrounder. Mit einem sehr guten Weitwinkel deckt es den kompletten Bereich bis hin in den kleinen Zoombereich gut ab. Das Objektiv faehrt manchmal ungewollt aus wenn man es kopfueber haelt, ansonsten ist die Handhabung intuitiv und einfach. Es lassen sich einfach Filter und Sonnenblenden befestigen.
am 06.12.2011

Angenehmer Brennweitenbereich
vom Weitwinkel bis zum Tele, ist bei diesem Objektiv einiges dabei. Für mich ist es optimal um auf Reisen zu gehen. Der Bildstabilisator leistet gute Arbeit, kann aber leider nicht in zwei Stufen unterteilt werden, wie beim 70-300. Der fehlende Lock-Schalter führt dazu, das der Objektivtubus öfter mal ungewollt ausfährt. Bei ungünstigen Gegenlichtsituationen neigt die Optik zu starken chromatischen Aberationen. Da fordert der Zoombereich seinen Tribut.

Die Optik ist für 300,- EUR absolut ihren Preis wert. Ich habe leider zuviel dafür bezahlt.
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am 10.02.2011
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