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Bayer ASPIRIN Direkt Kautabletten 20 St

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*Apothekenverkaufspreis: 10,09 €

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Marke BAYER
Darreichungsform? Kautabletten
Zuzahlungsfrei? nein
Produkttyp Medikament

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Produktdetails

Produktinformationen zu Bayer ASPIRIN Direkt Kautabletten 20 St

Allgemein

Gelistet seit

September 2009

Darreichungsform

Kautabletten

Hersteller

Bayer Vital GmbH

Name

ASPIRIN DIREKT

PZN

4356254

Verpackungsgröße

20 ST

Wirkstoffe

Acetylsalicylsäure

Anwendungsgebiete

(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Migräne, Schmerzen


Zusatzinformationen

Einnahme

- Zerkauen Sie die Kautabletten.
- Falls gewünscht, kann etwas Flüssigkeit nachgetrunken werden, dies fördert den Wirkungseintritt.
- Sie sollten die Kautabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.

Anwendungsgebiete

- Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum / Analgetikum).
- Das Arzneimittel wird angewendet bei:

- leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z. B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen).
- Fieber.

Dosierung

- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Kinder ab 12 Jahren

- Einzeldosis: 1 Kautablette
- Tagesgesamtdosis: 1 - 2 Kautabletten

- Jugendliche und Erwachsene

- Einzeldosis: bis zu 3 Kautabletten
- Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Kautabletten

 

- Dauer der Anwendung

- Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden.
- Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.
- Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.

 

- Was ist zu tun, wenn Sie eine größere eingenommen haben, als Sie sollten?

- Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
- Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.
- Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung / Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

Gegenanzeigen

- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile sind;
- wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben;
- bei akuten Magen- und Darmgeschwüren;
- bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung;
- bei Leber- und Nierenversagen;
- bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);
- wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;
- in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.

Schwangerschaft

- Schwangerschaft und Stillzeit

- Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme des Arzneimittels an Ihren Arzt.
- In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Arzneimittels, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.
- Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).
- Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.

Wichtige Hinweise

- Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich

- bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffe;
- bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen;
- bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;
- bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte;
- bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion;
- vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes); es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.
- Worauf müssen Sie noch achten?

- Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.
- Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.
- Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

- Kinder und Jugendliche

- Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.
- Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

 

- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Nebenwirkungen

- Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 6 Kautabletten.
- Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

- Häufig

- Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.

- Gelegentlich

- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.

- Selten

- schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.
- Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.
- Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern.
- Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]).
- Magen-Darm-Entzündungen.

- Sehr selten

- Erhöhungen der Leberwerte.

- Häufigkeit nicht bekannt

- Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der Harn ableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
- Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.

- Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Arzneimittel nicht weiter einnehmen.
- Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.


Zusammensetzung

Inhaltsstoffe

- Acetylsalicylsäure (500 mg)
- Ascorbinsäure
- Aspartam
- Calcium stearat
- Carmellose, Natriumsalz
- Citronensäure, wasserfrei
- Gelborange S
- Magnesium carbonat
- Maisstärke
- Mannitol
- Natrium carbonat
- Stärke, vorverkleistert
- Aromastoffe, natürlich und naturidentisch



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Preisentwicklung
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Ideal zum Mitnehmen   vom

Die Aspirin Direkt Kautabletten habe ich von Bekannten empfohlen bekommen da ich des öfteren Kopfschmerzen habe. Für 5 € ist der Preis absolut Spitze !

Die Tabletten werden gekauft und anschließend mit Wasser nachgespült. Da ich des öfteren gestresst bin, habe ich die Kautabletten immer dabei. Was mir an diesem Produkt richtig gut gefällt ist die Anwendung, denn im Vergleich zu den Brausetabletten von Bayer, kann man diese Kautabletten problemlos verzehren. Man braucht also kein Glas oder
...mehr

Sharrk

dabei seit 27.06.2013


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Aspirin hilft   vom

Ich kann für die Preiswerten BAYER ASPIRIN DIREKT Kautabletten eine klare Empfehlung aussprechen. Sie wirken meines Erachtens sehr schnell - ich benutze sie hauptsächlich bei Kopfweh aber auch bei Gelenkschmerzen - mir helfen sie sehr gut. Nebenwirkungen oder ähnliches habe ich bei uns in der Familie auch noch keine feststellen können. Die Tabletten helfen zwar nicht nach Sekunden aber nach 10-15 Minuten ist eine Besserung schon zu merken. Kaufempfehlung: Ja.

RideTheTube


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Gute Wirkung!   vom

Die Aspirin Kautabletten haben mich wirklich vollkommen überzeugt. Ich nehme sie nun schon lange Zeit bei leichten bis mittelstarken Kopfschmerzen. Innerhalb der ersten zehn bis fünfzehn Minuten entfaltet sich die Wirkung und die Schmerzen verschwinden. Der Geschmack ist eigentlich ganz angenehm fruchtig. Die Tabletten sind ganz praktisch für unterwegs, denn man kann sie zur Not auch ohne Flüssigkeit zu sich nehmen.

MissRotstift


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Praktisch   vom

Ich bin kein großer Fan von Schmerzmitteln und nutze sie auch äußerst selten, aber dieses Produkt steht bei mir dann doch im Auto, denn dort lassen sich gerade die Braustabletten schlecht nutzten.
Ich finde die Kautabletten von der Größe her okay und muss auch sagen, dass sie geschmacklich in Ordnung sind.
Der Preis ist auch okay, vor allem, wenn man bedenkt,dass man sie ja wirklich nicht so oft benötigt.

Nortiker

dabei seit 19.09.2011


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Bewährt   vom

Die Aspirin-Direkt Tabletten haben sich bei mir seit langem bewährt. Zwar sind sie etwas teurer als andere Medikamente, aber mit der Gesundheit sollte man nicht nach dem Pres schauen. Bei leichten und mittleren Kopfschmerzen ist eine Aspirin immer noch die erste Wahl. Man muss nur vorsichtig sein, diese nicht regelmäßig zu sein, da man sonst in eine Art Abhängikeit kommt und nicht mehr ohne kan.

roberg

dabei seit 12.03.2011


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Vor- und Nachteile unserer Nutzer zu Bayer ASPIRIN Direkt Kautabletten 20 St
Vorteile Vorteile Nachteile Nachteile
  • angenehmer Geschmack
  • einfach einzunehmen
  • gut verträglich
  • helfen schnell
  • keine Nebenwirkungen

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