Ratiopharm NASENSPRAY ratiopharm Kinder kons.frei 10 ml 

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Produktdetails

Produktinformationen zu Ratiopharm NASENSPRAY ratiopharm Kinder kons.frei 10 ml

Allgemein

Darreichungsform

Nasenspray

Hersteller

ratiopharm GmbH

Name

Nasenspray-ratiopharm Kinder

PZN

999854

Verpackungsgröße

10 ML

Wirkstoffe

Xylometazolin hydrochlorid

Anwendungsgebiete

(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Allergischer Schnupfen, Heuschnupfen / Gräserpollenallergie, akute Nasennebenhöhlenentzündung [akute Sinusitis]

Zusatzinformationen

Einnahme

Die Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen.

Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schneuzen. Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.

Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung einer Übertragung von Krankheitserregern sollte jedes Spray immer nur von ein und derselben Person verwendet werden.

Anwendungsgebiete

Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum), enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin. Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung. Das Arzneimittel ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt.

Es wird angewendet:
- zur Abschwellung der Nasenschleimhaut (Kurzzeitbehandlung) bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) oder allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica)
- zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.



Dosierung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Bei Kindern im Alter von 2 - 6 Jahren wird nach Bedarf - jedoch höchstens bis zu 3-mal täglich - je 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht.

 

Dauer der Anwendung:

Das Nasenspray darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.

Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.

Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

 

Überdosierung:

In Folge einer erheblichen Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels können folgende Wirkungen auftreten:
- Pupillenerweiterung oder -verengung
- Übelkeit und Erbrechen
- Blässe, Blaufärbung von Haut und Lippen
- Fieber, Schwitzen oder auch Absinken der Körpertemperatur
- Herz-Kreislaufstörungen wie zu langsamer, zu schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Anstieg oder Absinken des Blutdrucks
- Aussetzen der Atmung
- Lethargie, Schläfrigkeit und Koma
- Angstgefühl, Erregung, Halluzinationen und Krämpfe

Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Aussetzen der Atmung sowie einer Erhöhung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.

Bei Vergiftungen müssen Sie sofort Ihren Arzt informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

Vergessene Anwendung:

Wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

 

 

 

Gegenanzeigen

Darf nicht angewendet werden:

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
- wenn Sie unter einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca, trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung) leiden.
- nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen.
- bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.

Schwangerschaft

Da die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Arzneimittel für Kinder nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.

Wichtige Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich:


- wenn Sie mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.
- wenn Sie unter erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom, leiden.
- wenn Sie unter schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit [KHK], Bluthochdruck) leiden.
- wenn Sie unter einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.
- wenn bei Ihnen Stoffwechselstörungen wie z. B. Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vorliegen.
- wenn bei Ihnen eine Prostatavergrößerung vorliegt.
- wenn Sie unter der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.

Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.

 

Kinder:

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

 

 

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Immunsystem:

Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut)

 

Nervensystem:

Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern)


Herz-Kreislaufsystem:

Selten: Herzklopfen, beschleunigter Herzschlag, Blutdruckanstieg

Sehr selten: Herzrhythmusstörungen

 

Atemwege und Brustraum:

Häufig: vorübergehende leichte Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen)

Gelegentlich: nach Abklingen der Wirkung stärkeres Gefühl einer „verstopften" Nase, Nasenbluten Skelettmuskulatur, Bindegewebe und Knochen

Sehr selten: Krämpfe (insbesondere bei Kindern)

 

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

 

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2 Produkt-Bewertungen (2 von 2)
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gutes Nasenspray   vom 10.08.2012

Da ich mir sehr schnell Schnupfen beziehungsweise Erkältungen einfange, benötige ich häufig Nasenspray. Am liebsten nehme ich dann das "Ratiopharm NASENSPRAY ratiopharm Kinder", da es sehr schonen die Nase befreit und die Nasenschleimhaut abschwellen lässt. Die Handhabung ist sehr einfach und auch die Verpackung ist ganz nett gestaltet.
Zum Glück hält ein Spray sehr lange und ist einfach zu benutzen - besser als Tropfen!

KatjaB91

dabei seit 10.08.2012

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Wunderbar   vom 06.08.2011

Ich benutze Recht Häufig dieses Nasenspray denn ich habe oft eine Kaputte Nase die ZU ist. Und mir als Erwachsene Person reicht die Version für Kinder völlig aus. Ich finde in Gegensatz zu E für Erwachsene ist es nicht streng in der Nase. Ich finde es befreit die Nase sehr gut und ist auch sehr angenehm. Ich finde auch das die Packung lange genug reicht. Ich finde auch die Art das man sprayed besser als das mit der Pipette.

ichbewertealles

dabei seit 12.07.2011

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Vor- und Nachteile von Ratiopharm NASENSPRAY ratiopharm Kinder kons.frei 10 ml

Vorteile Vorteile Nachteile Nachteile
  • angenehm bei Reinmachen
  • befreit die Nase
  • gut Verträglich
  • handlich
  • Sprayn ist besser als mit einer Pipette
  • Preis okay

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