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Bewertungen zu Ratiopharm CETIRIZIN ratiopharm b.Allerg.10 mg Filmtabletten 100 St

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Prädikatsbewertungen und neuste Erfahrungen unserer Nutzer
 
Zu Hause   vom 12.10.2011

Natürlich muss dieses Produkt nicht jeder zu Hause, aber wenn man Allergiker ist, dann kann man mit Cetirizin nun nicht so viel falsch machen.
Dieses Produkt gibt es rezeptfrei in der Apotheke zu kaufen und es ist auch nicht so teuer.
Für 100 Tabletten bezahlt man im Normalfall um die 10 Euro.
Die Tabletten sind klein und geschmacksneutral, daher ist das Einnehmen meiner Meinugn nach kein Problem.

Nortiker

dabei seit 19.09.2011

 
Helfen aber machen müde   vom 22.04.2011

Die Cetirizin Tabletten von Ratiopharm nehme ich im Frühjahr, wenn ich Heuschnupfen habe. Sie wirken schnell (innerhalb von ca. einer Stunde) und sorgen dafür, dass ich von Heuschnupfen nichts mehr merke. Die Wirkung hält bei mir den ganzen Tag an, manchmal merk ich es auch noch am Folgetag. Leider machen mich die Tabletten sehr müde und schlapp, weswegen ich sie Abends nehme und nur, wenn es wirklich nötig ist. Abgesehen von den Nebenwirkungen gut.

schokoschnecke

dabei seit 19.04.2011

 
Klasse Produkt   vom 11.03.2011

Da ich im Frühling immer wieder unter starkem Heuschnupfen leide und dann unter anderem Niesen muss und tränende Augen habe, habe ich mir in der Apotheke Cetirizin geholt und bin begeistert. Schon nach 2 Tagen Einnahme waren die Beschwerden deutlich besser und ich konnte wieder nach draußen gehen und einen Spaziergang machen. Es ist ein tolles Mittel für Pollenallergiker und nur zu empfehlen. Ich habe es nun immer bei mir!

InfernalMajesty

dabei seit 28.02.2011

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Produktinformationen zu Ratiopharm CETIRIZIN ratiopharm b.Allerg.10 mg Filmtabletten 100 St

Allgemein

Darreichungsform

Filmtabletten

Hersteller

ratiopharm GmbH

Name

Cetirizin-ratiopharm bei Allergien 10 mg Filmtabl.

PZN

2158165

Verpackungsgröße

100 ST

Wirkstoffe

Cetirizin dihydrochlorid

Anwendungsgebiete

Allergische Bindehautentzündung, Allergischer Schnupfen, Asthma [Asthma bronchiale], Bindehautentzündung, Heuschnupfen / Gräserpollenallergie, Neurodermitis [Atopisches Ekzem]

Zusatzinformationen

Einnahme

Die Tabletten sollen unzerkaut mit einem Glas Flüssigkeit eingenommen werden.

Anwendungsgebiete

Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff des Arzneimittels.

Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum.
Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 6 Jahren ist das Arzneimittel angezeigt zur:
- Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis.
- Linderung von chronischer Nesselsucht (chronischer idiopathischer Urtikaria).

Dosierung

Diese Anweisungen gelten, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen andere Anweisungen zur Einnahme des Arzneimittels gegeben.
Bitte befolgen Sie diese Anweisungen, da das Arzneimittel sonst möglicherweise nicht richtig wirken kann.

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre
10 mg einmal täglich als 1 Tablette

Kinder zwischen 6 bis 12 Jahre
5 mg zweimal täglich als eine halbe Tablette zweimal täglich

Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Nierenschwäche
Patienten mit mittelschwerer Nierenschwäche wird die Einnahme von 5 mg einmal täglich empfohlen.
Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Dauer der Einnahme
Die Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden und wird von Ihrem Arzt festgelegt.

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie meinen, dass Sie eine Überdosis des Arzneimittels eingenommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit.
Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.
Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Benommenheit, beschleunigter Herzschlag, Zittern und Harnverhalt wurde berichtet.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min);
- wenn Sie überempfindlich gegen den Wirkstoff des Arzneimittels, einen der sonstigen Bestandteile, gegen Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate (eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) sind.

Schwangerschaft

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat.

Wie bei anderen Arzneimittel auch, sollte die Einnahme des Arzneimittels bei Schwangeren vermieden werden. Die versehentliche Einnahme des Arzneimittels durch Schwangere sollte nicht zu gesundheitschädlichen Auswirkungen beim Fötus führen. Dennoch sollte die Einnahme des Arzneimittels beendet werden.

Sie sollten das Arzneimittel nicht während der Stillzeit einnehmen, da Cetirizin in die Muttermilch übergeht.

Wichtige Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich

Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen.

Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
Es wurden keine Wechselwirkungen mit auffälligen Auswirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 Promille, entspricht etwa einem Glas Wein) und Cetirizin in normalen Dosierungen beobachtet. Wie bei allen Antihistaminika wird jedoch empfohlen, die gleichzeitige Einnahme von Alkohol zu meiden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
In klinischen Studien führte das Arzneimittel in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit.
Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden. Sie sollten Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten.
Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen.

Aufbewahrung
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen.

Über folgende Nebenwirkungen wurde seit Markteinführung berichtet. Die Häufigkeiten von Nebenwirkungen sind wie folgt definiert:
Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten und weniger als 1 von 10 Behandelten,
Gelegentlich: mehr als 1 von 1.000 Behandelten und weniger als 1 von 100 Behandelten,
Selten: mehr als 1 von 10.000 Behandelten und weniger als 1 von 1.000 Behandelten,
Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten.

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Sehr selten: Thrombozytopenie (geringe Anzahl an Blutplättchen)

Körper als Ganzes
Häufig: Müdigkeit

Herzerkrankungen
Selten: Tachykardie (zu schneller Herzschlag)

Augenerkrankungen
Sehr selten: Akkommodationsstörungen, verschwommenes Sehen, Okulogyration (unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen)

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
Häufig: Mundtrockenheit, Übelkeit, Durchfall
Gelegentlich: Bauchschmerzen

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Gelegentlich: Asthenie (extreme Müdigkeit), Unwohlsein
Selten: Ödeme (Schwellungen)

Erkrankungen des Immunsystems
Selten: allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten)

Leber- und Gallenerkrankungen
Selten: abnorme Leberfunktion

Untersuchungen
Selten: Gewichtszunahme

Erkrankungen des Nervensystems
Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen
Gelegentlich: Parästhesie (Mißempfindungen auf der Haut)
Selten: Konvulsionen, Bewegungsstörungen
Sehr selten: Synkope, Tremor, Dysgeusie (veränderter Geschmackssinn)

Psychiatrische Erkrankungen
Häufig: Schläfrigkeit
Gelegentlich: Erregung
Selten: Aggression, Verwirrtheit, Depression, Halluzination, Schlaflosigkeit
Sehr selten: Tic

Erkrankungen der Nieren und Harnwege
Sehr selten: abnorme Harnausscheidung

Erkrankungen der Atemwege
Häufig: Pharyngitis, Rhinitis

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Gelegentlich: Juckreiz, Ausschlag
Selten: Urtikaria
Sehr selten: Ödem, fixes Arzneimittelexanthem

Wenn bei Ihnen eine der oben beschriebenen Nebenwirkungen auftritt, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme mit dem Arzneimittel beenden. Ihr Arzt wird dann über den Schweregrad und über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

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