Bosch Rasenmäher

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Ratgeber Bosch Rasenmäher


Bosch Rasenmäher

Bosch steht als Marke für Innovation und ein hohes Maß an Qualität, was sich besonders im Sortiment der Rasenmäher der Marke manifestiert. Dabei setzt Bosch mit dem bewussten Verzicht auf benzinbetriebene Geräte auf umweltfreundliche Technologien. Ein besonderes Highlight ist dabei der Rasenroboter des Anbieters. Doch zunächst soll die Marke selbst kurz vorgestellt werden, bevor wir Ihnen das Sortiment in Hinblick auf die verschiedenen Produkttypen kurz erläutern.

Erfolgsgeschichte des deutschen Traditionsunternehmens


Die Robert Bosch GmbH ist ein Konzern mit einer umfangreichen Produktpalette, welche unter anderem Gebrauchsgüter und Zulieferartikel für die Fahrzeugindustrie beinhaltet. Das Unternehmen wurde im Jahre 1886 gegründet und hat heute seinen Hauptsitz in Gerlingen. Zu Anfang handelte es sich um eine „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“, die zunächst Zünder für Motoren fertigte. Doch schnell begann die Diversifikation und es wurden beispielsweise auch Schweinwerfer und Scheibenwischer hergestellt.

Die wichtigsten Schritte zur Expansion und Veränderung traten in den 1960er Jahren ein. Technische Meilensteine, wie das erste elektronische Anti-Blockier-System (ABS) im Jahre 1978 sollten folgen. Auch heute investiert das Unternehmen deutlich in Forschung und Entwicklung, was sich auch an der hohen Zahl an Patenten zeigt. Dabei stehen insbesondere energieeffiziente Lösungen und die Medizintechnik als neues Feld im Vordergrund. Allein in Deutschland hat Bosch um die 80 Standorte mit über 110.000 Mitarbeitern.

Die Produkttypen bei Bosch

Der Elektro-Rasenmäher


Unter die Rotak-Reihe von Bosch fallen auch elektrisch (durch ein Stromkabel) betriebene Rasenmähermodelle. Bei der Schneidetechnik handelt es sich hierbei um sogenannte Sichelmäher. Die Grashalme werden schnell und gründlich von einem rotierenden Messer abgeschlagen. Die Geräte variieren jeweils in der Schnittbreite, welche als Zahl in der Produktbezeichnung vorkommt. Gemessen wird diese in Zentimetern. Erkennbar ist, dass auch der Preise mit einen höheren Schnittbreite ansteigt. Allerdings bringt eine höhere Schnittbreite auch eine entsprechende Zeitersparnis mit sich.

Der grundsätzliche Vorteil von Elektro-Rasenmähern gegenüber Benzin-Geräten ist nicht nur die geringere Umweltbelastung, sondern auch die geringere Wartungsintensität.

Obendrein sind die Rotak-Modelle relativ leicht im Gewicht, was die Wendigkeit erhöht. Hieraus ergibt sich wiederum ein gutes und regelmäßiges Schnittbild. Als Plus ist zumeist ein Rasenkamm vorhanden, der die Grünfläche optisch in Form bringt.

Fast immer ist auch ein Grasfangkorb im Lieferumfang, der die abgeschlagenen Grasspitzen auffängt. Auch hier ist das Volumen unterschiedlich. Grundsätzliche hängt der Bedarf von der Rasengröße und der Mähhäufigkeit ab.

Der Hand-Rasenmäher


Die Alternative zum elektrisch betrieben Modell ist der Hand-Rasenmäher von Bosch. Dieser funktioniert über reine Körperkraft und bietet diverse Vorzüge. Technisch gesehen handelt es sich hierbei um Spindelmäher, das bedeutet, dass eine mit Messern besetzte Spindel den Rasen mäht. Dies ist ideal für Nutzer die einen perfekten englischen Rasen in Höhe von 25 bis 40 Millimeter anstreben. Ein solcher ist natürlich sehr pflegeintensiv und muss 2- bis 3-mal die Woche gemäht werden.
Bei dem Bosch Handrasenmäher ist die Schnitthöhe stufenlos einstellbar. Die Grashalme werden durch das Mähen nicht ausgefranst, sondern durch die Spindel glatt abgeschnitten. So trocknet die Grasspitze nicht aus und braune Verfärbungen des Rasens werden vermieden.

Grundsätzlich sind die Modelle eher für kleine Rasenflächen geeignet. Außerdem darf der Rasen keine starken Unebenheiten ausweisen. Der Vorteil liegt neben der optimalen Pflege darin, dass das Rasenmähen sehr geräuscharm abläuft und es zu keinen Zusatzkosten für Strom kommt.

Der Akku-Rasenmäher


Die Bosch-Akku-Mäher funktionieren ähnlich wie die Elektro-Modelle. Es handelt sich ebenfalls um Sichelmäher, die jedoch durch die kabellose Bedingung eine höhere Flexibilität ermöglichen. Im Gegenteil zu handbetriebenen Geräten können sie auch für höhere Halme eingesetzt werden. Der integrierte Li-Ion-Akku gewährleistet eine schnelle Ladezeit. Außerdem tritt bei diesen Akkus kein Memory-Effekt auf, demnach kommt es zu keinem Kapazitätsverlust bei einer Teilentladung.


Ein Highlight ist auch die ergonomische Konzeption der Rasenmäher. So sind diese mit einem komfortablen Tragegriff ausgestattet. Das Ergoflex-System gewährleistet eine mühelose Bedienung und das Lenken wird erleichtert. Das optimiert die Körperhaltung und schont den Rücken beim Mähen.

Hightech pur – Der Rasenroboter von Bosch


Die komfortabelste Lösung zum Rasenmäher bietet Bosch mit seinem Indego Rasenroboter, welcher mit einem 32,4 Volt-Lithium-Ionen-Akku arbeitet. Dieser mäht effizient und sauber Spur für Spur. Er berechnet dafür durch das innovative Logicut-System den optimalen Weg. Die Fläche muss nur durch das mitgelieferte Kabel abgegrenzt werden. Natürlich ist das Gerät entsprechend etwas kostspieliger, jedoch ist die Zeitersparnis immens. Außerdem gelten Bosch-Artikel allgemein als sehr langlebig.

Der Indego Rasenroboter hat eine Laufzeit von etwa 50 Minuten und lädt sich selbständig auf. Er eignet sich für eine Fläche von bis zu 1000 Quadratmeter. Die kann außerdem eine Steigung von bis zu 35% aufweisen.

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