Duschkabine mit geringer Höhe

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Ratgeber Duschkabine mit geringer Höhe


Gut zu wissen

Duschkabinen sind in ihrem Aufbau stark abhängig vom Installationsort. Bei älteren Gebäuden sind Decken oft niedriger. Auch Dachschrägen verursachen Platzprobleme im Badezimmer. Eine Lösung ist eine Duschkabine mit geringer Höhe. 

Auf den Punkt!

Duschkabinen mit geringer Höhe kosten zwischen 250 € und 800 €. Der Preis ist von der Ausführung und den Materialien abhängig. Einzelne Seitenwände gibt es bereits ab 150 €. 

Was zeichnet Duschkabinen mit geringer Höhe aus?

Niedrige Duschkabinen gibt es in unterschiedlichen Varianten. Wir haben für Sie die wichtigsten Merkmale zusammengefasst.   

Duschkabinen-Typen 

Es gibt unterschiedliche Duschkabinen-Typen. Welche Variante für Sie die passende ist, hängt von den Platzverhältnissen und dem individuellen Geschmack ab. 

Folgende Optionen haben Sie: 

  • Eckdusche 
    Die gängigste Lösung bei Duschkabinen mit geringer Höhe ist die Eckdusche. Diese ist platzsparend. Sie benötigen durch die Aufstellung in der Ecke weniger Material für die Wände. Deshalb sind Eckduschen oft günstiger. Es gibt diese in unterschiedlichen Ausführungen: rund, eckig und 5-eckig. 
  • Duschtür oder Wand 
    Es gibt auch eine Vielzahl an individuellen Duschkabinen-Konzepten für Nischen. Beliebt ist die Kombination von 1 Duschtür und 1 halben Seitenwand. Durch letztere lässt sich der Bereich zur Badewanne abtrennen. Die Duschtür ermöglicht einen komfortablen Zugang. Auch sind nur einzelne Nischentüren erhältlich. Freistehende Wände in Kombination mit einem Duschvorhang sorgen für mehr Flexibilität.   
  • Walk-In-Dusche
    Eine Walk-In-Dusche besteht aus 1 oder mehreren Duschwänden. Sie ermöglicht eine offene und individuelle Gestaltung. Da keine Türen vorhanden sind, ist der Eingang sehr komfortabel. Jedoch benötigt die Konzeption mehr Platz. 
  • Wanddusche 
    Bei einer Wanddusche muss lediglich 1 Wand zur Installation zur Verfügung stehen. Ansonsten wird die Duschwanne mit einer U-Duschkabine umrundet. Diese kann eckig oder rund sein. Die U-Form-Dusche können Sie durch weitere Tür-Systeme individualisieren. 

Tür-Systeme 

Zum Öffnen und Schließen der Duschkabine gibt es unterschiedliche Tür-Systeme. 

Wir haben für Sie eine Übersicht erstellt. 

  • Drehtür
    Drehtüren können Sie nur in eine Richtung, meist nach außen, öffnen. Sie ermöglichen ein komfortables Betreten der Dusche. Jedoch muss fürs Öffnen genug Platz vorhanden sein. 
  • Falt-Tür
    Falt-Türen schieben Sie zum Einstieg einfach zur Seite. In der Regel klappt die 2-teilige Tür dann mittig zusammen. Sie sind äußerst platzsparend und gestatten trotzdem eine hohe Durchgangsbreite. 
  • Pendeltür
    Pendeltüren können Sie sowohl nach innen als auch nach außen öffnen. So ist der Ein- und Ausstieg sehr bequem. Die Variante ist daher sehr beliebt.  
  • Schiebetür
    Bei engen Platzverhältnissen sind Schiebetüren praktisch. Bei diesen wird ein beweglicher Teil zur Seite geschoben. Die Durchgangsbreite ist dadurch geringer. Vermeiden lässt sich dies mit 2 Schiebetüren, die häufig bei einer Eckeinstieg-Duschkabine zum Einsatz kommen. 

Material und Rahmen 

Als Material für die Duschkabine kommt Glas oder Kunststoff in Frage. 

Beide Materialien haben unterschiedliche Vor- und Nachteile: 

  • Glas
    Glas bzw. Einscheiben-Sicherheitsglas ist sehr hochwertig und lange haltbar. Je massiver die Front ausfällt, umso robuster ist die Duschkabine. Zudem ist das Material nicht empfindlich gegenüber Kälte oder Hitze. Es ist kratzfest und pflegeleicht, besonders wenn eine Oberflächenversiegelung vorliegt. Jedoch ist Glas teurer. Zudem gestaltet sich die Montage schwierig. Außerdem ist Glas nicht bruchsicher.  
  • Kunststoff
    Kunststoff, meist Acryl oder Plexiglas, ist günstiger und bruchsicher. Auch die Montage fällt leichter. Zudem gibt Ausfertigungen mit speziellen Ornamenten oder Tropfenmuster. So kann die Duschwand auch blickdicht sein. Leider hat Kunststoff im Vergleich zu Glas eine geringere Lebensdauer. Es kommt schneller zu Kratzern. Aufgrund der Anfälligkeit für Kalk ist der Pflegeaufwand höher. 

Je nach Modell verfügt die Duschkabine über einen Rahmen. Kunststoff-Kabinen sind immer gerahmt. Bei Glas-Ausführungen können Sie frei nach Geschmack entscheiden. 

Maße

Es gilt, auch die passende Größe zu ermitteln. Dabei sind die räumlichen Gegebenheiten ausschlaggebend. 

In kleinen Gästebadezimmern sind 70 x 70 cm (Länge mal Breite) Duschkabinen durchaus üblich. Das Standardmaß ist 90 x 90 cm. Mehr Platz sorgt für mehr Komfort. So sind auch 100 x 100 cm oder gar 140 x 100 cm beliebt. 

Üblicherweise sind Duschkabinen 1,90 m oder 2,00 m hoch. Die obigen Ausführungen reichen nur bis 1,75 m. Sie passen damit auch in niedrige Räume oder Bäder mit Dachschrägen. 

Für große Menschen kann dies ein Nachteil sein. Bei einer Duschkabine mit geringer Höhe ist es wichtig, dass die Duschwanne ebenerdig ist. Ideal ist eine flache Duschtasse. Diese erleichtert den Zugang.  

Fazit

Im Folgenden haben wir für Sie noch einmal die Vor- und Nachteile einer Duschkabine mit geringer Höhe zusammengefasst: 

Vorteile
  • Ideal für Räume mit niedrigen Decken 
  • Passt auch unter Dachschrägen
  • Passend für kleine Menschen 
Nachteile
  • Unpraktisch für große Menschen 

Sind Sie auf der Suche nach Duschkabinen mit anderen Höhen? Auf unserem Portal finden Sie eine breite Auswahl. 

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