Schwartau Marmeladen & Konfitüren

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Ratgeber Schwartau Marmeladen & Konfitüren


Schwartau Marmelade & Konfitüre

Was gehört zum Frühstück dazu wie der Kaffee oder der frisch geröstete Toast oder wie die sprichwörtliche Butter aufs Brot? Natürlich die Marmelade – die süßeste Versuchung, seit es Brotaufstriche gibt. Marmelade schmeckt nicht nur gut, sie ist im Vergleich zu Kalorienbomben wie Nougat- oder Schokoaufstrichen richtig gesund.
 

Und das Allerschönste: Die Vielfalt an Marmeladen ist unglaublich – es gibt quasi nichts, was es nicht gibt, egal ob Konfitüre aus einer Frucht oder leckerste Mischungen aus allen möglichen Früchten. Langweilig wird es dem Marmeladen-Connaisseur auf jeden Fall so schnell nicht.
 

Noch kurz zur Herkunft des Wortes „Marmelade“: Es stammt vom portugiesischen Begriff „marmelo“ ab, was Quitte bedeutet. Heutzutage sprechen zwar einige Menschen von Marmelade, andere wiederum von Konfitüre – sie meinen aber natürlich das gleiche.
 

Offiziell gibt es aber schon Unterschiede zwischen den beiden Begriffen – dafür hat unsere gute EU gesorgt: Eine EU-Richtlinie besagt, dass Marmelade unbedingt Zitrusfrüchte enthalten muss – ohne Zitrusfrüchte spricht man von Konfitüre. Diese Richtlinie hört auf den schönen Namen Konfitürenverordnung und regelt auch noch andere unnötige Sachen wie sieben verschiedene Verkehrsbezeichnungen für süße Brotaufstriche: Neben der schon erwähnten Marmelade und der Konfitüre, gibt es noch Konfitüre extra, Gelee, Gelee extra, Gelee-Marmelade und Maronenkrem. Für den Hausgebrauch darf man natürlich zu seinem Fruchtaufstrich sagen, wie man will – offiziell ist Marmelade aber eben aus Zitrusfrüchten und Konfitüre aus allem anderen hergestellt.
 

Schwartau – führend in Deutschland

1899 wurde im schleswig-holsteinischen Bad Schwartau von den Brüdern Otto und Paul Fromm die Chemische Fabrik Schwartau gegründet – ab 1904 wurden hier auch Marmeladen produziert. 1912 kam die erste Konfitüre auf den Markt. Über die Jahrzehnte baute Schwartau seinen Erfolg immer weiter aus – heutzutage kennt wohl jeder die Produkte der Norddeutschen. Vor allem die 1962 eingeführte Schwartau Extra ist auch heutzutage noch in aller Munde.
 

Schwartau beschäftigt rund 850 Mitarbeiter, fuhr im Jahr 2016 einen Umsatz von 300 Millionen Euro ein und erwirtschaftet 80 Prozent des Umsatzes in Deutschland. Über 90 Prozent der verarbeiteten Früchte kommen aus der europäischen Union, über 50 Prozent der Erdbeeren stammen aus Deutschland.

Mehr als 40 Fruchtsorten werden zu über 100 unterschiedlichen Marmeladen, Konfitüren und anderen Fruchtprodukten verarbeitet. Bei Schwartau weiß man also genau, was aufs Frühstücksbrot kommt.
 

Leckeres fürs Frühstück

Viele verschiedene Produkte werden bei Schwartau produziert, so dass hier jedes Leckermaul auf seine Kosten kommt. Wer zum Beispiel in seiner Konfitüre keine Kerne und Stücke mag, liegt bei Schwartau Samt richtig: Hier werden die Früchte ganz fein passiert und können so ihren Geschmack voll entfalten – und die Gefahr, dass sich etwa Himbeerkerne zwischen den Zähnen verfangen, ist gleich Null.
 

Wer bei der Konfitüre auf Zucker verzichten will, sollte einmal Schwartau Pura probieren: Hier werden alle Zutaten aus 100 Prozent Früchten gewonnen – die Süße kommt bei Schwartau Pura aus Apfel- und Traubensaft. Auch Spezialitäten werden von Schwartau angeboten: Zum Beispiel die Orangenmarmelade nach englischem Originalrezept oder das Holsteiner Pflaumenmus – egal, was von Schwartau auf Brötchen, Toast oder Brot gestrichen wird, lecker und ungemein schmackhaft ist es allemal – und zwar jedes Mal.

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