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Ratgeber Cube e-Bikes


Cube e-Bikes

Für viele sind Ausflüge mit dem Fahrrad ein fester Bestandteil des Freizeitprogramms. Es macht ja auch einen Heidenspaß, mit dem Drahtesel durch die Natur zu radeln, neue Gegenden zu erkunden und gleichzeitig auch noch etwas für die eigene Gesundheit und Fitness zu tun. Umso schlimmer, wenn es dann zum Beispiel im Alter zu Einschränkungen in der Mobilität kommt, und das Rad in der Garage stehen bleiben muss.
 

Mit einem e-Bike ist man aus dieser Bredouille ganz schnell wieder raus und kann sich weiterhin die frische Radlerbrise um die Nase wehen lassen. Auch jüngere Semester können sich jedoch mit einem e-Bike in neue Fitness-Höhen schwingen: Ein Mountainbike mit einem Elektromotor hilft dem Radfahrer, die höchsten Höhen zu erklimmen. Und größere Touren zu fahren, ist mit einem e-Bike auch kein Riesenproblem mehr – kurz: Mit einem e-Bike holt man sich einerseits Mobilität zurück, kann aber andererseits auch als jüngerer Radfahrer viel mehr leisten als mit reiner Muskelkraft.
 

Der Unterschied zwischen e-Bike und Pedelec

Wenn wir von e-Bikes sprechen, meinen wir die meiste Zeit eigentlich Pedelecs. Dieser etwas kompliziert klingende Namen ist die Abkürzung für „Pedal Electric Cycles“. Das sind Räder, die dem Radfahrer nur eine Unterstützung beim Treten liefern, also nicht von selbst fahren. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass der Elektroantrieb das Pedelec nur bis maximal 25 km/h unterstützen darf. Natürlich darf man auch schneller fahren, dafür muss dann aber auch tüchtig in die Pedale getreten werden.
 

Wie beim Radfahren gibt es auch bei e-Bikes noch keine Helmpflicht. Da man mit einem Pedelec aber meistens schneller als mit einem normalen Rad unterwegs ist, sollte man vielleicht doch lieber einen Helm tragen – spezielle e-Bike Helme sind da nicht nötig, ein normaler Fahrradhelm tut es da allemal.
 

e-Bikes gibt es schon einige Zeit, erst in den letzten Jahren konnten sie aber einen enormen Aufschwung verbuchen. Die Technik wird immer besser, die Akkus immer effizienter und das Netz der sogenannten e-Bike-Tankstellen wird glücklicherweise immer weiter ausgebaut. Viele alteingesessene Radhersteller bieten ihren Kunden inzwischen auch e-Bike-Alternativen an – unter anderem auch die deutsche Firma Cube.
 

Cube – seit über 20 Jahren klasse Räder aus Bayern

Unter dem Firmennamen „Slickrock“ begann Markus Pürner 1991 in Waldershofen in der bayerischen Oberpfalz damit, Räder zu importieren und zu verkaufen. 1993 wurde die Firma in „Cube“ umbenannt. Pürner wollte Räder herstellen, die ihm selbst gefallen und die eine exzellente Qualität aufweisen. Nach und nach wuchs die Firma immer weiter, so dass Cube Räder inzwischen in über 60 Ländern erhältlich sind.
 

Das Design, die Entwicklung und die Fertigung der Räder geschieht alles in Deutschland. Bis zu 2.000 Räder verlassen pro Tag die Fertigungshallen in Waldershofen. Natürlich werden auch viele Cube e-Bikes produziert.
 

Cube Touring Hybrid EXC

Nur ein Beispiel aus dem Angebot von Cube ist dieses exklusive e-Bike, das nur aus hochwertigsten Komponenten gefertigt ist. So verfügt es über einen Rahmen aus doppelt konifiziertem 6061 Aluminium, der hervorragende Stabilität mit maximaler Lenkpräzision vereint. Das Rad besitzt 11 Gänge der Shimano XT-Gruppe, die den 500Wh Akku von Bosch hervorragend unterstützen. Dank Marathon Plus Tour Reifen von Schwalbe muss man sich nicht mehr über einen „Platten“ ärgern, und die moderne LED-Beleuchtung sorgt immer für das richtige Licht bei Fahrten in der Dunkelheit. Mit diesem Cube e-Bike macht das elektrische Tourenfahren Spaß wie noch nie zuvor, und das mit der besten Technik und Ausstattung.

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