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Ratgeber Bowmore


Bowmore

Was gibt es Schöneres, als sich nach einem langen und stressigen Tag abends in einen Sessel zu setzen, abzuschalten und dabei einen guten Whisky zu genießen. Whisky ist viel mehr als bloß ein alkoholisches Getränk. Whisky kann eine Offenbarung sein, ein Erlebnis, eine Gaumenfreude der ganz besonderen Art.
Das Getränk, das aus Getreidemaische gewonnen wird, muss mindestens für drei Jahre im Holzfass reifen, bevor es sich seinen Namen verdient hat. Diese aufwendige Herstellung und vor allem die langjährige Reifung machen es zu einem besonders wertvollen Getränk. Whisky sollte man stets mit Genuss trinken. Und wer ihn richtig genießen möchte, der sollte zu einer besonders guten Marke greifen. So hat sich zum Beispiel das Label Bowmore einen sehr guten Namen unter den Herstellern von Whisky gemacht.

Bei Bowmore wird ganz genau auf die Zusammensetzung und vor allem einen optimalen Ablauf des Reifeprozesses gelegt. Und das schmeckt man den Produkten an. Die Zusammensetzung ihrer Rezepturen wird wie ein Staatsgeheimnis gehütet, denn sie macht den feinen Unterschied aus. Genauso übrigens wie die Fässer, in denen der edle Tropfen reift. Auch hier hat jedes Label, so auch Bowmore, seine ganz eigene Philosophie.

Bowmore – ein Wahrzeichen Schottlands

Die Firma Bowmore wurde im Jahr 1779 von David Simson gegründet. Benannt wurde sie nach der Stadt Bowmore auf der Insel Islay in Schottland, dem Sitz des Unternehmens. Bowmore war die erste legale Brennerei auf dieser Insel und ist eine der ältesten von ganz Schottland. Heute gehört die Brennerei dem japanisch-amerikanischen Beam-Suntory-Konzern.
Die Firma Bowmore sticht dadurch heraus, dass sie eine eigene Mälzerei besitzt und eine Lagerhalle, die mittlerweile ein Schwimmbad ist. Die Wärme, die bei der Produktion des Whiskeys entsteht, wird hier zum Heizen benutzt. Besucher können sich in Bowmore über die Herstellung von Whisky informieren. Die Konzentration des Unternehmens liegt auf der Herstellung von Single-Malt-Whisky. Aber Bowmore wird auch für Blends verwendet wie Island Legend, King Pride, Black Bottle oder Clan Roy.

Für Einsteiger – der Bowmore Legend

Wer einen qualitativ guten, aber dennoch günstigen Whisky sucht, der sollte es mit dem Legend aus dem Hause Bowmore versuchen. Der Legend ist acht Jahre im Fass gereift und hat damit die kürzeste Reifezeit in der Brennerei aller Produkte aus dem Hause Bowmore hinter sich. Daher sind beim Legend die Sherrynoten noch nicht ganz so ausgeprägt wie bei Abfüllungen, die länger in ihren Fässern lagern und reifen konnten. Aber für alle, die erst beginnen, sich mit dem Thema Whisky zu befassen, ist der Bowmore Legend eine sehr gute Wahl.
Längere Zeit hatte Bowmore die Produktion des Legend eingestellt, erst seit dem Jahr 2008 wurde er wieder abgefüllt und kommt mit einem neuen Flaschendesign daher. Der Legend ist ein Single Malt Whisky, das bedeutet, dass er zwei Bedingungen erfüllt. Er stammt aus einer einzigen Brennerei, das heißt, er ist kein Verschnitt aus mehreren Whiskysorten und der zweite Punkt: Als Getreide wird ausschließlich gemälzte Gerste verwendet. Der Single Malt ist also ein Prädikat für besonders wertvolle Whiskysorten.

Für ganz besondere Momente: Der Bowmore XOP Laing 25 Years

Es gibt solche Momente, die will man einfach niemals im Leben vergessen. In einem solchen Moment empfiehlt sich der Douglas Laings's XOP von Bowmore. Dieser ganz besondere Whisky gehört zu einem der besten der Welt. Er ist 25 Jahre lang in Refill-Hogshead Fässern gereift. Der edle Tropfen ist weder kältefiltriert noch mit Farbzusatzstoffen versehen. Einfach ein Genuss, den man sich einmal im Leben gönnen sollte.
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