Dainese Lederkombis

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Ratgeber Dainese Lederkombis


Dainese Lederkombis

Das italienische Unternehmen Dainese wurde im Jahr 1972 in Molvena von Lino Dainese gegründet. Dieser entwarf unter anderem auch den Teufelskopf, der heutzutage als Symbol der Marke weltweit bekannt ist. Dainese hat sich im Laufe der Firmengeschichte vor allem durch die Entwicklung moderner Schutzkleidung für den Motorrad- und auch Reitsport einen Namen gemacht. Daneben stellt das Unternehmen aber auch Kleidung für den Wintersport her.
 

Überzeugen kann die Schutzkleidung von Dainese vor allem auch durch ihre hervorragende Qualität. Diese wird durch immer neue Forschung und Entwicklung gewährleistet. Viele Rennsportprofis setzen auf Lederkombis und Schutzausrüstung von Dainese. Unter anderem auch der mehrfache MotoGP Weltmeister Valentino Rossi.
 

Viele der für den Motorsport entwickelten Technologien, finden auch ihren Weg in die kommerziellen Produkte von Dainese. So kann man sich sicher sein, dass man mit Dainese Lederkombis immer optimal geschützt ist. Aufwendige Designs erhöhen die Sichtbarkeit im Straßenverkehr und sorgen zudem für einen lässigen Auftritt.
 

Schutzwirkung

Wer mit einer Lederkombi auf dem Motorrad unterwegs ist, für den spielt vor allem die Schutzwirkung eine entscheidende Rolle. Lederkombis bieten generell den bestmöglichen Schutz, den man auf einem Motorrad erreichen kann. Sie schützen im Idealfall nämlich den gesamten Oberkörper, sowie auch die Beine. Erreicht wird dies durch die Verwendung von hochwertigen Materialien und modernen Fertigungstechnologien. Für eine besonders hohe Abrieb- und Rissfestigkeit sorgt der Einsatz von widerstandsfähigem Rinder- oder Känguruleder. Dieses sorgt auch im Falle eines Sturzes dafür, dass man mit heiler Haut davonkommt.
 

Doch das Leder ist nur die erste Schicht, welche den Fahrer im Falle eines Unfalles schützt. Darunter kommen je nach Modell noch weitere Schichten zum Einsatz, welche für einen besonders umfangreichen Schutz sorgen. Speziell beschichtete Elastomergewebe etwa zeichnen sich durch eine hohe mechanische Widerstandsfähigkeit aus, sind gleichzeitig aber auch elastisch genug, um den Fahrer nicht zu beengen. Besonders die Schultern, Knie und Ellenbogen werden durch entsprechend platzierte Protektoren im Falle eines Aufpralls geschützt. Diese dämpfen den Aufprall und sorgen dafür, dass die Aufprallenergie auf eine größere Oberfläche verteilt wird. Auch die Wirbelsäule wird durch spezielle Rückenprotektoren vor besonders schweren Schlägen geschützt. Einige Dainese Lederkombis besitzen zudem ein spezielles Stiefel-Einhaksystem, welches dafür sorgt, dass sich die Motorradstiefel auch bei einem Sturz nicht lösen können.
 

Wichtiger Komfort

Beim Erwerb einer Lederkombi ist es von entscheidender Wichtigkeit, dass man sich in dieser auch wohl fühlt. Nur wenn die Protektoren auch an den richtigen Stellen sitzen, können sie ihre volle Schutzwirkung entfalten. Wichtig ist zudem, dass man sich in der Lederkombi gut bewegen kann und möglichst wenig von dieser eingeschränkt wird.
 

Gerade wer öfter einmal längere Strecken zurücklegt, sollte auf die perfekte Passform achten. Dainese Lederkombis haben daher auch dehnbare Stoff- und Stretcheinsätze, welche den Tragekomfort enorm erhöhen. Für die perfekte Belüftung sorgen strategisch platzierte Öffnungen. So kann man auch im Sommer immer einen kühlen Kopf bewahren. Insgesamt sollte der Komfortfaktor nicht unterschätzt werden, denn nur, wenn man sich auf dem Bike wohl fühlt, kann man seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit auch dem Verkehr widmen.

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