OP Masken

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Ratgeber OP Masken


Aktualisiert: 26.02.2021 | Autor: Andrea Schreiner

Gut zu wissen

Mundschutzmasken bilden eine Barriere gegen diverse gefährliche Substanzen in der Luft. Je nach Typ schützen sie in einem gewissen Ausmaß auch vor Viren oder Bakterien. Aktuell sind sie im Kampf gegen die Verbreitung des neuartigen Corona-Virus Sars-CoV-2 im Einsatz. Die aktuellen Vorschriften zur Maskenpflicht erlauben in vielen Bundesländern eine Wahl zwischen OP-Masken und so genannten FFP2-Atemschutzmasken (Stand: Februar 2021).

Die allseits bekannten Operationsmasken – kurz OP-Masken – gehören zur Schutzausrüstung bei vielen medizinischen und pflegerischen Tätigkeiten. Für OP-Masken sind auch die Bezeichnungen Medizinische Gesichtsmaske und Mund-Nasen-Schutzmaske (MNS) geläufig. Die Filtereigenschaften dieser Gesichtsmasken sind in Deutschland durch verbindliche Normen für Medizinprodukte geregelt. Sie unterliegen damit den strengen Bestimmungen des Medizinprodukterechts. Sie schützen vor allem Ihr Gegenüber vor potenziell infektiösen Tröpfchen. Bei sehr gut anliegendem Sitz ist auch ein gewisser Eigenschutz gegeben.

Die Masken bestehen aus speziellen, sehr dünnen Vliesstoffen, die in mehreren Lagen angeordnet sind. Üblich ist die rechteckige Form mit mehrfachem Faltenwurf, der einer Ziehharmonika ähnelt. Durch das Auffalten auf die passende Höhe lässt sich die Maske ans Gesicht anpassen.

Viele TrägerInnen empfinden sie als vergleichsweise angenehm: Sie erschweren das Atmen weniger als manch andere Maskentypen, etwa FFP2-Masken. Mehr darüber können Sie in unserem Ratgeber zu partikelfiltrierenden FFP2-Masken nachlesen.

Auf den Punkt!

Das Angebot an zertifizierten Masken reicht vom 10er-Pack ab 4 Euro bis zu einer Packungsgröße von 2.000 Masken für 1.700 Euro und richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch Fachpersonal. Einzelne Masken sind im Vergleich teurer als Großpackungen und Masken mit geringer Filterleistung sind günstiger. Richtig verwendet, bieten OP-Masken vor allem Fremdschutz gegen infektiöse Sekrettröpfchen. 

Was zeichnet OP-Masken aus?

OP-Masken gibt es in mehreren Varianten, die sich in der Filterleistung und im Komfort unterscheiden. Unser Ratgeber zeigt die Unterschiede zwischen den Modellen auf.

Maskentypen

Zertifizierter OP-Mundschutz ist in 3 verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die Varianten unterscheiden sich in ihrer Schutzwirkung, abhängig von Filterleistung und Resistenz gegen Flüssigkeiten. Alle verfügbaren Typen sind zum einmaligen Gebrauch gedacht. Die Unterschiede haben wir für Sie nachfolgend kurz zusammengefasst:   

  • Typ I
    Dieser Maskentyp hat mit 95 Prozent die geringste bakterielle Filterleistung unter den 3 verfügbaren Varianten. Ein Vorteil dieses Typs ist der etwas geringere Atemwiderstand: Das Atmen durch diese Masken fällt vergleichsweise leicht. Daher sind Typ I- Produkte besonders geeignet, wenn das Atmen gegen einen Widerstand Probleme bereitet. Typ I lässt allerdings Flüssigkeiten durch, die von außen ans Material gelangen. Gegen Viren und Aerosole schützt sie nur indirekt, indem sie einen Teil der Tröpfchen in der ausgeatmeten Luft zurückhält.
  • Typ II
    OP-Masken vom Typ II haben eine bakterielle Filterleistung von mindestens 98 Prozent. Wie die Masken vom Typ I sind sie nicht gegen Flüssigkeit geschützt und können die Verbreitung von Viren und Aerosolen nur indirekt hemmen. 
  • Typ IIR
    Der Maskentyp IIR entspricht in seiner Filterleistung von 98 Prozent dem Maskentyp II. Diese Ausführung bietet aber zusätzlich eine genormte Flüssigkeitsresistenz. Sie muss einem Spritzdruck von mindestens 16 Kilopascal (kPa) widerstehen und durchfeuchtet weniger schnell als die anderen Maskentypen. Ein Schutz vor Aerosolen ist bei diesem Maskentyp ebenfalls gegeben.

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Eigenschaften der drei Maskentypen noch einmal zusammen:

Typ I

Typ II

Typ IIR

Filterleistung gegen Bakterien

Mindestens 95%

Mindestens 98 %

Mindestens 98 %

Beständigkeit gegen Flüssigkeiten/Aerosole

Nein

Nein

Ja

Widerstand gegen Spritzwasser

Keine Angabe nötig

Keine Angabe nötig

Mindestens 16 kPa

Wissenswert

OP-Masken sind in der Regel nicht steril. Es gibt allerdings einen Grenzwert für die bakterielle Belastung einer neuen, unverwendeten Maske. Er liegt bei 30 koloniebildenden Einheiten pro Gramm Material (KBE/g). Als Vergleich hierzu liegt die maximal zugelassene Keimbelastung deutschen Leitungswassers bei 100 KBE/ml.

Kennzeichnung­

Operationsmasken sind überall dort im Einsatz, wo ein Schutz vor Infektionen geboten ist. Gewährleistet ist dieser nur, wenn Material und Verarbeitung bestimmte Bedingungen erfüllen. Die entsprechende Norm ist in Europa klar geregelt und rechtlich bindend. Achten Sie daher auf die folgenden Merkmale:

  • CE-Kennzeichnung
    Das CE-Kennzeichen auf der Verpackung von OP-Masken ist unerlässlich. OP-Masken ohne dieses Kennzeichen dürfen Händler und Händlerinnen in Europa nicht anbieten. Für Medizinprodukte wie OP-Masken gilt die europäische Norm EN 14683:2019-10. Ob ihre Bedingungen erfüllt sind, ermittelt ein Nachweisverfahren. Unabhängige Prüfinstitute kontrollieren unter anderem die Filterwirkung und den Sitz der Masken. Nach erfolgreichem Bestehen dürfen Produkt und Verpackung das CE-Zeichen tragen.
  • Hinweis auf Schutzfunktion
    Der Hinweis auf eine Schutzfunktion ist für OP-Masken nicht vorgeschrieben. Er kann aber in der Produktbeschreibung enthalten sein. Entscheidet sich das herstellende Unternehmen, mit dem Begriff Schutz zu werben, so muss es nachweisen, dass die Produkte der europäischen Norm EN 14683:2019-10 entsprechen. Dann kann es das notwendige CE-Kennzeichen verwenden.
  • Angabe der Filterleistung
    Auf jeder Verpackung muss zu erkennen sein, ob die enthaltenen Masken dem Maskentyp I, II oder IIR entsprechen. Fehlt diese Angabe, müssen Sie davon ausgehen, dass die Produkte nicht den Qualitätsnormen der Europäischen Union entsprechen.
  • Konformitätserklärung
    Bei OP-Masken aus dem Ausland muss eine EU-Konformitätserklärung beiliegen, die sich auf die Norm EN 14683:2019-10 bezieht.

Aufbau

OP-Masken bestehen aus mindestens 3 miteinander verbundenen Lagen. Die einzelnen Schichten finden Sie in den Masken folgendermaßen vor:

  • Äußere Schicht  
    Die Außenschicht einer 3-lagigen Maske ist meist aus etwas festerem Vliesstoff und kann wasserabweisend sein. Wasserabweisende OP-Masken haben eine bessere Schutzwirkung. Die Außenschicht kann ein buntes oder gemustertes Design aufweisen.
  • Mittlere Schicht
    Ein so genanntes Meltblown-Vlies aus Polypropylen bildet die innere Lage mit Filterwirkung. Sie ist extrem dünn, um das Atmen so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Gleichzeitig bildet sie eine Barriere gegen Mikroorganismen in dem Sekret, das beim Atmen, Husten oder Sprechen entsteht.
  • Innerste Schicht
    Die innere Lage aus Vlies kommt in Kontakt mit der Haut. Sie ist weich und meist nicht eingefärbt, um Hautreizungen auszuschließen.
  • Optionale Extra-Lagen
    Zwischen Innen- und Außenschicht können 1 oder 2 weitere Lagen eingearbeitet sein. Sie verstärken die Barriere-Wirkung der Maske. Außerdem können sie wasserabweisende Eigenschaften haben und damit ein zu schnelles Durchfeuchten verhindern.
Wissenswert

Die Herstellung von Meltblown-Vlies

Geschmolzenes Polypropylen bildet im Luftstrom feinster Düsen Endlosfasern, die zu einem hochfeinen Vlies verwoben sind. Dieses Material aus dem Schmelzblasverfahren ist Ausgangsstoff für die Meltblown-Schichten in OP-Masken.

Größe

Verbindliche Größenangaben haben sich für OP-Masken bislang nicht durchgesetzt. Es gibt jedoch kleinere Masken für Kinder.

  • Masken für Erwachsene
    Durch ihre auffaltbare Form sind OP-Masken gut an verschiedene Kopfgrößen anpassbar. Häufig sind die Schlaufen zur Befestigung ab Werk etwas zu lang. Sie können diese kürzen und wieder zusammenknoten oder mit einer Schlaufe versehen. Achten Sie darauf, dass der Knoten oder die Schlaufe nicht auf dem Ohr aufliegt: Der Druck kann unangenehm werden. Auch die Kombination mit Brillenbügeln ist dann etwas erschwert.
  • Masken für Kinder
    Für Kinder bis etwa 12 Jahre gibt es etwas kleinere Ausführungen, die häufig bunt eingefärbt sind. Auch bei diesen Produkten ist das CE-Kennzeichen notwendig, um die Schutzwirkung zu gewährleisten.

Ausstattung

Hier stellen wir Ihnen einige Ausstattungsdetails vor, die den Tragekomfort Ihrer Maske verbessern können.  

  • Bandschlaufen
    Die Befestigung mit 2 elastischen Schlaufen am Hinterkopf kann für Sie angenehm sein. Bei dieser Variante liegt eine Schlaufe über den Ohren und eine darunter. Das kann eine gute Lösung bieten, wenn Sie an den Ohren nichts eng Anliegendes mögen. Auch die Kombination mit Mützen, Kopftüchern, Hörgeräten und Hijabs ist unkompliziert.  
  • Nasenbügel
    Ein eingearbeiteter, biegsamer Bügel im oberen Teil der Maske verbessert die Passform deutlich. Er ist meist aus Metall oder speziellen Kunststoffen. Bei guter Anpassung an Ihre Gesichtskontur rutscht die Maske deutlich weniger und liegt wesentlich besser an. Das verbessert die Schutzfunktion. Auch Brillengläser beschlagen weniger. Denn die Ausatemluft kann nicht mehr so leicht nach oben entweichen. Sie können den Nasensteg wellenförmig formen bis er passend am Nasenrücken anliegt.
  • Ohrschlaufen
    Die meisten OP-Masken sind mit elastischen Ohrschlaufen zu befestigen. Die Länge reguliert sich durch die Dehnung des elastischen Materials. Zu lange Schlaufen können Sie durchschneiden und passend zusammenknoten. Etwas unpraktisch kann die Kombination mit Brillen, Hörgeräten, Hijabs und Kopftüchern sein. Manche TrägerInnen mögen außerdem keine einschneidenden Gummis am Ohr. Etwas Abhilfe schaffen hier möglichst breite Schlaufen, da sie die Zuglast und den Druck etwas verteilen.

Fazit

Was können OP-Masken besonders gut, und welche Nachteile kann die Verwendung mit sich bringen? Eine kurze Zusammenfassung:

Vorteile
  • Schutz der Umgebung vor Bakterien und Viren
  • Verschiedene Passformen
  • Anpassbar durch unterschiedliche Ausstattungsmerkmale
  • Atmung nur geringfügig erschwert
Nachteile
  • Einmalprodukt
  • Dichtet nicht vollständig ab
  • Kein zuverlässiger Eigenschutz

Häufige Fragen

Was ist rund um die OP-Masken noch interessant? Wir haben die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Gibt es wichtige Unterschiede zwischen den Varianten Alltagsmaske, OP-Maske, FFP2-Maske, KN95 und anderen?  

Masken zum Atemschutz und Mundschutz unterscheiden sich vor allem in ihrer Filterleistung und Schutzwirkung. OP-Masken schützen vor allem Ihre Umgebung gegen Tröpfchen und Aerosole. Es sind nicht sterile Medizinprodukte zur einmaligen Verwendung, die verbindlichen Normen der Medizinprodukte unterstehen. Auch FFP-Masken und KN95-Masken unterstehen hier klaren Kennzeichnungen. Alltagsmasken und CPA-Masken tragen weder CE- noch FFP-Kennzeichnung und sind eher mechanische Barrieren gegen Tröpfchen und darin enthaltenen Mikroorganismen.

Mehr Informationen hierzu finden Sie in unserem Ratgeber zu Mundschutzmasken.

Kann ich meine OP-Masken mehr als einmal verwenden?

OP-Masken aus Vliesmaterial sind nicht wiederverwendbar und nicht waschbar. Ist die Maske durchfeuchtet, steht ein Wechsel an. Eine Wiederverwendung der getrockneten Maske an einem anderen Tag ist nicht sinnvoll: Die Schutzwirkung ist nicht mehr gegeben. 

Wie lange darf ich OP-Masken tragen?

OP-Masken erschweren das Atmen weniger als zum Beispiel FFP2-Masken, da sie weniger dicht anliegen. Darum lassen sich OP-Masken etwas länger am Stück tragen. Zur maximalen Tragedauer am Stück gibt es Empfehlungen, die aber nicht verbindlich sind. Nach rund 2 Stunden ist in der Regel ein Wechsel fällig: OP-Masken werden in dieser Zeit durch die Atemluft zu feucht, um ihre Schutzwirkung weiter zu gewährleisten.

Wie ist die Handhabung einer OP-Maske?

Beachten Sie die beigelegte Gebrauchsanleitung und die folgenden allgemeinen Hinweise:

  1. Waschen Sie sich vor der Verwendung die Hände mit Seife und warmem Wasser – für mindestens 20 Sekunden.  
  2. Platzieren Sie die Maske so, dass sie gut mit dem Gesicht abschließt.  
    Fassen Sie dabei möglichst wenig in den mittleren Teil der Maske.
  3. Passen Sie die Schlaufen an Ihre Maße an.
    Ein gut anliegender, aber nicht enger Sitz ist wichtig. Zu lange Schlaufen können Sie aufschneiden und passend zusammenknoten.
  4. Fassen Sie das Vliesmaterial während des Tragens und beim Entsorgen möglichst nicht an.
  5. Geben Sie Ihre gebrauchte Maske möglichst in den eigenen Hausmüll.

Für den Transport oder die Entsorgung unterwegs ist eine verschließbare Plastiktüte geeignet

Aus welchem Material sind OP-Masken?

OP-Masken bestehen aus verschiedenen, speziell aufbereiteten Kunststoffen. Die Materialien sind grundsätzlich nicht aus gewebten Materialien hergestellt, sondern aus Vlies. Der englische Fachbegriff dafür ist non-woven. Es sind mindestens 3 Schichten in einer Maske verarbeitet.

Wann und wo sind OP-Masken vorgeschrieben?

OP-Masken gehören zur vorgeschriebenen Schutzausrüstung in vielen Heil- und Pflegeberufen. Derzeit sind bestimmte Masken auch für die Prävention vorgeschrieben, um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen. Die gesetzlichen Vorgaben ändern sich stets. In vielen Bundesländern gelten OP-Masken als ausreichend. Damit sind sie eine mögliche Alternative zu FFP2-Masken. Mehr über die aktuellen Vorgaben erfahren Sie auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums und aus der Tagespresse.

Müssen OP-Masken das CE-Kennzeichen tragen?

Es ist in Europa nicht legal, OP-Masken ohne das CE-Kennzeichen in den Verkehr zu bringen. Es sichert zu, dass das Produkt ein genormtes Nachweisverfahren erfolgreich bestanden hat. Zu den Prüfpunkten zählt unter anderem die Dichtigkeit des Materials.

Sind OP-Masken steril?

OP-Masken sind nicht steril. Dies ist auch nicht notwendig, weil es sich nicht um Verbandsmaterial handelt. Sie dürfen davon ausgehen, dass die Hersteller bei der Produktion und Verpackung die vorgeschriebenen Hygiene-Maßnahmen einhalten.

Schützen OP-Masken mich vor Aerosolen?

Nach Erkenntnissen der WHO verbreitet sich SARS-CoV-2 über Tröpfchen und Aerosole. Aerosole sind feinst verteilte, besonders leichte und kleine Partikel in der Atemluft. Coronaviren können im Aerosol enthalten sein. OP-Masken halten Partikel in Tröpfchengröße zurück. Die innen liegende Membran bildet außerdem eine Barriere gegen Tröpfchen aus dem Atem des Trägers, unabhängig von ihrer Größe. Sie schützen somit in einem gewissen Ausmaß andere vor Aerosolen, aber nur in geringem Ausmaß Sie selbst. Wie gut diese Wirkung ausgeprägt ist, hängt stark vom dichten Sitz der Maske ab.

Kann ich unter einer OP-Maske zu wenig Luft bekommen?

Nach dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse ist die Atemluft unter einer OP-Maske ausreichend und beeinträchtigt die Aktivitäten gesunder TrägerInnen nicht zu stark. Wenn Sie unter einer Erkrankung der Atemwege oder einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden, ist vor der Verwendung eine Rücksprache mit Ihrem Arzt ratsam. Gleiches gilt, wenn das Tragen einer Maske bei Ihnen Atemprobleme, Angst oder Panik auslöst.

Sie möchten noch mehr zum Thema Mundschutz und Atemschutz erfahren? Informationen zu allen gängigen Arten von Schutzmasken haben wir in unserem Ratgeber zum Mundschutz zusammengefasst.


Über Andrea Schreiner

Als Verlagslektorin und Mit-Autorin für Gastroführer hatte ich einen kulinarischen Berufsstart. Es folgte erst ein längeres Intermezzo beim Radio, danach vielfältige Aufgaben als Zeitungsredakteurin. Nach spannenden Jahren bei einer PR-Agentur bin ich nun seit 2013 bei billiger.de rund ums Online-Shopping aktiv.


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