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Display-Diagonale
Display-Diagonale

Die Display-Diagonale bezeichnet den diagonalen Durchmesser eines Displays. Je größer dieser Wert, desto mehr kann man auf dem Display sehen. Die Display-Diagonale wird üblicherweise in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll 2,54cm entspricht.

Integrierter Speicher
Integrierter Speicher

Je größer der integrierte Speicher eines Handys ist, umso mehr Programme und Apps kann man speichern.

Akkukapazität
Akkukapazität

Die Akkukapazität bestimmt zusammen mit der abgenommenen Leistung die Akku-Laufzeit. Angegeben wird die maximal verfügbare Stromspeichermenge nach einem vollständig durchlaufenen Ladezyklus in mAh (Milliamperestunden).

Kameraauflösung
Kameraauflösung

Sofern Sie Ihre Handybilder ausdrucken wollen, sollte die Kamera über eine Auflösung von mindestens 3 Megapixel verfügen. Wer höhere Ansprüche stellt, oder größer als im Postkarten-Format ausdrucken möchte, schaut nach einem Handy mit 5-Megapixel-Kamera oder größer.

Betriebssystem
Betriebssystem

Das Betriebssystem entscheidet über Komfort und Erweiterungsmöglichkeiten eines Handys. Die großen 4 – Blackberry, Windows, Android und Apple – sind allesamt zu empfehlen. Die leistungsstärksten sind Android und Apple. Letzteres ist auch noch sehr einfach zu bedienen.

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Ratgeber
Handys haben sich im Bereich der mobilen Kommunikation als sehr praktisch erwiesen und erfreuen sich großer Beliebtheit. Inzwischen sind Nutzer von ihrem Gerät teils so abhängig, dass im englisch-sprachigen Raum dafür der Begriff Nomophobia eingeführt wurde - die Angst ohne Mobiltelefon zu sein. Angeblich zwei Drittel der britischen Bevölkerung leiden darunter. Ob es diese scherzhafte gemeinte und etwas skurrile Phobie auch ins DSM-6 schafft, dem nächsten psychiatrischen Standardwerk, ist eher fraglich.

Handys wurden in den letzten Jahren um zahlreiche Funktionen erweitert, und dass sogenannte „Smartphone“ überholt im Jahre 2013 wohl endgültig andere Mobiltelefone. So wurden laut eines amerikanischen Marktforschungsunternehmens in 2013 bisher erstmals mehr Smartphones weltweit verkauft, als herkömmliche Handys. Und dies genau 20 Jahre, nachdem 1993 das erste Smartphone von IBM auf dem Markt kam, welches heute auch „Fat Simon“ genannt wird, wegen seines beachtlichen Gewichts von 500g. Dieses Modell kostete stolze 900 Dollar und verfügte über die Möglichkeit Pager-Nachrichten zu verschicken, handschriftliche Notizen zu verfassen und besaß zudem einen Taschenrechner. Natürlich sind diese Funktionen heute nicht mehr ausreichend für ein Smartphone. Doch wie genau wird dieses definiert?

Es handelt sich dabei um ein Mobiltelefon mit stark weiterentwickeltem Funktionsumfang und komplexerem Betriebssystemen. Man könnte schon fast von kleinen Computern sprechen, die mit immer leistungsstärkeren Prozessoren arbeiten. Außerdem sind diese Geräte durch zahlreiche Applikationen hoch individualisierbar.

Apple spielt in der Smartphone-Entwicklung eine Vorreiterrolle und setzte mit seinem ersten iPhone 2007 Maßstäbe. Doch andere Hersteller zogen nach und so gibt es heute eine große Auswahl an Produkten, von günstigen Einsteiger-Geräten von Huawei bis hin zu den Highend-Smartphones, von Marken wie Samsung, HTC, Nokia und natürlich nach wie vor Apple. Dabei konkurrieren diese mit unterschiedlichen Features, Betriebssystemen und Preisen. Der Verbraucher hat die Wahl.

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