Mittelerde: Mordors Schatten (PS3)
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Produkteigenschaften
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Warner |
| EAN | 5051890237880 |
| Gelistet seit | März 2014 |
| Genre | Action, Rollenspiel, Adventure, Action-Adventure |
| Produkttyp | Standardedition |
| Publisher | Sony PlayStation |
| Sprache | deutsch, englisch |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Alterseinstufung | |
| Altersfreigabesystem | USK |
| PEGI-Freigabe ab (Jahren) | 16 |
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Professionelle Testberichte
Mittelerde: Mordors Schatten für die PS3 ist ein technisches Desaster geworden. Doch auch spielerisch ist es kein Genuss. Die Geschichte ist langweilig, es fehlen neue Ideen, die sogenannten Free-Flow-Kämpfe sind enorm mühsam und die geringe Anzahl verschiedener Gegner durch das stark reduzierte Nemesis-System enttäuscht. Die Technik treibt einen mit langen Ladezeiten in den Wahnsinn, die Bildrate übersteigt kaum 20fps, unabhängig von der Auflösung, und der Sound ist im besten Fall asynchron, im schlimmsten Fall weg und meist fehlerhaft. Die grafische Leistung kann wenigstens die ordentlichen Beleuchtungseffekte auf der Habenseite verbuchen, doch mit den schlechten Figurenmodellen und verwaschenen bis abwesenden Texturen fällt das kaum ins Gewicht. Wirklich positiv fallen nur der atmosphärische Soundtrack, die tollen Sprecher und die intuitive Spielmechanik auf. Angesichts der massiven Schwächen lohnt sich ein Kauf beim besten Willen nicht.
- Ordentliche Beleuchtungseffekte
- Ausgezeichnete Sprecher und stimmungsvoller Soundtrack
- Eingängige Spielmechanik
- Sauber umgesetztes Klettern
- Insgesamt furchtbare Grafik voller Bugs
- Zu viele Soundfehler, -aussetzer und asynchroner Ton
- Langweilige Geschichte fast ganz ohne eigenen Ideen
- Unerträglich lange Ladezeiten
- Abgespecktes Nemesis-System
Mittelerde – Mordors Schatten stellt einen anderen, neuen Aspekt aus dem umfangreichen Universum von „Der Herr der Ringe“ vor. Inhaltlich kann man ganz zufrieden sein, denn spielerische Neuheiten und insgesamt gute realistische Gameplay-Ergebnisse, besonders bei den Orks, vereinigen sich, um das Spiel zu einem tollen Erlebnis zu machen. Es tauchen aber noch technische Probleme auf, deshalb muss jeder Käufer mit viel Geduld und Ruhe ausgestattet sein. Innerhalb der Menüs geht es manchmal auch ein bisschen komplizierter zu. Man braucht beispielsweise bei Vergleichen einiger Merkmale mehr Zeit, damit alles richtig gefunden und danach geschätzt wird. Im großen und ganzen ist Mittelerde – Mordors Schatten aber ein überzeugender Neuzugang für das Action Genre, den kein Spieler bereuen wird.
- Geniales Nemesis-System
- Gutes, wuchtiges Kampfsystem
- Angsteinflößend realistische Orks
- Kleinere Bugs
- Teils Kameraprobleme
- Herbe Ruckler bei zu vielen Gefolgsleuten
Mittelerde: Mordors Schatten weckt spielerisch kaum den Anschein von Authentizität. Die Turmkletter- und Stealth-Mechaniken kennt man schon aus Assassin's Creed, während die Kampf-Manöver stark an Batman: Arkham Origins erinnern. Zu einem packenden Spielerlebnis tragen sie trotzdem bei und auch das düstere Mordor-Setting begeistert. Die Spielwelt ist sehr vielfältig und alte Bekannte wie Gollum wecken nostalgische Gefühle. In der Geschichte geht es um Talion, einen Waldläufer aus Gondor, der nach seinem und dem Tod seiner Familie von einem Geist gerettet und mit speziellen Kräften ausgestattet wird. Die Handlung ist in der Zeit zwischen den Ereignissen aus „Der Hobbit“ und „Herr der Ringe“ angesiedelt und unterhält prima. Alles in allem ein Muss für echte Fans des Tolkien-Universums.
- Gelungenes Spieldesign
- Abwechslungsreiche Welt
- Gute Story
- Altbekannte Figuren wecken Nostalgie
- Tolles Erlebnis
- Viele Elemente aus anderen Spielen übernommen
Basierend auf dem Herr der Ringe-Universum gab es bis jetzt viele Spiele, leider aber keine, die wirklich überzeugen können. Endlich kommt ein gutes Spiel auf den Markt: „Mittelerde: Mordors Schatten“. Hier verwandelt man sich in Talion, ein Mann dessen Familie von Sauron und seiner Armee getötet wurde. Er ist nicht tot, aber auch nicht wirklich am Leben, denn er ist zwischen Leben und Tod stecken geblieben. Daraufhin geht er nach Mordor, damit er endlich mit seiner Familie vereint werden kann. Dieses Spiel ist das ultimative Action-Erlebnis, es bietet strategische Spiele, ein ausgezeichnetes Fortschrittssystem und viele Einheiten, die der Protagonist erwerben kann. Wer aber erwartet, viel von Mittelerde erforschen zu können, wird leider enttäuscht sein, da die Spielwelt nicht sonderlich groß ist. Zudem gibt es auch keine große Anzahl an Charakteren, außer den Orks und Uruks. Alles in allem ist der Anfang der Geschichte nicht so gut gelungen, es ist irgendwie durcheinander. Abgesehen davon ist „Mittelerde: Mordors Schatten“ immer noch ein großartiges strategisches Action-Spiel.
- Geniales Nemesis-System mit taktisch sehr interessanten Möglichkeiten
- Fordernde Kämpfe
- Schönes Fortschrittssystem
- Kleine, etwas eintönige Welt
- Harscher Einstieg in Geschichte und Spielmechaniken
- Wenige Charaktere
„Mittelerde: Mordors Schatten“ ist ein Spiel mit bester Action und unter allen bisher veröffentlichten Mittelerde-Spielen das ungeschlagene Highlight. Der Hauptcharakter Talion ist in ein Gespenst verwandelt und hat seine Erinnerung verloren. Während er seine ermordete Familie rächt, erfährt der Spieler viel über die Vergangenheit von Sauron. Mordor wird als offene Welt dargestellt, es gibt viel zu entdecken und in jeder Mission begleitet ein bekannter Charakter Talion, um nach erfolgreicher Beendigung leider keine Rolle mehr zu spielen. Es existiert eine Vielzahl an nützlichen Nebenmissionen, die verschiedene Fähigkeiten als Belohnung bieten. Auch die Kämpfe enttäuschen nicht. Eine große Variation an Feinden bedarf unterschiedliche Strategien zu deren Bekämpfung. Dies ist nicht nur unterhaltsam zu spielen, sondern auch fantastisch mit anzusehen. Die brutal inszenierten Kämpfe sind sehr gut gestaltet. Mittelerde-Fans werden nicht enttäuscht, aber auch für andere Spieler, bietet das Action-Spektakel eine Menge an Unterhaltung.
- Zufriedenstellend brutale Kämpfe
- Viel zu sammeln
- Nemesis-System
- Wenig unterstützende Charaktere
- Kollisionserkennung
- Talion ist anfällig für fehlerhafte Sprünge
Nutzerbewertungen
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