Need for Speed: Payback (USK) (PS4)

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Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zusammen aus Nutzerbewertungen (50%) und Testberichten (50%).
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Technische Details

Produktvorschläge für Sie

billiger.de Gesamtnote

8 Testberichte und 1 Bewertung
Gesamtnote1,7gut
Wir haben 8 Testberichte und 1 Bewertung mit einer Gesamtnote von 1,7 (gut).
Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zusammen aus Nutzerbewertungen (50%) und Testberichten (50%).

Professionelle Testberichte

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Wir haben 8 Testberichte zu Need for Speed: Payback (USK) (PS4) mit einer durchschnittlichen Bewertung von 69%.

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Testnote Befriedigend - Note 3,2 - Need for Speed Payback
billiger.de Fazit: „Need for Speed Payback“ kommt bestimmt nicht als Vorbild für ein Rennspiel daher. Man spielt hier einen Autodieb und versucht die Organisation „The House“ zu zerschlagen, sprich eine eher banale Geschichte ohne jeglichen Reiz. Hinzu kommt die ausgesprochen dürftige deutsche Vertonung, und obwohl die Spielkulisse an und für sich ziemlich abwechslungsreich aussieht, bleibt die frei erkundbare Spielwelt hinter den Erwartungen zurück. Zumindest sind keine Ruckler zu vermerken. Beschäftigt ist man im Spiel allerdings genug - Miniquest, Sammeln von Tokens und vieles mehr, was Spaß macht. Die prima Autoauswahl kommt dem Spielspaß auch zugute. Leider ist die Steuerung nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, lässt sich aber durch Autotuning ein wenig verbessern. Dies erweist sich allerdings als komplizierter, als es klingt. Außerdem gibt’s hier kaum Polizeiverfolgungen und der Kaufzwang von Lootboxen ist ein weiterer Grund zum Meckern. Für etwas Ausgleich zu diesen Nachteilen sorgt die Möglichkeit, den Singleplayermodus auch offline zu spielen, was beim jüngsten Vorgänger nicht der Fall war.
Vorteile
  • Gute Arcade-Steuerung
  • Schöne Auto-Auswahl
  • Hübsche Spielwelt
Nachteile
  • Speedcard-System
  • Nerviges Grinding
  • Zu viele Skript-Events
Einzeltest (27.12.2017), Testnote Befriedigend - Note 3,2
ohne Note - Need for Speed Payback: Das triste und teure Leben eines Streetracers
billiger.de Fazit: Wer träumt nicht davon, mal wieder so richtig Gas zu geben? Und auf den ersten Blick verspricht Need for Speed Payback genau diesen Ansprüchen gerecht zu werden. In puncto Gameplay haben die Macher nichts falsch gemacht und auch das Fokussieren auf spaßigem Fahren im Arcade-Modus tut dem Spiel keinen Abbruch, der Verzicht auf Elemente einer Profi-Fahrersimulation ist beabsichtigt. Leider wirkt die Story schon recht abgedroschen und nicht besonders spannend und logisch aufgebaut. Durch die Einspieler wird auch keine gute Atmosphäre geschaffen. Bedauerlicherweise sorgt der Zwang den ersten Rang zu erreichen, nicht dafür, besonders frei zu agieren. Das größte Manko besteht im Generieren von Zusatzeinnahmen durch die Entwickler, so müssen Extras mit barer Münze bezahlt werden. Unterm Strich nicht die erste Wahl, wenn es um Rennspiele geht, und um Längen vom Klassiker Forza 3 entfernt.
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Vorteile
  • Sehr gutes Gameplay
  • Fokussiert wird auf spaßiges Fahren – keine Profi-Simulation
Nachteile
  • Etwas abgedroschene Story
  • Nicht sehr spannend und logisch aufgebaut
  • Schafft keine gute Atmosphäre
  • Kein hohes Maß an freiem Agieren
  • Zusätzliche Features müssen mit barer Münze bezahlt werden
Einzeltest (16.11.2017), ohne Note
Testnote Befriedigend – Note: 2,60 - Need for Speed – Payback: Es ist Zahltag!
billiger.de Fazit: „Need for Speed – Payback“ hinterlässt leider einen unfertigen Eindruck. In erster Linie wissen Grafik und deutsche Lokalisierung zu gefallen. Der Umfang glänzt ebenfalls mit den vielen und vielfältigen Fahrzeugen, Ereignissen, Nebenaufgaben und Individualisierungsoptionen. Die Sammelobjekte bringen noch zusätzliche Motivation mit sich. Die frei befahrbare, große und abwechslungsreiche Spielwelt überzeugt ebenfalls. In Sachen Story hat Electronic Arts allerdings noch nachzubessern. Weder der Plot noch die Charaktere unterhalten einen, die Dialoge sind auch ermüdet und öde. Spielerisch fehlt dem Titel ein richtiges, packendes Geschwindigkeitsgefühl. Die kostenpflichtigen Inhalte nerven darüber hinaus: Insbesondere die Schnellreise und die Tuning-Karten sind ungerechtfertigt teuer. Dass es bei den Speed-Karten auch zu einem Glücksspiel kommt, schüttet noch Öl ins Feuer. Beim misslungenen Multiplayer-Teil braucht man schon kein Wort zu verlieren. Zusammengefasst: Gute Ideen, aber zu oft nur eine mäßige Umsetzung.
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Vorteile
  • Wunderschöne, riesige Spielwelt
  • Großer Fuhrpark, jede Menge Möglichkeiten zur Individualisierung
  • Abwechslungsreiche Events und kleine Aufgaben abseits der Rennen
  • Gute deutsche Synchronisation, teils gelungene Musik
Nachteile
  • Lahme Story, anstrengende Charaktere und nervige Dialoge
  • Unbefriedigendes Tempogefühl
  • Kostenpflichtige Schnellreise
  • Glücksspiel bei Speed-Karten
Einzeltest (07.11.2017), Testnote Befriedigend – Note: 2,60
Testnote ausreichend (5,5 von 10 Punkten) - Need for Speed Payback – weder Fast noch Furious…
billiger.de Fazit: Der Entwickler Electronic Arts der bereits bekannten Need for Speed-Reihe bringt eine neue Auflage „Need for Speed Payback“ auf den Markt und möchte die alten Erinnerungen wieder zum Leben erwecken. Das Action-Rennspiel sollte den Gamern eine tolle Geschichte, faszinierende Fahrzeuge und eine gigantische offene Spielwelt bieten, stattdessen verbreitet sich die bittere Enttäuschung. Man kann genug andere gute Rennspiele finden, die mehr zu bieten haben. Die Story mit ihren seelenlosen Helden schafft es nicht zu fesseln. 15 bis 20 Stunden dauert die Kampagne, wobei man sich mit den Charakteren nicht identifizieren kann. Die Technik soll optimiert werden, außerdem kann das Spiel auch mit keinem durchdachten Design punkten. Letztendlich gelingt es dem Entwickler nicht allein mit einem ansprechenden Fahrgefühl den Gamer zu überzeugen.
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Vorteile
  • Funktioniert als Arcaderacer
Nachteile
  • Langweilige 08/15 Story und Inszenierung
  • Technische Mängel
  • Seelenloses Ideen Potpourri
  • Undurchdachtes Gamedesign
Einzeltest (10.11.2017), Testnote ausreichend (5,5 von 10 Punkten)
Testnote Ausreichend – 6,6 von 10 Punkten - Need for Speed: Payback - müde Fortsetzung mit miesen Mikrotransaktionen
billiger.de Fazit: Die vielen Probleme von „Need for Speed: Payback“ stellen die Stärken des Spiels leider in den Schatten. Der Umfang ist vor allem mangelhaft: Zwar können sich die Auto-Auswahl und die Derelict-Sammeleien sehen lassen, die misslungenen Polizei-Verfolgungsjagden, die schnöden Drag- und Drift-Rennen und das Übermaß an gescirpteten Events sowie unnützen Collectibles enttäuschen aber. Das Speed-Card-System geht einem darüber hinaus schnell auf die Nerven, denn es dient als unfaire Pay-to-Win-Mechanik und die Karten sind nur bei einem Auto anwendbar. Selbst mit den Loot Boxen erweist sich das Leistungs-Tuning als eine Frage des Glücks, wer ansonsten kein Geld für Upgrades bezahlt, muss viel grinden. Die tiefen Auswirkungen jedes Tunings, das gelungene Fahrgefühl, die potente Gegner-KI und die gute Arcade-Steuerung retten den Spielspaß nur bedingt. Die Story langweilt dann wieder mit einem uninspirierten Plot und kaum gefälligen Charakteren. Die Inszenierung kann außerdem nur mit dem Umgebungsdesign punkten. Die Qualität der deutschen Lokalisierung überzeugt dagegen nicht und auf den Maps finden sich kaum NPCs oder Nebenautos. Die gelegentlichen Bugs und Abstürze beeinträchtigen nicht zuletzt das Erlebnis.
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Vorteile
  • Schön gestaltete Welt
  • Gutes Geschwindigkeitsgefühl
  • Gelungene Arcade-Steuerung
  • Spürbare Tuning-Auswirkungen
  • Gegner-KI, Auto-Auswahl und Derelict-Sammeleien
Nachteile
  • Bescheuertes Speed-Card-System (Loot Boxes)
  • Leistungs-Tuning Glückssache, extrem nerviges Grinding
  • Belanglose Story mit unsympathischen Helden
  • Sehr unausgereifte Spieloptionen
  • Inszenierung der Unterklasse
Einzeltest (10.11.2017), Testnote Ausreichend – 6,6 von 10 Punkten
von 8Testberichten
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Nutzerbewertungen

Gesamturteil:
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Thorsten*
am 30.10.2017
Spaßig, gute Grafik

Der Fokus des Spiels liegt auf Tuning und rasanten Verfolgungsjagden, in denen Kriminelle und die Polizei einem das Leben schwer machen. Um denen zu entkommen muss das eigene Auto das schnellste sein. Das Spiel unterscheidet zwischen Renn-, Drift-, Offroad-, Drag- und Flucht-Fahrzeugen.
Ich finde die Einzelspieler-Kampagne macht ziemlich Spaß und ist sehr fesselnd. Wie der Titel "Payback" schon sagt, geht es den Protagonisten um Rache. Im Spiel kann man zwischen drei Charakteren wechseln.
Ich besitze das Spiel erst wenige Tage, kann somit nicht viel über die Story des Einzelspieler-Modus erzählen, aber der Anfang macht wirklich Lust auf mehr. Besonders die Rennen mit der Polizei machen wirklich Spaß.
Die Spielwelt ist wirklich groß und bietet viele Möglichkeiten. So kann man oft Offroad gehen, was bei Need for Speed zuvor nicht möglich war.
Ziel des Spiels ist vorrangig nach und nach bessere Autoteile zu erspielen und zu tunen, sodass das eigene Auto mehr und mehr zu eigenen "Baby" wird. Hier ist es wirklich so, dass man wirklich eine Beziehung zum Auto aufbaut.

Die Grafik ist wirklich gut und detailgetreu. Besonders beeindruckend sind die Slow-Motions bei Crashs.
Bei jeder Fahrt wird Adrenalin ausgeschüttet.

Mir hat das Spiel bisher sehr gefallen und ich kann es durchaus empfehlen. Need for Speed: Payback ist wie ein Blockbuster zum selberspielen und bringt echte Spielfreude. Ich gebe 5 von 5 Sternen!

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