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Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten

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Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten
Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten
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Produkttyp
Medikament
Anwendungsgebiet
Allergischer Schnupfen, Heuschnupfen,...
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zu Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten
Zum Hersteller
www.jnjgermany.de

Produktinformationen
zu Johnson & Johnson GmbH (OTC) REACTINE duo Retardtabletten
Allgemein
Marke
Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Gelistet seit
Juni 2011
Zuzahlungsfrei
Zuzahlungsfrei

Als zuzahlungsfrei wird ein Arzneimittel dann bezeichnet, wenn die Zuzahlungen komplett von den Krankenkassen übernommen werden. Dies ist der Fall, wenn der Preis inklusive Mehrwertsteuer 30% unterhalb der Festbetragsgrenze liegt. Zuzahlungsfreie Arzneimittel sind speziell gelistet.

nein
Produkttyp
Medikament
Hersteller
Johnson & Johnson GmbH (Otc)
Name
Reactine duo
PZN
7387580
Verpackungsgröße
6
Wirkstoffe
Cetirizin dihydrochlorid, Pseudoephedrin hydrochlorid
Anwendungsgebiete
(infektiöser) Erkältungsschnupfen, Allergischer Schnupfen, Heuschnupfen / Gräserpollenallergie
Eignung
Anwendungsgebiet
Allergischer Schnupfen, Heuschnupfen, Erkältung, Schnupfen
Inhalt
Darreichungsform
Retard-Tabletten
Zusammensetzung
Inhaltsstoffe
Cetirizin dihydrochlorid (5 mg, entspricht 4.21 mg Cetirizin) - Pseudoephedrin hydrochlorid (120 mg, entspricht 98.31 mg Pseudoephedrin) - Cellulose, mikrokristallin - Croscarmellose, Natriumsalz - Hypromellose - Lactose 1-Wasser - Macrogol 400 - Magnesium stearat - Silicium dioxid, hochdispers - Titan dioxid
Zusatzinformationen
Einnahme
- Nehmen Sie die Retardtablette mit einem Glas Wasser ein. - Die Retardtablette muss als Ganzes geschluckt werden ohne sie zu zerbeißen, zu zerbrechen oder zu kauen. Die Retardtablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Anwendungsgebiete
- Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung bei allergischem Schnupfen mit verstopfter Nase. - Es wird angewendet zur symptomatischen Therapie der allergischen Rhinitis (allergischer Schnupfen), wenn diese mit Verstopfung der Nase einhergeht.  
Dosierung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. - Die empfohlene Dosis beträgt - Erwachsene bis 60 Jahren und Jugendliche ab 12 Jahren: - Eine Retardtablette 2-mal täglich (morgens und abends) einnehmen.   - Dauer der Anwendung - Die Anwendung sollte nach Abklingen der Symptome nicht fortgesetzt werden. Es ist ratsam, die Behandlung auf maximal 14 Tage zu beschränken. Nach Besserung der Schleimhautschwellung der oberen Atemwege kann, falls nötig, die Behandlung mit einem Antihistaminikum allein fortgeführt werden. - Die empfohlene Dosis und Dauer der Anwendung sollte nicht überschritten werden. - Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.   - Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten - Bei Einnahme zu hoher Arzneimengen können die unten geschilderten Nebenwirkungen verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind. - Die Therapie bei Überdosierung ist symptomatisch. Eine Absorption des Wirkstoffes im Magen kann mit in Wasser suspendierter Aktivkohle erfolgen. Gegebenenfalls ist eine Magenspülung erforderlich. Cetirizin und Pseudoephedrin sind kaum dialysierbar.   - Wenn Sie die Einnahme vergessen haben - Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.   - Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie allergisch gegen Cetirizindihydrochlorid, Pseudoephedrinhydrochlorid, einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels, Ephedrin, Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate sind. - bei erhöhtem Augeninnendruck (okuläre Hypertension) oder grünem Star (Glaukom). - bei schwerer Niereninsuffizienz. - bei Harnverhalt. - Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom). - bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. koronarer Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen (Tachyarrhythmien) und Bluthochdruck. - bei unkontrollierter Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose). - bei Schlaganfall mit Hirnblutung (hämorrhagischem Schlaganfall) in der Vorgeschichte. - einem erhöhten Risiko einen hämorrhagischem Schlaganfall zu entwickeln - gleichzeitiger Behandlung mit Dihydroergotamin oder Monoaminooxidase (MAO)-Hemmern bzw. während 2 Wochen nach dem Ende einer MAO-Hemmer-Therapie. - in der Schwangerschaft.
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. - Schwangerschaft - Das Arzneimittel darf nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die Einnahme von Pseudoephedrin während der Schwangerschaft vermindert den Blutfluss in der Gebärmutter. - Stillzeit - Da Cetirizin und Pseudoephedrin in die Muttermilch übergehen, sollte das Arzneimittel während der Stillzeit nur dann eingenommen werden, wenn Ihr Arzt dies für notwendig erachtet.
Wichtige Hinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen - Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. - Im Falle von Bluthochdruck, Herzrasen (Tachykardie), Herzklopfen (Palpitationen) oder Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien), Übelkeit oder jedem anderen neurologischen Zeichen (z. B. Kopfschmerz oder verstärktem Kopfschmerz) ist die Behandlung abzubrechen. - Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. - Eine Stimulation des Zentralnervensystems mit Krämpfen oder Herz-Kreislauf-Kollaps mit gleichzeitigem Blutdruckabfall kann durch sympathomimetische Amine ausgelöst werden. Diese Wirkungen können bei Kindern, älteren Patienten oder im Falle einer Überdosierung vermehrt auftreten. - Vorsicht ist geboten bei Patienten unter Digitalistherapie (Herzglykoside), mit Herzrhythmusstörungen, Herzrasen oder Herzinfarkt in der Vorgeschichte. - Bei Patienten mit vorbestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere mit Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit) oder Bluthochdruck sollte das Arzneimittel unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden. - Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes mellitus oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen aufgrund einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata) sollten kein Pseudoephedrin einnehmen, es sei denn es wurde ärztlich verordnet. - Vorsicht ist geboten bei Patienten mit einer Veranlagung für Harnverhalt (z. B. Schädigung des Rückenmarks), da Cetirizin das Risiko eines Harnverhalts erhöhen kann. - Eine Anwendung bei Patienten mit verengendem Magengeschwür (stenosierendem peptischen Ulkus), Verengung am Magenausgang (pyloroduodenale Obstruktion) oder Verengung (Obstruktion) des Harnblasenhalses hat mit Vorsicht zu erfolgen. - Vorsicht ist auch bei Patienten geboten, die mit Blutdruckmitteln (Antihypertonika), trizyklischen Antidepressiva, anderen Antihistaminika oder mit anderen Sympathomimetika behandelt werden, einschließlich Mitteln zur Behandlung der verstopften Nase (Dekongestiva), Appetitzüglern oder Amphetamin-ähnlichen Psychostimulantien. - Vorsicht ist bei Migränepatienten geboten, die mit Arzneimitteln zur Gefäßverengung aus der Gruppe der Mutterkorn-Alkaloide behandelt werden. - Vorsicht ist auch bei Patienten geboten mit Risikofaktoren für einen hämorrhagischen Schlaganfall. Das Risiko kann in Kombination mit gefäßverengenden Stoffen wie Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Ergotamin, oder jedem anderen Arzneimittel, das zum Abschwellen der Nasenschleimhäute angewendet wird (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), erhöht werden. - Aufgrund der gefäßverengenden Wirkung von Pseudoephedrin ist Vorsicht geboten bei Patienten mit einem Risiko für eine erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes, wie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. - Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Bluthochdruck, die gleichzeitig mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) behandelt werden, da sowohl Pseudoephedrin wie auch NSARs den Blutdruck erhöhen können. - Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder anderen ZNS-Depressiva. - Wie bei anderen Substanzen, die das Zentralnervensystem stimulieren, wurde Missbrauch auch mit Pseudoephedrinhydrochlorid beobachtet. Eine regelmäßige Anwendung kann zu Toleranz führen, was ein erhöhtes Risiko einer Überdosis mit sich bringt. Höhere Dosen als empfohlen können zu schweren Nebenwirkungen führen. Ein plötzlicher Behandlungsabbruch nach Missbrauch kann Depressionen nach sich ziehen. - Wenn halogenhaltige Narkosemittel (Inhalationsnarkotika) während der Behandlung mit indirekten sympathomimetischen Substanzen angewendet werden, kann während der Operation akuter Bluthochdruck auftreten. Deshalb ist vorzugsweise die Behandlung 24 Stunden vor einer Narkose zu unterbrechen, wenn eine Operation geplant ist. - Eine Behandlung mit Pseudoephedrin kann zu einem positiven Doping-Test führen. - Vor einem Allergietest sollten Sie die Einnahme dieses Arzneimittels für drei Tage unterbrechen, da Antihistaminika das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen können. - Beenden Sie die Einnahme bei anhaltenden, sich verschlimmernden oder neu auftretenden Beschwerden und wenden Sie sich an Ihren Arzt. - Kinder - Das Arzneimittel nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden, da die Verträglichkeit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe noch nicht erwiesen sind. - Ältere Menschen und Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion - Das Präparat sollte bei Patienten über 60 Jahre und bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion nicht angewendet werden. Die Verträglichkeit und Wirksamkeit ist bei diesen Patienten nicht erwiesen und es liegen keine Daten für eine adäquate Dosisempfehlung vor.   - Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen - In klinischen Studien führte Cetirizin in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Falls bei Ihnen Benommenheit oder Schläfrigkeit auftritt, sollten sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, nicht ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen. Halten Sie die empfohlene Dosis ein und beobachten Sie aufmerksam Ihre Reaktion auf das Arzneimittel. - Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen. - Von Pseudoephedrin sind keine negativen Auswirkungen berichtet worden, noch zu erwarten.
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. - Mögliche Nebenwirkungen - Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): - Nervosität, Schlaflosigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit/Benommenheit (Somnolenz), schneller Herzschlag (Tachykardie), Mundtrockenheit, Übelkeit, Schwächegefühl (Asthenie), Rachenentzündung (Pharyngitis)a, Müdigkeita - Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): - Angst, Unruhe, Herzklopfen (Palpitationen), Missempfindungen auf der Haut (Parästhesie)a, Durchfalla, Bauchschmerzena, Juckreiz (Pruritus)a, Hautausschlaga, Unwohlseina - Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): - Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Hautausschlag, Juckreiz), Halluzinationen, Krämpfe, Muskelzittern, Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie), Blässe, Bluthochdruck, Erbrechen, Leberfunktionsstörungen (Erhöhung von Transaminasen, alkalischer Phosphatase, Gamma-GT, Bilirubin), trockene Haut, vermehrtes Schwitzen, Nesselsucht (Urtikaria), Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie); psychotische Störungen wie Aggressiona, Verwirrtheita, Depressiona; Schwellungen (Ödeme)a, Gewichtszunahmea - Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): - Geschmacksstörungen (Dysgeusie), Akkommodationsstörungen, verschwommenes Sehen, Kreislaufschwäche (kardiovaskulärer Kollaps), Darmentzündung aufgrund von Durchblutungsstörungen (ischämische Colitis), fixes Arzneimittelexanthem, Haut- und Schleimhautschwellung (angioneurotisches Ödem), Thrombozytopeniea, Kreislaufversagen (anaphylaktischer Schock)a, unwillkürliche Muskelanspannungen (Tics)a, kurze Bewusstlosigkeit (Synkope), neurolog. bedingte Bewegungsstörungen (Dystonie, Dyskinesie)a, unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen (Okulogyration)a, Einnässen (Enuresis)a - Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): - Stimulierung des ZNS durch Pseudoephedrin, Pupillenerweiterung (Mydriasis), Augenschmerzen, Sehstörungen, Lichtscheu (Photophobie), Schlaganfall, Atemnot (Dyspnoe), Harnverhalt (Unfähigkeit, die Harnblase völlig zu entleeren, insbesondere bei Patienten mit Vergrößerung der Vorsteherdrüse), gesteigerter Appetita, Gedächtnisverlust (Amnesie)a, Gedächtnisstörungena, Drehschwindel (Vertigo)a, erhöhter Blutdruck - In sehr seltenen Fällen traten Selbstmordgedankena auf. Falls Sie ähnliche Gedanken beschäftigen, beenden Sie die Einnahme der Retardtabletten und suchen Sie Ihren Arzt auf. - a Nebenwirkung, die nach Behandlung mit dem Wirkstoff Cetirizin auftrat. - Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
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Reactine Duo habe ich mir aus einer Online Apotheke bestellt da ich neue Arzneimittel testen wollte. Hierbei handelt es sich um ein Erkältungsmittel.

6 Tabletten für 4€ sind ein zu teurer Preis weshalb die mehrfache Anwendung bedenklich ist. Ich habe Reactine Duo bei Erkältungsanzeichen direkt eingenommen. Eine Tablette reicht vollkommen aus ! Die Wirkung tritt sehr schnell ein und man ist noch am selben Abend frei vom Schnupfen sowie von der Erkältung. Zudem werden die Nasenlöcher frei und man kann wieder besser atmen. Was mich jedoch sehr stört ist das zu hoch dosierte Pseudoephedrine , welches bei Überdosis sehr schädlich sein kann !

TIPP: Bitte mit viel Wasser einnehmen da sonst Nebenwirkungen wie Herzrasen und Bluthochdruck auftreten.

Ein netter Nebeneffekt ist die Müdigkeit welche nach der Anwendung eintritt. Nach 15 Minuten bin ich total Müde und schlapp und habe kaum Kraft , was an einem Inhaltsstoff liegt. Im Vergleich zum Rhinopront schneidet das Reactine Duo leider schlechter ab, denn das Pseudoephedrine ist zu hoch dosiert, zudem mag nicht jeder die Nebenwirkung wie Müdigkeit. Auch Herzrasen und Bluthochdruck traten bei mir häufig auf weshalb ich auf Rhinopront umgestiegen bin. Daher keine Kaufempfehlung

am 14.11.2013
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