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Canon EOS 1300D schwarz + EF-S 18-55mm DC III

Canon EOS 1300D schwarz + EF-S 18-55mm DC III
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+7
Bilder
Video
Gesamtnote 1,7 gut

Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zusammen aus Nutzerbewertungen (50%) und Testberichten (50%).

Ausführung
Kit mit Objektiv
Sensorauflösung
18.0 MP
Videoauflösung
1920 x 1080 Pixel
Sensorgröße
22.3 x 14.9 mm
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Herstellerinformationen und Zertifikate
zu Canon EOS 1300D schwarz + EF-S 18-55mm DC III

Produktbeschreibung zu Canon EOS 1300D schwarz + EF-S 18-55mm DC III

Für Profis und diejenigen, die es werden wollen, ist eine Spiegelreflexkamera wie die EOS 1300D in Schwarz von Canon aus der Produktlinie Canon EOS genau richtig. Der optische Zoom der EOS 1300D holt das Motiv um das 3-Fache näher heran. Der Brennweitenbereich des Objektivs reicht von 29 - 88 mm. Will man keinen Verlust an Schärfe riskieren, sollte bei der EOS 1300D die Naheinstellgrenze von 25.0 cm beachtet werden. Unscharfe Fotos von den Liebsten wird es dank der Gesichtserkennung zukünftig kaum noch geben. Pro Sekunde kann das Modell 3 Bilder aufnehmen.

Damit Fotos auch nachts gelingen, verfügt die EOS 1300D über einen Pop-up Blitz und einen Aufsteckblitz. Für das Gerät wird eine Leitzahl von 9 verzeichnet, die Rückschlüsse auf die Blitzreichweite zulässt. Unterschiedliche Lichtsituationen setzen die Anpassung des ISO-Wertes voraus, der bei dieser Kamera auf bis zu 12800 eingestellt werden kann. Als Lichtstärke gibt der Hersteller für die EOS 1300D einen Wert von 3,5-5,6 an. Je kleiner der Wert ist, desto größer ist die maximale Blendenöffnung des Objektivs und damit die Lichtstärke. Im Bereich zwischen 1/4000-30 Sekunden kann sich die Belichtungszeit des Modells befinden, die in puncto Belichtung ebenso entscheidend ist. Wegen ähnlicher Helligkeiten des Objekts und des Hintergrunds kann es zu einer Farbverfälschung kommen. Diese kann mit Hilfe der Belichtungskorrektur ausgebessert werden, wobei folgende Einstellungen durchgeführt werden können: +/- 5 (in 1/3 Stufen).

In Bildinformation umgewandelt wird das einfallende Licht von einem 22.3 x 14.9 mm großen CMOS-Sensor mit 18.0 MP. Die Detailgenauigkeit der Fotos ergibt sich aus der Bildauflösung, die bei diesem Modell 5184 x 3456 Pixel beträgt. Full-HD-Videos (1920 x 1080 Pixel) nimmt die EOS 1300D im Format H.264 und MOV auf. Die Bildfrequenz beläuft sich dabei auf 50 fps. Maximal können Filme mit einer Länge von 29.59 min aufgezeichnet werden. Ein Display und ein optischer Sucher stehen bereit, um den Bildausschnitt zu bestimmen. Auf dem Display mit 3.0" Größe können die Bilder außerdem angesehen werden. In die Kamera passen Karten vom Typ SD, SDHC, SDXC und Eye-Fi. Im Dateiformat H.264, JPEG, RAW, EXIF oder MOV werden die Fotos gespeichert. Um die EOS 1300D an andere Geräte anschließen zu können, wurde sie mit diesen Schnittstellen versehen: Mini-HDMI und USB 2.0. Der eingebaute Akku mit 860 mAh reicht voll aufgeladen für viele schöne Bilder. Die EOS 1300D misst 10.13 cm x 12.90 cm x 14.76 cm, besitzt ein Gehäusegewicht von 485 g und wiegt insgesamt 680 g. Die Zahl der Linsen und deren Anordnung in Gruppen liest man am optischen Aufbau ab, der hier mit 11/9 (Linsen/Glieder) angegeben wird. Zum Filtergewinde passen optische Filter mit 58.0 mm Durchmesser. Für das reibungslose Austauschen des Objektivs ist der Bajonett-Anschluss optimal, der zu den Systemen Canon EF und Canon EF-S kompatibel ist.

Im Lieferumfang enthalten sind:


* Objektiv
* Akku
* Netzkabel
* AV-Kabel
* Ladegerät


Traumkamera entdeckt? Dann warten Sie nicht länger und mit wenigen Klicks gehört die EOS 1300D Ihnen.


Produktinformationen
zu Canon EOS 1300D schwarz + EF-S 18-55mm DC III
Allgemein
Marke
Canon
Gelistet seit
März 2016
Produktlinie
Canon EOS
Blitztyp
Blitztyp

Zur korrekten Verarbeitung der Belichtung gibt es in der Fotografie verschiedene Blitztypen. Sie sind als Aufsteckblitz, Ringblitz, Stabblitz oder Makroblitz erhältlich und für unterschiedliche Zwecke konzipiert, um so jeden Bereich der Fotografie abzudecken.

Pop-up Blitz, Aufsteckblitz
Ausführung
Ausführung

Die Ausführung gibt an, ob es sich um ein Set mit z.B. Objektiv oder einem Einzelgerät handelt.

Kit mit Objektiv
Abmessungen
Breite
12.90 cm
Tiefe
14.76 cm
Max. Videolänge
29.59 min
Höhe
10.13 cm
Akku/Batterie
Akkutechnologie
Akkutechnologie

Die Akkutechnologie in der modernen Kamera-Generation enthält in der Regel Lithium-Ionen-Akkus. Eine Weiterentwicklung stellen die Lithium-Polymer-Akkus dar. Diese Akku-Technologie überzeugt durch längere Laufzeiten, reagiert aber deutlich empfindlicher auf Überladungen als sein Vorgänger.

Li-Ion
Akkutyp
Akkutyp

Der Unterschied zwischen Akkutypen liegt in ihrer Bauform und in ihrer chemischen Zusammensetzung. Bei digitalen Spiegelreflexkameras ist dies entscheidend für die Nutzungsdauer. Akkus mit einem hohen Ah-Wert (Ampere-Stunden) haben eine lange Akkulaufzeit. Handelsübliche AA- oder AAA Akkus sind als Ersatz auch im Einzelhandel erhältlich.

Canon LP-E10
Akkukapazität
Akkukapazität

Mit der Akkukapazität wird die maximal verfügbare Stromspeichermenge angegeben. Je nach Akkukapazität ergeben sich unterschiedlich lange Laufzeiten, in denen ein Akku genügend Leistung für den Betrieb einer digitalen Spiegelreflexkamera zur Verfügung stellt.

860 mAh
Anschlüsse
Filtergewinde
Filtergewinde

Das Filtergewinde ist ein Anschlussgewinde an einem Objektiv einer digitalen Spiegelreflexkamera. Es dient dazu, optische Filter wie beispielsweise einen UV Filter an dem Objektiv anzubringen.

58.0 mm
Bajonett-Anschluss
Bajonett-Anschluss

Mittels Bajonett-Anschluss wird der Wechsel zwischen den Objektiven erleichtert. Hierbei unterscheidet man Schraubgewinde und Bajonett, wobei letzteres eine schnelle und unkomplizierte Art des Objektivwechsels ermöglicht.

Canon EF-S, Canon EF
Audio/Video
Videobildfrequenz
Videobildfrequenz

Die Videobildfrequenz gibt an, wie viele Bilder, sogenannte „frames“, pro Sekunde aufgenommen werden. Je mehr Bilder aufgenommen werden, desto weniger ist das Bild anfällig für Flimmern. Gemessen wird die Videobildfrequenz in fps (frames per second).

50 fps
Videoauflösung
Videoauflösung

Die Videoauflösung beschreibt die Aufnahmequalität, die eine Webcam zu leisten im Stande ist. Webcams mit einer besonders hohen Auflösung übertragen ein qualitativ hochwertigeres und verzerrungsfreies Bild an den Gesprächspartner. Aktuelle Geräte unterstützen bereits eine hochauflösende Videoauflösung.

1920 x 1080 Pixel
Ausstattung
Sucher
Sucher

Der Sucher ist eine Vorrichtung, mittels der der Fotograf bestimmen kann, welcher Bildausschnitt anvisiert wird. Über den Sucher einer Digitalkamera ist außerdem die Signalisierung von Fokuspunkten und Belichtungsmessung abschätzbar.

optischer Sucher, Display
Display
Anzahl Bildpunkte
Anzahl Bildpunkte

Die Display-Auflösung gibt die Anzahl der Bildpunkte eines Displays an. Eine Auflösung von 800 x 480 Pixel kann 800 mal 480 Bildpunktedarstellen. Je höher die Auflösung, desto besser ist die Darstellungsqualität der angezeigten Grafiken.

0.92 MP
Display-Diagonale
Display-Diagonale

Die Display-Diagonale bezeichnet den diagonalen Durchmesser eines Displays. Je größer dieser Wert, desto mehr kann man auf dem Display sehen. Die Display-Diagonale wird üblicherweise in Zoll angegeben, wobei 1 Zoll 2,54cm entspricht.

3.0"
Farbe
Farbe
schwarz
Funktionalitäten
Bildformat
Bildformat

Das Bildformat bei einer digitalen Spiegelreflexkamera gibt das Seitenverhältnis von Bildbreite zu Bildhöhe an. Bei digitalen Spiegelreflexkameras kommt häufig das Bildformat 16:9 zum Einsatz, da die menschliche Wahrnehmung mehr auf den Horizont fixiert ist und so breite Aufnahmen bevorzugt werden.

3:2, 1:1, 4:3, 16:9
Belichtungskorrektur
Belichtungskorrektur

Die meisten Kameras verfügen über die Funktion der manuellen Belichtungskorrektur. Hiermit kann man Motive heller oder dunkler ablichten, als es die automatische Belichtungsmessung vorgibt.

+/- 5 (in 1/3 Stufen)
Features
Zubehörschuh, Eye-Fi kompatibel, Videoaufnahme, Live View, Red-Eye Reduction, Blitzschuh, Wi-Fi fähig, Full HD 1080p, Selbstauslöser, Tiefpassfilter
Blitzmodi
Blitzmodi

Durch verschiedene Blitzprogramme, den Blitzmodi, kann man dem zu fotografierenden Motiv genügend Ausleuchtung geben. Als Standard gehören die Reduzierung des Rote-Augen-Effekets, eine Kurz- und eine Langzeitsynchronisation.

Automatik, Aus, An
Funktionen
Motiverkennung, Serienaufnahmen, Gesichtserkennung, HDR-Aufnahmen, Tieraufnahmen, Videoaufnahmen, Belichtungsreihen
Gesichtserkennung
Gesichtserkennung

Die Gesichtserkennung wird auch als Face Detection oder Porträterkennung bezeichnet und beschreibt beim Spiegelreflexkameras die Fähigkeit, die Parameter des menschlichen Gesichts zu erkennen und diese besonders scharf abzulichten. Viele Kameras sind dazu in der Lage, mehrere Gesichter zu erkennen.

vorhanden
Belichtungszeiten
1/4000-30 Sekunden
Gewicht
Gewicht
680 g
Gehäusegewicht
485 g
Konnektivität
Anschlüsse
Anschlüsse

Die Anschlüsse von digitalen Spiegelreflexkameras variieren je nach Modell. Die Verbindung mit externen Zusatzgeräten wie Blitzlicht oder Mikrofon erfordert unterschiedliche Anschlüsse. Je nach Modell gibt es Multizubehöranschlüsse oder Mikrofoneingänge. Darüber hinaus existieren multimediale Anschlüsse, wie HDMI (normal oder mini), USB sowie meist ein A/V-Anschluss.

USB 2.0, Mini-HDMI
Leistungsmerkmale
Leitzahl
Leitzahl

Die Leitzahl ist entscheidend für das Blitzgerät, da er bestimmt, wie viel Licht abgegeben wird, um dem Motiv die richtige Menge an Belichtung zu geben. Errechnet wird der Wert als Produkt aus dem Abstand zwischen Blitz und Motiv, sowie der Blendenzahl.

9
Bildauflösung
Bildauflösung

Die Bildauflösung wird durch die Gesamtzahl von Bildpunkten errechnet, oder durch die Breite, sowie Höhe einer Rastergrafik. Sie bestimmt auch die Qualität der Aufnahme, sowie die Möglichkeit einer Vergrößerung.

5184 x 3456 Pixel
ISO
ISO

Mit ISO wird heute die Lichtempfindlichkeit des Sensors bei einer Kamera bezeichnet. Bei den meisten Digitalkameras ist der ISO-Wert beeinflussbar, um die Umgebung, Blende und Belichtungszeit korrekt auszubalancieren und das Motiv so gut wie möglich abzulichten.

12800
Zoomfaktor
Zoomfaktor

Der optische Zoom ist eine Einstellung an der Kamera, bei welcher die Linsenelemente des Objektivs verändert werden. Hierdurch kann ein Bildausschnitt vergrößert werden, ohne an Qualität zu verlieren.

3 x
Bilder / Sekunde
Bilder / Sekunde

Die Bilder / Sekunde werden bei der Serienfotografie wichtig, bei der ein Motiv immer wieder abgelichtet wird, solange der Auslöser gedrückt bleibt. Je nach Ausstattung und Einstellung lichtet die Digitalkamera das Motiv 4 bis 10 Mal in der Sekunde ab.

3.00
Lieferumfang
Mitgeliefertes Zubehör
Akku, AV-Kabel, Objektiv, Netzkabel, Ladegerät
Medien & Formate
Videoformate
Videoformate

Videoformate gibt es in großer Zahl, moderne Spiegelreflexkameras sind meist in der Lage, die gebräuchlichen Formate wie DivX, MPEG, AVCHD oder AVI aufnehmen.

H.264, MOV
Dateiformate
Dateiformate

Bilder können von digitalen Spiegelreflexkameras in verschiedenen Dateiformaten gespeichert werden. Das RAW Format, beispielsweise, ist mit einem Negativ vergleichbar und enthält sämtliche Daten die vom Kamerasensor aufgenommen wurden. Im JPEG Format wird das Bild bereits komprimiert und mit Informationen zu Schärfe, Kontrast und Farbsättigung versehen.

RAW, H.264, JPEG, EXIF, MOV
Optik
Sensortyp
Sensortyp

Je nach Hersteller besitzen Digitalkameras unterschiedliche Sensortypen, um Fotos abzulichten, welche jeweils ihre Vor- und Nachteile haben. Am bekanntesten dürften CMOS- und CCD-Sensoren sein.

CMOS
Sensorauflösung
Sensorauflösung

Die Sensorauflösung wird bei einer Digitalkamera heutzutage in Megapixeln angegeben. Besitzt eine Digitalkamera 12 Megapixel, ist sie in der Lage, Formate bis zu einer Auflösung von 4256 x 2848 Pixeln abzulichten, was einer Größe von etwa 72 x 48 Zentimetern entspricht.

18.0 MP
Opt. Aufbau (Linsen/Glieder)
Opt. Aufbau (Linsen/Glieder)

Der optische Aufbau von Objektiven für Spiegelreflexkameras beschreibt die Anzahl und die Anordnung der verwendeten Linsen. Die Anzahl der Linsen sagt nichts über die Abbildungsleistung eines Objektives aus. Viele Linsen sollen Abbildungsfehler korrigieren, führen aber schneller zu Unschärfen durch Reflexionen.

11/9
Crop-Faktor
Crop-Faktor

Der Crop-Faktor gibt den Größenunterschied zwischen einer digitalen Spiegelreflexkamera und dem einheitlichen Kleinbildformat an. Ein Crop-Faktor von 1,6 z.B. besagt, dass das 24 x 36 mm große Kleinbildformat 1,6 mal größer ist als die Bildsensorgröße. Die Objektivbrennweite kann mit dem Crop-Faktor multipliziert werden um sie mit der Brennweite von Kleinbildobjektiven zu vergleichen.

1.6
Naheinstellgrenze
Naheinstellgrenze

Die Naheinstellgrenze ist die Summe, die sich aus Bildweite und Gegenstandsweite errechnet. Hierbei wird eine Untergrenze beschrieben, die man mindestens zum Motiv einhalten muss, um ein bestmögliches Ergebnis zu erhalten.

25.0 cm
Sensorgröße
Sensorgröße

Die Sensorgröße einer digitalen Spiegelreflexkamera beeinflusst maßgeblich die Qualität der Aufnahmen. Große Sensoren erzeugen in der Regel weniger digitales Rauschen und können schärfer abbilden.

22.3 x 14.9 mm
Brennweite (KB)
Brennweite (KB)

Die Brennweite bestimmt den Abstand von Brennpunkt und Hauptebene und lässt sich aus diesen beiden Werten berechnen. In Zusammenarbeit mit einem Objektiv ist eine Kamera dank Brennweite dazu in der Lage, besonders nah oder extrem weit entfernte Motive aufzunehmen.

29 - 88 mm
Lichtstärke
Lichtstärke

Die Lichtstärke einer digitalen Spiegelreflexkamera hängt vom verwendeten Objektiv ab. Objektive mit einer großen Blendenöffnung lassen bei Bedarf viel Licht auf den Sensor und sind somit sehr lichtstark. Die Lichtstärke wird in der maximalen Blendenöffnung angegeben. Allgemein gilt, je niedriger der Blendenwert, desto größer die Lichtstärke.

3,5-5,6
Speicher
Speicherkartentyp
Speicherkartentyp

Der Speicherkartentyp gibt an, welche Formate und Modelle unterschiedlichster Speicherkarten von der Digitalkamera gelesen werden können.

Eye-Fi kompatibel, SDHC, SDXC, SD
Testberichte
Testjahr
2016
Testergebnisse
sehr gut
Testberichtsanbieter
Testbild, Computer Bild, fotoMAGAZIN, dkamera.de, FOTOHITS, FOTOTEST, FotoBIBEL
Billigster Preis war: 265,99€
Preisentwicklung
Durchschnittspreis
billiger.de Preisanalyse
Zeitraum einschränken
Zurücksetzen
billiger.de Gesamtnote
7 Testberichte und 6 Bewertungen
Gesamtnote 1,7 gut
Wir haben 7 Testberichte und 6 Bewertungen mit einer Gesamtnote von 1,7 (gut).
Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zusammen aus Nutzerbewertungen (50%) und Testberichten (50%).

Professionelle Testberichte
0
⌀ Note
Wir haben 7 Testberichte zu Canon EOS 1300D schwarz + EF-S 18-55mm DC III mit einer durchschnittlichen Bewertung von 82%.

Aktuelle Testsieger in der Kategorie Digitale Spiegelreflexkameras vergleichen »


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0
Erscheinungsdatum
12.11.2016
Platz
4 von 4
Testnote
2,37 (gut) - Preis/Leistungssieger
Die machen bessere Fotos
billiger.de Fazit: Eine günstige und flotte digitale Spiegelreflexkamera mit guter Ausstattung und einfacher Bedienung: das ist die Canon EOS 1300D. Die Kamera nimmt sehr gute Fotos mit hoher Detailgenauigkeit auf, lediglich bei hohen ISO-Werten weist sie mäßige Qualität mit einem hohen Bildrauschen auf. Das intuitive Menü sowie das tolle WLAN-Modul hinterlassen weiterhin einen positiven Eindruck. Auf der anderen Seite schwächelt die Kamera jedoch bei Videoaufnahmen, was vor allem dem langsamen Fokus zu verschulden ist. Im Großen und Ganzen liefert die Canon EOS 1300D eine befriedigende Gesamtleistung, lässt aber zugleich noch einiges auf der Wunschliste.
Vorteile:
gute Bildqualität
günstig
detailreich und ohne sichtbares Bildrauschen
logische Menüs
einfache Fernsteuerung per WLAN
Nachteile:
langsamer Autofokus
für Full-HD-Verhältnisse etwas wenig detailreich, langsamer Autofokus
langsames Serienbildtempo
Weitere Vor- und Nachteile anzeigen

0
Erscheinungsdatum
21.10.2016
Platz
15 von 18
Testnote
87,1% sehr gut - 4,5 von 5 Sternen
Preisgünstige Einstiegs-DSLRs 2017
billiger.de Fazit: Mit der EOS 1300D präsentiert Canon eine sehr gute digitale Spiegelreflexkamera, die sich im Test allerdings nicht als ganz fehlerfrei erweist. Das einfach bedienbare Modell beeindruckt durch eine kompakte und leichte Bauweise, die Materialqualität der Gehäuse stößt aber auf Kritik. Die DSLR weist gegenüber dem Vorgänger ein paar Neuerungen, wie beispielsweise die optimierten Displayeigenschaften sowie die WiFi- und NFC- Konnektivität auf. Darüber hinaus liefert es über alle ISO-Bereichen eine gute Bildqualität. Die Serienbildgeschwindigkeit fällt hingegen vergleichsweise niedrig aus. Zu bemängeln ist es zudem, dass der Autofokus lediglich über neun zentrale Messpunkte verfügt. Darüber hinaus stellt sich die Autofokussierung im LiveView-Modus als zu langsam heraus. Samt Kit-Objektiv wird die EOS 1300D allerdings zu einem sehr attraktiven Preis angeboten.
Vorteile:
kompaktes und leichtes Gehäuse
sehr niedriger Preis inklusive Kit-Objektiv
über alle ISO-Stufen scharf aufgelöste Bilder
aufgeräumtes Bedienfeld
Nachteile:
Gehäuse aus einfachem Kunststoff
träger LiveView-Autofokus mit der Kit-Optik
mit 3 B/s recht langsamer Serienmodus
nur 9 relativ zentral positionierte AF-Punkte
Weitere Vor- und Nachteile anzeigen

0
Erscheinungsdatum
16.05.2017
Platz
7 von 7
Testnote
Gut - 76%
30 Jahre und 3 neue: EOS-SLRs mit APS-C-Sensoren
billiger.de Fazit: Die Canon EOS 1300D platziert sich im Vergleichstest mit den hauseigenen Geschwistern zwar auf dem letzten Platz, wird immerhin hoch bewertet. Die Kamera verfügt über einen 18 MP CMOS Sensor, der hochqualitative Ergebnisse ermöglicht. Der Autofokus besteht aus 9 Messfeldern und funktioniert schnell. Die Lichtempfindlichkeit der Kamera kann bis ISO 12.800 erweitert werden. Was die Ausstattung angeht, lässt das Modell einige Wünsche offen. Es besitzt keinen Bildstabilisator, keine Sensorreinigung und kein GPS, verfügt dafür über integrierten WLAN. Die Canon EOS 1300D soll einen breiten Interessentenkreis ansprechen.
Vorteile:
Gute Bildqualität
Videoaufnahme
Integrierter WLAN
Nachteile:
Kein Bildstabilisator
Ohne Sensorreinigung
Kein GPS

-
Erscheinungsdatum
23.06.2016
Platz
4 von 4
Testnote
ohne Note
SLR-Kameras APS-C-Format
billiger.de Fazit: Bei der EOS 1300D handelt es sich um ein kleines, leichtes und preiswertes Modell von Canon. Bis ISO 1.600 ist die Bildqualität sehr gut, die Auflösung hoch und konstant. Visuelles Rauschen ist ab ISO 400 schwach und ab ISO 3.200 störend zu bemerken, dabei wird auch die Detailauflösung schlechter. Positiv bewertet werden der ergonomische Handgriff und die gut ausgeformte Daumenmulde. Durch die Kombination von Programmwahlrad und Direkttasten lässt sich die Kamera leicht bedienen. Der Autofokus hat eine super Bewertung erreicht. Er ist recht schnell, aber ziemlich laut, wofür allerdings der Set-Zoom verantwortlich ist. Dank der eingebauten WiFi- und NFC-Module ist eine kabellose Verbindung mit dem Smartphone möglich. Das Modell ist sehr gut für jungen Menschen geeignet, die in die Welt der Spiegelreflex-Fotografie einsteigen wollen.
Vorteile:
Klein, leicht und preiswert
Liegt gut in der Hand
WiFi- und NFC-Module
Nachteile:
Ab ISO 3.200 schlechte Detailauflösung

0
Erscheinungsdatum
28.05.2016
Einzeltest
Testnote
gut
Canon EOS 1300D
billiger.de Fazit: Canon stellt mit der EOS 1300D ein Einsteigermodell vor, welches dank dem hochauflösenden 17,9 Megapixel APS-C-Sensor durch herausragende Bildqualität bis ISO 1.600 überzeugt. Nach ISO 3.200 ist ein Rauschreduzierungsfilter im RAW-Format zu gebrauchen. Das handliche Modell mit großen Bedientasten punktet nicht nur durch viele manuelle und automatische Einstellmöglichkeiten sondern auch druch einen manuellen Belichtungsmodus. Weitere Pluspunkte erweisen sich der flotte Phasen-Autofokus mit einem Kreuzsensor sowie das hoch aufgelöste Display, leider stellt sich aber der Autofokus im Liveviewmodus und im Videomodus als sehr langsam heraus. Auch bei der Serienbildgeschwindigkeit macht man Abstriche. Obwohl die Kamera akzeptable Full-HD-Videos aufzeichnet, wird das Scharfstellen als mangelhaft kritisiert. WLAN und NFC vervollständigen das Gesamtbild. Dank der guten Erklärungen für unerfahrene Nutzer erweist sich die EOS 1300 als eine gute Wahl.

Vorteile:
Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bis ISO 1.600
WLAN und NFC zur kabellosen Datenübertragung vorhanden
Erklärungen für unerfahrene Fotografen vorhanden
Voll- und Halbautomatiken sowie manueller Belichtungsmodus vorhanden
Nachteile:
Mit maximal 3,0 Bildern pro Sekunde langsamer Serienbildmodus
Extrem langsamer Autofokus im Liveviewbetrieb (3,54 Sek.) und im Videomodus
Keine kontinuierliche Scharfstellung bei Videos möglich
Weitere Vor- und Nachteile anzeigen


Nutzerbewertungen
Gesamturteil:
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
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Tolles Einsteiger-DSLR

Nachdem die Nikon D3300 für mich eher eine Enttäuschung war habe ich die Canon 1300D für mich getestet und war ziemlich überrascht.

In diese Einsteiger-DSLR wurde quasi alles gequetscht was man als ambitionierter Hobbyfotograf braucht. Selbst Extras wie WLAN und NFC welche sonst nur in Oberklasse-Kameras zu finden sind wurden hier verbaut.

Die Bildqualität ist selbst mit dem Kit-Objektiv jedem Smartphone und jeder Mini-Kamera weit überlegen und liefert mit der Brennweite von 18-55mm die wichtigsten Bereiche für Einsteiger.

Durch den EF-S Mount kann man nahezu alles, was Canon und Hersteller wie Sigma und Tamron an Objektiven anbieten, einfach drauf stecken und so viel herumexperimentieren.

Das für mich jedoch größte Manko ist allerdings dass das Kit Objektiv ein relativ altes IS III ist und kein neueres STM. Somit hat man das typische Surren vom Autofokus was bei Fotos nicht schlimm, bei Videoaufnahmen jedoch ohne weiteres Mikrofon ziemlich nervig ist.

Empfehlenswert ist für alle, die auch im dunkeln etwas mehr aus der Kamera raus holen wollen, das 50mm STM Objektiv von Canon. Kostet derzeit ca. 110-120€, ist aber jeden Cent wert!

Wer gerne eine kleinere Kamera mit ähnlichen Features sucht sollte mal nach der Canon 100D suchen. Diese bietet fast alle Features der teureren 700D, jedoch im kompakten Gehäuse und kostet nur knapp mehr als die 1300D.

am 08.03.2017

tolles Einsteigermodell
Die EOS 1300D von Canon war meine erste Kamera von Canon.
Ich konnte bereits viele Erfahrungen mit der Kamera sammeln, was zu sehr schönen Aufnahmen führte.
Nun ist es an der Zeit, um meine Erfahrungen Revue passieren zu lassen.

Die Canon EOS 1300D habe ich mir damals in der Farbe schwarz gekauft.
Das Design wurde sehr modern gehalten.
In der Farbe Schwarz wird das Design toll ergänzt.
Das Gehäuse wirkt sehr hochwertig und robust.

Mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel bietet die EOS 1300D schöne Aufnahmen mit einer tollen Qualität.
FULL-HD Aufnahmen in 1080p sind möglich.
Die Farben sind sehr satt und das Bild ist nicht zu dunkel.
Die Kamera besitzt 18MP, was für einen solchen Preis ausgesprochen gut ist.
Auch beim Zoomen bleibt die gute Bildqualität erhalten und das Bild wird nicht unnötig verzerrt.
Für die Kamera eignen sich verschiedenste SD-Karten als Speichermöglichkeit.
Wenn man mehrere Aufnahmen macht, dann ist es immer sinnvoller eine Speicherkarte mit etwas mehr Platz zu kaufen.
Denn oft nehmen Videos, welche in einer hohen Auflösung gemacht wurden, viel Platz ein.

Fazit:
Die Canon EOS 1300D ist optimal für Einsteiger geeignet.
Sie lässt sich sehr einfach bedienen und stellt den Nutzer vor keine großen Probleme.
Für den Preis bekommt man einiges geboten.
am 05.03.2017

Eine gute Kamera für Einsteiger
Diese Spiegelreflexkamera hat auf Amazon ganze 53 Bewertungen und dabei werden durchschnittlich 4,5 von 5 möglichen Sternen vergeben.

Einiger Einsteiger, die sich vorher scheinbar nicht so mit Fotografie auskannten, berichten, dass sie gut mit der Kamera klargekommen sind. Dabei sei die Bedienung einfach und Schnappschüsse, lassen sich gut erstellen.
Die Akkulaufzeit dieses Modells soll gut und vor allem überzeugend sein, weil bei täglicher Nutzung hier eine Nutzer sogar auf ganze 3 Wochen an Nutzungsdauer gekommen können.

Wenige Leute, die vorher mit Kamera gearbeitet haben, die deutlich mehr Geld gekostet haben, scheinen von diesem Gerät nicht beeindruckt sein.
Gründe hierfür sollen unter anderem sein, dass das Objektiv bei der Verstellung ein relatives Geräusch machen soll, dass dann scheinbar nervend ist.

Des Weiten soll der Autofokus, wenn die Kamera sich in der Live-View Funktion befindet, nicht so zuverlässig funktionieren, wie sonst, was die Folge hat, dass schnell unscharfe Bilder entstehen.

Auf der anderen Seite soll diese Kamera aber auch viele Vorteil bieten. Zu diesen zählen unter anderen, dass der Preis vergleichsweise günstig sein soll.
Zudem soll es zu Vorgängermodellen wieder Canon EOS 1000D eine Videofunktion geben, die sehr nützlich sein soll.

Alles in allem handelt es sich hierbei scheinbar um eine Kamera, die für Einsteiger gut geeignet sein soll, um erst mal in die Materie einsteigen zu können. Dabei sei vor allem der geringe Preis ein riesiger Vorteil. Gut Fotos soll man mit dieser Kamera auf jeden Fall schießen können.
am 03.03.2017

Sehr gut für Einsteiger!
Diese Kamera habe ich mir vor einigen Monaten zugelegt um meine Sammlung zu erweitern, da ich meine Freizeit gerne einmal in der Natur verbringe um dort schöne Motive aufzunehmen, von Urlaubsaufnahmen ganz zu schweigen.

Ich habe durchaus ein wenig Erfahrung mit Kameras, mir ist so direkt aufgefallen dass die EOS 1300D ein sehr gutes Modell für Einsteiger ist, da die vielen Funktionen sehr einfach und logisch zu erreichen und einzusetzen sind.

So ist es sehr einfach schöne Aufnahmen zu machen und die macht die EOS 1300D auch! Selten habe ich so gute Bilder machen können, hier lässt sich wirklich an nichts meckern, es passt alles sehr gut zusammen.
Besonders die Farben haben mich überzeugt und wirken wirklich unglaublich lebendig und satt statt zu blass oder zu überzogen.

Auch die Akkulaufzeit hat mich vollstens überzeugt, das Gerät kommt bei sparsamer nutzung problemlos mehrere Wochen (!) aus ohne dass man es wieder an die Ladestation hängen muss, wirklich top.

Was ich persönlich noch nicht sonderlich getestet habe ist die Videofunktion, jedoch höre ich von anderen dass diese ebenfalls sehr gut sein soll und problemlos FullHD Videos in stabilen FPS liefert, werde mir hier aber selbst nochmal ein Bild machen.

Bisher kann ich die EOS 1300D nur weiterempfehlen, man macht hier sicher beim Kauf nichts falsch!
am 07.12.2016

Gutes Einsteigermodell
Für mich als Laie war natürlich die Frage groß, mit welchem Modell ich mich in die Fotografie wage - einfach aus Kostengründen und aus der Bedienung - es gibt nämlich langfristig gesehen verdammt viele Einstellungen und Erweiterungen, die die Übersicht erschweren.

Die Bedienung ist schon von Anfang an (bei Wissensstand 0) umständlicher als Notwendig. Das fängt bei dem Energieknopf an und endet bei dem Unterschied zwischen Fokus und Auslöser. Nach kurzem Einlesen in die Thematik war es aber kein weiteres Problem die Einstellungen meinen Bedürfnissen anzupassen.

Die Bildqualität ist natürlich nicht vergleichbar mit der einer Handykamera. Es handelt sich um ca 18MP - es werden Details so präzise aufgenommen, die nicht mal mein Auge direkt wahrnimmt. Durch den Autofokus passiert es selten, dass bei wackeligen Aufnahmen tatsächlich alles verschwommen ist.

Ein maßgeblicher Faktor für den Kauf der 1300D war neben der positiven Rezensionen auch die Preisklasse und der Spielraum bzgl. Aufsätzen und Objektiven. Außerdem ist die WLAN Funktion um einiges Zeitsparender als USB oder NFC - nicht jede Kamera bietet dies an, weshalb es ein Grund umso mehr ist.

Manko ist in meinen Augen die gewöhnungsbedürftige Handlichkeit der Kamera - es ist nämlich bei meinen Maßen relativ schwierig, diese flexibel in der Hand zu haben und gleichzeitig gerade Bilder auszulösen.

Ansonsten mache ich in der Freizeit viele Bilder von der Natur oder einfach Selbstportraits - Speicherplatz ist durch eine große, mitgelieferte SD-Karte ausreichend vorhanden - bei Mehrbedarf kann natürlich eine eigene zusätzlich gekauft werden.

Die Akkulaufzeit ist für mehrere Stunden bei Fotos vollkommen ausreichend. Notfalls lässt sich immer ein Pack Batterien mitnehmen, diese reichen nämlich für lange aus.

Die Videofunktion kommt leider selten bei mir in den Einsatz, da ich einfach keinen Bedarf darin sehe. Kleine Kurzfilme oder einfache Dokumentationen mit der Kamera lassen sich aber mit einem sauberen Ton und einem fließenden Videowechsel bzw. der Bewegung ermöglichen.

Fazit: Die Kamera liegt mäßig gut in der Hand, nimmt gute Bilder auf und ist nach kurzem Einlesen einfach zu bedienen. Wer sich in die Fotografie langsam wagen möchte, ist hiermit gut bedient.
am 16.08.2016

Super Einstieg in die Welt der DSLR!
Auf der suche nach einer günstigen Spiegelreflex-Kamera, welche dennoch ausgezeichnete Ergebnisse liefert, kommt man im Hause Canon an dieser Kamera nicht vorbei!

Meine Ansicht nach hat die Kamera folgende Vorteile:
- relativ kompakt / passt in fast jede Tasche
- kompatibel zu allen EF + EF-S Objektive des Canon-Systems
- sehr gute Bildqualität
- integriertes NFC + WLAN

Verbesserungswürdig wäre:
- kein neig- oder schwenkbarer Monitor
- kein separates Schulterdisplay

Das Bedienkonzept ist Canon-typisch intuitiv und wirklich einfach umzusetzen. Selbst mein 6 jähriger Sohn nutzt die 1300D gerne, da er Sie auch aufgrund der geringen Größe gut bedienen kann.

Dank des integrierten WLAN´s lässt sich jedes Smartphone in eine Fernbedienung verwandeln. Hierzu benötigt man lediglich das kostenlose App aus dem Hause Canon und schon kann man per Live-View auf dem Handydisplay Selfies aus der Ferne machen. Somit fehlt auf den künftigen Familienbildern der Fotograf nicht mehr!

Alles in allem ein super Kamerakonzept, welches dank dem niedrigen Preis für die meisten erschwinglich wird.

Eine klare Kaufempfehlung!
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am 25.02.2017
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