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Joie mytrax Pavement
Produkttyp
Sportwagen
Farbe
grau, dunkelgrau
Gewicht
12 kg
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Cybex Balios M Stardust black
Produkttyp
Sportwagen
Farbe
schwarz
Gewicht
11 kg
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ABC-Design Zoom Street
Produkttyp
Zwillingskinderwagen
Farbe
dunkelblau
Gewicht
19 kg
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ABC-Design Viper 4 Track
Produkttyp
Kombikinderwagen
Farbe
grau, dunkelgrau
Gewicht
16 kg
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Stokke Trailz black inkl. Sitz und Babyschale
Produkttyp
Kombikinderwagen
Farbe
blau, schwarz
Gewicht
15 kg
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Baby Jogger city mini zip Teal
Produkttyp
Jogger
Farbe
blau
Gewicht
7 kg
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Joie litetrax 4 air Chromium
Produkttyp
Sportwagen
Farbe
grau, schwarz
Gewicht
11 kg
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ABC-Design Turbo 4 Admiral inkl. Tragewanne
Produkttyp
Kombikinderwagen
Farbe
blau, dunkelgrau
Gewicht
16 kg
ab434,98 * 11 Preise vergleichen
Joie mytrax Lilac
Produkttyp
Sportwagen
Farbe
lila, dunkelgrau
Gewicht
12 kg
ab239,00 * 7 Preise vergleichen
Quinny Zapp Xtra² Rocking black
Produkttyp
Buggy
Farbe
schwarz
Gewicht
9 kg
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Joolz Geo Studio Gris inkl. Wanne und Sitz
Produkttyp
Kombikinderwagen
Farbe
grau, hautfarben
Gewicht
13 kg
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Hauck Shopper SLX Trio Set Caviar Aqua
Produkttyp
Kombikinderwagen
Farbe
blau, schwarz
Gewicht
8 kg
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ABC-Design Turbo 4 Graphite grey inkl. Tragewanne
Produkttyp
Kombikinderwagen
Farbe
grau
Gewicht
16 kg
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Joolz Geo Earth II Elephant grey
Produkttyp
Kombikinderwagen
Farbe
grau, hellgrau
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gefedert
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TFK Dot Premium anthrazit
Produkttyp
Buggy
Farbe
grau
Gewicht
7 kg
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Joie litetrax 4 Eclipse
Produkttyp
Buggy
Farbe
blau
Gewicht
10 kg
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Nuna PEPP luxx Night
Produkttyp
Buggy
Farbe
schwarz
Gewicht
10 kg
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Mountain Buggy urban jungle silver
Produkttyp
Buggy
Farbe
grau, schwarz, silber
Gewicht
11 kg
ab599,00 * 3 Preise vergleichen
GESSLEIN S5 Reverse Grau meliert
Produkttyp
Buggy
Farbe
grau
Gewicht
9 kg
ab219,99 * 4 Preise vergleichen
Quinny Zapp Red Rumour
Produkttyp
Buggy
Farbe
rot
Gewicht
8 kg
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Peg Perego Book Mod black
Farbe
beige
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Quinny Zapp Xtra Purple Pace
Produkttyp
Buggy
Farbe
lila
Gewicht
9 kg
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Maclaren Techno XT black/silver
Produkttyp
Buggy
Farbe
schwarz, silber
Gewicht
7 kg
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Ratgeber

Wissen Kompakt

Ein Kinderwagen ist ein ideales Transportmittel für Babys und Kleinkinder. Er begleitet junge Eltern die ersten 3 Jahre auf gemütlichen Spaziergängen an der frischen Luft, bei alltäglichen Einkäufen oder beim Joggen. Das Baby verbringt insbesondere in den ersten Lebensmonaten viel Zeit im Kinderwagen und erkundet darin neugierig die Welt. 
Wissenswert
Babys in Kinderwagen zu befördern, ist noch gar nicht so lange üblich, wie Sie vermuten würden. 
Obwohl in Europa der Schubkarren bereits im 12. Jahrhundert als Transportmittel für Kinder diente, wurden Babys bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts noch überwiegend in Tragekörben oder mit Tüchern befestigt am Körper getragen. 
Der Kinderwagen, wie wir ihn heute kennen, entwickelte sich in Großbritannien aus dem Stubenwagen. Das Transportmittel erfreute sich schnell großer Beliebtheit, da in Großbritannien zu dieser Zeit die Gewohnheit entstand, Babys von ihren Kindermädchen täglich spazieren fahren zu lassen. Dieser Trend schwappte schnell nach Deutschland über. Im Zuge des Babybooms und des Wirtschaftswunders nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich für den Kinderwagen ein riesiger Markt. 
 
Heute sind Kinderwagen in zahlreichen Ausführungen und Ausstattungen erhältlich. Sie gehören auf jede Erstausstattungsliste für werdende Eltern und zählen zu den teuersten Anschaffungen für das Neugeborene. Daher sind die Anforderungen an den Kinderwagen hoch, er sollte nicht nur flexibel und leicht handhabbar sein, sondern auch maximalen Komfort und Sicherheit für Ihr Baby bieten. 

Um Sie bei Ihrer Kaufentscheidung zu unterstützen, haben wir nachfolgend in unserem Kaufberater die wichtigsten Entscheidungskriterien für Sie zusammengestellt. 
 

Kaufberater

Damit Sie einen Überblick über die unterschiedlichen Ausführungen und Ausstattungen von Kinderwagen erhalten, informieren wir Sie umfassend zu diesem Thema in unserem Kaufberater. 

Erfahren Sie in unserem Kaufberater mehr zu den Themen
Bedenken Sie für den Kauf eines idealen Kinderwagens vor allem folgende Gesichtspunkte:
 
  • Die unterschiedlichen Kinderwagen-Typen sind für unterschiedliche Altersstufen ausgelegt.
    Während klassische Kinderwagen nur für Säuglinge, die noch nicht selbständig sitzen können, vorgesehen sind, eignen sich Buggys und Sportkinderwagen erst für Kinder ab dem Sitzalter. Kombikinderwagen lassen sich in wenigen Handgriffen von einem klassischen zu einem Sportkinderwagen umbauen. Deshalb sind Kombikinderwagen von der Geburt bis zum Ende des 3. Lebensjahres nutzbar. 
  • Ihre Nutzungsgewohnheiten entscheiden darüber, welche Räder für Sie infrage kommen. 
    Sind Sie eher in der Stadt oder auf dem Land unterwegs? Für ebene, geteerte Wege sind kleine, schwenkbare Räder besser geeignet, um bequem durch enge Straßen und Regalreihen im Supermarkt zu kommen. Machen Sie häufiger Spaziergänge auf Feld- und Waldwegen, benötigen Sie große, luftgefüllte und feststellbare Räder, da sie weniger Widerstand leisten und besser federn. Möchten Sie das Baby zum Joggen mitnehmen, sollten Sie auf Modelle mit sportlicher Ausführung zurückgreifen.
  • Ihre Wohnsituation ist ausschlaggebend für die Größe und das Gewicht des Kinderwagens. 
    Wenn Sie ein Mehrparteienhaus ohne Aufzug bewohnen und den Kinderwagen ins obere Stockwerk oder in den Keller transpostieren müssen, sollten Sie sich für ein kompaktes, leichtes Modell entscheiden. Befördern Sie den Kinderwagen häufiger im Auto, ist auch die Größe im zusammengeklappten Zustand zu beachten. 
Shopping Tipp
Erwarten Sie Zwillinge? 
Wenn Sie sich über Zwillinge freuen dürfen, benötigen Sie einen speziellen Kinderwagen, um gleich 2 Kinder zu befördern. Dafür eignen sich am besten Zwillingswagen oder Geschwisterwagen. Denn auch für Geschwister mit geringem Altersunterschied bieten solche Modelle die ideale Transportmöglichkeit. Sie sind mit 2 Sitzen ausgestattet, die entweder nebeneinander oder hintereinander positioniert sein können. Einige Modelle bieten die Möglichkeit, einen zweiten Sitz auch im Nachhinein einzubauen. 
Kinderwagen sind für unterschiedliche Altersstufen und Einsatzzwecke konzipiert. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Bauweise und Ausstattung. Folgende Kinderwagen-Typen sind erhältlich: 
Auf den Punkt!
  • Klassische Kinderwagen zeichnen sich durch ein hohes Fahrgestell und eine großzügige Babywanne aus. Sie eignen sich nur für Säuglinge, die noch nicht selbstständig sitzen können (etwa bis zum 6. Monat). 
  • Sportkinderwagen haben einen gut gepolsterten Sportsitz und große luftgefüllte Räder. Sie kommen erst für Kinder ab dem Sitzalter infrage (etwa ab 6–9 Monate). 
  • Kombikinderwagen lassen sich von einem klassischen Kinderwagen zum Sportkinderwagen umbauen, sobald das Baby das selbstständige Sitzen erlernt hat. Deshalb sind diese Modelle von der Geburt bis zum Ende des 3. Lebensjahres nutzbar. 
  • Buggys zeichnen sich durch ihre geringen Maße und ihr leichtes Gewicht aus. Dadurch eignen sie sich ideal für Erledigungen in der Stadt oder für Flugreisen. Sie sind erst für Kinder ab dem Sitzalter (etwa 6–9 Monate) vorgesehen. 

Klassische Kinderwagen – für Neugeborene 
Klassische Kinderwagen haben ein relativ hohes Fahrgestell, sodass Sie sich nicht tief zum Baby hinunterbeugen müssen. Die Liegefläche ist rundum geschlossen und verfügt am Kopfteil über ein Verdeck als Sonnen- und Windschutz. Die Babywanne bietet eine großzügige Liegefläche, so passen auch größere Babys mehrere Monate hinein. 

Die meisten Modelle haben große luftgefüllte Räder mit weicher Federung. Allerdings sind klassische Kinderwagen oft nicht zusammenklappbar und sperrig, daher lassen sie sich nicht ideal im Auto verstauen. 

Diese Kinderwagen sind für Säuglinge vorgesehen, die noch nicht selbstständig sitzen können, deshalb sind sie nur in den ersten Lebensmonaten nutzbar. Babys erlernen in der Regel etwa im Alter von 6–9 Monaten das Sitzen und werden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gerne im Liegen befördert. Deshalb müssen Sie bereits nach wenigen Monaten einen neuen Kinderwagen erwerben. Aus diesem Grund wurden klassische Kinderwagen inzwischen weitgehend von Kombikinderwagen abgelöst. 

Die Anschaffungskosten klassischer Kinderwagen sind relativ hoch, sie liegen bei etwa 200–600 €. 
 
Sportkinderwagen – für Kinder ab dem Sitzalter 
Sportkinderwagen haben einen gut gepolsterten Sportsitz mit verstellbarer Lehne und Fußstütze. Das Baby wird durch einen 3- oder 5-Punkt-Gurt und einen Sicherheitsbügel gesichert. 

Die Sportwagen zeichnen sich durch große, federnde Reifen, gepolsterte Schutzbügel und ein gutes Bremssystem aus. In der Regel verfügen sie zusätzlich zur Feststellbremse über eine Handbremse. Das Fahrgestell lässt sich meist zusammenklappen, sodass Sie den Kinderwagen im Auto verstauen können. 
Shopping Tipp

Eine spezielle Variante des Sportkinderwagens sind Jogger. Diese Modelle haben nur 3 Räder, wodurch sie besonders wendig und auch bei schnellerem Tempo gut steuerbar sind.

Sportkinderwagen eignen sich nur für Kinder ab etwa 6–9 Monaten, die bereits selbstständig sitzen können. Insbesondere für längere Spaziergänge auf unbefestigten oder verschneiten Wald- und Feldwegen ist der Sportwagen die ideale Wahl. Für den Café-Besuch oder andere Erledigungen in der Stadt können solche Modelle aufgrund der großen Räder und des hohen Gewichts dagegen eher unpraktisch sein. 

Sportkinderwagen können Sie zu einem Preis ab etwa 100 € erwerben. Modelle mit hochwertiger Ausstattung kosten bis zu 1.000 €. 
Achtung!
Nicht alle Sportkinderwagen sind zum Joggen geeignet.
Ein Sportkinderwagen sollte über gut gefederte Räder, einen ergonomischen Sportsitz mit hoher Rückenlehne und eine gute Handbremse verfügen, damit die Sicherheit Ihres Kindes beim Laufen gewährleistet ist.
Achten Sie deshalb auf eine Kennzeichnung des Herstellers, dass der Kinderwagen für sportliche Aktivitäten geeignet ist. 
Kombikinderwagen – von der Geburt bis zum 4. Lebensjahr 
Der Kombikinderwagen lässt sich vom klassischen Kinderwagen zum Folgemodell, den Sportkinderwagen, umbauen. Die meisten Modelle haben große, gefederte Hinterräder und kleine schwenkbare Vorderräder. 
Shopping Tipp

Einige Modelle bieten die Möglichkeit, die Räder flexibel auszutauschen. Größere Räder eignen sich besser für längere Spaziergänge auf unebenen Wald- und Feldwegen. Kleinere Räder bieten sich dagegen ideal für die Stadt an, um bequem durch enge Supermarktregale und Kurven zu kommen. 

In der Regel sind die Modelle mit einem Dach als Sonnen- und Regenschutz und einem Korb für Baby-Utensilien oder Einkäufe ausgestattet. Das Fahrgestell lässt sich zusammenklappen, sodass Sie den Kinderwagen gut im Auto verstauen können.
 
Der entscheidende Vorteil, den der Kombiwagen bietet, ist seine lange Nutzungsdauer, von der Geburt bis zum Ende des 3. Lebensjahres. Er eignet sich ideal für Sie, wenn Sie nur 1 Kinderwagen kaufen und diesen möglichst lange und flexibel nutzen möchten. 

Kombikinderwagen haben sehr hohe Anschaffungskosten. Günstige Modelle erhalten Sie bereits ab etwa 150 €. Modelle mit hochwertiger Ausstattung können bis zu 1.300 € kosten. 

Kombiwagen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Bauweise. Sie lassen sich auf 2 unterschiedliche Arten altersgerecht umbauen: 
Kombikinderwagen mit verstellbarem Sportsitz
Diese Kinderwagen sind mit einem Sportsitz mit verstellbarer Lehne und einer Softtragetasche ausgestattet. 
 
Solange das Baby noch nicht eigenständig sitzen kann, lässt sich die Lehne ganz flach stellen. Darauf wird eine Softtragetasche befestigt, die das Baby vor Kälte schützt. Sobald es das Sitzen erlernt hat, können Sie die Lehne aufrichten und Ihr Kind aufrecht hinsetzen. Sicherheitsgurt und -bügel schützen es vor dem Herausfallen. 

 
Kombikinderwagen mit unterschiedlichen Aufsätzen
Diese Modelle verfügen über ein Gestell, auf dem sich unterschiedliche Aufsätze befestigen lassen. 
 
Für Neugeborene verfügen sie entweder über eine Babywanne oder eine Softtragetasche. Sobald das Kind eigenständig sitzen kann, wird ein Sportsitz auf dem Gestell befestigt. Einige Modelle enthalten zusätzlich eine Autobabyschale, die Sie auf das Gestell aufsetzen können. 
 
Babywannen haben eine feste, rundum geschlossene Liegefläche. Sie verfügen meist über eine Matratze, ein Sonnverdeck und eine große Liegefläche. Daher bieten sie Stabilität und Liegekomfort für das Baby. Außerdem sind sie gut gepolstert, daher bieten sie zuverlässigen Schutz vor Kälte. Insbesondere für Kinder, die im Winter zur Welt kommen, sind Babywannen die ideale Wahl. 
 
Softtragetaschen enthalten eine feste Platte im Boden, die für Stabilität und Halt sorgt. Rundum sind sie von einem weichen, textilen Material umschlossen und enthalten meist eine Matratze. Softtragetaschen sind wesentlich leichter als Babywannen. Dadurch lassen sie sich besser transportieren. Wenn Sie in einem oberen Stockwerk wohnen und häufig Treppen steigen müssen, kann eine Tragetasche praktischer sein. Einige Modelle lassen sich zu einem Fußsack für den Sportsitz umbauen. Allerdings bieten Softtragetaschen häufig weniger Platz für das Baby und sind weniger gut gepolstert. Außerdem haben sie meist kein eigenes Sonnenverdeck.  
Shopping Tipp

Achten Sie darauf, dass die Matratze der Babywanne bzw. Tragetasche nicht zu weich ist und sich der Bezug abnehmen lässt. Noch besser ist es, wenn Sie die komplette Matratze herausnehmen können, um sie in der Waschmaschine zu reinigen.

Ein Sportsitz wird auf dem Fahrgestell befestigt, sobald Ihr Kind eigenständig sitzen kann. Um es vor dem Herausfallen zu schützen, verfügt der Sitz über einen Sicherheitsgurt und einen Sicherheitsbügel. Damit Ihr Kind auch im Kinderwagen schlafen kann, ist die Lehne meist mehrfach verstellbar. Eine Fußstütze bietet den Beinen des Kindes Halt und ermöglicht es ihm, selbstständig ein- und auszusteigen. 
 
Einige Modelle verfügen über einen Adapter für Autobabyschalen, sodass diese sich auf dem Kinderwagengestell befestigen lassen. Wenn das Baby während der Autofahrt eingeschlafen ist, kann diese Funktion sehr praktisch sein, um es für kurze Erledigungen mitnehmen zu können, ohne es zu wecken. 
 
Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Babyschale und der Adapter kompatibel sind. Einige Hersteller bieten ein Travel-System an, hierbei ist die Autobabyschale bereits im Komplett-Angebot enthalten.
Achtung!
Die Haltung in der Autobabyschale über einen längeren Zeitraum kann die empfindliche Wirbelsäule von Babys belasten.
Nutzen Sie diesen Aufsatz daher nur für kürzere Erledigungen oder Einkäufe. Während längerer Spaziergänge sollten Neugeborene in der Babywanne bzw. Tragetasche liegen. 

Buggys – handliches Modell ab dem Sitzalter 
Buggys zeichnen sich durch ihre schmalen Maße und ihr leichtes Gewicht aus, deshalb sind sie besonders kompakt und wendig.
 
Sie haben kleine schwenkbare Räder und einen schmalen Sitz, dessen Lehne nicht immer verstellbar ist. Das Baby wird im Sitzen durch einen Sicherheitsgurt und -bügel gesichert. 
Achtung!
Im Buggy kann es bei niedrigen Temperaturen schnell zu kalt werden.
Der Buggy-Sitz ist in der Regel weniger gut gepolstert als eine Babywanne oder ein Sportsitz. Achten Sie deshalb im Winter darauf, dass Ihr Kind ausreichend vor Kälte geschützt ist. 
Buggys eignen sich nur für Kinder ab ca. 6–9 Monaten, die bereits eigenständig sitzen können. Diese Modelle sind nur für ebene Strecken vorgesehen, da sie für unbefestigte Wege nicht über ausreichend Stabilität und die notwendige Federung verfügen. 
 
Insbesondere als Zweitwagen ist ein Buggy eine sinnvolle Investition. Für Erledigungen in der Stadt oder für Flugreisen bieten sich Buggys aufgrund ihrer kompakten Maße und ihres leichten Gewichts oft besser an als sperrige Modelle wie Sport- oder Kombikinderwagen. Sie lassen sich zudem in der Regel leicht zusammenfalten und verstauen.

Preiswerte Modelle erhalten Sie bereits ab 30 €. Buggys mit hochwertiger Ausstattung können bis zu 300 € kosten. 

In der folgenden Tabelle finden Sie die Vor- und Nachteile eines Buggys aufgelistet: 
Pro
  • Geringes Gewicht
  • Kompakt
  • Wendig
Contra
  • Geringe Stabilität
  • Die Lehne ist nicht immer verstellbar
  • Nur für ebene Strecken geeignet
  • Gewährleistet nicht ausreichend Schutz vor Kälte im Winter


Grundausstattung

Die Grundausstattung eines Kinderwagens ist ausschlaggebend für den Bedien- und Fahrkomfort. In der Regel sind alle Kinderwagen mit folgenden Elementen ausgestattet:



Fahrgestell
Das Kinderwagen-Fahrgestell bildet das Grundgerüst des Kinderwagens, achten Sie deshalb in erster Linie auf eine gute Verarbeitung und ausreichende Stabilität. 

Insbesondere wenn Sie den Kinderwagen im Auto befördern möchten, sollte sich das Fahrgestell schnell und bequem zusammenklappen lassen. Beachten Sie auch die Maße im zusammengeklappten Zustand, damit der Kinderwagen problemlos in den Kofferraum passt. 
Shopping Tipp

Silberfarbene Gestelle sind im Dunkeln besser sichtbar als schwarze. Daher bieten Sie für Spaziergänge in der Dämmerung mehr Sicherheit.


Sitz- und Liegefläche
Um möglichst hohen Sitz- bzw. Liegekomfort für das Kind zu gewährleisten, empfehlen Experten folgende Maße:
 
  • Liegefläche 
    Die Liegefläche von klassischen oder Kombikinderwagen für Säuglinge, die noch nicht selbstständig sitzen können, sollte mindestens 80 x 35 cm (Länge x Breite) umfassen. 
Bedenken Sie
Die Babywannen und Tragetaschen vieler Hersteller bieten bereits nach wenigen Monaten nicht mehr ausreichend Platz für größere Babys.
Informieren Sie sich deshalb ausführlich über die Maße Ihres Wunschmodells. Auch Testberichte und Kundenrezensionen können hierbei hilfreich sein. 
  • Sitzfläche 
    Die Sitzfläche von Sport- sowie Kombikinderwagen und Buggys sollte mindestens 24 cm Tiefe und 35 cm Breite betragen. Die Höhe der Lehne sollte mindestens 50 cm aufweisen, damit auch größere Kinder ihren Kopf abstützen können.
Shopping Tipp

Achten Sie darauf, dass die Lehne von Sportkinderwagen und Buggys höhenverstellbar ist, damit Ihr Kind auch bequem darin schlafen kann. Um einen optimalen Schutz vor Kälte zu gewährleisten, sollte die Lehne nach unten hin wärmeisoliert sein.

Fußstütze
Aus ergonomischen Gründen sollten die Füße des Kindes beim Sitzen nicht in der Luft baumeln. Deshalb sind Kombikinderwagen, Sportkinderwagen und Buggys mit einer Fußstütze ausgestattet. Sobald Ihr Kind laufen gelernt hat, kann es selbstständig an der Fußstütze aussteigen. 
Shopping Tipp

Besonders praktisch ist eine verstellbare Fußstütze, die mit Ihrem Kind mitwachsen kann. 


Räder
Kinderwagen können mit unterschiedlichen Rädern ausgestattet sein, die sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften unterscheiden und für verschiedene Untergründe vorgesehen sind. Dabei sollten Sie auf folgende Faktoren achten: 

 
  • Radumfang
    Auf den Radumfang sollten Sie insbesondere bei Sportkinderwagen bzw. Joggern Wert legen: Räder mit größerem Umfang eignen sich besser für Fahrten mit höherer Geschwindigkeit, da diese in kürzerer Zeit eine längere Strecke zurücklegen können. Im Gelände bieten sie Stabilität, sind in der Stadt aber eher hinderlich, da sie schwer sind, viel Platz beanspruchen und weniger wendig sind – das erschwert vor allem ein Fahren durch engere Kurven. Auf kleineren Rädern sind Sie vergleichsweise langsamer unterwegs, diese sind jedoch leichter und beweglicher – der Wagen ist dadurch einfacher zu lenken.
  • Beweglichkeit
    Mit festen oder feststellbaren Rädern hält der Kinderwagen stabil die Fahrtrichtung, demnach eignen sich diese Radvarianten für unebenes Gelände wie Wald- und Feldwege. Schwenkbare, wendige Räder sind hingegen in der Stadt von Vorteil: Sie ermöglichen es, sich problemlos durch schmale Türen, Supermarktregale und enge Gassen zu schlängeln, haben jedoch den Nachteil, dass Sie diese nur auf ebenen Untergründen gut steuern können.
  • Profilbreite
    Reifen mit breitem Profil eignen sich optimal für unebene Untergründe. Diese haben mehr Bodenhaftung, wodurch der Kinderwagen zusätzliche Stabilität erhält. Mit schmalem Profil besitzt der Reifen weniger Reibung, wodurch Sie mit dem Wagen auf geraden Flächen schneller vorankommen.

Auch die Materialien haben maßgeblich Auswirkungen auf wesentliche Fahreigenschaften und den Fahrkomfort. Die jeweiligen Vor- und Nachteile erläutern wir Ihnen in der gleichnamigen Rubrik unseres Kaufberaters. 

Federung
Da Neugeborene eine sehr empfindliche Wirbelsäule haben, besitzen klassische Kinderwagen, Kombiwagen und Sportkinderwagen in der Regel eine Federung, um Stöße und Erschütterungen abzumildern.
 
Insbesondere wenn Sie häufig Spaziergänge auf unebenen Untergründen wie Wald- und Feldwegen machen, sollten Sie ein Modell mit einer guten Federung wählen. 
Shopping Tipp

Testberichte und Kunderezensionen können Ihnen Aufschluss über die Qualität der Federung Ihres Wunschmodells geben. 


Schiebestange
In der Regel werden zwar die Eltern am häufigsten mit dem Kinderwagen unterwegs sein, hin und wieder unternehmen vermutlich auch die Großeltern oder ältere Geschwister einen Spaziergang mit dem Baby. Da nicht alle Familienmitglieder gleich groß sind, empfiehlt sich der Kauf eines Kinderwagens mit höhenverstellbarer Schiebestange. Sie lässt sich entweder herausziehen oder ist im Winkel verstellbar.
Bedenken Sie
Eine zu geringe Höhe kann den Rücken schwer belasten.
Für große Eltern empfiehlt sich daher ein Modell mit ausreichender Höhe der Schiebestange. Sie sollten den Kindewagen bequem schieben können, ohne sich zu bücken müssen. 

Einige Modelle verfügen über einen Schwenkschieber, der es ermöglicht, die Fahrtrichtung flexibel zu verändern, sodass Sie die Blickrichtung des Babys entweder auf sich oder auf die Umgebung ausrichten können. Insbesondere bei starker Sonnenstrahlung oder Wind ist diese Möglichkeit sehr praktisch. Für Kombi-Modelle bietet sich ein Schwenkschieber besonders gut an, da Säuglinge meistens den Blick auf die Eltern bevorzugen, während ältere Kinder lieber die Umgebung erkunden. 

Achtung!
Belasten Sie die Schiebestange nicht zu stark.
Wenn Sie den Kinderwagen mit Einkäufen beladen, sollten Sie die Schiebestange nicht mit zu viel Gewicht belasten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Kinderwagen kippt.

Stauraum
Babys und Kleinkinder benötigen eine ganze Reihe an Utensilien, die im Kinderwagen mitgeführt werden müssen. Deshalb enthalten Kinderwagen entweder unterhalb oder hinter der Sitzfläche einen Gepäckkorb, der Stauraum bietet.
 
Insbesondere wenn Sie kein Auto haben und den Kinderwagen für die alltäglichen Einkäufe nutzen möchten, sollten Sie ein Modell mit möglichst großem Gepäckkorb wählen. 
Shopping Tipp

Einige Modelle bieten die Möglichkeit, den Gepäckkorb komplett herauszunehmen, sodass Sie ihn als Einkaufskorb nutzen können. 


Sonnenverdeck 
Um das Baby vor Sonneneinstrahlung und Wind zu schützen, sind Kinderwagen mit einem verstellbaren Sonnenverdeck ausgestattet, dass Sie je nach Sonneneinstrahlung einstellen können. 

Einige Modelle enthalten zusätzlich ein Moskitonetz zum Schutz vor Insekten und ein klappbares Sichtfester, sodass Sie während des Spaziergangs nach dem Baby schauen können, ohne sich hinunterbücken zu müssen. Besonders praktisch ist ein abnehmbares Sonnendach, das Sie problemlos reinigen können.
Shopping Tipp

Achten Sie auf einen UV-Schutzfaktor von 50+, um Ihr Kind zuverlässig vor gefährlicher UV-Strahlung zu schützen. 

Um die Sicherheit Ihres Kindes zu gewährleisten, verfügen Kinderwagen über folgende Vorrichtungen: 


Bremsen
Um unvorhergesehenes Davonrollen des Kinderwagens zu verhindern, sind Kinderwagen mit einem Bremssystem ausgestattet. 

Gerade wenn Sie häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, sollte der Kinderwagen über eine gut einrastende Feststellbremse verfügen. Durch einen Tritt auf eine Verbindungsstange über der Radachse werden die Räder blockiert und lassen sich nicht mehr bewegen. Kinderwagen mit Schwenkschieber haben meistens auf der Vorder- bzw. Rückseite eine Feststellbremse. 
Shopping Tipp

Einige Modelle sind mit einer zusätzlichen Handbremse ausgestattet, die insbesondere bei Kinderwagen für sportliche Aktivitäten, nicht fehlen sollte. Auch für hügelige Landschaften ist eine Handbremse sehr praktisch. 


Sicherheitsgurt
Um Ihr Kind vor dem Herausfallen aus dem Kinderwagen zu schützen, enthalten Sportkinderwagen, Kombi-Modelle und Buggys einen Sicherheitsbügel und einen größenverstellbaren Gurt, den Sie an die Größe Ihres Kindes anpassen können.
 
Kleinere Babys werden durch einen 5-Punkt-Gurt gesichert. Sobald Ihr Kind etwas älter ist, genügt in der Regel ein 3-Punkt-Gurt. Für Kleinkinder, die bereits seit längerer Zeit laufen können, reicht ein Sicherheitsbügel aus. 
 

Reflektoren
Für Spaziergänge im Dämmerlicht sollte der Kinderwagen mit Reflektoren oder Leuchtstreifen ausgestattet sein, damit andere Verkehrsteilnehmer Sie nicht übersehen. 
 

Materialien

Die einzelnen Komponenten eines Kinderwagens wie der Aufsatz, das Gestell und die Räder bestehen aus unterschiedlichen Materialien, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden. 

 
Aufsatz
Kinderwagen verfügen über verschiedene Aufsätze, wie Babywannen, Softtragetaschen, Sportsitze sowie Babyschalen. Die Materialien für die Bezüge sowie den Korpus unterscheiden sich hinsichtlich ihres Gewichts sowie ihrer Strapazierfähigkeit und ihrer Pflegeeigenschaften. 
Shopping Tipp
Achten Sie darauf, dass möglichst alle textilen Bezüge des Kinderwagens abnehmbar sowie bei mindestens 30 °C waschbar sind. 
Um eine mögliche Schadstoffbelastung gering zu halten, empfiehlt es sich, auf Öko-Tex Standard 100 geprüfte Textilien zurückzugreifen.

Bezüge 
Kinderwagen können mit folgenden Bezügen ausgestattet sein:
 
  • Polyester
    Bei Polyester handelt es sich um eine Kunstfaser, die robust, strapazierfähig sowie wasser- und schmutzabweisend ist. Außerdem wirkt das Material wärmeisolierend und trocknet sehr schnell. Aufgrund dieser Eigenschaften dient Polyester am häufigsten als Material für Außenbezüge von Babywannen, Tragetaschen und Sportsitzen sowie für Sicherheitsbügel. Auch als Füllmaterial zur Polsterung wird es häufig eingesetzt. 
  • Baumwolle
    Die Naturfaser Baumwolle ist besonders umweltfreundlich, weich, hautverträglich und atmungsaktiv. Sie nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie gleichmäßig wieder an die Luft ab. Baumwolle dient daher oft als Material für Innenbezüge von Babywannen und Softtragetaschen. Außenbezüge aus reiner Baumwolle bieten in der Regel nur einige Hersteller von Öko-Kinderwagen an. 
  • Baumwoll-Polyester-Mischgewebe
    Um die positiven Eigenschaften von Baumwolle und Polyester zu vereinen, setzen einige Hersteller Baumwoll-Polyester-Mischgewebe für Kinderwagen-Bezüge ein. Dadurch sind die Textilen weich und atmungsaktiv und zugleich wasser- und schmutzresistent. 
  • Leder
    Leder ist ein natürliches Material, das aus gegerbter Tierhaut hergestellt wird. Es ist hautverträglich und atmungsaktiv und bei entsprechender Pflege langlebig. Allerdings ist es sehr empfindlich und pflegeintensiv. Leder dient häufig als Material für Sicherheitsbügel und Griffe der Schiebestange. Einige Hersteller verwenden das Material auch als Außenbezug für Babywannen.
  • Wolle
    Bei Wolle handelt es sich um eine Naturfaser, die aus Tierfellen bzw. durch das Scheren von Tieren (Schurwolle) gewonnen wird. Wolle zeichnet sich durch zahlreiche positive Eigenschaften aus. Sie ist atmungsaktiv, schmutzunempfindlich und isoliert Wärme. Außerdem nimmt Wolle keine Gerüche auf. Wolle dient häufig als Füllmaterial zur Polsterung von Kinderwagenaufsätzen. 
     

Korpus 
Der Korpus eines Kinderwagens kann aus folgenden Werkstoffen hergestellt werden: 
 
  • Holzwerkstoff 
    Die meisten Kinderwagen-Hersteller fertigen Korpusse aus Holzwerkstoff an. Es wird aus Holzspänen oder zerfasertem Holz gewonnen. Es ist wesentlich leichter als Massivholz und günstiger in der Herstellung. Holzwerkstoff ist allerdings nicht so robust und langlebig wie massives Holz. Außerdem kann es, bedingt durch seinen Herstellungsprozess, Schadstoffe enthalten. 

Informationen zu bekannten Umweltsiegeln erhalten Sie in unserem FAQ-Bereich unter der Frage Wie kann ich mich über den Schadstoffgehalt des Kinderwagens informieren? 

  • Massivholz 
    Massivholz ist ein natürliches Material, das sich durch seine Stabilität und Langlebigkeit auszeichnet. Allerdings hat es höhere Produktionskosten und ein höheres Gewicht als Holzwerkstoff. Daher wird es eher selten für Kinderwagen-Aufsätze eingesetzt. 
  • Rattan 
    Einige Hersteller bieten geflochtene Babywannen aus Rattan an. Das natürliche Material wird aus der Rattan-Palme gewonnen. Es wird in der Regel handgefertigt, enthält keine Schadstoffe und bietet eine ansprechende Retro-Optik. Allerdings ist es pflegeintensiv und nicht witterungsbeständig. 


Gestell 
Das Gestell eines Kinderwagens bildet dessen Grundgerüst. Daher sollte es stabil und hochwertig verarbeitet sein. Ein geringes Gewicht erleichtert zudem die Handhabung. 
Shopping Tipp

Das GS-Zeichen („Geprüfte Sicherheit“) garantiert, dass der Kinderwagen den Anforderungen des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes (GPSG) entspricht. 

Folgende Materialien werden für Gestelle des Kinderwagens verarbeitet: 
 
  • Aluminium 
    Aluminium wird am häufigsten zur Herstellung von Kinderwagen-Gestellen eingesetzt, da es besonders leicht, stabil und korrosionsbeständig ist. Allerdings lässt sich Aluminium leicht verformen, daher ist es nicht stoß- und schlagfest. 
     
  • Stahlrohr 
    Bei Stahlrohr handelt es sich ebenfalls um sehr stabiles Metall, das als Material für Kinderwagen-Gestelle dient. Es ist allerdings wesentlich schwerer als Aluminium. Außerdem ist es korrosionsanfälliger und sollte durch eine spezielle Beschichtung geschützt sein. 
     
  • Chrom 
    Einige Hersteller bieten Gestelle aus Chrom bzw. mit einer Chrombeschichtung an. Das Material ist sehr stabil, hart und korrosionsbeständig. Allerdings ist Chrom schwerer als Aluminium. Es kann außerdem mit der Zeit spröde werden. 
     
  • Kunststoffe
    Kunststoff, auch als Plastik bezeichnet, ist ein synthetisch hergestellter Werkstoff. Kunststoffe dienen nicht als Material für das Gestell, sondern werden für Griffe, Verbindungselemente sowie Adapter von Kinderwagen-Aufsätzen verwendet. 


Räder
Das Material der Räder eines Kinderwagens bestimmt dessen Fahreigenschaften.

Die Materialien eigenen sich jeweils für unterschiedliche Zwecke und Fahruntergründe: 
 
  • Hartgummi
    Räder aus Hartgummi sind sehr robust, leicht und wendig. Allerdings können sie Stöße auf unebenen Wegen nicht abfedern. Sie eignen sich daher ideal für asphaltierte Straßen in der Stadt.
  • Lufträder
    Lufträder leisten einen geringeren Widerstand beim Schieben und besitzen eine zusätzliche Federwirkung. Allerdings haben sie ein höheres Gewicht und können einen Platten bekommen. Deshalb sollten sie regelmäßig auf Beschädigungen und Luftdruck überprüft werden. Lufträder sind für unbefestigte Landwege am besten geeignet, da sie kleine Stöße und Unebenheiten der Fahrbahn ideal abfedern.
  • Luftkammern 
    Luftkammern vereinen die Vorteile von Hartgummi- und Lufträdern. Sie sind leicht, robust und besitzen eine Federwirkung. Daher sind sie sowohl für die Stadt als auch für Landwege geeignet. Die Luft in den kleinen Kammern des Reifens kann nicht entweichen, deshalb besteht nicht die Gefahr eines Plattens. 


Zubehör

Um Ihnen und Ihrem Kind möglichst viel Komfort zu bieten und die Sicherheit zu gewährleisten, können Sie Ihren Kinderwagen mit folgendem Zubehör ausgestatten: 
Shopping Tipp

Eine große Auswahl an passendem Kinderwagenzubehör finden Sie bei unseren Partner-Shops auf unserem Portal.

Wickeltasche 
Wer mit Baby unterwegs ist, muss eine Menge Utensilien dabei haben. Nicht nur Windeln, feuchte Tücher und Kleidung zum Wechseln, sondern auch die Babyflasche und Krabbeldecke müssen möglichst kompakt und übersichtlich untergebracht werden. Hierfür bietet die Wickeltasche dank zahlreicher Fächer optimalen Stauraum. 

 
Fußsack 
Mit einem Fußsack schützen Sie Ihr Kind im Winter gut vor Kälte. Insbesondere für Kinder, die sich bereits viel bewegen oder aufrecht sitzen können, ist ein Fußsack zu empfehlen, da Decken schnell verrutschen können. 

Fußsäcke gibt es in unterschiedlichen Abmessungen: Standardmäßig haben sie eine Länge von 90–100 cm und eine Breite von etwa 40–45 cm. Es gibt jedoch auch kürzere Modelle mit etwa 75–80 cm Länge, die für klassische Kinderwagen, Kombikinderwagen oder Autobabyschalen vorgesehen sind. 

 
Lammfell 
Eine optimale Unterlage für Babys bieten Lammfelle im Aufsatz des Kinderwagens, die sich durch mehrere positive Eigenschaften auszeichnen: Sie sind nicht nur besonders weich und kuschelig, sondern auch wärmeregulierend und selbstreinigend. Die Luftpolster, die sich zwischen den einzelnen Haaren bilden, wirken als natürliche Klimaregulatoren. Bei Kälte halten sie warm, bei Hitze sorgen sie dagegen für Kühlung. Da Babys ihre Temperatur noch nicht regulieren können, bieten Lammfelle die ideale Unterstützung. 

 
Sonnenschirm 
Babyhaut ist sehr zart und empfindlich, daher sollte sie nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Um einen zuverlässigen Schutz vor gefährlicher UV-Strahlung zu gewährleisten, darf ein Baby-Sonnenschirm am Kinderwagen nicht fehlen. 

 
Regenplane
Um auch bei nassem Wetter einen Spaziergang an der frischen Luft unternehmen zu können, sollten Sie den Kinderwagen mit einer Regenplane ausstatten. Mit passendem Regenschutz steht einem Ausflug trotz Regen nichts mehr im Wege. 

 
Kinderwagenkette 
Damit es dem Baby während längerer Spaziergänge oder Einkäufe nicht langweilig wird, können Sie eine Kinderwagenkette am Kinderwagen befestigen. Die bunten Farben und Figuren sichern die Aufmerksamkeit Ihres Kindes, sodass es während der Fahrt unterhalten ist. 


Nachgefragt von A-Z – Sie fragen, wir antworten.

Sie haben noch weitere Fragen rund um das Thema Kinderwagen? An dieser Stelle haben wir Fragen für Sie beantwortet, die andere Käufer von Kinderwagen häufig stellten.

Abstellmöglichkeit 

Wo kann ich den Kinderwagen abstellen?
Sofern Sie ein Einfamilienhaus bewohnen, sollte es für Sie nicht schwierig werden, eine passende Abstellmöglichkeit für den Kinderwagen zu finden. Sie können ihn beispielsweise in der Garage oder im Treppenhaus bzw. Eingangsbereich abstellen.
 
Problematischer wird es, wenn Sie in einem Mehrparteienhaus wohnen. In solchen Fällen kommt es nicht selten zu nachbarschaftlichem Streit. Eine einheitliche Regelung, ob Kinderwagen im Hausflur geparkt werden dürfen, gibt es leider nicht. 
Bedenken Sie
Es dürfen keine Flucht- und Rettungswege durch Kinderwagen versperrt werden. 
Wenn jemand durch den Kinderwagen zu Schaden kommt, weil er z. B. im engen Flur darüber stolpert, muss der Besitzer des Kinderwagens für den Schaden haften. 
Einige Vermieter versuchen, nachbarschaftliche Streitigkeiten zu vermeiden, indem sie im Mietvertrag das Abstellen von Kinderwagen untersagen. Solche Bestimmungen werden von der Rechtsprechung jedoch meistens nicht anerkannt. In der Regel wird in solchen Urteilen abgewogen, ob es für den Mieter zumutbar ist, den Kinderwagen in die eigene Wohnung oder in den Keller zu tragen. 
 
Treffen Sie frühzeitig eine Vereinbarung mit Ihrem Vermieter und Ihren Nachbarn, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Wenn sie frühzeitig informiert werden, haben sie möglicherweise gar nichts dagegen. 

 

Anzahl 

Wie viele Kinderwagen Sie benötigen, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab. Falls Sie sich für einen Kombikinderwagen entscheiden, können Sie diesen in der Regel von der Geburt bis zum Ende des 3. Lebensjahres nutzen und benötigen keinen weiteren Kinderwagen. 

Möchten Sie Ihren Kinderwagen für sportliche Aktivitäten nutzen, kann der Kauf eines zusätzlichen Sportkinderwagens sinnvoll sein. 

Als praktischen Zweitwagen können Sie sich auch einen Buggy anschaffen, der sich ideal für kürzere Strecken, Erledigungen in der Stadt oder für Flugreisen anbietet. 

Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Kinderwagen-Typen und deren Eigenschaften erhalten Sie in unserem Kaufberater. 

Gebrauchte Kinderwagen  

Einige Eltern spielen mit dem Gedanken, sich einen gebrauchen Kinderwagen zu kaufen. Insbesondere beim Kauf eines klassischen Kinderwagens, der nur wenige Monate genutzt wird, oder eines Buggys, der als Zusatzwagen dienen soll, lässt sich so Geld sparen. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass sich der Kinderwagen in einem guten Zustand befindet. 
 
Dazu sollten Sie das Modell genau inspizieren. Die Grundausstattung – also das Gestell, die Bremsen und Reifen – darf keine Mängel aufweisen. Insbesondere das Fahrgestell und die Federung sollten Sie auf Verschleißerscheinungen untersuchen, da eine weich gewordene Federung das Kippen des Kinderwagens begünstigen kann. Restliches Zubehör, wie die Matratze oder den Sonnenschirm, sollten Sie gegebenenfalls austauschen. 
Shopping Tipp

Auf unserem Portal finden Sie eine vielfältige Auswahl an nützlichem Kinderwagenzubehör, das Sie mit wenigen Klicks bei unseren Shop-Partnern bestellen können.

Kauf 

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, möglichst früh mit der Suche nach dem passenden Kinderwagen zu beginnen. Einige Eltern möchten abwarten, bis der Arzt das Geschlecht ihres Babys festgestellt hat, um das Design danach ausrichten zu können. 
 
Sie sollten den Kauf jedoch nicht zu lange hinauszögern, da in den letzten Schwangerschaftswochen Beschwerden auftreten können, die strenge Bettruhe erfordern. Außerdem haben viele Hersteller lange Lieferzeiten, die bis zu 8 Wochen betragen. Experten empfehlen den Kauf spätestens 2 Monate vor dem errechneten Geburtstermin. So können Sie die letzten Wochen in Ruhe genießen und voller Vorfreude der Ankunft Ihres Babys entgegenfiebern. 

 
Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Kinderwagen-Typen, die sich für verschiedene Einsatzzwecke eignen. Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen, das richtige Modell für Ihr Kind zu finden:
 
  • Sind Sie eher in der Stadt oder auf dem Land unterwegs?
    Wenn Sie auf dem Land wohnen und häufig Spaziergänge auf Wald- und Feldwegen machen, wählen Sie idealerweise ein Modell mit großen, feststellbaren und luftgefüllten Rädern, guter Federung und Handbremse. Außerdem sollten Sie in diesem Fall auf strapazierfähige, abnehmbare Materialien achten. Wohnen Sie dagegen in der Stadt, ist ein kompaktes, leichtes Modell mit kleinen, schwenkbaren Vorderrädern von Vorteil. 
  • Möchten Sie den Kinderwagen gerne zum Sport mitnehmen? 
    Kinderwagen zum Joggen sollten mit gut gefederten Rädern, einem ergonomischen Sportsitz mit hoher Rückenlehne und einer guten Handbremse ausgestattet sein. Achten Sie auf eine Kennzeichnung des Herstellers, dass der Kinderwagen für sportliche Aktivitäten geeignet ist. 
  • Haben Sie ein Auto oder nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel? 
    Sind Sie hauptsächlich mit dem Auto unterwegs, sollten Sie darauf achten, dass sich der Kinderwagen möglichst schnell und unkompliziert zusammenklappen lässt. Bedenken Sie auch, dass der Kinderwagen im zusammengeklappten Zustand in den Kofferraum Ihres Autos passen muss. Praktisch ist außerdem ein Adapter für die Autobabyschale. So können Sie diese auf das Gestell des Kinderwagens aufsetzen und müssen das Baby nicht wecken, falls es im Auto eingeschlafen ist. Nutzen Sie dagegen öffentliche Verkehrsmittel, sind ein geringes Gewicht des Kinderwagens, kleine schwenkbare Räder und eine gute Feststellbremse von Vorteil. Praktisch ist in diesem Fall auch ein großer Gepäckkorb für Einkäufe.
  • Wohnen Sie in einem Mehrparteienhaus im oberen Stockwerk? 
    Wenn Sie in einem Mehrparteienhaus ohne Aufzug wohnen und den Kinderwagen täglich in Ihre Wohnung oder in den Keller transportieren müssen, sollten Sie ein besonders leichtes Modell wählen. Wenn Sie sich für ein Kombikinderwagen entscheiden, ist außerdem eine Tragetasche statt einer Babywanne von Vorteil, da diese in der Regel leichter ist. 
  • Bekommen Sie ein Winterkind? 
    Kinder, die Winter zur Welt kommen, müssen besonders gut vor Kälte geschützt werden. Falls Sie sich für einen Kombikinderwagen entscheiden, bietet sich eine Babywanne aufgrund der besseren Polsterung eher an als eine Tragetasche.  

In unserem Kaufberater finden Sie weitere Informationen zu den unterschiedlichen Kinderwagen-Typen und ihren Eigenschaften. 

Pflege 

Damit Sie den Kinderwagen lange nutzen können, ist es wichtig, ihn regelmäßig zu pflegen. Folgendes sollten Sie dabei berücksichtigen: 
 
  • Sorgfältig trocknen
    Nach einem Spaziergang im Regen sollten Sie das Regenwasser gut abwischen und den Kinderwagen an einen warmen Platz stellen, sodass er schnell trocknen kann.
  • Gelenke regelmäßig reinigen 
    Täglich gelangen Schmutz und Feuchtigkeit an das Fahrgestell und können Rost verursachen. Reinigen und ölen Sie die Gelenke des Wagens daher regelmäßig.
  • Textilbezüge waschen 
    Abnehmbare Textilien kommen täglich mit Bakterien in Kontakt, reinigen Sie diese daher regelmäßig nach Anleitung in der Waschmaschine.
  • Räder reinigen und den Luftdruck prüfen 
    Räder sind häufig hohen Belastungen und Schmutz ausgesetzt, die ohne regelmäßige Reinigung und Pflege Schäden am Material verursachen können. Sie sollten sie daher nicht nur regelmäßig reinigen, sondern auch auf Luftdruck und Schäden überprüfen.
Tipp

Das Einsprühen mit Silikonspray verhindert zusätzlich, dass Kunststoff- und Gummiteile porös und rissig werden. 

Schadstoffe

Insbesondere, wenn es um ein Produkt geht, mit dem Kinder in Kontakt kommen, möchten sich Eltern vergewissern, dass es keine gesundheitsschädigenden Stoffe enthält. Sich über den Schadstoffgehalt eines Produktes zu informieren, ist jedoch oft kein leichtes Unterfangen. Wir haben folgende Kennzeichen für Sie zusammengestellt, die Ihnen den Überblick erleichtern:
 
  • Toxproof
    Das Prüfzeichen Toxproof, das vom TÜV-Rheinland vergeben wird, kennzeichnet schadstoffgeprüfte Textilprodukte, die nach dem heutigen Stand der Kenntnis keine Risiken für die Gesundheit bergen. 
  • Öko-Tex Standard 100
    Textilprodukte, die mit dem Siegel Öko-Tex Standard 100 gekennzeichnet sind, wurden auf gesetzliche verbotene/reglementierte und bekanntermaßen gesundheitsbedenkliche Substanzen überprüft. 
  • TÜV-Umweltsiegel 
    Das TÜV-Umweltsiegel kennzeichnet Produkte, die überwiegend aus natürlichen oder naturnahen Stoffen bestehen und keine krebserregenden oder fruchtbarkeitsschädigenden Substanzen enthalten. 
Tipp

Lassen Sie den Kinderwagen mehrere Wochen auslüften, bevor Sie ihn einweihen. Reinigen Sie abnehmbare Textilbezüge in der Waschmaschine. Produktionsrückstände lassen sich auf diese Weise deutlich verringern.

Sicherheit 

Um zu prüfen, ob ein Kinderwagen die notwendigen Sicherheitsstandards erfüllt, sollten Sie auf folgende Siegel achten: 
 
  • GS-Zeichen
    GS steht für „Geprüfte Sicherheit“: Produkte, die mit dem GS-Siegel ausgezeichnet sind, wurden freiwillig in einem unabhängigen Labor auf Ihre Sicherheit geprüft und entsprechen den Anforderungen des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes (GPSG). 
  • TÜV-Zertifikat 
    Das TÜV-Zertifikat garantiert, dass der Kinderwagen der europäischen Sicherheitsnorm DIN EN 1888 entspricht. 
Recherche Tipp

Stiftung Warentest hat unterschiedliche Kinderwagen-Modelle getestet. Welche dabei besonders gut abgeschnitten haben, finden Sie auf der Homepage von Stiftung Warentest.

Sportkinderwagen 

Nach der Schwangerschaft wollen die meisten Mamas ihre Babypfunde am liebsten schnell wieder loswerden. Allerdings haben die wenigsten von ihnen genügend Zeit für Sport. Eine ideale Möglichkeit für dieses Problem bieten Sportkinderwagen, die Sie zum Laufen mitnehmen können. Ein Sportkinderwagen sollte über folgende Ausstattung verfügen, damit die Sicherheit Ihres Kindes beim Laufen gewährleistet ist:
 
  • Gut gefederte, luftgefüllte Räder
  • Einen ergonomischen Sportsitz mit hoher Rückenlehne 
  • Eine Handbremse 
Achten Sie deshalb auf eine Kennzeichnung des Herstellers, dass der Kinderwagen für sportliche Aktivitäten geeignet ist.
Achtung!
Sportkinderwagen eignen sich erst ab dem Sitzalter.
Die Wirbelsäule von Neugeborenen ist sehr empfindlich, daher sollten Sie Ihr Kind erst zum Laufen mitnehmen, sobald es über einen längeren Zeitraum selbstständig sitzen kann. 

Sitzen

Babys erlernen in der Regel etwa im Alter von 6–9 Monaten das Sitzen. Sobald Ihr Kind selbstständig sitzen kann, können Sie vom klassischen Kinderwagen auf einen Sportkinderwagen oder Buggy umsteigen. Wenn Sie einen Kombikinderwagen besitzen, können Sie zu diesem Zeitpunkt die Babywanne bzw. Tragetasche gegen einen Sportsitz austauschen bzw. diesen verstellen. 
Achtung!
Wenn Sie Ihr Kind zu früh im Kinderwagen hinsetzen, kann dies zu einer Fehlbelastung der Wirbelsäule führen. 
Babys, die noch nicht selbständig sitzen können, sollten im Liegen befördert werden, da ihnen die notwendige Rückenmuskulatur zum Sitzen fehlt. Wenn Sie ganz sichergehen möchten, vergewissern Sie sich bei Ihrem Kinderarzt, ob Ihr Baby bereits in der Lage ist, über einen längeren Zeitraum selbstständig zu sitzen.
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