Kaffee & Tee (9.550 Ergebnisse aus 164 Shops)

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Die Geschmacksbasis des Kaffees stellt die Bohne dar. Die Arabica-Bohne enthält weniger Koffein und Chlorogensäure als die Robusta. Caffè Crema ist eine Espressomischung von Arabica- und Robusta-Bohnen. Hochlandkaffee entwickelt sich optimal in tropischen Hochlagen und hat ein stärkeres Aroma.

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Kaffee & Tee 

Kaffee oder Tee? Für die meisten eine einfache Entscheidung, oftmals aber auch abhängig von der jeweiligen Tageszeit, Stimmung und dem Wetter. Kaffee und Tee gehören hierzulande zu den beliebtesten Heißgetränken. Nicht nur, weil sie gut schmecken und von innen wärmen, sondern auch, weil wir sie längst in unseren Alltag integriert haben. So lässt sich der eine gerne von einem starken Filterkaffee wecken, während ein anderer auf schmackhaften Schwarztee setzt, um voller Energie in den Tag zu starken.
 

Doch nicht nur morgens, sondern auch nachmittags oder am frühen Abend werden Kaffee und Tee von uns Deutschen regelmäßig konsumiert. Und das ist lange kein nationales Phänomen. Man denke nur einmal an die Tea-Time in England oder den Espresso in Italien. Rein statistisch gesehen hat der Kaffee die Nase vorn, was seine Beliebtheit bei uns Deutschen angeht. Nichtsdestotrotz erlebt der Tee in seinen zahlreichen Varianten gerade jetzt eine echte Revolution. Würziger Chai Latte oder vitalisierender Grüntee haben den Markt in den vergangenen Jahren wieder erobert und sich zu echten Lifestyle-Getränken gemausert. Ob pur oder in Kombination mit Milch: Ein richtig zubereiteter Tee schmeckt gut und ist vor allem an kalten Wintertagen genau das richtige, um sich aufzuwärmen.
 

Apropos Zubereitung: Was die angeht, unterscheiden sich Kaffee und Tee stark voneinander. Während der Kaffee aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen hergestellt wird, und auch sein Geschmack beispielsweise vom Mahlgrad und der Art der Bohnen abhängt, entsteht Tee aus einem heißen Aufguss, bei dem verschiedene Teile der Teepflanze auf heißes Wasser treffen.
 

Beim Kaffee wird je nach Zubereitungsart zwischen milden und eher herben Sorten unterschieden. Wer die Bohnen selbst mahlt, kann dementsprechend auch selbst entscheiden, wie stark die Bohnen gemahlen werden. Am besten funktioniert das in einem Kaffeevollautomaten. Pulverkaffee hingegen eignet sich für die klassische Kaffeemaschine, in die ein Filter aus Papier oder Kunststoff eingesetzt wird.
 

Viele Menschen bevorzugen jedoch Kaffeepads oder Kapseln, die in den Vollautomaten eingesetzt werden. Diese gibt es oft in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Stärken, selbst der normalerweise aufwendig zubereitete Latte Macchiato ist mit einem solchen Gerät meist kein Problem.
 

Genau wie der Kaffee enthält auch Tee Koffein. Allerdings in geringeren Mengen. Bei der heutigen und vor allem in Europa gängigen Zubereitungsweise werden keine frischen, sondern getrocknete Teeblätter mit heißem Wasser aufgegossen. Auch hier ist die Vielfalt an Geschmacksrichtungen riesig: So wird grundsätzlich zwischen weißem und grünem, schwarzen oder Früchte- und Kräuter-Tees unterschieden.
 

Jeder Deutsche konsumiert pro Tag durchschnittlich zwei Tassen Kaffee. Die Nachfrage ist hoch, weshalb die wertvollen Bohnen zu den begehrtesten Rohstoffen der Welt gehören. Und: Anders als viele meinen, ist der Genuss von Kaffee nicht schädlich für den Körper. Ganz im Gegenteil: Bereits mehrere Studien bewiesen, dass zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag sogar förderlich für die Gesundheit sind.
 

Verschiedene Kaffee-Sorten

Dass Kaffee nicht gleich Kaffee ist, wird wohl jeder bestätigen, der schon einmal einen ungenießbaren Becher des Heißgetränks serviert bekommen hat. Allerdings unterscheiden sich in Sachen Kaffee auch oftmals einfach die Geschmäcker. Während es der eine eher herb und stark bevorzugt, schwören andere auf einen milden, cremigen Cappuccino mit hohem Milchanteil.
 

Der Klassiker unter den Kaffeesorten ist mit Abstand der gute alte Filterkaffee. Einfach zubereitet hat dieser mit dem italienischen Kaffee allerdings nicht viel gemein. Doch kommt es nicht nur auf die Qualität und Art der Kaffeebohnen an, sondern auch auf die Kaffeemaschine, die diese verarbeitet.
 

Wer hinsichtlich seines morgendlichen Kaffees vergleichsweise hohe Ansprüche an den Tag legt, sollte mit einem Vollautomaten gut ausgestattet sein. Selbst konkrete Wünsche lassen sich mit einem solchen Wundergerät erfüllen, hinzu kommen luxuriöse Zusatzfunktionen wie ein Tassenwärmer oder ein integrierter Milchaufschäumer.
 

Espresso, wie die Italiener ihn mögen, lässt sich am besten mit einer Siebträgermaschine zubereiten. Echte Barista schwören auf die kleine Maschine bei der Zubereitung ihrer Espressi. Einige Vollautomaten sind sogar mit einem eingebauten Siebträger ausgestattet.
 

Padmaschinen erfreuen sich bereits seit mehreren Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Berühmt gemacht hatte sie der Hersteller Senseo, der seine Maschine inklusive Pads bereits zu einem recht günstigen Preis anbietet. Noch schneller und für manche etwas hochwertiger geht es mit einer Kapselmaschine.  Der erste auf dem Markt war hier die Firma Nespresso.
 

Tee: Grün, schwarz oder weiß?

Je nachdem, wie die Teeblätter der Teepflanze nach der Ernte verarbeitet werden, entstehen zahlreiche Teesorten, die auf der ganzen Welt genossen werden. Beim schwarzen Tee beispielsweise werden die Blätter nach der Erne gerollt und anschließend zerquetscht. So gelangt mehr Luft an die Zellen, und die ätherischen Öle in den Blättern werden freigesetzt. Es findet eine Oxidation statt, bei der der Tee sein charakteristisches Aroma und seine dunkle Farbe erhält. Grüner Tee hingegen wird nur kurz erhitzt, um dann an der Luft zu trocknen. Vor allem in China und Asien ist der Tee sehr beliebt.
 

Etwas ganz Besonderes ist der weiße Tee. Für seine Zubereitung werden ausschließlich die Knospen der Teepflanze verwendet, die bei der Herstellung geschlossen bleiben. Bis zu 30.000 Knospen der wertvollen Pflanze werden zu einem Kilogramm Tee verarbeitet. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat der weiße Tee auch einen stolzen Preis verglichen mit schwarzem und grünem Tee.
 

Tee: Die richtige Ziehzeit

Wie lange ein Tee tatsächlich ziehen muss, darüber gibt es zahlreiche Mythen. Fakt ist: Je nach Teesorte unterscheidet sich auch die Ziehzeit des Heißgetränks. Auch ist entscheidend, in welcher Form der Tee daherkommt. So benötigen Beuteltees aus dem Supermarkt meist weniger lange als der lose Tee. Ein Teebeutel der Sorte Pfefferminz beispielsweise ist meist bereits nach zwei bis drei Minuten durchgezogen.
 

Wichtig zu wissen: Zieht der Tee zu lange, verliert er meist auch seine Wirkung, beim schwarzen Tee ist das beispielsweise so. Auch grüner Tee wirkt weniger vitalisierend, wenn er zu lange zieht, erkennbar auch an einem leicht bitteren Geschmack, der dann eintritt.

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