Kategorien

Fußbodenheizungen (2.730 Angebote bei 64 Shops)

Ergebnisse einschränken
Reduzierte Artikel
  • % SALE (28)
Preis
Marke
Vertrauensgarantie
Zahlungsarten
Alle anzeigen
Shops
Alle anzeigen
Lieferzeit
Alle Filter anzeigen
Interessante Themen
Produktfamilien
Beliebte Marken
  • THERMO NATUR
  • AEG
  • Rak
  • Mauk
  • Warm-On
  • Diam
  • Arnold Rak
  • NTA
  • Möhlenhoff GmbH
  • Halmburger
  • Selfio
  • PEROBE
  • Heat Master
  • Devi
  • Zewotherm
  • Jollytherm
  • Eberle
  • ESBE
  • Baustoffkontor GmbH & Co. KG
  • Veria
Filtern
Sortieren nach:
  • Ansicht:

























Optisch ähnliche Angebote

Leider konnten wir zu Ihrem ausgewählten Artikel keine ähnlichen Angebote finden.


114 1 10
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
...

Anzahl pro Seite:
Ratgeber

Ratgeber Fußbodenheizung


Ein luxuriöses Wohlgefühl und weitere Vorteile bieten Fußbodenheizungen. Dadurch, dass diese ihre Wärme großflächig, gleichmäßig und sanft abgeben, wird das Bodenklima als besonders angenehm empfunden und ist bei vielen Nutzern sehr beliebt. Zudem benötigt eine Fußbodenheizung keine Vorlauftemperatur, sie kann also problemlos eingeschaltet werden und beginnt direkt damit, den Fußboden zu erwärmen. Besonders raffiniert ist die Tatsache, dass keine sperrigen Heizkörper benötigt werden. Dies ist sowohl von der Optik als auch vom Praktischen her weitaus angenehmer. Optimal ist auch das Preis-Wohlfühl-Verhältnis: Obwohl eine Fußbodenheizung sich nach Luxus anfühlt, ist sie nicht nur den Großverdienern vorbehalten.

Der einzige Haken ist, dass professionelles Fachpersonal zum Einbau und zur Installation benötigt wird. Außerdem ist es unvermeidbar, gewisse Vorschriften und Normen einzuhalten. Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Energieeffizienz, die in unserem Zeitalter zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Warum eine Fußbodenheizung?

Eine Fußbodenheizung verfügt über ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis: Dadurch, dass die Wärme nach oben aufsteigt und von den Decken und Wänden abstrahlt, lässt sich die Temperatur des Raumes besser und günstiger regulieren als mit herkömmlichen Heizungen. Auch die Energieeffizienz ist im Verhältnis zu Heizkörpern sehr viel positiver.

Weitere Vorteile liegen auf der Hand: Asthmatiker und Hausstauballergiker profitieren davon, dass die Luftzirkulation geringer gehalten wird und damit nicht so viel Staub aufgewirbelt wird, optisch ist sie den sperrigen und unschönen Heizkörpern weit voraus und sie fördert durch die gleichmäßige Wärmeverteilung das optimale Raumklima.
Ein Nachteil hingegen ist es, dass die Fußbodenheizung für Menschen, die an Durchblutungsstörungen in den Beinen leiden, nicht besonders gut geeignet ist.

Welche Beläge sind für eine Fußbodenheizung geeignet?
Sowohl mit der elektrischen, als auch der klassischen Variante der Fußbodenheizung sind fast alle Fußbodenbeläge kompatibel. Besonders empfehlenswert sind allerdings Keramik, Natursteine und Fliesen, da diese eine besonders hohe Wärmeleitfähigkeit aufweisen und somit eine optimale Leistungsfähigkeit der Fußbodenheizung garantieren. Auch Laminat erweist sich als relativ problemlos, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass es sich hierbei um Eiche oder Buche handelt. Diese sind am leitungsfähigsten von allen Holzsorten. Dennoch sollte man Wert darauf legen, dass das Laminat entsprechend als kompatibel mit Laminatheizungen beziehungsweise Parkettheizungen gekennzeichnet ist. Von Parkettstäben ist allerdings abzuraten, da sich das Holz bei Wärme ausdehnen kann und sich somit Fugen bilden können.

Weitere geeignete Bodenbeläge wären Kork, PVC oder Teppichböden, die alle ebenfalls über eine entsprechende Kennzeichnung verfügen. Absolut ungeeignet hingegen sind Schiffsböden oder größere Einzelelemente.

Fußbodenheizung bei Teppichböden
Sollten Sie sich dazu entscheiden, eine Fußbodenheizung unter einem Teppichboden verlegen zu lassen, so gibt es einige Dinge zu beachten. Beachtet man die folgenden Aspekte nicht, so kann dies zu einem enormen Anstieg der Energiekosten führen.

Im Gegensatz zu anderen Heizungen verwendet eine Fußbodenheizung Wärmestrahlung. Um die über ihr liegende Fläche, also den Fußboden, zu beheizen, wird auf der Unterseite der Heizung, die an Beton grenzt, eine starke Dämmung angebracht. Bis ein ganzes Zimmer mittels einer Fußbodenheizung erwärmt ist, vergeht relativ viel Zeit, was Teppichböden nochmals verstärken. Analog hierzu dauert es ebenso relativ lange, bis die Wärme dem Raum nach dem Abschalten der Heizung wieder entwichen ist.

Teppichböden haben die Eigenschaft, den Wärmeaustausch im Raum auszubremsen und begünstigen somit, dass das Wasser zurück in die Heizung fließt, obwohl es noch relativ warm ist. Als Konsequenz dessen steigt der gesamte Energieverbrauch des Hauses, da auch die Verluste der Abstrahlungen im Boiler und innerhalb der Leitungen ansteigen.
Entscheidet man sich dennoch für einen Teppich als Bodenbelag oberhalb einer Fußbodenheizung, so muss man den erhöhten Energiebedarf in Kauf nehmen. Alternativ ließen sich aber lose Teppiche im Raum verteilen, ohne den gesamten Boden damit auszukleiden.

Eine weitere Alternative wäre die Beachtung der Kennzeichnung auf den Teppichen: Es gibt Teppiche, die speziell für Fußbodenheizungen geeignet sind, diese könnten in der Anschaffung allerdings etwas kostspieliger werden.

Elektrofußbodenheizung
Die Elektrofußbodenheizung wurde dafür konzipiert, um in Haushalten, die nicht über die entsprechende Aufbauhöhe verfügen, aber dennoch eine Fußbodenheizung einbauen lassen möchten, Abhilfe zu schaffen. Eine Warmwasser-Fußbodenheizung benötigt der Norm entsprechende Aufbauhöhen. Sind diese nicht gegeben, so erweist sich die Elektrofußbodenheizung als eine sinnvolle Alternative, da sie nur 0,3 bis 0,5 Zentimeter Höhe in Anspruch nimmt und somit nahezu in jedem Gebäude installierbar ist.

Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Unterboden sowohl tragfähig als auch trocken ist. Bezüglich des Bodenbelags gelten hier die gleichen Bedingungen wie bei der herkömmlichen Warmwasser-Fußbodenheizung: Fliesen eignen sich am besten, bei Laminat und PVC sollte auf das Kompatibilitätszeichen geachtet werden und Teppichböden sind in der Regel eher ungeeignet, aber dennoch möglich. Die Funktionsweise ist simpel erklärt: Die Fußbodenheizung verfügt sowohl über einen Vor- und einen Rücklauf („Phase“ und „Null“) als auch über ein System, welches Wärme an das Zimmer abgibt. Die Energiezufuhr erfolgt über eine am Heizleiter angelegte Spannung, die die Elektrofußbodenheizung mit Strom versorgt. Diese Energie wird von der leistungsfähigen elektrischen Fußbodenheizung zu 100 Prozent in Wärme umgewandelt. Die Elektrofußbodenheizung ist weder auf einen warmen Vor- noch auf einen Rücklauf angewiesen.

Die Wandheizung als Alternative
Nicht nur die Bodenfläche, sondern auch die Wände eignen sich als Heizfläche. Nach der Entwicklung der Wandheizung ist daher der Marktanteil an dieser Option stetig angestiegen. Durch ihre optimale Energieeffizienz eignet sie sich insbesondere für Niedrigenergiehäuser. Die Nachfrage hieran wächst stetig an.

Eine Wandheizung lässt sich ideal mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe kombinieren, unterstützt also grüne Energiequellen. Sie lässt sich an massiven Wänden installieren und kann unter der Verwendung von Rohren, die aus Metall, Kupfer oder Kunststoff gefertigt sind, als Warmwasserheizung fungieren. Sie ist komfortabel und energieeffizienter als herkömmliche Heizkörper, die mit Radiatoren betrieben wurden. Zudem ist es auch möglich, eine Wandheizung nachträglich in Altbauten einbauen zu lassen.
Nach oben