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Ratgeber

Ratgeber Videobearbeitungssoftware


Heutzutage unterstützen viele Endgeräte die mobile Videoaufnahme. Egal ob Handy, Camcorder oder Digitalkamera, ein paar bewegte Bilder sind schnell im Kasten. Dabei nehmen wir Videos an vielen verschiedenen Orten auf. Beispielsweise auf einem Kindergeburtstag, einer Hochzeit oder im Urlaub, um die Eindrücke des Reiselandes für die Daheimgebliebenen festzuhalten.

Um das aufgenommene Video so richtig gut in Szene zu setzen, empfiehlt sich die Verwendung eines Video-Schnitt-Programms. Mit einer solchen Software können Sie das Video nicht nur auf die gewünschte Länge zurechtschneiden, sondern auch mit spektakulären Effekten versehen, die sicherlich für ein Staunen bei den Zuschauern sorgen. Zudem können Sie mit einem Videobearbeitungsprogramm einzelne Abschnitte ausschneiden und an einer anderen Stelle wieder einsetzen. So kreieren Sie Ihr ganz eigenes Meisterwerk.

Im Handel sind zahlreiche Programme zur Videobearbeitung erhältlich. Die Vielfalt ist derart umfangreich, dass es schwer fällt, die richtige Software zu finden. Während einige Programme besonders viele Funktionen beinhalten, bieten andere Programme eine übersichtliche und funktionale Oberfläche, die sich besonders für Einsteiger eignet. Eins haben jedoch alle Programme gemeinsam: Mit ein paar Tipps und Tricks zaubern Sie mit der Software tolle Filme, die Sie Freunden und der Familie zeigen können.

Dieser Ratgeber gibt Ihnen einen kleinen Einblick in die Welt der Videobearbeitung und informiert Sie zudem darüber, worauf Sie beim Kauf einer Videobearbeitungssoftware achten sollten.

Tipps und Tricks zur Aufnahme

Für jeden erstellten Film benötigen Sie zunächst Rohmaterial. Schon bei der Aufnahme gibt es einiges zu beachten. Mit ein paar Kniffen können Sie sich die anschließende Videobearbeitung deutlich erleichtern.

Zunächst sollten Sie darauf achten, dass Sie stets in der höchsten Auflösung aufnehmen. Viele Digitalkameras und Camcorder bieten Ihnen die Möglichkeit, die Auflösung zu reduzieren, um die Videodateien möglichst klein zu halten. Verzichten Sie auf diese Option, wählen Sie die bestmögliche Auflösung. Hochauflösende Videodateien bieten Ihnen mehr Spielraum bei der anschließenden Bearbeitung. Zwar wird die Videodatei dann etwas größer, Speicherkarten sind heute jedoch relativ günstig zu erwerben und lassen sich zudem noch prima transportieren.

Achten Sie zudem auf das richtige Aufnahmeformat. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf das altbackene MPEG-Format und wählen Sie stattdessen lieber AVCHD oder MP4. Beide Formate bieten Ihnen eine sehr gute Qualität bei einer relativ geringen Datenmenge. Empfehlenswert sind auch die Formate AVI oder QuickTime.

Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, eine Videobearbeitungssoftware zu erwerben, sollten Sie auf einige Inhalte Wert legen. Im Folgenden lesen Sie, welche Features die Software auf jeden Fall aufweisen sollte und worauf Sie beim Kauf sonst noch achten sollten.

Leistungsfähigkeit des PCs
Zunächst sollten Sie einen Blick auf die Systemvoraussetzungen der Software werfen. Hier können Sie ablesen, welche PC-Komponenten notwendig sind, damit das Programm einwandfrei installiert werden kann. Beachten Sie: Bei den meisten Angaben handelt es sich um Mindestvoraussetzungen. Falls Ihr PC die Anforderungen erfüllt, kann die Software zwar installiert und ausgeführt werden, dies bedeutet jedoch nicht, dass das Programm auch flüssig läuft.

Die meisten aktuellen Videoschnittprogramme benötigen einen mindestens 2 GHz schnellen Prozessor und einen mindestens 4 GB großen Arbeitsspeicher. Besonders wichtig ist auch die Größe der Festplatte. Einige Programme benötigen viele GB, um komplett installiert werden zu können. Falls Sie Wert auf eine besonders zügige Performance legen, sollten Sie darauf achten, dass Ihr PC schneller ist als es die Systemvoraussetzungen erfordern.

Übersichtliche Oberfläche
Die Bearbeitung von Videos ist oftmals eine zeitraubende Angelegenheit. Die einzelnen Schnitte erfordern ein hohes Maß an Konzentration und Genauigkeit. Umso wichtiger ist eine übersichtliche Programmoberfläche. Es ist zwar gut, wenn eine Software viele Funktionen beinhaltet, doch haben diese keinen Nutzen, wenn Sie nicht wissen, wo diese zu finden sind. Achten Sie deshalb also auf eine einfach strukturierte und leicht verständliche Programmoberfläche. Die meisten Programme zur Videobearbeitung bieten Ihnen eine Werkzeugleiste, wo die wichtigsten Funktionen auf Knopfdruck abgerufen werden können.

Einfache Bedienung
Für einen angenehmen Arbeitskomfort sorgt auch eine einfache Bedienung. Viele Programme bieten gruppierte Elemente, die je nach Themenbereich zusammengefasst wurden. So sind beispielsweise alle Schneidewerkzeuge auf der rechten Seite des Bildschirms zu finden, während sich die Zeitleiste am unteren Bildschirmrand befindet. So können Sie schnell und unkompliziert zwischen den einzelnen Funktionen wechseln.

Achten Sie zudem auf eine einfache Strukturierung der Menüs. Es ist relativ nervig, für den Aufruf einer Funktion erst durch zahlreiche Untermenüs navigieren zu müssen. Tipp: Viele Programme haben die Symbole in der Werkzeugleiste mehrfach belegt. Halten Sie die linke Maustaste auf einem Werkzeugsymbol gedrückt, erscheint ein kleines Untermenü, welches Ihnen den Zugriff auf weitere Funktionen ermöglicht.


Umfangreiche Formatunterstützung
Handy, Kamera, Camcorder, viele Aufnahmequellen bedeuten meist auch viele Aufnahmeformate. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Videoschnitt-Software zahlreiche Formate unterstützt. So ist sichergestellt, dass die Software Ihre aufgenommenen Videos überhaupt importieren, also einlesen, kann und Sie die Dateien anschließend bearbeiten können.

Auf keinen Fall fehlen darf die Unterstützung für AVCHD, HDV, MPEG4, H.264, AVI und QuickTime. Sollte es beim Import von Videodateien wider Erwarten doch zu einer Fehlermeldung aufgrund eines fehlenden Codecs kommen, können Sie viele Formate nach der Installation nachrüsten. Zahlreiche Hersteller bieten dazu entsprechende Downloads auf ihren Webseiten an.

Nützliche Funktionen
Haben Sie die Videos fehlerfrei in die Software importiert, können Sie mit der Bearbeitung beginnen. Aktuelle Video-Schnitt-Programme verfügen über eine sogenannte Timeline. Hierbei handelt es sich um eine Zeitleiste, die Ihr Video chronologisch mit kleinen Vorschaubildern anzeigt. Im Grunde ist die Timeline also das Herzstück der Videobearbeitung.

Falls Sie bisher noch keine Erfahrungen mit der Videobearbeitung gesammelt haben, sollten Sie zu einer Software mit vielen integrierten Vorlagen greifen. So können Sie beispielsweise Übergänge mit nur einem Mausklick einfügen und so zwei Videos miteinander verbinden. Auch Effekte lassen sich prima einfügen.

Ausgabe des Videos
Haben Sie Ihr Projekt fertiggestellt, möchten Sie dieses aller Wahrscheinlichkeit nach für die Wiedergabe auf externen Endgeräten vorbereiten. Diesen Vorgang nennt man auch „exportieren“. Beim Exportieren eines Projektes werden alle von Ihnen vorgenommenen Änderungen in einer neuen Videodatei gespeichert. Diese Videodatei können Sie dann beispielsweise auf sozialen Netzwerken hochladen oder auf eine DVD brennen.

Falls Sie mit dem Gedanken spielen, Ihre selbst erstellten Meisterwerke auf CD oder DVD zu brennen, sollten Sie der Ausgabefunktion eine besondere Beachtung schenken. Viele aktuelle Videobearbeitungsprogramme bieten Ihnen nicht nur die Möglichkeit, Ihr Projekt auf eine DVD zu brennen, sondern auch die Möglichkeit, ein eigenes DVD-Menü zu kreieren. Damit verwandeln Sie das Video aus dem letzten Urlaub zu einem prima Geschenk für Freunde und Familie.

Sie sehen, mit der richtigen Software zur Videobearbeitung können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Ihren aufgenommenen Erinnerungen einen würdigen Rahmen verleihen.
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