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Kamera-Unterwassergehäuse (65 Ergebnisse aus 32 Shops)

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Ratgeber

Ratgeber Kamera-Unterwassergehäuse


Schnorcheln oder tauchen und dabei die bunte Fischwelt des Urlaubslandes entdecken, dies tun viele Urlauber in ihren Ferien. Leider ist es aber so, dass diese schönen Erinnerungen nicht auf Foto festgehalten werden können. Es gibt zwarUnterwasserkameras, doch viele Urlauber verzichten auf den Kauf einer solchen. Dies liegt in der Regel an den Preisen, die für hochwertige Unterwasserkameras anfallen. Zwar gibt es auch günstigere Modelle, doch hier müssen Abstriche bei der Qualität der späteren Aufnahmen gemacht werden. Auch die Einwegkameras für die Nutzung unter Wasser sind qualitativ nicht sehr ausgefeilt. Die Fotos, die zu Hause zur Entwicklung gegeben werden müssen, sind daher meist enttäuschend. Die Anschaffung einer hochpreisigen Unterwasserkamera lohnt sich hingegen häufig nicht, da sie in der Regel viel zu selten benutzt wird. Nicht jeder Urlaub fährt regelmäßig in ein exotisches Urlaubsland.

Eine Alternative stellen daher Kamera-UW-Gehäuse für handelsübliche Digitalkameras und Spiegelreflexkameras dar. Die Kamera wird einfach in dieses Unterwassergehäuse gesteckt und ist dort sicher aufbewahrt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Beinahe jeder besitzt ohnehin eine Digitalkamera. Allerdings gibt es auch bei den Unterwasser Kameragehäusen erhebliche Preisunterschiede.

Die Modelle

Wer nicht auf eine Unterwasserkamera zurückgreifen möchte, kann seine bereits vorhandene Kamera mit einem UW-Gehäuse beim Schnorcheln mit sich tragen. Man unterscheidet allgemein zwei verschiedene Typen solcher Kamera-Unterwassergehäuse:

Unterwassertaschen
Es gibt sogenannte Unterwassertaschen, in die die Kamera hineingesteckt wird. Derartige Taschen sind sehr flexibel und oft nicht auf ein einzelnes Kameramodell zugeschnitten. Dennoch sind die Unterwassertaschen in unterschiedlichen Größen erhältlich. Sie sollten bei der Auswahl also in jedem Fall die Maße von Tasche und Kamera vergleichen. Größere Modelle sind in der Regel etwas teurer. Einige Modelle sind jedoch auch nur für bestimmte Kameramodelle ausgelegt.

Unterwasserkamerataschen sind bereits für wenige Euro zu haben. Markenprodukte sind aber schnell auch kostspieliger. Sie sollten hier auf Qualität achten und lieber etwas mehr Geld investieren. Teurere Modelle haben häufig aufwendigere Qualitätskontrollen durchlaufen, in denen die tatsächliche Wasserundurchlässigkeit geprüft wurde. Greifen Sie auf derartige Modelle zurück, wenn Ihre Kamera teurer war. Zudem sollten Sie genau die Herstellerangaben kontrollieren. Denn besonders die günstigen Modelle sind häufig nicht fürs Tauchen oder Schnorcheln geeignet. Sie sollen die Digitalkamera lediglich beim Bootsfahren, am Pool oder in der Badewanne vor Wasserspritzern schützen.

Wenn Sie Ihre Kamera jedoch mit zum Schnorcheln nehmen möchten, sollten Sie die vom Hersteller angegebene maximale Tiefe beachten. Sie gibt an, wie tief sie mit der Kamera in der Schutzhülle abtauchen dürfen, ohne diese zu beschädigen. Ein Nachteil solcher Taschen ist die eingeschränkte Bedienbarkeit der Kamera. Diese gestaltet sich durch das feste Material hindurch mitunter schwierig. Auch kann es vorkommen, dass die Taschen unter Wasser auftreiben. Ein Herausdrücken der Luft, die sich im Inneren der Tasche befindet, ist nicht immer vollständig möglich.
Unterwassergehäuse
Wasserdichte Kameragehäuse werden in zahlreichen Preisklassen angeboten. In der Regel sind sie aus festem Polycarbonat gefertigt und durchsichtig. Bei den Gehäusen sollten Sie beachten, dass diese nur für bestimmte Kameramodelle passend sind. Daher werden Digitalkamera Unterwassergehäuse auch von vielen verschiedenen Herstellern angeboten. Neben Nikon, Panasonic, Canon und Olympus sind dies auch Sony, Rollei und andere. Sie müssen also nach einem Modell des Herstellers suchen, von dem auch Ihre Digitalkamera ist. Der Nachteil an diesen Unterwasser Kameragehäusen ist ihr oft sehr hoher Preis. Für Spiegelreflexkameras können hier schnell einige Hundert Euro anfallen.



Die Tauchtiefe

Die Tauchtiefe ist ein sehr wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Kamera-Unterwassergehäuses. Die im Vergleich zu den festen Gehäusen recht preiswerten Unterwassertaschen eignen sich in der Regel nicht für tiefere Tauchgänge. Auch wenn Sie zuverlässig vor eindringendem Wasser schützen, halten sie dem Druck unter Wasser nicht Stand. Sie schützen bis maximal 10 Metern Tauchtiefe und eignen sich daher eher fürs Schnorcheln. Hochpreisigere wasserdichte Kameragehäuse können hingegen bis zu 80 Meter Tauchtiefe genutzt werden. Hier sollten Sie immer auf die Angaben des Herstellers achten. Wenn Sie eine sehr hochpreisige Kamera oder gar eine Profiausrüstung besitzen, werden Sie im Handel in der Regel kein passendes Unterwasser Gehäuse finden. Sie müssen auf ausgefeiltere Modelle zurückgreifen, die meist auch extra angefertigt werden. Solche Gehäuse kosten jedoch schnell bis zu 2000 Euro.

Zusammengefasste Kaufkriterien

Ausschlaggebend für die Wahl ist sicher auch der Wert Ihrer eigenen Kamera. Je hochpreisiger diese war, desto mehr sollten Sie auf die Qualität des Kamera-Unterwassergehäuses achten. Damit auch alle anderen Modelle keinen Schaden beim Schnorcheln nehmen, ist es empfehlenswert die Herstellerangaben genau zu studieren. Beachten Sie dabei die maximale Tauchtiefe, die der Hersteller garantieren kann.

Wenn Sie sich für eine Unterwassertasche entscheiden, sollten Sie auf eine einfache Handhabung Wert legen. Prüfen Sie, ob die Kamera im Beutel gut bedient werden kann. Hier ist natürlich auch zu beachten, ob Kamera und Objektiv problemlos in den Beutel passen. Dies ist vor allem bei Spiegelreflexkameras nicht immer möglich. Verzichten Sie auf den Kauf von Allwettergehäusen. Auch wenn keine maximale Tauchtiefe angegeben ist, sollten Sie besser auf ein anderes Modell zurückgreifen. Derartige Schutzhüllen sind häufig nur für den Gebrauch bei Regen oder beim Bootfahren ausgelegt.

Das passende Zubehör

Damit die Unterwasseraufnahmen gut gelingen, können Hobbyfotografen sich gezielt auf den Tauch- oder Schnorcheltrip vorbereiten. Im Handel gibt es spezielle Fachbücher, die sich mit der digitalen Unterwasserfotografie beschäftigen. In diesen Büchern werden technische Hinweise und Tipps zu perfekten Aufnahmen gegeben. Sie geben sowohl Einsteigern als auch fortgeschrittenen Unterwasserfotografen Einblick in die Materie. Zudem werden mögliche Probleme beschrieben und Lösungen aufgezeigt.

Einmal in die schöne Unterwasserwelt des Urlaubslandes abgetaucht, werden natürlich auch sehr viele Aufnahmen gemacht. Besonders in der Natur ist es nun mal so, dass die gewünschten Motive nicht immer bestehen bleiben, bis die Aufnahme gemacht wurde. Daher werden häufig mehrere Aufnahmen hintereinander fotografiert. Dies ist der Vorteil von Digitalkameras, denn die weniger schönen Bilder können im Anschluss an den Tauchgang wieder gelöscht werden. Damit Sie das Tauchen oder Schnorcheln aufgrund einer vollen Speicherkarte nicht abbrechen müssen, sollten Sie auf solche Geräte mit sehr großem Speicher zurückgreifen. Diese Speichermedien mit 32GB oder mehr sind heutzutage schon für unter 50 Euro zu haben. Hier ist es besser eine große Karte zu wählen, damit Ihnen auch wirklich kein Motiv entgehen kann.
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