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Nachtsichtbrillen (25 - 48 von 62)

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Bauform
Bauform

Es gibt 3 verschiedene Bauformen bei Nachtsichtgeräten. Zum einen das Monokular, aufgebaut wie ein Teleskop mit einer Linse; das Binokular, aufgebaut wie ein Fernglas mit zwei Linsen; und die Kopfmontage, wobei es hier Geräte mit einer wie auch mit zwei Linsen gibt.

Vergrößerung
Vergrößerung

Die max. Vergrößerung der Nachtsichtgeräte liegt zwischen ein- und siebenfach. Die mögliche Vergrößerung hängt von der Brennweite ab, generell errechnet sich die max. Vergrößerung, indem die Brennweite durch 25 geteilt wird. Die Brennweite wird durch die Millimeter-Angabe bestimmt.

Max. Entfernung
Max. Entfernung

Die max. Entfernung, die mit einem Nachtsichtgerät übersehen werden kann, beträgt bis zu 700 Meter. Angegeben wird häufig nicht die maximale Reichweite, sondern die max. Entfernung, die auch davon abhängig ist, bis in welche Entfernung eine Person oder ein Objekt generell noch erkannt werden kann.

Objektivdurchmesser
Features
Features

Zusätzliche Features, also besondere Eigenschaften oder Funktionen erhöhen den Betriebskomfort eines Nachtsichtgeräts

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YUKON Exelon 4x50
Bauform
Monokular
Vergrößerung
4 x
Max. Entfernung
200 m
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ab278,50 *
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Berger & Schröter NV 9700 M 7x58
Bauform
Binokular
Vergrößerung
7 x
Max. Entfernung
500 m
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ab1.299,00 *
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Bresser NightSpy Bino 5x50
Bauform
Binokular
Vergrößerung
5 x
Max. Entfernung
100 m
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ab555,10 *
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Zavarius Nachtsichtgerät DN-700, Binokular, bis 400 m Sichtweite, SD-Aufnahme
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ab199,90 *
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Bresser NightSpy 1,7x24
Bauform
Monokular
Vergrößerung
2 x
Max. Entfernung
100 m
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ab203,67 *
12 Preise vergleichen 12 Preise vergleichen

Bushnell Lynx 2,5 x 40 mm Generation 1, 260401
Bauform
Binokular
Vergrößerung
3 x
Max. Entfernung
700 m
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ab427,28 *
10 Preise vergleichen 10 Preise vergleichen

YUKON Tracker 2x24 WP
Bauform
Binokular
Vergrößerung
2 x
Max. Entfernung
200 m
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ab539,51 *
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Armasight Nachtsichtgerät Avenger IDI/QSi 3xNV Gen2
Bauform
Monokular
Vergrößerung
3 x
Objektivdurchmesser
54 mm
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ab1.807,00 *
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YUKON Spartan NVMT 3x50 Gen. 2+
Bauform
Monokular
Vergrößerung
3 x
Objektivdurchmesser
50 mm
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ab1.690,00 *
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National Geographic 3x25
Bauform
Monokular
Vergrößerung
3 x
Max. Entfernung
60 m
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ab129,25 *
13 Preise vergleichen 13 Preise vergleichen

Armasight N-14 GEN 2+ ID
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ab2.412,00 *
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Bresser NightVision 5x50 AV
Bauform
Monokular
Vergrößerung
5 x
Max. Entfernung
100 m
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224,00 *
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Omegon Nachtsichtgerät Alpheon NV 5x40
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ab194,90 *
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Armasight Sirius GEN 2+ ID MG
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ab1.544,10 *
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Bresser NightVision 5x42
Bauform
Monokular
Vergrößerung
5 x
Max. Entfernung
200 m
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ab378,05 *
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Luna Optics LN-DM50-HRSD 5-20x44
Bauform
Monokular
Vergrößerung
20 x
Max. Entfernung
700 m
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999,00 *
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Bresser NightSpy 5x60
Bauform
Monokular
Vergrößerung
5 x
Max. Entfernung
100 m
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ab211,15 *
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YUKON Patrol 4x50
Bauform
Monokular
Vergrößerung
4 x
Max. Entfernung
180 m
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ab211,99 *
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Berger & Schröter NVB 95 5x50
Bauform
Binokular
Vergrößerung
5 x
Max. Entfernung
300 m
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ab699,00 *
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Zavarius Nachtsichtgerät mit 3x-Vergrößerung, bis 100 m Sicht, microSD-Aufnahme
Bauform
Monokular
Max. Entfernung
100 m
Features
Infrarotbeleuchtung, Bildaufzeichnung...
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ab109,90 *
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Bushnell Equinox Z 3x30
Bauform
Monokular
Vergrößerung
3 x
Max. Entfernung
150 m
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ab241,00 *
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Armasight Nachtsichtgerät VEGA-MINI
Bauform
Monokular
Vergrößerung
21 x
Objektivdurchmesser
58 mm
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ab225,00 *
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National Geographic 3x25 LCD
Bauform
Monokular
Vergrößerung
3 x
Max. Entfernung
50 m
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ab80,98 *
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Bushnell Equinox 3x30
Bauform
Monokular
Vergrößerung
3 x
Objektivdurchmesser
30 mm
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280,77 *
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Ratgeber

Ratgeber Nachtsichtbrillen

Viele Autofahrer, auch solche, sie schon seit Jahren ganz sicher hinter dem Steuer sitzen, kennen das Problem: Wenn man Nachts mit dem Auto unterwegs ist, kann es oft gefährlich werden. Denn viele Menschen sehen nachts schlechter. Rücklichter von voran fahrenden Autos nehmen viele nur verschwommen wahr. Entgegen kommende Autos blenden mit ihren Scheinwerfern. Und wenn es dann noch regnet, dann wird die Sicht noch schlechter, denn auch in den Regentropfen auf der nassen Straße oder auf der Frontscheibe des Autos blendet das Licht. Hier kann es zu gefährlichen Situationen kommen.

Nachtsichtbrillen können hier Abhilfe schaffen. Nachtsichtbrillen mit ihren meist gelben Gläsern machen das Fahren im Dunkeln sehr angenehm. Wer eine solche Brille einmal getragen hat, will beim Autofahren nicht mehr auf sie verzichten. Aber auch auf anderen Gebieten kann man Nachtsichtgeräte gut einsetzen.

Aus Nacht mach Tag

Nachtsichtbrillen oder vor allem auch Nachtsichtgeräte kennen die meisten nur aus Krimis im Fernsehen. Hier werden sie vor allem von Spezialkommandos der Polizei eingesetzt, wenn ein Einsatz im Schutze der Nacht erfolgen soll. Etwas sehen, ohne selbst gesehen zu werden. Das ist gar nicht so einfach, Nachtsichtbrillen machen es aber möglich. Die Geschichte der Nachtsichtbrillen reicht weit zu zurück. Schon in frühen Zeiten haben Menschen sich damit beschäftigt, wie es möglich ist, im Dunkeln zu sehen. Katzen wurde schon immer um diese Fähigkeit beneidet. Menschen musste auf Technik zurück greifen, um hier fündig zu werden.

Schon die Römer wussten sich bei Gefahr zu helfen, wenn der Feind in der Dunkelheit angriff. Sie sollen angeblich Gänse dazu benutzt haben, einen Feind aufzuspüren. Doch irgendwann wurde die Frage nach einer entsprechenden Technik laut. Doch erst als in den 30er Jahren die erste Bildwandleröhre erfunden wurde, gab es die Chance, so etwas wie Nachtsichtgeräte zu bauen. Schon im Zweiten Weltkrieg kamen die ersten Geräte zum Einsatz. Sie waren die Vorläufer der heutigen Nachtsichtbrillen und noch ganz schön umständlich, man brauchte dafür einen zusätzlichen Infrarotstrahler. Dadurch waren die Nutzer dieser Nachtsichtgeräte vom Feind leicht aufzuspüren. Die US Navy entwickelte die Geräte weiter und setzte sie im Vietnam-Krieg ein, doch auch hier war der Erfolg noch begrenzt. Nur in hellen Nächten konnte man recht gut sehen. War man in dunklerem Gelände unterwegs, brauchte es meist doch wieder eines Infrarotlicht, um ein besseres Bild zu bekommen.

Ständige Verbesserung

Als in den 70er Jahren die so genannte Mikrokanalplatte erfunden wurde, gab es jedoch einen Durchbruch. Durch diese Entwicklung war eine viel größere Aufhellung möglich. Endlich konnte man etwas heller sehen. Nachteil der neuen Entwicklung: Die Auflösung war schlechter und es kam häufig zum Bildrauschen. Dafür war es nun möglich, kleine Nachtsichtgeräte zu bauen und somit auch Nachtsichtbrillen zu konstruieren. Es folgte die Weiterentwicklung der Geräte durch neuartige Beschichtungen. Diese Generation der Nachtsichtbrillen, die lichtempfindliche Photokathoden benutzen, ist heute noch gängig. Das Militär setzte die Geräte bei militärischen Einsätzen ein, beispielsweise im Golfkrieg.

Heute finden Nachtsichtbrillen aber auch immer mehr Nutzung auf dem zivilen Markt. Auch, wenn sie eigentlich für den militärischen Bereich erfunden wurden, greifen auch heute noch immer wieder Menschen auf Nachtsichtbrillen zurück. Die Restlichtverstärker werden unter anderem bei Sicherheitsfirmen für die Ausrüstung ihrer Mitarbeiter verwendet. Aber auch Jäger greifen im Wald oder auf dem Hochsitz gerne auf Restlichtverstärker zurück. Und auch, wer sein Boot bei Nacht steuern muss, ist mit einem Nachtsichtgerät eindeutig auf der sicheren Seite. Inzwischen wurden die Geräte nicht nur weiter entwickelt, sondern sind auch für den privaten Markt bezahlbar geworden. Trotzdem liegt das hauptsächliche Einsatzgebiet der Nachtsichtgeräte immer noch im militärischen Bereich.

Verschiedene Funktionsweisen

Man kann auf verschiedene Techniken zurückgreifen, um im Dunkeln sehen zu können. So kann man mittels einer bestimmten Technik das vorhandene Licht verstärken, man kann Infrarotstrahlung in sichtbares Licht umwandeln oder Objekte über eine Wärmestrahlung sichtbar machen. In den meisten Nachtsichtgeräten ist jedoch ein Restlichtverstärker eingebaut. Dabei trifft auf die oben bereits erwähnte Fotokathoden Strahlung auf, die Elektroden auslöst. Diese fallen auf einen Leuchtschirm. Durch die Fluoreszenz entsteht ein grünliches Bild. In der Generation 3 der Nachtsichtgeräte setzen die Hersteller Galliumarsenid ein. Dadurch wird das Licht 50.000-fach verstärkt. Es gibt noch eine weitere Entwicklung, die Nachtsichtgeräte der Genration 4. Diese sind allerdings lediglich für militärische Zwecke hergestellt. Im normalen Handel sind sie nicht zu bekommen.

Für jeden Einsatz das passende Gerät

Wer sich ein Nachtsichtgerät zulegen möchte, sollte vorher genau überlegen, wozu er das Gerät braucht. Im privaten Bereich werden fast immer solche Geräte eingesetzt, die vom Aussehen her an ein ganz normales Fernglas erninnern. Es gibt auch Nachtsichtgeräte, die über ein Befestigungssystem verfügen, mit dem man sie fest am Kopf befestigen kann. Das ist vor allem praktisch für alle, die die Hände frei haben müssen, zum Beipsiel für Jäger.

Wichtig ist für den privaten Einsatz meist auch, dass die Geräte handlich und nicht zu schwer sind. Da gibt es heute schon interessante Modelle, die ziemlich komfortabel sind. Nachtsichtgeräte gibt es heute im Preisrahmen ab 200 und bis weit über 6000 Euro. Was für ein Gerät benötigt wird, hängt entscheidend davon ab, welche Qualität man braucht. Eine Beratung kann sinnvoll sein, um den passenden Restlichtverstärker heraus zu finden. Wie gut muss die Bildqualität sein? Die Auflösung des Gerätes hat natürlich eine große Auswirkung auf den Preis. Außerdem sollte man bei der Auswahl des Gerätes auf Qualität und Robustheit achten. Die meisten werden bei der zivilen Nutzung im Freien verwendet. Das Nachtsichtgerät sollte daher einiges aushalten, auch einen Sturz zu Boden und nicht gleich kaputt gehen.

Daneben kann entscheidend sein, ob man das Gerät mit Batterien oder auch mit Akkus verwenden kann. Kleinigkeiten können hier eine große Wirkung erzielen. So ist es zum Beispiel sehr praktisch, wenn das Nachtsichtgerät über einen Anschluss verfügt, mit dem man es am Zigarettenanzünder aufladen kann. Wie groß ist die Reichweite des Nachtsichtgerätes? Das kann vor allem für Jäger, aber auch für Bootsführer entscheidend sein. Dazu sollte das Nachtsichtgerät handlich sein und nicht zu schwer, damit es auch nach längerer Zeit im Einsatz noch angenehm zu tragen ist. Praktisch ist auch ein Video-Anschluss am Gerät.
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