Kategorien

Webdesign-Software (200 Angebote bei 23 Shops)

Beliebte Filter
Alle Filter anzeigen
Reduzierte Artikel
  • % SALE (21)
Preis
Marke
Vertrauensgarantie
Zahlungsarten
Alle anzeigen
Shops
Alle anzeigen
Lieferzeit
Alle Filter anzeigen
Filtern
Sortieren nach:
  • Ansicht:


Optisch ähnliche Angebote

Leider konnten wir zu Ihrem ausgewählten Artikel keine ähnlichen Angebote finden.


9 1 10
1
2
3
4
5
6
7
8
9
...

Anzahl pro Seite:
Ratgeber

Ratgeber Webdesign-Software


Die Präsenz des Internets im alltäglichen Leben der Menschen nahm in den letzten Jahren stark zu. Damit einher gingen zahlreiche neue Entwicklungen. Heute kann man im Internet Videos schauen, Musik hören, Lebensmittel und Kleidung einkaufen, sowie neue Bekanntschaften schließen. Es gibt kaum etwas, was man nicht im Internet erledigen kann.

Mit der zunehmenden Vielfalt an Angeboten wurde es für die Anbieter von Artikeln und Dienstleistungen natürlich auch umso wichtiger, ihre Präsenz im Internet für den Nutzer möglichst ansprechend zu gestalten. Dazu gehört zum einen die möglichst intuitive Bedienung der Website. Zum anderen beinhaltet dies die optisch ansprechende Gestaltung derselben. Webseiten werden in der Regel von Grafik-Designern bzw. Web-Designern aufgebaut. Ein beliebtes Hilfsmittel stellen dabei Softwares dar, die extra auf das Webdesign ausgerichtet sind.

Webdesign-Software – Allgemeines

Die Webgestaltungs-Software wird im Deutschen auch als Internetdesign-Software bezeichnet. Zu finden ist sie bei den verschiedensten Marken, wie zum Beispiel Adobe. Auch der Hersteller Mac hat eine eigene Webdesign-Software entwickelt. Die Softwares der unterschiedlichen Anbieter ähneln sich in den wesentlichen Punkten, weisen natürlich aber auch signifikante Unterschiede auf. Im Folgenden haben wir alle wichtigen Informationen zur Webdesign-Software aufgeführt und genauer erläutert.

Viele Menschen nutzen das Internet nicht nur, um einkaufen zu gehen. Nicht weniger oft steht ihnen der Webspace nämlich auch als Plattform für ihre eigenen Inhalte zur Verfügung. Diese stellen sie auf privaten Homepages oder Blogs dar. Natürlich kann sich ein Privatmann in der Regel keinen persönlichen Grafikdesigner leisten. Stattdessen greifen solche Leute auf Softwares zurück, die sie für die Gestaltung ihres Blogs oder ihrer Homepage einsetzen können.

Softwares für Einsteiger und Profis
Die Website-Software präsentiert sich oft im Design eines benutzerfreundlich gestalteten Baukastens. Ein solcher Baukasten wird von den Herstellern mit den benötigten Festplattentools, sowie Browser-Plug-Ins ausgestattet. Die einfachsten Varianten besitzen eine Grundausstattung, die meist auf einfachen HTML-Kenntnissen basiert. Ihr Preis liegt dementsprechend in einer angenehm günstigen Preiskategorie. Die Programme mit Grundausstattung sind für die meist weniger umfangreichen Bedürfnisse von Einsteigern geeignet. Vorteilhaft ist, wenn sie später mit zusätzlichen Modulen erweitert werden können, damit sie den steigenden Ansprüchen der Anwender gerecht werden.

Einfache Baukästen erlauben die Anordnung der einzelnen Bauelemente entsprechend dem Drag & Drop-Prinzip. Das bedeutet, dass das jeweilige Element einfach an die richtige Stelle gezogen wird. Die ausgewählte Anordnung lässt sich im Anschluss in einem Vorschaufenster darstellen. Der Nutzer kann dann noch Veränderungen vornehmen, bevor er die Anordnung endgültig zum Hochladen freigibt.

Webdesign-Programme für fortgeschrittene oder professionelle Nutzer bieten nicht nur vorprogrammierte Bauelemente, sondern erlauben auch die Integration von eigenem HTML-Code. Oftmals handelt es sich bei Webdesign-Programme sogar um Komplettpakete, die nahezu alle Bereiche des Webdesigns effektiv abdecken. Wer den HTML-Code zu schätzen weiß, kann bereits als Anfänger zusätzlich noch mit Browser-Plug-Ins arbeiten. Diese gestalten die Arbeitsweise noch bequemer, als es nur der HTML-Code es vermag. Browser-Plug-Ins bieten dem Nutzer einen nahezu unbeschränkten Gestaltungsfreiraum.

Den späteren Zugriff auf die eigene Website sichern FTP-Clients. Diese Programme sorgen für eine schnelle Verschiebung der Daten zwischen Computer und Webspace. Dadurch wird ein direkter Zugriff auf die Datenbaumstruktur hinter der Website ermöglicht. Dies wird unter anderem dann wichtig, wenn Sie Daten in Verzeichnisse hochladen oder diese ersetzen bzw. löschen wollen.

Der Unterschied zwischen professioneller und einfacher Software besteht also im Wesentlichen in der Ausstattung. Diese variiert von Software zu Software und von Hersteller zu Hersteller. In der Regel stellt der Hersteller aber eine entsprechende, recht ausführliche Auflistung der einzelnen Funktionen zur Verfügung. Anhand dieser können Sie sich dann über die jeweilige Webdesign-Software informieren.

Worauf Sie achten müssen…
Beim Kauf der Software sollten Sie darauf achten, dass diese benutzerfreundlich gestaltet wurde. Ihre Anwendung sollte also möglichst intuitiv erfolgen. Einen wichtigen Bestandteil von Webseiten stellen Bilder dar. Sie erregen die Aufmerksamkeit des Betrachters. Umso wichtiger ist es, dass die Software es Ihnen ermöglicht, Bilder in verschiedenen Formaten hoch zu laden. Eine gut ausgestattete Software sollte demzufolge Bilder in den Formaten JPG, PNG, GIF und TIF akzeptieren.

Beliebte Elemente unter den Anwendern sind auch Bildergalerien, Blogs, Tabellen, sowie Kalender. Vor allem bei teureren Softwares sollten Sie darauf achten, dass diese nicht nur viele Vorlagen zur Seitengestaltung, sondern auch die dazugehörigen Funktionen anbieten. Wenn beispielsweise nur Vorlagen vorhanden sind, können Details wie Bildergalerien oder Gästebücher auf Blogs nicht erstellt werden. Stimmen Sie die jeweilige Internetdesign-Software in jedem Fall auch auf Ihr Betriebssystem ab. Es gibt nämlich eigens für Mac oder Windows entworfene Softwares, die mit dem jeweils anderen System nicht funktionieren.

Wichtige Hinweise für die Gestaltung der Webseite
Wenn Sie die zu Ihnen passende Software gefunden haben, können Sie sich ruhigen Gewissens an die Gestaltung der Webseite machen. Damit diese zum Erfolg führt, sollten Sie bei der Gestaltung einige grundlegende Hinweise beachten. Besucher einer Webseite beurteilen diese nämlich in der Regel zunächst einmal anhand ihrer optischen bzw. ästhetischen Aufmachung. Erst dann schwenkt der Besucher zum Inhalt über und beschäftigt sich näher mit diesem.

Beim Design sollten Sie dementsprechend einen Punkt besonders berücksichtigen: Weniger ist mehr, auch im Bereich des Webdesigns. Von überladenen Webseiten wird der Besucher eher abgeschreckt, als angezogen. Eine überladene Webseite macht es ihm nämlich sehr schwer, die gewünschten Informationen ausfindig zu machen. Verzichten Sie also lieber auf abenteuerliche Features und Designelemente. Stattdessen sollten Sie einfache Designs mit einer schlichten, aber ansprechenden Farbgebung wählen. Einfache Gestaltung ist auch im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung von Vorteil. Zu bunt und auffällig gestaltete Webseiten werden von Suchmaschinen häufig eher niedrig eingestuft, da sie potentielle Träger von unseriösen Informationen sind.

Außerdem sollten Sie sich schon vor Beginn der Gestaltung darüber klar werden, dass sich nicht alle Vorstellungen und Wünsche in Bezug auf das Design umsetzen lassen. Oftmals entstehen im Kopf nämlich noch viele zusätzliche Details, die in der Realität nicht umsetzbar sind. Grund dafür ist zum einen ein daraus resultierendes, überladenes Design. Ein anderes Mal passt das ausgewählte Element einfach nicht zum angestrebten Design.

Eine wichtige Rolle spielt auch die Anpassung der Gestaltung an den Inhalt der Webseite. Der inhaltliche und visuelle Bereich können natürlich nicht immer perfekt aufeinander abgestimmt werden. Allerdings wirken völlig aus der Luft gegriffene Details deplatziert und können ebenfalls einen unprofessionellen Eindruck beim Besucher hinterlassen. In diesem Zusammenhang greifen viele zum Beispiel auf thematisch passende Bildelemente zurück. Diese sind schlicht und unterstreichen dennoch den Inhalt der Webseite. Mit der Integration von Bildern sollten Sie jedoch auch nicht übertreiben. Besucher erwarten nämlich von der jeweiligen Webseite, dass diese schnell geladen ist, damit sie umgehend genutzt werden kann. Wer auf das Laden der Seite zu viel Zeit verwenden muss, bricht den Ladevorgang meist schon vor dessen Ende ab. In der Folge verlieren Sie als Anwender meist nicht nur einen, sondern mehrere Besucher und damit auch eventuelle Kunden.
Nach oben