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Ratgeber Obst & Gemüse


Obst

Dass Obst für die tägliche Ernährung eine besonders wichtige Rolle spielt, hat wohl jeder von uns schon einmal irgendwo mitbekommen. Wenn man einmal einen Blick auf die Ernährungspyramide wirft, bemerkt man schnell, dass es sich bei Obst und Gemüse um fundamentale Grundsteine einer gesunden Ernährung handelt. Ob die klassische Ernährungspyramide heutzutage noch wissenschaftlich wirklich zutreffend ist, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt. Sowohl Ärzte als auch Ernährungswissenschaftler sind sich aber einig, dass man täglich mehrere Portionen Obst zu sich nehmen sollte. Als Obst bezeichnet man eine Frucht, die vom Menschen roh verzehrt werden kann und meist von Bäumen oder Sträuchern stammt.
 

Die Grenze zwischen Obst und Gemüse ist interessanterweise etwas unscharf definiert. Üblicherweise stammt Obst von mehrjährigen Pflanzen, während Gemüse von einjährigen Pflanzen geerntet wird. In der Regel ist Obst auch einfach etwas süßer als Gemüse. Sind diese Definitionen nicht 100%ig genau, so weiß doch prinzipiell jeder, was gemeint ist, wenn man von Obst oder Gemüse spricht.
 

Obst ist zumeist ein leckerer Snack zwischendurch, während Gemüse häufig als Beilage zu einer kompletten Mahlzeit serviert wird. Doch ist Obst nicht nur süß und lecker, es ist vor allem auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Ganz besonders auch im Winter ist es wichtig das Immunsystem mit Hilfe einer ausgewogenen und gesunden Ernährung zu stärken. Wenn diese dann auch noch fruchtig-süß schmeckt, kann das ja nur von Vorteil sein.
 

Aus der Heimat

Zu Hause schmeckt es einfach noch am besten. So kommt es sicherlich, dass viele Deutsche die heimischen Früchte besonders gerne essen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich seit eh und je der Apfel. Populär sind natürlich auch Himbeeren, Erdbeeren, Birnen, Zwetschgen, Johannisbeeren, Brombeeren oder Kirschen. Selbstverständlich werden diese Früchte aber auch in diversen anderen Ländern angebaut und nach Deutschland importiert. Es handelt sich aber einfach um Obst, mit welchem man vertraut ist und weiß, dass es einem gut schmeckt.
 

Wem die Zubereitung hier aber zu kompliziert ist, der kann auch auf bereits verarbeitete Produkte greifen. So schmecken beispielsweise eingelegte Pfirsiche besonders süß und lecker und man muss sich keine Sorgen machen, dass man aus Versehen auf den steinharten Kern beißt.
 

Bei Obst geht der Trend zum übrigens zum ökologisch nachhaltigen, sinnvollen und vor allem gesünderen Konsum. Dabei geht es dem aufgeklärten Verbraucher in erster Linie darum Pestizid-belastetes Obst zu meiden. Die vielen Skandale der letzten Jahre rund um das Thema und der allgemeine Bewusstseinswandel hin zur ökologisch vernünftigen Lebensweise tun ihr Übriges, um das Verbraucherverhalten an dieser Stelle zu ändern. Dass diese Entwicklung immer mehr den Konsumalltag bestimmt, sieht man nicht zuletzt an der Vielzahl von Naturkostläden, die deutschlandweit eröffnet werden. Deren umweltfreundliches Konzept in Bezug auf Lebensmittel trägt dieser Entwicklung Rechnung.

Insgesamt ist es ja nun so, dass nicht jedes Obst immer und überall frisch verfügbar ist. Eine gute Alternative sind in diesem Fall eingelegte oder auch getrocknete Früchte. Eingelegte Früchte sind durch ihre Zubereitung besonders lange haltbar. Dank der riesigen Auswahl sollte für jeden Geschmack schnell das passende Obst gefunden werden. Kirschen, Ananas, Aprikosen oder Birnen lassen sich hier als populäre Beispiele anführen. Eingemachtes Obst wird sowohl in Gläsern sowie auch in Dosen verkauft. In Dosen ist das Obst natürlich besonders sicher verpackt, während sich das Obst in Gläsern vor dem Verzehr noch begutachten lässt. Ein beliebtes Produkt ist auf jeden Fall auch das Apfelmus aus dem Glas. Hier spart man sich vor allem auch eine Menge Zeit und Nerven, da die Herstellung von hausgemachtem Apfelmus doch etwas zeitaufwendig ist.
 

Aus fernen Ländern

Unsere moderne, stark vernetzte Welt ermöglicht es uns heutzutage Früchte aus fernen, exotischen Ländern hier in Deutschland ganz einfach zu erwerben. Während Orangen, Bananen oder auch Pampelmusen heutzutage nicht mehr zu den ausgefallenen Früchten zählen, findet man aber immer noch diverse Obstsorten, denen man hierzulande im Alltag nicht so häufig über den Weg läuft. Datteln etwa stammen ursprünglich aus dem Orient und ihre Geschichte lässt sich in diesem Teil der Welt über Jahrhunderte zurückverfolgen. Sie eignen sich vor allem als kleiner, handlicher Snack zwischendurch und sind zugleich regelrechte Nährstoffbomben. Sie besitzen zahlreiche wichtige Vitamine und Aminosäuren, welche etwa die Verdauung oder auch das Immunsystem stärken.
 

Aus China hingegen stammt die Goji-Beere. Auch diese kleine, rote Frucht hat es faustdick hinter den Ohren. Sie liefert dem Körper eine große Menge an Vitaminen, Nährstoffen und Antioxidantien. Aufgrund ihrer hohen Nährstoffdichte sind sie schon seit Jahrtausenden ein wichtiger Bestandteil der traditionellen chinesischen Heilkunst. Datteln und Goji-Beeren sind aber nur zwei Beispiele wahrer Superfrüchte, die hierzulande vielleicht noch nicht so verbreitet sind, wie sie es verdient hätten.
 

Trockenobst

Im oberen Teil wurde bereits das Einkochen als Methode zur Haltbarmachung von diversen Obstsorten erwähnt. Eine interessante Alternative zu diesem Verfahren, ist das Trocknen von Obst. Hierbei wird dem Obst ein Großteil des ihm innewohnenden Wassers entzogen. Dadurch wird bestimmten Mikroorganismen der Lebensraum entzogen. Da nun das Wasser der Frucht entzogen wurde, steigt der prozentuale Zuckergehalt in dieser an. Dieser Mechanismus sorgt dafür, dass die Frucht nun länger haltbar ist. Die nun auch höhere Konzentration von Aromastoffen spiegelt sich in einem intensiveren Geschmackserlebnis wieder, was ja mit Sicherheit auch kein Nachteil ist.
 

Ein klassisches Beispiel für Trockenobst sind etwa Feigen oder auch Datteln. Diese schmecken so verarbeitet nicht nur besonders süßlich, ein großer Teil der enthaltenen Nährstoffe und Vitamine bleibt erhalten. Trockenobst ist außerdem sehr praktisch, da man hier nichts abwaschen oder zuschneiden muss. Wer also am Nachmittag einen kleinen Durchhänger hat oder einfach zwischendurch einen Schub frische Energie benötigt, der ist mit Trockenobst bestens bedient.
 

Wem Datteln und Feigen etwas zu ausgefallen sind, der kann ganz leicht zu einem alternativen Obst greifen. Die Auswahl ist riesig, auch wenn hier gesagt sei, dass sich nicht jedes Obst zum Trocknen eignet. Äpfel, Bananen oder Pflaumen sind nur einige der erhältlichen Obstsorten. Üblicherweise wird Trockenobst in handlichen Tüten verpackt, so dass man diese platzsparend überall mit sich führen kann.
 

Obst zeichnet sich ja durch seinen süßlichen Geschmack aus und dieser wird im getrockneten Obst noch verstärkt. Trotzdem sei hier gesagt, dass sich das getrocknete Obst klar besser als Snack für zwischendurch eignet als etwa Schokolade oder Süßigkeiten aller Art. Besonders die nährstoffhaltige Natur kann eigentlich nur von frischem Obst übertroffen werden. Man muss also kein schlechtes Gewissen haben, nur weil das Trockenobst süß und lecker schmeckt. Es ist in jedem Fall gesünder als Schokoriegel, Chips und Co.


 

Gemüse

Für eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist Gemüse heutzutage einfach unerlässlich. Nicht umsonst bildet es einen der Grundbausteine der Ernährungspyramide. Generell wird empfohlen, täglich ca. fünf Portionen Gemüse zu sich zu nehmen. Gemüse kann hierbei den Löwenanteil einer Mahlzeit ausmachen oder auch als Beilage zu dieser serviert werden.
 

Die genaue Definition des Begriffs Gemüse ist in Deutschland etwas schwammig. Es gibt sowohl eine kulturelle als auch die botanische Definition und teilweise widersprechen sich diese. Als Gemüse bezeichnet man heutzutage zumeist die essbaren Pflanzenteile diverser Pflanzen. Generell wird Gemüse im Gegensatz zum Obst auch lediglich von einjährigen Pflanzen gewonnen. Eine einjährige Pflanze ist eine kurzlebige Pflanze, welche ihren kompletten Lebenszyklus innerhalb eines Jahres vollendet. Das heißt, von der Pflanzung des Samens bis hin zur Ernte der Frucht vergeht nur eine Vegetationsperiode. Vergleicht man dies etwa mit einem Apfelbaum, der ja nun über mehrere Jahre wächst und mehrfach Früchte trägt, versteht man ganz leicht den Unterschied zwischen einjährigen und mehrjährigen Pflanzen.
 

Diese Definitionen sind alle etwas schwammig, da sie nicht 100%ig auf alles Obst oder Gemüse zutreffen. Generell gesprochen, ist Gemüse nur wenig süß und wird vor dem Verspeisen häufig auch gekocht oder anderweitig zubereitet. Obst hingegen wird oft einfach roh verzehrt. Auch wenn die botanischen und kulturellen Definitionen von Obst und Gemüse etwas auseinandergehen, wissen wir wohl alle, was gemeint ist, wenn wir von einem dieser Lebensmittel sprechen.
 

Frisch auf den Tisch

Am besten schmeckt Gemüse wohl, wenn es frisch zubereitet auf den Teller kommt. Zunächst benötigt man hierfür aber erst einmal die korrekten Grundzutaten. Frisches Gemüse ist nicht nur lecker, es ist auch randvoll mit allerlei Vitaminen und Mineralstoffen. Diese sind für die gesunde Ernährung und das körperliche Wohlbefinden einfach unerlässlich. Generell ist es auch so, dass Gemüse nicht wirklich dick macht, das heißt, man kann sich an diesem guten Gewissens satt essen.
 

Will man täglich frisches Gemüse auf den Tisch zaubern, so ist das immer auch mit etwas Zeitaufwand verbunden. In einen Apfel oder in eine Birne kann man ohne großes Drumherum einfach reinbeißen. Gemüse muss hingegen erst einmal entsprechend vorbereitet werden. Salate aller Art etwa müssen gründlich gewaschen werden, um sie vom Schmutz oder auch diversen Schädlingen zu befreien. Bohnen, Blumenkohl, Brokkoli und zahlreiche weitere Gemüsesorten werden zunächst einmal in passende Stücke geschnitten und regelmäßig auch gekocht oder überbacken. Im rohen Zustand sind sie eigentlich nicht zu genießen.
 

Durch die unterschiedlichen Arten der Zubereitung ist Gemüse aber gleichzeitig auch nie langweilig, da man so den Geschmack doch deutlich verändern kann. Mit weniger Aufwand lassen sich hingegen etwa Tomaten oder auch Gurken verarbeiten. Diese müssen eigentlich nur einmal kurz unter dem Wasserhahn abgewaschen werden und schon sind sie verzehrbereit. Hat man erst einmal ein wenig Routine mit dem Waschen und Schneiden bekommen, geht die Zubereitung der allermeisten Gemüsesorten doch schon bald leicht von der Hand.
 

Eingemachtes

Frische Gemüse hat aber nicht nur Vorteile. So fehlt manchen von uns einfach die nötige Zeit, dieses entsprechend zuzubereiten. Auch das Know-how ist nicht immer vorhanden. Weiterhin sollte man die frischen Zutaten schon bald nach dem Einkauf verzehren, da sich diese einfach nicht besonders lange halten. Eine kluge Alternative wäre an dieser Stelle daher der Erwerb von eingelegtem Gemüse. Dieses wird sowohl in Gläsern sowie auch Dosen verkauft und ist besonders lange haltbar.
 

Die Haltbarkeit verdankt dieses Gemüse dem Prozess des Einlegens. Bei diesem übergießt man das gewünschte Gemüse in der Regel mit einem gewürzten Essig oder Kräutersud. Ein Beispiel hierfür, das wohl jedem bekannt ist, wären etwa Gewürzgurken. Es finden sich selbstverständlich noch zahlreiche weitere Gemüsesorten, die mit diesem oder einem ähnlichen Prozess dauerhaft haltbar gemacht werden. Oliven, Paprika, Pilze, Bohnen, Blumenkohl, Rote Beete, Artischocken, Möhren, Peperoni, Silberzwiebeln und viele weitere, leckere Alternativen findet man im Glas oder in der Dose.
 

Erwähnenswert ist an dieser Stelle aber, dass sich dieses Gemüse oft mehr als Snack für zwischendurch eignet und nicht etwa zum Kochen verwendet werden sollte. Besonders wer auf eine schlanke Linie achtet, findet hier einen herzhaften Happen den man guten Gewissens zu sich nehmen kann.
 

Gemüse aus der Dose hat zudem den Vorteil, dass es oftmals verzehrfertig zubereitet wurde. Rotkraut oder Sauerkraut muss in der Regel einfach nur in einem Topf kurz aufgewärmt werden. Hier spart man sich dann eine Menge Arbeit, was das Raspeln und Schneiden angeht. Insgesamt hat also eingelegtes Gemüse aus der Dose schon seine Rolle, sollte aber den regelmäßigen Verzehr von frischen Alternativen nicht ersetzen.
 

Tiefkühlkost, gesund und lecker

Die Problematik der Haltbarkeit von frischem Gemüse wurde im oberen Bereich ja bereits schon einmal angesprochen. Glücklicherweise haben die moderne Wissenschaft und der technische Fortschritt hier eine praktische Alternative möglich gemacht. Tiefgekühltes und eingefrorenes Gemüse kann über einen langen Zeitraum sicher aufbewahrt werden.
 

Hierfür benötigt man, wie der Name wohl bereits vermuten lässt, natürlich ein entsprechendes Tiefkühlfach. Der wohl größte Vorteil von Tiefgekühltem ist, dass ein Großteil der lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Nährstoffe durch die Kälte konserviert werden können. Dies geschieht hierbei ganz ohne den Zusatz von künstlichen Konservierungsmitteln. Weitaus weniger bekannt ist die Tatsache, dass auch frisches Gemüse relativ schnell wichtige Vitamine verliert und daher möglichst zügig zubereitet werden sollte. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass etwa der Vitamin C Gehalt bei diversen Gemüsearten auch schon nach wenigen Tagen deutlich abnehmen kann.
 

Tiefgefrorenes Gemüse dagegen lässt sich problemlos mehrere Monate aufbewahren, ohne dass sich die Menge der wichtigen Mineralstoffe und Vitamine signifikant verringert. Bekannte und beliebte Beispiele für Tiefkühlgemüse wären etwa der Spinat, Bohnen, Blumenkohl oder auch eine Gemüsemischung. Leider eignet sich nicht jedes Gemüse zum Einfrieren, weshalb auch die Tiefkühlkost das frische Gemüse nicht vollends ersetzen kann.

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