Übersetzer

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Ratgeber Übersetzer


Ratgeber Übersetzer



Die Mehrzahl der Schüler lernt in der Schule mindestens zwei Fremdsprachen, wobei die erste meist Englisch ist. Mit dem Lernen der zweiten Fremdsprache beginnt man in der Regel in der fünften Klasse. Hier können sich die Schüler zwischen Französisch und Spanisch entscheiden. Nach der Schule geraten die erworbenen Sprachkenntnisse oft wieder in Vergessenheit, wenn man diese nicht regelmäßig auffrischt. Dies kann in Form von Sprachkursen geschehen.

Wer eine Sprache in Vorbereitung auf einen Urlaub oder eine Sprachreise lernt, beschränkt sich dabei in der Regel auf die Grundlagen. Floskeln wie Hallo, Guten Tag!, Wie geht es Ihnen?, sollten sitzen. Der Rest ergibt sich vor allem bei einem längeren Aufenthalt im Ausland oft von alleine. Für das Sprachenlernen werden verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. Der Klassiker ist das Wörterbuch. Viele erinnern sich noch an die klobigen Bücher, die die Schultasche allein ausgefüllt haben. Wesentlich praktischer sind da die modernen Sprachcomputer.

Übersetzer – Allgemeines

Worauf Sie beim Kauf eines Übersetzungscomputers achten müssen, haben wir im Folgenden genauer ausgeführt. Eine Liste der wichtigsten Punkte finden Sie anbei:

- Die Laufzeit
- Die Bedienung und die Handhabung
- Die Ausstattung
- Die Qualität der Übersetzung
- Das Einsatzgebiet

Für die Übersetzung von Begriffen wird seit jeher das klassische Wörterbuch verwendet. Dieses ist vor allem in den Schulen weit verbreitet. Dort lernen die Kinder, richtig mit der Informationsfülle umzugehen und die passende Übersetzung für die einzelnen Wörter zu finden. Wörterbücher sind in den verschiedensten Ausführungen erhältlich. Eine Kategorie bilden zum Beispiel die Reisewörterbücher, die mit zusätzlichen Informationen zum Ausflugsziel ausgestattet sind. Dem gegenüber stehen die komplexen einsprachigen Wörterbücher, die zumeist von fortgeschrittenen Sprachlernern eingesetzt werden. Sie enthalten den gesuchten Begriff und erläutern diesen in der jeweiligen Sprache.

Der Nachteil des Wörterbuchs besteht darin, dass es meist recht unhandlich ist. Dies liegt zum Teil an der Fülle der enthaltenen Informationen. Das Problem der Handhabung kennt der Sprachcomputer nicht. Außerdem erspart er dem Nutzer das aufwendige Suchen und ersetzt das herkömmliche Wörterbuch zumindest im beruflichen Alltag immer mehr. In der Schule sind sie in der Regel nicht erlaubt, da der Umgang mit dem klassischen Wörterbuch als Grundkompetenz eines jeden Schülers verstanden wird.

Welche Varianten des Sprachcomputers gibt es?
Wer sich gegen das Wörterbuch und für einen elektronischen Übersetzer entscheidet, hat in der Regel die Wahl zwischen zwei bekannten Ausführungen. Bei der ersten Variante handelt es sich um ein kleines, computerähnliches Gerät, das über ein Display und eine Tastatur verfügt. Bei diesen Geräten wird die Eingabe der zu übersetzenden Wörter manuell vorgenommen.

Demgegenüber stehen die sogenannten Translator-Pens. Hierbei handelt es sich um eine besondere Form des Stiftes. Ihre Besonderheit besteht in dem integrierten Scanner-Aufsatz. Mit diesem können ausgedruckte, fremdsprachige Texte eingelesen und übersetzt werden. Auch der Translator-Pen verfügt über ein Display, das meist aber deutlich kleiner ausfällt, als das des Sprachcomputers. Es zeigt die Übersetzung der einzelnen Wörter an. Der Translator-Pen arbeitet mit einer neuen Technologie, die aber noch nicht ganz ausgereift ist. Dementsprechend kann der Stift meist noch nicht jedes einzelne Wort übersetzen oder hat oft Schwierigkeiten mit handschriftlich verfassten Texten. Auch die Übersetzung von Wörtern, die nicht in lateinischen Buchstaben verfasst wurden, ist eher problematisch.

Eine Sonderform des Übersetzers stellt der sprechende Übersetzer dar. Er ist nicht nur in der Lage Wörter zu übersetzen, sondern spricht diese auf Wunsch auch laut aus. Von dieser Funktion profitieren vor allem Sprachlerner, da ihnen so nicht nur die Schreibweise, sondern auch die Intonation näher gebracht wird.

Was für das Übersetzen wichtig ist…
Übersetzer werden auch als Sprachcomputer oder elektronische Wörterbücher bezeichnet und von einigen namenhaften Herstellern angeboten. Dementsprechend stehen Ihnen je nach Einsatzgebiet und Budget verschiedene Varianten zur Auswahl. Am wichtigsten ist natürlich die Übersetzungsleistung des Sprachcomputers. Diese lässt sich bereits anhand von einigen wenigen Kriterien beurteilen. Wichtig ist zum Beispiel die Anzahl der Sprachen. Entscheiden Sie am besten schon vorher, welche Sprache oder Sprachen Sie benötigen. Überprüfen Sie gegebenenfalls, ob sich das Sprachangebot auch später noch mit einer zusätzlichen Software erweitern lässt. Häufig verwendete Sprachen sind Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch.

Wenn Sie sich für ein bestimmtes Sprachangebot entschieden haben, sollten Sie sich mit dem zur Verfügung stehenden Wortschatz auseinandersetzen. Benötigen Sie einen speziellen Wortschatz, zum Beispiel für den Einsatz im Büro, oder ist ein allgemein gehaltener Wortschatz ausreichend? Ein weiteres entscheidendes Kriterium ist die Länge des zu übersetzenden Textes. Einige Elektronische Sprachübersetzer können nur einzelne Wörter übersetzen, während andere Modelle auch für die Übersetzung ganzer Textpassagen geeignet sind. Wer ganze Textpassagen übersetzen lässt, profitiert vielleicht auch von einer integrierten Rechtschreibkorrektur. Gern gesehen sind auch Grammatikhilfen, die Grammatikfehler nicht nur korrigieren, sondern die Korrektur auch noch erläutern. So wird der Lerneffekt deutlich erhöht.

Die Ausstattung
Bei der Auswahl des elektronischen Wörterbuchs spielen natürlich auch die Optik und die Handhabung eine wichtige Rolle. Achten Sie in diesem Zusammenhang zunächst einmal auf das Gewicht des Sprachwunders. Dieses variiert in Abhängigkeit von der Größe zum Teil stark. Ideal ist, wenn es sich um ein leichtes, kompaktes Modell handelt. Solche Modelle lassen sich auf Geschäftsreisen dann sehr viel leichter transportieren. Vorteilhaft ist auch, wenn der Sprachcomputer über eine integrierte Beleuchtung verfügt. Mit dieser kann das Display ausgeleuchtet werden, wenn Sie einmal von schlechteren Lichtverhältnissen umgeben sind.

Da der Elektronische Übersetzer von vielen gerne auf Geschäftsreisen eingesetzt wird, sollte er eine robuste Hülle besitzen. Nur sie ist in der Lage, die Soft- und Hardware auf dem Computer effektiv vor Stößen und Erschütterungen zu schützen. Das Display der meisten elektronischen Sprachübersetzer ist in der Regel eher schlicht gehalten. Es unterscheidet demzufolge auch nicht allzu viele Farben. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass das Display über eine Entspiegelung verfügt und auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut zu lesen ist. Für eine bessere Lesbarkeit sorgen grundsätzlich die etwas größeren Displays.

In Bezug auf die eigentliche Funktionsweise des elektronischen Wörterbuchs sind folgende Punkte wichtig: Das Gerät sollte mit einer zügigen und zuverlässigen Übersetzung punkten. Das bedeutet, dass die Übersetzung zum einen nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen darf und zum anderen auch das richtige Ergebnis bzw. die richtigen Ergebnisse zur Verfügung stellen muss. Dabei spielt natürlich die Laufzeit eine wichtige Rolle: Wie lange läuft das Gerät und wie viel Zeit wird benötigt, um es wieder vollständig aufzuladen? Zudem sollte die Eingabe und Ausgabe der Begriffe und Textpassagen möglichst selbsterklärend sein. Wer eine schnelle Übersetzung benötigt, hat in der Regel nämlich keine Zeit, um lange in der Bedienungsanleitung zu lesen. Ein gutes elektronisches Wörterbuch stellt zudem nicht nur allgemeine Wörter dar, sondern ist auch in der Lage landestypische, sowie umgangssprachliche Redewendungen zu liefern.

Das Handy als Alternative zum Sprachcomputern
In Zeiten der Smartphones und Apps kann unter Umständen auch das Handy als Sprachcomputer eingesetzt werden. Diese stellen in der Regel jedoch keine umfangreichen Programme zur Verfügung, sind aber für den Gebrauch im Alltag durchaus ausreichend. Eine Abwandlung stellen die sogenannten Lernprogramme dar. Sie erfüllen unter anderem die Funktion eines Wörterbuches, überzeugen aber auch mit zusätzlichen Funktionen wie der Erstellung persönlicher Wort- und Vokabellisten, der Nutzung von Grammatikhilfen und der Anwendung von Lernspielen.
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