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Ratgeber Lichtsysteme


Ratgeber Lichtsysteme


Lichtsysteme werden auch als Beleuchtungssysteme oder Leuchtsysteme bezeichnet. Ihre Aufgabe besteht darin, den jeweiligen Raum entsprechend dem Wunsch des Besitzers auszuleuchten. Der Begriff Lichtsysteme verfügt nicht über eine allgemeingültige Definition, so dass er auch im alltäglichen Gebrauch unterschiedlich eingesetzt wird. Besonders häufig bezeichnet der Begriff eine Kombination aus mehreren Leuchtmitteln, die über ein Schienen-, Stangen- oder Seilsystem miteinander verbunden sind. Die einzelnen Leuchten lassen sich dann in der Regel flexibel ausrichten. Oft verwendet wird der Begriff auch im Zusammenhang mit den im Raum umgesetzten Lichtkonzepten. Dann umfasst das Beleuchtungssystem alle im Raum vorhandenen Lampen. Dank der freien Definition des Begriffs sind Beleuchtungssysteme natürlich auch in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. Diese große Auswahl kann auf Grund der vielen kleinen, variierenden Details hin und wieder etwas überfordernd wirken.

Lichtsysteme – Allgemeines

Damit Sie mit Ihrem neuen Lichtsystem die gewünschten Lichteffekte erzeugen können, haben wir die wichtigsten Informationen in Bezug auf das Licht und die passenden Leuchten genauer ausgeführt. Nachstehend finden Sie eine Liste der wesentlichen Kaufkriterien:

- Lässt sich das Beleuchtungssystem schnell und sicher montieren?
- Welche Bestandteile kombiniert das System?
- Entspricht das System den aktuellen Sicherheitsvorgaben?
- Welche Lichteffekte (Stimmungslicht, Funktionslicht) werden erzeugt?

Das Licht und die richtige Dekoration
Die Raumdekoration und die Auswahl des Beleuchtungssystems sollten Sie nicht vollkommen getrennt voneinander vornehmen. Mit den richtigen Dekoelementen können Sie nämlich schöne Lichteffekte erzeugen, die dem Raum eine besondere und wohnliche Atmosphäre verleihen. Ein Beispiel ist der Einsatz von Spiegeln und anderen reflektierenden Flächen. Mit ihrer Hilfe kann das Licht so umgelenkt werden, dass es auch an die dunkleren Stellen eines Raumes gelangt. Außerdem wird dadurch der Raum optisch vergrößert.

Einen wichtigen Punkt stellt auch die Fensterdekoration dar. Hier sollten Sie darauf achten, dass Sie die Dekoration in Form von Vorhängen und sonstigem Fensterschmuck eher schlicht halten. Alle Gegenstände, die Sie vor dem Fenster platzieren, rauben Ihnen am Ende nur das Tageslicht. Wer aber nicht vollständig auf Vorhänge verzichten möchte, sollte sich für leichte Stoffe entscheiden. Diese verhindern, dass man von Draußen in den Raum hineinsehen kann und lassen das Tageslicht trotzdem in den Raum.

Unterschiedliche Beleuchtungssysteme
Beleuchtungssysteme können aus einer einzelnen Leuchte oder mehreren verschiedenen Leuchten bestehen. Dies ist immer davon abhängig, welches Beleuchtungskonzept Sie im jeweiligen Raum umsetzen möchten. Im Wohnzimmer sollte die Beleuchtung mindestens eine Deckenleuchte umfassen. Die Betonung liegt hier auf mindestens, da das Wohnzimmer meist zu den größeren Räumen gehört und eine Leuchte in der Mehrheit der Fälle nicht ausreichen wird. Viele Beleuchtungssysteme für das Wohnzimmer arbeiten mit Seil-, Stangen- oder Schienensystemen, wodurch sie sich recht flexibel an die Beschaffenheit des Raumes anpassen lassen. Gerne werden auch kleinere Leuchten zur eigentlichen Hauptbeleuchtung kombiniert. Diese sorgen für eine stimmige und gemütliche Atmosphäre.

Auch in der Küche sollte mindestens eine Deckenleuchte zu finden sein. Da das Licht einer Deckenleuchte durch Hängeschränke eingeschränkt wird, bietet sich zudem eine zusätzliche Leuchte über der Arbeitsfläche an. Im Badezimmer können Sie natürlich ebenfalls auf Deckenleuchten zurückgreifen. Viele bevorzugen hier jedoch die Wandleuchten bzw. Spiegelleuchten. Sie müssen auf jeden Fall für den Einsatz in Nasszellen geeignet sein. Der letzte wichtige Raum ist das Schlafzimmer. Hier spielt die Schaffung einer gemütlichen Atmosphäre eine große Rolle. Gleichzeitig benötigt man zum Beispiel über dem Kleiderschrank eine ausreichende Beleuchtung, die einem die Auswahl der Kleidung erleichtert.

Das Licht richtig einsetzen
Wichtig ist natürlich nicht nur die Auswahl des passenden Beleuchtungssystems, sondern auch die endgültige Kombination im Raum. In diesem Zusammenhang soll das sogenannte Stimmungslicht erwähnt werden. Hierbei handelt es sich um indirekte Lichter. Sie sind einfarbig gehalten oder wechseln zwischen verschiedenen Lichtfarben. Mit wechselnden Lichtfarben warten zumeist LED-Lampen auf. Dabei lässt das weiße Licht den Raum eher sachlich und nüchtern erscheinen. Je größer der Rotanteil, desto wärmer erscheint das Licht. Genau die umgekehrte Wirkung hat die blaue Farbe. Blaues Licht wirkt auf den Betrachter eher kühl. Es kann sogar warm gestrichene Wände kühler erscheinen lassen.

Wer die Wirkung der Lichtfarbe kennt, kann diese relativ gut steuern. Dementsprechend können Sie mit orangefarbenem Licht eine ideale Atmosphäre für ein gemütliches Abendessen schaffen. Orangefarbenes Licht sorgt nämlich nicht nur für Gemütlichkeit, sondern wirkt auch appetitanregend. Starkes, rotes Licht erregt die Aufmerksamkeit. Es symbolisiert Temperament und Erotik. Für ruhigere Menschen ist eine gelbliche Lichtfarbe gut geeignet. Sie strahlt Ruhe und Wärme aus. Im Zusammenhang mit der Lichtfarbe bieten sich also umschaltbare LED-Leuchten an. Sie können meist mit Hilfe einer einfachen Fernbedienung gesteuert und der Stimmung entsprechend umgeschaltet werden.

Weitere Einflussfaktoren sind die Platzierung der Leuchten im Raum, die Dimmbarkeit, sowie die Aktivität der Leuchten. Einige moderne Beleuchtungssysteme stellen dem Nutzer mehrere Lichtszenarien zur Verfügung. Dabei wird zwischen hellen und dunklen Stimmungslichtern, sowie der Funktionsbeleuchtung unterschieden. Mit Licht können Sie natürlich auch gestalterische Akzente setzen. Für diesen Zweck wurden zum Beispiel die Bilderleuchten entwickelt. Sie sollen die Besonderheit einzelner Bilder und Gemälde hervorheben. Grundsätzlich gilt: Ein gleichmäßig ausgeleuchteter Raum wirkt eher langweilig. Haben Sie also keine Angst davor, verschiedene Beleuchtungsmöglichkeiten auszuprobieren. Sie finden ganz bestimmt die Richtige für Sie.

Das passende Leuchtmittel
Die Wahl des Leuchtmittels hat einen wesentlichen Einfluss auf die Wirkung des Beleuchtungssystems. Sehr preiswert sind die Energiesparlampen, die die herkömmlichen Glühbirnen Schritt für Schritt ersetzen sollen. Sie haben den Vorteil, dass sie auf lange Sicht effektiv Strom sparen und die von Ihnen zu tragenden Stromkosten deutlich reduzieren. Einziger Nachteil der Energiesparlampe besteht darin, dass sie nach dem Einschalten eine gewisse Zeit benötigt, um ihre volle Leuchtkraft zu entwickeln. Aus diesem Grund sollte man im Bereich des Flurs eher auf LED- oder Halogen-Leuchten zurückgreifen.

Beim Kauf des Leuchtmittels sollten Sie des Weiteren darauf achten, dass die Leistung nicht mehr, wie sonst üblich, in Watt angegeben wird. Neue Leistungskriterien stellen die Bezeichnungen Lumen und Kelvin dar. Dabei wird mit Lumen die Helligkeit und mit Kelvin die Lichtfarbe beschrieben. Beleuchtungssysteme mit 2.700 bis 3.000 Kelvin sind zum Beispiel für das Schlafzimmer geeignet. Dort erzeugen sie ein gemütliches, warmweißes Licht. Im Gegensatz dazu sollte man in der Küche auf Lampen mit einer Lichtfarbe von 6.000 Kelvin zurückgreifen. Das erzeugte Licht kommt dem Tageslicht am nächsten und schafft eine optimale Arbeitsatmosphäre.
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