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Ratgeber Töpfchen


Ratgeber Töpfchen


Das Töpfchen ist der erste Schritt weg von der Windel, hin zum Kind sein. Doch die Gewöhnung an das Töpfchen ist gar nicht so leicht. Haben sich die Kleinen erst an die Windel gewöhnt, wird es umso schwerer. Für Eltern ist der Kinder-Toilettensitz eine wirkliche Freude. Vorbei sind die Zeiten der unangenehmen Gerüche und der problematischen Entsorgung. Endlich fällt eine große Last beiseite.

Sogar Töpfchen mit Musik findet man im Internet. Was zunächst ein wenig belustigend klingt, funktioniert. Musik dient als Toilettentrainer. Kinder gehen gerne auf das WC, wenn Sie wissen, dass dieser Gang auf das Töpfchen mit Musik belohnt wird. Auch Erwachsene mögen das. Ein Grund, warum in vielen Innenstädten mittlerweile Toiletten bei Nutzung mit Musik unterlegt sind.

Töpfchen - Der Toilettentrainer

Die Windelzeit ist die schlimmste Phase für Eltern. Mutter und Vater können es kaum erwarten, das diese Zeit vorübergeht. Aber ohne einen richtigen Toilettentrainer geht der Gang zum Töpfchen dann auch nicht. Doch die Zeit, bis es kleine Kinder schaffen, wirklich trocken zu sein, kann sehr lange dauern. Nur wenige schaffen es in kurzer Zeit.

Zunächst einmal ist die Bereitschaft Ihres Kindes zu fördern. Denn eine Windel ist unglaublich bequem für die meisten Kinder. Der Weg zum Töpfchen für Jungs oder dem Kinder-Toilettensitz hingegen bedeuten Mühe und Ärger. Mit dem Toilettentrainer beginnen die meisten Eltern, wenn das Kind 2 Jahre alt ist. In einigen Fällen kann das sogar viel früher erfolgen. Dennoch wollen einige Kinder in diesem Alter noch nicht. Oft zieht sich daher der Toilettentrainer bis zum 4. in Extremfällen auch bis zum 5. Lebensjahr. Alles hängt von der Bereitschaft Ihres Kindes ab. Zwingen ist der falsche Schritt. Sobald Sie die Kleinen zwingen einen Baby-Toilettensitz zu nutzen, geht es vermutlich genau in die andere Richtung. Zunächst muss das Töpfchen für Jungs als Spielzeug begriffen werden. Töpfchen mit Musik können dabei helfen. Kinder müssen den Gang zum Töpfchen freiwillig wollen und daran Spaß haben. Erst damit steigt die Bereitschaft für die Kindertöpfchen.


Töpfchen und das richtige Utensil
Im Internet lassen sich viele Artikel rund um das Babytöpfchen oder für ältere Kinder rund um das Kindertöpfchen finden und leicht bestellen. Ein Lerntöpfchen, also ein sogenannter Toilettentrainer sind hierbei besonders hilfreich. Im Badezimmer sollte ein Kinder-Toilettensitz installiert werden. Viele Formen und Farben sind verfügbar. Prüfen Sie vorab, ob dieses wirklich stabil ist. Nichts ist schlimmer, als wenn es wackelt oder abrutscht. In solchen Momenten erleben Kinder Angst. Das führt zu einer Verweigerung. Dann nützt auch der Toilettentrainer nichts mehr. Bilderbücher, die sich mit den Kindertöpfen beschäftigen, können im Übrigen sehr hilfreich sein. Auch Videos, die im Internet zu kaufen sind, helfen bei dem Wunsch ein Babytöpfchen oder Kindertöpfchen nutzen zu wollen.

Fangen Sie zunächst an, Ihr Kind mit Kleidung auf das Töpfchen zu setzen. Das kann nach dem Essen oder zu anderen günstigen Zeitpunkten erfolgen. Ihre Kleinen müssen den Gang zum Kinder-Toilettensitz als eine normale und tägliche Routine kennenlernen. Das Töpfchen mit Musik kann dabei durchaus helfen. Möchte es hingegen nicht sitzen bleiben, üben Sie keinen Druck aus. Sie dürfen Ihrem Kind aber eine Belohnung versprechen, wenn es doch sitzen bleibt. Ein Eis, ein Spielzeug oder einfach nur ein Kinderfilm. Hat Ihr Baby jedoch Angst vor den Kindertöpfchen, sollten Sie es zunächst einfach wieder wegstellen. Da hilft auch kein Toilettentrainer. Warten Sie einfach eine gewisse Zeit, bis Sie erneut damit anfangen.

Langsam heranführen
Sitzt Ihr Kleiner nun hingegen gerne auf dem Kinder-Toilettensitz, lassen Sie alles langsam beginnen. Erklären Sie ihm noch nicht den Sinn. Das wäre einfach zu früh. Ein mobiles Babytöpfchen kann auch ideal in den Garten mitgenommen werden. Mobile Produkte lassen sich dafür leicht im Internet finden. Im Urlaub oder beim Besuch bei den Großeltern ist der Toilettentrainer ebenfalls sinnvoll.

Sind die Berührungsängste beim Kinder-Toilettensitz verschwunden, wird es Zeit, die Windel zu entfernen. Ohne Windel soll es nun auf dem Töpfchen für Jungs sitzen. Der Kleine soll sich in aller Ruhe daran gewöhnen. Auch hier gilt, alles in Ruhe und ohne Druck auszuführen. Erklären Sie ihm, dass dieses Ritual notwendig ist, um groß zu werden. Haben Sie auch diesen Schritt erreicht, geht es bergauf. Nun können Sie Ihrem Nachwuchs den Sinn und Zweck vom Baby-Toilettensitz erklären. Nutzt es trotzdem noch die Windel, gehen Sie mit ihm (wenn die Windel wieder voll ist) ins Badezimmer und entleeren Sie diese dort direkt im WC. So lernt Ihr Baby und versteht den Sinn vom Kindertöpfchen.

Als Übergang können auch spezielle Trainingswindeln genutzt werden. Diese sind beinahe wie eine normale Unterhose und helfen als Zwischenlösung von Windel zum Baby-Toilettensitz. Viele Kinder sind begeistert, wenn Sie nun Unterwäsche, anstelle von Windeln tragen dürfen. Kleine Belohnungen mit Spielzeug oder Snacks helfen dabei.

Dennoch kann es immer zu Missgeschicken kommen. Diese lassen sich in der Anfangszeit nicht vermeiden. Daher sollten Sie immer im Voraus damit rechnen. Gerade in der ersten Zeit zum Trockenwerden kommt das vor. Wichtig auch hierbei: Das Kind darf nicht unter Druck gesetzt werden. Denn auch die Muskulatur muss mitarbeiten. Schließmuskel und Blasenmuskulatur entwickeln sich langsam. Nur dann kann der Prozess richtig ausgeführt werden. Geduld ist beim Toilettentrainer besonders wichtig. Erst mit der Zeit lernen Kinder das Töpfchen richtig zu nutzen.

Toilettentrainer und die Nacht
Konnten Sie die obigen Punkte bereits erfolgreich umsetzen, müssen Sie nun für die Nacht üben. Auch hier eignen sich Lerntöpfchen. Hierbei vergehen oft viele Wochen, Monate oder sogar Jahre. In der Nacht ist alles verändert. Dunkelheit ängstigt viele Kinder. Die Nutzung der Kindertöpfchen ist daher ganz langsam auch in diesen Stunden zu erlernen. Regelmäßig muss so das Töpfchen auch am Abend erlernt werden. Windeln sollten deshalb sicherheitshalber aufbewahrt werden. Sie sollten daher zum Abend das Trinken reduzieren, um so auch die Toilettengänge klein zu halten.

In der Anfangszeit am Abend und in der Nacht ist es am besten, wenn der Kleine Sie einfach für den Kinder-Toilettensitz rufen kann. Das mag vielleicht umständlich erscheinen, ist jedoch der beste Weg für den Nachwuchs, um Routine zu erlernen. Zur Not können Sie ein Kindertöpfchen auch direkt im Kinderzimmer platzieren. So ist der Weg nicht allzu weit und die Dunkelheit stört nicht.

Ihre Geduld wird aber später belohnt. Spätestens, wenn es trocken ist, bleibt Ihnen viel Aufwand erspart. Rechnen Sie aber immer damit, dass bis dahin unter Umständen viele Jahre vergehen können. Es kann leicht aber ebenso sehr mühevoll werden. Für den Weg dorthin finden Sie im Internet alles Wichtige. Vom Toilettentrainer, beginnend mit einem Lerntöpfchen bis hin zum stabilen Kinder-Toilettensitz ist alles verfügbar. Dank kleiner Preise können Sie bei Bedarf unterschiedliche Möglichkeiten und Wege ausprobieren. Denken Sie auch immer daran, jedes Kind ist anders. Einige lernen den Umgang mit dem Lerntöpfchen schnell und einfach andere benötigen zusätzliche Motivation mit einem Töpfchen mit Musik.
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