Zubehör für Babyernährung (11.776 Angebote bei 88 Shops)


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Ratgeber Zubehör für Babyernährung


Ratgeber Zubehör für Babyernährung


Wenn es darum geht, Ihr Baby langsam daran zu gewöhnen, vom Stillen zur festen Nahrung überzugehen, dann kann verschiedenes Zubehör für Babyernährung dabei helfen, diesen Prozess zu beschleunigen und erheblich zu erleichtern. Neben dem klassischen Lätzchen finden sich auch großartige Artikel wie die Lerntassen und spezielle Teller für Babys und Kleinkinder.

Da Ihr Kind viele dieser Produkte jedoch an oder in den Mund nehmen muss, sollten Sie auf eine qualitative Verarbeitung und eine schadstofffreie Herstellung achten.

Das Lätzchen

Das Lätzchen ist schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt ein ständiger Begleiter im Alltag Ihres Babys. Denn wenn Sie Ihr Kind füttern, dann landet in der Regel bestenfalls die Hälfte auch wirklich im Mund. Der Rest befindet sich anschließend dann jedoch im Gesicht Ihres Babys und auf dessen Kleidung wieder.

Gerade Früchte können für beständige Flecken auf dem Oberteil Ihres Kindes sorgen, zumal Sie während des Fütterns keine Zeit haben, schnell etwas Wasser oder Seife zu holen, um den Fleck vorzubehandeln. Damit die Waschmaschine jedoch nicht im Dauerakkord betrieben werden muss, empfiehlt sich der Einsatz von Lätzchen von Anfang an.

Ärmellätzchen und Tuchlätzchen
Zunächst einmal können Sie zwischen Ärmellätzchen und Tuchlätzchen unterscheiden. So können Sie immer ein individuell auf Ihr Baby abgestimmtes Lätzchen finden, um die Kleidung vor Flecken und den Boden vor herunterfallenden Essensresten zu schützen. Wenn Sie ein geeignetes Babylätzchen suchen, dann müssen Sie diese nach den Kriterien der Form, der Größe und der Farbe einteilen, um zu einem auf der ganzen Linie stimmigen Produkt zu finden. Das Ärmellätzchen wird wie ein Oberteil getragen und besitzt richtige Ärmel, durch welches Sie die Ärmchen von Ihrem Baby stecken können. Der Einsatz eines solchen Lätzchens ist gerade dann praktisch, wenn sich Ihr Kind beim Füttern viel bewegt. Denn das Ärmellätzchen bedeckt auch bei einem heftigeren Hin und Her immer den gesamten Oberkörper, da es nicht verrutschen kann.

Das Tuchlätzchen stellt die klassische Variante dar und wird um den Hals getragen. Durch einen Verschluss im Nacken kann ein sicheren Halt geboten werden, doch achten Sie, gerade wenn Ihr Baby etwas mehr des typischen Babyspecks hat, darauf, dass der Verschluss nicht zu eng sitzt und Druckstellen hinterlässt.

Das Material an die Essgewohnheiten anpassen
Je nachdem wie problematisch sich das Füttern Ihres Kindes gestaltet, sollten Sie zu unterschiedlichen Materialen beim Lätzchen greifen. Zubehör für Babyernährung sollte ohnehin immer auf Ihr Baby abgestimmt sein. Geht beim Füttern immer ordentlich etwas daneben, dann sollten Sie Babylätzchen aus Baumwolle nehmen. Diese können nach starker Verschmutzung ganz einfach wieder in der Waschmaschine gereinigt werden.

Darüber hinaus finden sich jedoch auch Artikel aus Kunststoff, wodurch Sie diese Lätzchen unter einem Wasserstrahl von den Essensresten befreien können. Wenn Sie keine Zeit zum ständigen Säubern der Babylätzchen haben, dann empfiehlt es sich, zu Einweglätzchen zu greifen. Diese sind aus starkem Papier gefertigt und können nach dem Füttern in den Papierkorb geworfen werden.

Lätzchen für schwierige Situationen
Wenn Ihr Kind Lätzchen im Allgemeinen als eher unangenehm betrachtet, dann versuchen Sie es einmal mit einem Lätzchen, welches ähnlich wie ein richtiges T-Shirt über den Kopf des Kindes gezogen wird. Der Kragen solcher Lätzchen ist in der Regel immer sehr weich gehalten, sodass sich Ihr Baby am Hals nicht eingeschnürt fühlen muss. Variabel können Sie zwischen einem Klettverschluss oder Bändern zum Zubinden wählen. Nehmen Sie von harten Plastiklätzchen bei einem empfindlichen Kind hingegen vollständig Abstand. Denn diese werden gleich einem Röntgenschutz über die Schultern gehangen und sind vollkommen unflexibel. Vorteilhaft ist hier allerdings die Auffangmöglichkeit in Form einer Wölbung. Denn diese kann die herunterfallenden Essensreste auffangen, sodass Ihr Küchenboden nichts abbekommt.

Der Trinklernbecher als wichtiges Zubehör für Babyernährung
Zubehör für Babyernährung beinhaltet natürlich nicht nur eine Vielzahl an Lätzchen, sondern auch die sogenannten Trinklernbecher. Diese können bereits von Babys ab einem Alter zwischen fünf und sechs Monaten genutzt werden. So kann Ihr Kind schrittweise und ganz ohne Ihre Hilfe das Halten eines Bechers und das Trinken erlernen. Da das Baby hierbei einen aktiven Part beim Füttern einnehmen kann, haben Kinder oftmals auch eine Menge Spaß, wenn Sie ihnen einen solchen Lernbecher hinstellen. Ihr Baby gewinnt an Selbstbewusstsein, sowie Eigenständigkeit und kann sich wie einer der Großen fühlen.

Der Nutzen der Trinklernbecher besteht jedoch auch darin, Ihrem Kind ausreichend Flüssigkeit zuzuführen. Denn wenn Sie Ihr Baby an Breikost gewöhnen wollen, dann sollten Sie dazu immer Tee oder Wasser reichen. Fläschchen lehnen allerdings gerade ältere Babys und Kleinkinder oftmals kategorisch ab, sodass Sie den Trinkbecher als eine Alternative anbieten können.

Zu beachtenden Kriterien bei Lerntassen
Trinkbecher, welche die kognitiven und haptischen Fähigkeiten von Ihrem Sprössling fördern und ausbauen sollten, sollte nicht nach dem Design, sondern ihren praktischen Merkmalen ausgewählt werden. Natürlich lassen sich beide Kriterien auch miteinander verbinden, was sich gerade dann als nützlich erweist, wenn Ihr Kind auf Gegenstände in bestimmten Farben besser reagiert. Dennoch ist die Funktionalität der entscheidende Faktor. Die Lerntasse sollte einen Mundteil besitzen, der lang und gerade geformt ist, damit es diesen mit dem Mund besser greifen kann. Zudem müsste Ihr Baby bei einem gebogenen Mundteil den Kopf immer in die richtige Richtung bewegen, damit die Flüssigkeit ganz durchlaufen kann. Da Sie dies jedoch erst nach einigen Wochen Übung von Ihrem Baby erwarten können, sollten Sie immer auf Einfachheit in der Form Acht geben.

Das Wasser oder der Tee sollte nur über drei kleine Löcher oder einen schmalen Schlitz aus dem Trinklernbecher kommen, denn zu große Öffnungen führen dazu, dass Ihr Kind sich das Getränk auf die Kleidung oder ins Gesicht laufen lässt. Das Aufsatzteil sollte einfach zu reinigen sein, damit sich keine Bakterien dauerhaft daran festsetzen können. Letztlich sollte ein solches Zubehör für Babyernährung natürlich unzerbrechlich sein, damit sich Ihr Nachwuchs nicht an Splittern oder Rissen verletzen kann. Wenn Sie Ihrem Baby das erste Mal einen solchen Trinkbecher zeigen, dann halten Sie ihn noch selbst, lassen Sie Ihr Kind aber ruhig danach greifen, damit es die Tasse nach einiger Übung auch ohne Ihre Hilfe halten kann. Schlussendlich sollten Sie den Trinklernbecher nicht als ein Spielzeug ansehen, denn wenn Ihr Kind zu lange am Mundteil saugt und knabbert, kann dies die kleinen und noch sehr weichen Zähnchen schädigen.
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