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Ratgeber

Kamera-Reinigungs-Zubehör

Insbesondere der Sommerurlaub wird für Kameras zur echten Belastungsprobe. Schließlich laden gerade gutes Wetter, Sandstrand und Meer dazu ein, Erinnerungen für immer festzuhalten. Umso besser, wenn dies auch noch in einer hohen Auflösung möglich ist. Das böse Erwachen kommt dann meist erst beim Einstecken der SD-Karte in den Computer, wenn die Diashow abgespielt und jedes einzelne Bild genauer unter die Lupe genommen wird. Kleine, runde, schwarze Flecken sind keine Seltenheit, wenn Objektiv oder Sensor der Kamera verschmutzt sind, was während der Fototour oft unbemerkt geschieht.
 

Zwar lassen sich die empfindlichen Geräte präventiv vor solchen Verschmutzungen schützen, indem sie beispielsweise nur in einer gepolsterten, wasserdichten Tasche transportiert werden und dadurch gleichzeitig vor Kratzern geschützt bleiben. Außerdem empfiehlt es sich, eine Kamera grundsätzlich nicht mit zum Strand zu nehmen, und wenn doch, sie dann in einem wiederverschließbaren Plastikbeutel mit sich zu führen. Denn gerade kleinste Sandkörner vermiesen dem Hobby- oder Profi-Fotografen letztendlich seine Aufnahmen.
 

Dass das Gehäuse einer Kamera mit der Zeit verschmutzt, ist kaum zu verhindern. Allein schon, weil das Gerät mit den Händen bedient wird, die eine natürliche Fettschicht besitzen. Hier kann bereits ein leicht angefeuchtetes Mikrofaser-Tuch Abhilfe schaffen, mit dem Gehäuse und Linse vorsichtig abgewischt werden. Etwas hartnäckiger setzen sich jedoch Sand und Staubpartikel im Inneren der Kamera oder in den Ritzen der Bedienkamera ab. Spezielle Borstenpinsel eignen sich zum Reinigen solcher Verschmutzungen, können aber auch nicht jedem Schmutz erfolgreich zu Leibe rücken. Sogenannte Foto Pinsel sind eine Möglichkeit, das Problem professioneller anzugehen. Die Borsten eines Foto-Pinsels sind antistatisch und wirken ähnlich wie ein Staubtuch, das den Staub anzieht.
 

Neben dem Gehäuse neigen vor allem Sensor und Optik der Kamera dazu, schnell zu verschmutzen. Insbesondere beim Sensor kann das allerdings schwerwiegende Folgen mit sich ziehen, denn die Sensorfläche ist enorm empfindlich. Front- und Hinterlinse am Objektiv dagegen lassen sich in der Regel einfach säubern.
 

Spiegelreflexkameras gehören zu der Königsklasse der Kameras. Umso ärgerlicher, wenn der Sensor der Kamera Schaden nimmt. Vor allem beim Objektivwechsel ist das Risiko groß, dass kleinste Staubpartikel in das Innere der Kamera gelangen und sich auf der Sensor-Oberfläche ablagern. Einige Modelle verfügen zwar über integrierte Reinigungssysteme, die durch Vibrieren dafür sorgen, dass kleinste Partikel abgeschüttelt werden. Allerdings ist das nicht die Regel. Hartnäckigen Schmutz können außerdem selbst die internen Reinigungssysteme nicht vollständig entfernen.
 

Bevor sich jedoch daran gemacht wird, die Verschmutzung mithilfe diverser Hilfsmittel selbst zu entfernen, sollten einige Dinge nicht außer Acht gelassen werden: Dazu gehört zum Beispiel, sich im Voraus zu versichern, dass sich tatsächlich Staub auf dem Sensor abgelagert hat. Hier genügt bereits eine Testaufnahme, bei der eine gleichmäßig helle Fläche ins Visier genommen wird, etwa ein blauer Himmel. Der Blendenwert sollte für das Testfoto möglichst niedrig eingestellt und der manuelle Fokus so eingerichtet werden, dass das Motiv unscharf aufgenommen wird. Für einen gelungenen Test empfiehlt es sich, mehrere Aufnahmen von demselben Motiv zu machen und zu beobachten, ob sich dunkle Flecken auf dem Bild erkennbar machen. Erscheinen diese noch dazu immer an derselben Stelle, kann davon ausgegangen werden, dass sich Staub auf dem Sensor befindet.
 

Das Objektiv richtig wechseln & Schmutz vorbeugen

Ganz vermeiden lässt sich Schmutz auf der Sensoroberfläche einer Kamera nie, besonders dann, wenn das Objektiv häufig und noch dazu im Freien gewechselt wird. Einige Tipps und Tricks helfen allerdings dabei, das Risiko einer Verschmutzung zu minimieren. So heißt es beim Objektivwechsel in freier Wildbahn zunächst einmal: Ruhe bewahren und sich alle Zeit der Welt lassen. Wenn möglich, sollte das Objektiv immer in geschlossenen Räumen ausgetauscht werden. Vor allem dann, wenn überdurchschnittlich viel Staub in der Luft liegt, in der trockenen Savanne oder auf einer vielbefahrenen Straße.
 

Gänzlich frei von Staubpartikeln ist die Luft allerdings nie. Kann sich also nicht zurückgezogen werden, ist es bereits hilfreich, die Kameraöffnung beim Objektivwechsel nach unten zu halten. Außerdem sollte das Gerät während dieses Vorgangs ausgeschaltet sein. Der Sensor verliert damit seine statische Aufladung, und Staub wird nicht noch angezogen. Ratsam ist es auch, die Kamera nicht allzu lange ohne Objektiv irgendwo herumliegen zu lassen.
 

Reinigungssets – die komfortable Lösung

Ist die Kamera von innen verschmutzt, stehen ihrem Besitzer in der Regel zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Es kann auf einen Dienstleister zurückgegriffen werden, der das Gerät professionell reinigt, oder aber die Säuberung wird selbst von Hand vorgenommen. Da erstere Variante oftmals sehr viel kostspieliger ist, greifen viele Anwender zu einem Reinigungsset, das mittlerweile von zahlreichen Herstellern in unterschiedlicher Ausführung angeboten wird. Sie alle haben einen Vorteil: Sie beanspruchen wenig Platz und lassen sich daher problemlos auch unterwegs benutzen.
 

Hauptbestandteile eines solchen Sets sind meist eine Lupe sowie verschiedene Hilfsmittel zur Trocken- und Nassreinigung. Während sich leichte Verunreinigungen bereits mit der Trockenreinigung entfernen lassen, eignet sich die Nassreinigung für hartnäckigere Verschmutzungen wie beispielsweise Ölflecken auf dem Sensor. Besonders effektiv ist die Nassreinigung, weil hier spezielle Flüssigkeiten zum Einsatz kommen, die eine statische Anziehung von Staubteilchen für mehrere Wochen verhindert.
 

Der Lenspen: Einfach aber wirksam

Wer seine Kamera liebt, der hegt und pflegt sie in der Regel wie sein eigenes Kind. Die Kamera geht mit ihrem Besitzer durch Dick und Dünn, reist durch die ganze Welt und erlebt mindestens genauso viele Abenteuer wie ihr Besitzer. So ist es kaum zu vermeiden, dass Display, Objektiv oder Sucher-Okular mit der Zeit ein wenig verschmutzen. Eine einfache, aber umso effektivere Methode zur Reinigung der Kameralinse ist der sogenannte Reinigungsstift, auch genannt: Lenspen.
 

Dank seiner bescheidenen Abmessungen passt der Reinigungsstift problemlos in jede Kameratasche. Das Modell der Marke Camgloss ist speziell auf die Reinigung von Kompaktkameras ausgerichtet und verfügt an jeder Seite über eine andere Funktion: Auf der einen Seite lässt sich ein kleiner, besonders weicher Objektivpinsel herausschieben, die andere Seite besteht aus einer kleinen, runden Reinigungsspitze mit Spezialfilz. Der Pinsel dient dazu, alle Staubpartikel zu entfernen, mithilfe des Spezialfilzes kann anschließend die Oberfläche zuverlässig gesäubert werden. Die Reinigung erfolgt schonend, sicher und pflegend, noch dazu geht sie schnell von der Hand.

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