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Ratgeber Fitnessbekleidung


Ratgeber Fitnessbekleidung

Um sich fit zu halten, etwas für den Körper zu tun und gesund zu bleiben, treiben Millionen Deutsche regelmäßig Sport. Sport ist In. Viele haben längst erkannt, wie wichtig es ist, sich regelmäßig zu bewegen. Das bringt Herz und Kreislauf in Schwung und lässt uns länger gut in Form und agil bleiben.

Damit Sport so richtig Spaß macht, ist die passende Kleidung von entscheidender Bedeutung. Wer in schlecht sitzenden und ungeeigneten Klamotten joggen geht, für den wird schnell jeder Schritt zur Qual. Auch für die meisten anderen Sportarten ist spezielle Fitnessbekleidung immens wichtig.

Die Hersteller haben das erkannt und haben wirklich für jede Sportart die passende Bekleidung auf den Markt gebracht. Die Auswahl an guter Fitnessbekleidung ist riesig. Von Judo über Schwimmen, von Joggen bis Tennis – wer Sport treiben will, findet garantiert das richtige zum Anziehen. Dabei sollte man allerdings auch auf einiges achten, damit man wirklich genau die passende Kleidung kauft.

Fasern, die atmen

Entscheidend für gute Fitnessbekleidung ist das richtige Material. Auf dem Markt hat sich in den vergangenen Jahren sehr viel getan. Die Hersteller von Fitnessbekleidung haben viel in die Forschung investiert, um immer bessere Materialien herzustellen. Und das hat sich gelohnt.

Früher wurde für Fitnessbekleidung in erster Linie Baumwolle verwendet. Die hat auch viele Vorteile. Die natürliche Baumwolle verursacht in der Regel keine Allergien, sie ist angenehm weich und daher schön auf der Haut zu tragen. Außerdem hat sie die Eigenschaft, viel Feuchtigkeit aufnehmen zu können. Doch das ist auch schon ein Nachteil. Denn Baumwolle nimmt den Schweiß vom Körper sehr schnell auf, gibt ihn aber nicht so schnell wieder ab. Der ungünstige Effekt: Die Kleidung liegt nass auf der Haut. Das ist nicht nur sehr unangenehm, sondern führt auch dazu, dass der Körper schnell auskühlt. Wer vor allem in der kühleren Jahreszeit mit Baumwollsachen joggt, kassiert schnell eine Erkältung.

Moderne Trainingsanzüge bestehen heute daher eher aus synthetischen Stoffen. “Atmungsaktiv” ist hier das Zauberwort. Die Stoffe bestehen in der Regel aus einer Polyesterbasis wie zum Beispiel Polyamid. Dieser künstlich hergestellte Stoff hat nämlich einen großen Vorteil. Er ist sehr atmungsaktiv. Das bedeutet: Er speichert die Feuchtigkeit nicht, sondern gibt sie nach außen ab. So fühlt sich die Kleidung nicht so nass auf der Haut an und der Körper kühlt nach der Anstrengung nicht so schnell aus.

Hauteng und anschmiegsam
Schneller laufen, höher springen, länger durchhalten. Wer große Anforderungen an seinen Körper stellt, sollte sich auch bei der passenden Fitnessbekleidung nicht mit weniger gutem zufrieden geben. Denn ob wir sportliche Höchstleistungen vollbringen können, hängt auch von der Kleidung ab, die wir tragen.

Gute Fitnessbekleidung zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass sie wirklich gut sitzt. Gerade bei Sportarten mit einem großen Bewegungsradius ist es wichtig, dass die Kleidung nicht einengt und den Sportler bei der Bewegung nicht behindert. Trainingsanzüge sollten locker am Körper sitzen und die optimale Bewegungsfreiheit ermöglichen. Gerade für Sportler, die in ihren Trainingsanzügen lange Strecken zurücklegen, ist es wichtig, das alles gut sitzt. Die Größe muss ganz genau stimmen. Denn ein zu großer Trainingsanzug kann unangenehm scheuern und schnell Druckstellen oder gar aufgeschürfte Haut hinterlassen. Sitzt der Anzug zu eng, kneift es beim Laufen – was auf die Dauer genauso unangenehm ist. Beim Sport hat man keine Zeit, sich um eine rutschende Hose oder ein zu enges Shirt zu kümmern – also gleich beim Kauf probieren, ob es wirklich optimal passt.

Auf die Sportart kommt es an
Trainingsanzüge nutzen Sportler heutzutage vor allem über der übrigen Fitnessbekleidung. Sie werden oft zum Aufwärmen des Körpers getragen. Geht es dann richtig los, ist meist andere Kleidung gefragt. Jogger beispielsweise tragen am liebsten hautenge, weiche Kleidung. Sie fühlt sich wie eine zweite Haut an und macht jede Bewegung mit – genau das richtige zum Laufen.

Auch wer Fitnessbekleidung für das Workout im Studio sucht, ist mit eng anliegenden Hosen und Shirts am besten beraten. Ob Kraftsport, oder aber Aerobic, Pilates, Yoga und ähnliche: hautenge, anschmiegsame Fitnessbekleidung ist hier genau das richtige.

Für die Trendsportarten Zumba oder HipHop bevorzugen die Sportler dagegen meist etwas weitere Kleidung, die beim Tanzen schön schwingt. Das Material sollte aber ebenfalls aus atmungsaktiven Kunstfasern bestehen.

Bei Wind und Wetter gut geschützt
Wer Outdoor-Sport treibt, sollte bei der Wahl der richtigen Fitnessbekleidung einiges beachten. Denn die Anforderungen an die Sportbekleidung ist hier besonders hoch. Sie muss den Sportler vor Wind und Wetter schützen, sollte regendicht sein und trotzdem muss der Stoff gleichzeitig atmungsaktiv sein, damit der Schweiß nach außen geleitet wird. In der kühleren Jahreszeit sollte die Fitnessbekleidung außerdem Wärme spenden, damit der Körper nicht auskühlt. Ganz schön viele Bedingungen, die die Kleidung erfüllen muss. Moderne Trainingsanzüge können das alles jedoch leisten. Im Winter gibt es sie auch als Thermo-Variante. Auch hier sind spezielle Stoffe gefragt, die wärmend sind und gleichzeitig atmungsaktiv. Praktisch ist auch, im Winter zum so genannten Zwiebelprinzip zu greifen.

Direkt auf dem Körper sollte der Sportler spezielle Unterwäsche tragen, zum Beispiel aus Mikrofasern, die die Nässe weg vom Körper leiten. Darüber ein Funktionsshirt und darüber ein langärmeliges Shirt. Hier hat im Outdoorsport Fleece seinen Siegeszug angetreten. Das Material ist angenehm zu tragen und wärmt den Körper auch bei kalten Temperaturen. Darüber ein wärmender Trainingsanzug, je nach Temperatur auch mit Fleece gefüttert und schon kann es losgehen.

Nicht nur sportlich, sondern auch schick
Nicht zuletzt spielt aber natürlich auch die Optik eine Rolle. Denn schließlich wollen sportliche Menschen auch bei ihren Übungen eine gute Figur machen. Trainingsbekleidung gibt es daher auch für jeden Geschmack und für jede Figur. Für nicht ganz so schlanke Frauen empfiehlt sich bei hautengen Fitnesshosen ein eher längeres Oberteil, das ein wenig kaschiert. Hier gibt es inzwischen auch Fitnessbekleidung, die nicht nur funktional, sondern auch raffiniert geschnitten ist.

Ob man es lieber ganz schlicht und klassisch mag oder eher der exzentrische Typ ist – in der großen Auswahl der Fitnessbekleidung auf dem Markt findet garantiert jeder für sich das richtige.
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