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Ratgeber

Küchenöfen

Schon vor mehreren hundert Jahren war sie der Ort, an dem die Familie zusammenfand, an dem das Essen für den Mittag zubereitet oder die Hausarbeit erledigt wurde: die Küche. Und noch heute ist sie viel mehr als nur eine Stätte zur Speisezubereitung. In der Küche sitzt man beisammen, man spielt Karten, unterhält sich oder frönt dem gemeinsamen Kochvergnügen. Immer mehr löst die Küche sogar das Wohnzimmer als Ort des Beisammenseins ab.
 

Nicht ohne Grund legen immer mehr Menschen daher großen Wert auf eine freundliche und gemütliche Gestaltung ihrer Küche. Auch was die Ausstattung an technischen Geräten betrifft, stellen wir immer höhere Ansprüche an unsere Küche. High-Tech Kochgeräte wie der Thermomix oder aber extrem leistungsstarke und energieeffiziente Induktionsherde finden Einzug in die moderne Küche. Je nach Design der anderen Wohnräume wird sich auch die Küche, ganz gleich, ob kleine Küchenzeile oder geräumige Wohnküche, in einem modernen oder doch eher klassischen Look wiederfinden. Die Möglichkeiten der Gestaltung sind vielfältig und reichen von der Wandfarbe über den Bodenbelag bis hin zu Kühlschrank, Herd und Ofen.
 

Dabei erfreut sich vor allem der Küchenofen in den letzten Jahren einer wachsenden Aufmerksamkeit. Nicht nur, dass er als funktionales Technikgerät essentiell für die Zubereitung einer abwechslungsreichen Küche ist und eine Vielzahl an Möglichkeiten für das kreative Kochvergnügen bietet. Man denke nur einmal an die Variationsmöglichkeiten von Aufläufen, Gratins und Schmorgerichten. Nicht zu vergessen natürlich alle Arten von Nachspeisen, angefangen beim klassischen Kuchen bis hin zu Cupcakes und Plätzchen. Zum anderen ist der Ofen zusammen mit dem Herd der Mittelpunkt der Küche und kann mit einer sehr charmanten Optik ein ausgezeichnetes Ambiente erzeugen.
 

Doch Küchenöfen haben einen weiteren Vorteil, nämlich einen funktionalen: Denn was der Kaminofen für die Wohnstube ist, ist der Küchenofen für die Küche. Ein natürlich beheizter Küchenofen wird mit Holz befeuert, was einen ganz besonderen Charme besitzt. Die gesamte Küche wird in den Wintermonaten in eine mollige Wärme eingehüllt, wenn es nach Kuchen oder dem Abendessen duftet.
 

Funktionsweise & Verbrauch

Anders als ein strombetriebener Herd ist ein Küchenofen unabhängig von Strom oder Gas. Er lässt sich dadurch auch separat aufstellen, denn die Befeuerung erfolgt mit Holz, Holzkohle oder Briketts. So die ursprüngliche Variante, die sich in der Gegenwart wieder wachsender Beliebtheit erfreut. Eine Alternative zum klassischen Küchenofen ist die moderne Ausführung, wobei das Feuer mithilfe von Pellets aus Holzfasern erzeugt wird. So überzeugen moderne Küchenofen meist mit ihrer Mischung aus zeitgemäßer Technologie und nostalgischem Charme.
 

Herdoberflächen aus moderner Glaskeramik leiten die Hitze aus den Ofen effizient an das Kochgeschirr weiter. Ebenso die Temperaturregulierung oder die Abluft lassen sich heutzutage sehr viel komfortabler und effizienter steuern als noch vor vielen Jahren. Trotzdem geben die modernen Geräte die Möglichkeit, an die traditionelle Kochkunst anzuknüpfen und wieder zu den Ursprüngen der Kochleidenschaft zurückzufinden. Äußerlich stehen moderne Kochherde ihren Vorfahren in beinah nichts mehr nach. Rustikal und klassisch kommen sie mit ihrem nostalgischen Flair daher, bieten dafür allerdings modernste Technologien. Verantwortlich sind dafür nicht nur technologische Lösungen, sondern auch neuartige Materialien wie Ceran, das sich als Material für ein Kochfeld im Vergleich zu den damaligen Stahlplatten als besonders pflegeleicht erweist.
 

Hohe Wirkungsgrade machen den modernen Küchenofen außerdem zu einem sparsamen Gerät für die Küche. Der Energieverbrauch hält sich in Grenzen, dennoch wird dank Holz, Braunkohle oder Briketts als Heizmittel von einer gemütlichen Wärme profitiert.
 

Verschiedene Modelle

Küchenöfen und Herde, freistehend oder als Einbaugerät, gibt es in unzähligen Ausführungen. Je nach Bedarf lässt sich mit ihnen nicht nur backen und garen, sondern auch schmoren und brutzeln. Darüber hinaus ersetzen sie wegen der hohen Wärmeerzeugung gut und gerne die Zentralheizung – zumindest in der frischen Übergangsjahreszeit. Küchenöfen gibt es außerdem in den verschiedensten Größen, in quadratischer oder rechteckiger Form, im modernen oder rustikalen Design.
 

Küchenöfen – sparsam und effizient

Ohne Frage ist ein Herd beziehungsweise Ofen, der mit Holz befeuert wird, etwas umständlicher zu betreiben als ein herkömmlicher Strom- oder Gasofen, der einfach nur angestellt wird. Allerdings haben moderne Küchenöfen den Vorteil, dass sie sich meist auf unterschiedliche Weise beheizen lassen. Eine Variante ist die Nutzung von Holzpellets. Diese sind nicht allzu teuer in der Anschaffung und lassen sich zudem enorm platzsparend im Haus oder Schuppen unterbringen.
 

Ist das Feuer erst einmal entfacht, bleibt der Ofen den ganzen Tag hindurch warm und muss nicht jedes Mal aufs Neue angestellt werden. Da so genügend Wärme an den Raum abgegeben wird, wird die Heizung in der Küche und in den angrenzenden Wohnräumen stark entlastet. Wer gleich mehrere Räume erwärmen möchte, stellt den Herd am besten möglichst zentral in der Küche auf.
 

Richtig sparen lässt sich nicht nur an den Strom- und Gaskosten für das Beheizen des Ofens. Wird der Ofen nämlich zusätzlich an die Zentralheizung angeschlossen, wird das darin befindliche Wasser durch das Feuer erwärmt und verteilt sich in der ganzen Wohnung. Gas- und Ölkosten lassen sich auf diese Weise clever senken.
 

Die Leistung

Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Küchenofen der alten Schule anzuschaffen, sollte sich im Voraus mit der Leistung des Geräts auseinandersetzen. Auch wenn die echten Klassiker unter den Öfen zweifellos ihren Charme besitzen, enttäuschen sie doch meist den ein oder anderen, wenn es um die Leistung geht. Hier empfiehlt es sich, auf einen aktuellen Küchenofen zurückzugreifen, der nicht nur mit einer ordentlichen Heizleistung, sondern auch mit einer gewissen Anzahl an Komforteigenschaften punkten kann.
 

Die Leistung der meisten modernen Küchenherde liegt aktuell bei rund 5 - 8 kW. Das reicht nicht nur zum Kochen, Braten und Backen, sondern meist sogar, um eine gesamte Wohnetage gleichmäßig zu erwärmen. Doch Vorsicht: Frei nach dem Motto „je höher die Leistung, desto besser“ sollte hier nicht vorgegangen werden. Denn nicht selten kann eine zu hohe Heizleistung auch zur Last werden, indem sie die Räumlichkeiten überheizt und so regelmäßig für ein unangenehmes Raumgefühl sorgt.
 

Was die Ausstattung betrifft, bietet der moderne Küchenofen meist nicht nur einen geräumigen Backofen, sondern kommt direkt in Verbindung mit einer großen Kochfläche daher. Ein praktisches Extra: Viele moderne Öfen verfügen über ein am Schauglas angebrachtes Thermometer, mit dem sich die Temperatur im Inneren kontrollieren lässt.

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