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Ratgeber

Lerncomputer

Den ersten funktionsfähigen Computer gab es zwar bereits im Jahre 1941. Mit den Rechenmaschinen, mit denen wir heute arbeiten, hatte dieser allerdings nur wenig gemeinsam. Denn seit Mitte des 20. Jahrhunderts durchlief der Computer eine nicht aufzuhaltende Entwicklung, die bis heute anhält. Notebooks und Computer sind so leistungsstark, wie man es sich noch vor wenigen Jahren nie hätte erträumen lassen. In unterschiedlichster Ausführung finden sie sich in modernen Bürolandschaften oder für den privaten Gebrauch in der Freizeit wieder. Die Möglichkeiten von PC und Notebook sind so vielfältig, dass kaum auszumalen ist, wohin die derzeitige Entwicklung noch führen mag.
 

Bereits in den 80er Jahren, als die Weiterentwicklung des Computers rasant an Fahrt aufnahm, wurde schon der Nachwuchs in die Planungen einbezogen. Spielerisch lernen und sich mit der Technologie vertraut machen – das wollen Lerncomputer bieten.
 

Nicht ohne Grund findet sich der Computer als ständiger Begleiter im Alltag mittlerweile in jeder Schule oder öffentlichen Einrichtung. Vielerorts gehört er bereits zur Standardausstattung. Und auch vor dem Kinderzimmer machen die Rechenmaschinen nicht halt. Nicht wenige Eltern blicken allerdings mit einer gewissen Skepsis auf den Lerncomputer, den Rechner für das Kind. Ist eine solche Anschaffung tatsächlich sinnvoll? Und sollten Kinder tatsächlich bereits in jungem Alter in die elektronische Welt eingeführt werden? Was ist aus Bausteinen, Figuren, Malbüchern und anderen Spielsachen zum Lernen geworden?
 

Auch die Frage nach der sozialen Entwicklung stellt sich vielen Eltern. Schließlich ist es wichtig, dass Kinder lernen, Freude am Spielen mit anderen, den Geschwistern oder den Eltern zu finden. Auch die Bewegung im Freien sollte keineswegs vernachlässigt werden, Kinder sollten schon möglichst früh einen Zugang zur Natur finden. Nichtsdestotrotz gehört der Computer als technisches Hilfsmittel unvermeidbar zu unserer heutigen Zeit. Umso wichtiger ist es, auch den Zugang zur modernen Technik möglichst früh zu erlernen. Mehrere Studien belegen den positiven Effekt, den ein Lerncomputer, wenn er richtig angewendet wird, bereits im Vorschulalter erzielen kann.
 

Was alles in einem Lerncomputer steckt, welche Möglichkeiten er eröffnet und welche bewusst nicht, ist von Hersteller und Modell abhängig. So finden sich Lerncomputer nicht nur für unterschiedliche Einsatzzwecke, tatsächlich als reine Lernobjekte oder als Mischung aus Spielen und Lernen, sondern auch für verschiedene Altersklassen, für Jungen wie für Mädchen.
 

Eines haben die meisten Lerncomputer jedoch gemeinsam: Sie sind liebevoll und kindgerecht gestaltet, begeistern mit bunten Farben und großen, übersichtlichen Tasten, die leuchten oder blinken. Auch Geräuscheffekte oder sogar Stimmen sind viele Lerncomputer in der Lage wiederzugeben. Was die Ausstattung betrifft, gilt meist die Faustregel: Je jünger das Kind, desto geringer die Ausstattung. Mit dem Schulalter wachsen dann auch die Möglichkeiten, die ein Lerncomputer bietet. So helfen die Geräte dabei, bereits Erlerntes zu wiederholen oder aber komplett neue Gebiete zu erobern, Wissen zu vertiefen und gleichzeitig Freude am Lernen zu schenken.
 

Während in den ersten Jahren der Grundschule vor allem das ABC oder die Welt der Zahlen vermittelt werden, gehen wieder andere Modelle noch tiefer in den Schulstoff und greifen mitunter wissenschaftliche Themen oder andere Schulinhalte auf. Selbst in der Mittelstufe und im Abituralter können Lerncomputer noch eingesetzt werden, um beispielsweise physikalische oder mathematische Formeln zu verfestigen oder sich noch einmal die Vokabeln für die nächste Prüfung vor Augen zu halten.
 

Die Vorzüge eines Lerncomputers

Nicht nur das Wissen selbst steht bei der Verwendung eines Lerncomputers im Fokus. Vielmehr geht es bei dieser Methode des spielerischen Lernens darum, die Selbstständigkeit des Kindes zu fördern und es zum eigenständigen Lernen zu motivieren. Denn nur, wenn Lernen von Anfang an mit Freude verbunden wird, ist die Grundlage für ein Leben voller Entwicklungen gegeben. Lerncomputer wecken die Neugierde beim Kind und regen zum Entdecken unbekannter Dinge an. Fortschritte werden belohnt und der Ehrgeiz langfristig gestärkt.
 

In welchen Bereichen unterstützen Lerncomputer?

Die Eltern, die Geschwister oder den Erzieher ersetzen Lerncomputer keinesfalls. Zwischenmenschlicher Umgang und die Möglichkeit, einige Dinge praktisch und mithilfe sozialer Kontakte zu erlernen ist für die Entwicklung eines Kindes mindestens genauso wichtig. Auch den methodischen Schulunterricht sollen Lerncomputer nicht ersetzen, viel mehr sind sie darauf ausgelegt, ihn zu ergänzen.
  

Doch welche Fähigkeiten werden dabei gezielt gefördert? Kognitive Fähigkeiten entwickeln sich durch bestimmte Reize, die auf das menschliche Gehirn einwirken. Das können Farben, Formen oder Gerüche sein, die dann im Gehirn gespeichert und anschließend in den Denkvorgang eingeordnet werden. Manchmal geschieht das bewusst, in vielen Fällen aber auch unbewusst. Ein Lerncomputer kann bei diesem Prozess behilflich sein, indem er dem Kind beibringt, wie Gesehenes und Erlebtes bestmöglich verarbeitet werden.
 

Auch manuelle Fähigkeiten schult ein Lerncomputer. Hierzu gehören unter anderem Hand- oder Schreibbewegungen sowie die Benutzung von Zeichengeräten. Nur mithilfe eines Lerncomputers lassen sich manuelle Fähigkeiten allerdings nicht erlernen. Ein Pinsel, ein Bleistift oder ein Füller müssen ganz einfach selbst in der Hand gehalten werden, um den Umgang mit ihnen zu erlernen. Beim Lesen und Schreiben hingegen können Lerncomputer wahre Wunder wirken. Indem sie spielerisch das Alphabet beibringen, mit Wörtern jonglieren oder die Grammatik trainieren. Auch das Textverständnis kann mithilfe eines Computers erfolgreich geschult werden.
 

So eignen sich Lerncomputer nicht ausschließlich dazu, schulische Inhalte zu verfestigen. Sie steigern auch die Beobachtungsgabe und Logik des Kindes. Indem zugeordnet oder in kategorisiert wird, lernen Kinder, Zusammenhänge schneller zu erkennen und verschiedene Dinge miteinander zu assoziieren. Vor allem das logische Denken wird dabei gefördert.
 

Auch einen Spaziergang durch den Wald oder die Auszeit im Park können Lerncomputer nicht ersetzen. Grundlegende Dinge wie die Tier- und Pflanzenwelt, Farben, Geräusche und vieles mehr vermitteln sie allerdings und tragen so zu einem gesunden Verständnis für Umwelt und Natur bei. Der Umgang mit einem Lerncomputer bedeutet auch, Entscheidungen zu treffen, die Vor- und Nachteile abzuwägen und anschließend entsprechend zu handeln. Es muss sich erinnert werden und in vielen Situationen helfen keine Fakten, sondern nur noch die eigene Fantasie und Kreativität.
 

Vtech Lerncomputer

Schreiben, Rechnen oder Malen, logisch oder strategisch um die Ecke decken: All diese Dinge können mit einem Lerncomputer gezielt gefördert werden. Für Langeweile bleibt dabei allerdings keine Zeit, denn die Geräte von heute sind so konzipiert, dass sie die Lernprogramme durch lustige und abwechslungsreiche Spiele ergänzen.
 

Abgesehen von den pädagogischen Vorteilen eines Lerncomputers, haben die Geräte natürlich auch etwas mit Entspannung zu tun. Auf der langen Autofahrt oder beim Warten auf den Bus können sich Mädchen und Jungen die Zeit vertreiben, während Mama und Papa eine kleine Auszeit genießen. Dennoch sollte das Lernen natürlich immer im Vordergrund stehen und der Computer nicht als Beschäftigungstherapie dienen.
 

Der wohl bekannteste Hersteller von Babyspielsachen, Unterhaltungselektronik und Lerncomputern ist Vtech. Bereits seit 1922 konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung elektronischer Lernspielzeuge für Babys, Kleinkinder und Schulkinder.
 

So umfangreich wie die Erfolgsgeschichte des international tätigen Unternehmens ist auch seine Produktpalette: Lerncomputer von Vtech berücksichtigen nicht nur das Alter eines Kindes, sondern auch seine persönlichen Charakterzüge und Interessen. Verschiedene Designs und Programme, E-Books, Videos und Musik stehen Mama, Papa und dem Nachwuchs zur Verfügung. Im Bereich der Lerncomputer sowie entsprechender Programme bleiben bei Vtech keine Wünsche offen.

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